Manuka Honig – Das stärkste natürliche Heilmittel?

Manuka Honig - Heilmittel - Honig fließt vom Löffel

Vor 4 Jahren brachten mir meine Großeltern von ihrer Neuseeland-Reise ein Glas Manuka Honig mit. Ich wusste nicht, was es ist, sie wussten es nicht, hielten es aber für ein schönes Souvenir. Der Honig war lecker, ich hielt es für einen gesunden Snack (zwischendurch), und nach 2 Wochen war er leer. Erst 2 Jahre später erfuhr ich, was Manuka Honig wirklich ist, und was für ein starkes natürliches Heilmittel ich da gedankenlos weggelöffelt habe. Denn Manuka Honig ist eines der stärksten Antibiotika in der Natur und sollte maßvoll und zielgerichtet angewendet werden.

Was ist Manuka Honig und warum ist der so besonders?

Manuka Honig ist der Honig, von Bienen hergestellt, vom gleichnamigen „Manuka Baum“, besser bekannt als Südseemyrte. Es ist nicht, wie oft angenommen, ein Strauch, sondern ein 4-15 m hoher Baum.

Wegen der hohen Nachfrage wird er mittlerweile in Plantagen angebaut, und zwischen den Bäumen stehen ein paar Bienenkästen, aus denen dann mittels Kaltschleuderung und in allerhöchster Qualität der bekannte Manuka Honig hergestellt wird:

Die Bäume gibt es nur in Südostaustralien und Neuseeland, daher ist das Angebot deutlich begrenzter als bei anderen Honigsorten.

Honig ist ein sehr starkes natürliches Heilmittel und seit Jahrtausenden findet er als Naturheilmittel verschiedenste Anwendungen6 – Manuka Honig jedoch ist der Porsche unter den Honigsorten. Warum?

Er ist nicht nur deutlich reichhaltiger an Antioxidantien und ätherischen Ölen (und kann damit Entzündungen im Körper stärker reduzieren), sondern er enthält zusätzlich einen Stoff namens Methylglyoxal (MGO)7. MGO entsteht durch die Honigverarbeitung der Bienen, aber keiner weiß, warum. Was jedoch bekannt ist:

Methylglyoxal ist zusammen mit dem Honig (Synergismus) eines der stärksten natürlichen Antibiotika. Wo Antibiotika versagen, hilft Manuka Honig; etwa gegen MRSA (Staphylococcus aureus) oder Pseudomonas aeruginosa4-5. Da Manuka Honig viele andere Antibiotika in den Schatten stellt, wird er so gefeiert.

Er ist kein gleichwertiger Ersatz für Antibiotika, hier muss natürlich abgewägt werden; Er kann aber womöglich mithalten und eignet sich bei vielen Problemen in der innerlichen und äußerlichen Anwendung:

Manuka Honig – 23 Anwendungen, bei denen Manuka Honig helfen kann

Es folgt eine Auflistung, wobei Manuka Honig innerlich oder äußerlich angewandt werden kann1-10:

  1. Neurodermitis
  2. Schuppenflechte
  3. Akne
  4. Insektenstiche
  5. Verbrennungen
  6. Diabetisches Fußsyndrom
  7. Gürtelrose
  8. Schnittwunden
  9. Nasennebenhöhlenentzündung
  10. Bronchitis
  11. Asthma
  12. Halsschmerzen
  13. Husten
  14. Gastritis
  15. SIBO
  16. Leaky Gut Syndrom
  17. Darminfektionen
  18. chronische Entzündungen im Körper
  19. Immunschwäche
  20. Blasenentzündung
  21. Darmkrebs
  22. Herpes
  23. Karies

Wahnsinn, oder? Diese Wirkungen habe ich nicht erfunden, sondern aus wissenschaftlichen Studien [1-8] zusammengetragen. Ich verdiene auch kein Geld damit, Dir hier Manuka Honig zu empfehlen, ich habe mich einfach damit beschäftigt und habe mir gedacht: Mensch, krass! Da muss ein Artikel her!

Ein schönes und verständliches Video findest Du auch hier:

 

Die vielen Wirkungen kommen zustande, da Manuka Honig antiviral, antibakteriell, antifungal (gegen Pilze) und antiinflammatorisch (gegen Entzündungen) wirkt. Er ist ein starkes Antibiotikum und wird jetzt schon in der Naturheilkunde und in einigen Bereichen der Schulmedizin angewandt, wenn Antibiotika versagen.

Worauf Du beim Kauf von Manuka-Honig achten musst

Wie gesagt, Honig ist auch ein effizientes und natürliches Heilmittel, Manuka Honig ist der Porsche unter den Honigsorten.

Wenn Du welchen kaufen möchtest, dann achte darauf, dass der Manuka Honig MGO 400 oder mehr aufweist. MGO ist der Masseanteil von Methylglyoxal in mg/kg Honig. 400 sollte dabei absolutes Minimum sein, gerne auch mehr. Es gibt auch günstigen Manuka Honig mit MGO 100, Du kannst Dir jedoch denken, wir wirkungsvoll der im Vergleich ist, oder?

Neben MGO wird oft auch auf den UMF (Unique Manuka Factor) hingewiesen. Achte darauf, dass es ein UMF von mindestens 15 ist, was mit MGO 400-500 vergleichbar ist. UMF entspricht schon einem MGO von 680.

Mehr möchte ich eigentlich gar nicht über Manuka Honig loswerden, das Wichtigste hast Du bereits erfahren.

Mir ist es nun wichtig, einmal auf verschiedenste Antibiotika von Mutter Natur zu sprechen zu kommen:

Was sind Antibiotika?

Ha! Das sollte natürlich geklärt werden. Schön, dass Du fragst 🙂

Antibiotika sind Stoffe, die Bakterien hemmen oder töten können. Zumeist hemmen sie das Wachstum von Bakterien, nur die wenigsten Antibiotika sind wirklich tödlich für Bakterien.

Bakterien wachsen sehr schnell, ganz schnelle Sorten wie E. coli verdoppeln ihre Zahl alle 20 Minuten. Es ist alles auf wachsen und fressen ausgelegt. Sobald also in einer Bakterienzelle das Wachstum blockiert ist, stirbt die Zelle, um Platz für die anderen zu machen. Eine für alle, aber nicht alle für einen 🙂

Die meisten Antibiotika hemmen entweder die Aufnahme von Nährstoffen in die Zelle, die Bildung der Zellmembran/Zellwand, oder in der Zelle die Bildung von Proteinen.

Die bekanntesten Antibiotika sind Penicillin und Tetracyclin – tatsächlich gibt es aber hunderte Antibiotika.

Das Problem mit diesen Einzelwirkstoff-Antibiotika ist, dass Bakterien auch nicht blöd sind und Resistenzen entwickeln. Sie bauen die Antibiotika also ab oder sorgen dafür, dass sie es gar nicht in die Zelle gelangen. Blöd gelaufen! Genau das ist das Problem mit multiresistenten Keimen, bei denen Staphylococcus aureus und Pseudomonas aeruginosa die wohl wichtigsten sind.

Ich selbst habe auch eine chronische Nebenhöhlenentzündung mit multiresistenten Staphylococcus aureus. Das einzige, was mir wirklich nachhaltig geholfen hat, ist eine Nasenspülung mit Kamilletee, Salz und Jod. Da ich eine leichte Honigallergie habe, muss ich von einer Nasenspülung mit Manuka-Honig leider niesen, so fällt das weg. Antibiotikasalben und Cortisonsprays vom HNO-Arzt werfe ich seit geraumer Zeit ganz gepflegt in den Müll…

Das war das Wichtigste zu Antibiotika, nun möchte ich Dir natürliche Antibiotika von Mutter Natur vorstellen.

Das sind die stärksten natürlichen Antibiotika und Heilmittel

Ich möchte mich hier nicht gegen Antibiotika aussprechen. Es gibt Situationen, in denen Antibiotika absolut notwendig sind und Leben retten können. Aber ich bin kein Fan davon, bei jeder noch so kleine Infektion oder Hautproblem sofort Antibiotika zu verschreiben. Das Produkt davon ist die um sich greifende Pandemie mit MRSA, der ich auch schon zur Opfer gefallen bin.

Antibiotika sollten also nur verwendet werden, wenn es absolut nötig ist. Bei kleineren Problemen gibt es auch Antibiotika aus Mutter Natur, gegen die Bakterien keine Resistenzen entwickeln. Keine! Würde das gehen, hätten Bakterien das im Laufe der letzten Jahrmillionen hinbekommen – haben sie aber nicht!

Daher möchte ich Dir im Folgenden die 10 stärksten Antibiotika von Mutter Natur vorstellen9-15:

Manuka Honig

Hatten wir, kennst Du bereits. Wollte ich aber noch einmal erwähnt haben. Achte beim Kauf von Manuka Honig auf MGO 400, um nicht über den Tisch gezogen zu werden.

Ochsengalle und Zwiebelsaft

Das ist genauso eklig, wie es klingt. Bei der Analyse von Heilkunde-Büchern aus dem Mittelalter kam man auf diese Mischung aus Ochsengalle und Zwiebelsaft. Diese Mischung konnte Keime, auch multiresistente Keime, stärker abtöten wie die meisten Antibiotika. Neben Manuka Honig sicherlich das stärkste Antibiotikum in der Natur.

Oreganoöl

Oreganoöl enthält ein ätherisches Öl namens Carvacrol, das ein sehr, sehr starkes Antibiotikum ist. Es reizt die Schleimhäute und eignet sich daher nur bedingt zur Anwendung auf der Haut, in der Nase oder im Mund. Ich empfehle es am liebsten als Kapsel bei Magen-Darm Infekten, da es hier wie eine Bürste reinigt und Bakterien rausspült, die dort nichts verloren haben.

Bei Candida im Mund oder bei Karies, also bei wirklich manifesten Problemen, eignet sich Oreganoöl (ein Tropfen in einem Glas Wasser), dazu 10 Minuten das Gemisch durch die Zähne ziehen und dann ausspucken.

Jod

Jod als Lugol‘sche Lösung ist natürlich kein Naturprodukt, sondern aufgereinigt. Ich möchte es aber trotzdem nennen, da Jod sehr, sehr wirkungsvoll ist. In der Schulmedizin wird Jod als Desinfektionsmittel verwendet, was zeigt, wie stark es ist.

Wichtig: Menschen mit Schilddrüsenerkrankungen sollten bei Jod vorsichtig sein!

Honig, Ingwerpulver und Knoblauchsaft

Diese Mischung ist nicht ganz so eklig wie Ochsengalle und Zwiebelsaft, aber durch den Knoblauch auch nicht ohne. Mische einen guten Honig, im Idealfall Manuka Honig, mit Ingwerpulver und ausgepressten Knoblauchzehen. Diese Mischung verteile auf einer infizierten oder problematischen Hautstelle, oder trinke es in einem Glas warmem Wasser. Hilft auch bei Magen-Darm Infekten sehr stark.

Senföl

Scharf, schmeckt nicht gut, aber ist ein sehr starkes, natürliches Antibiotikum. Ähnlich wie Knoblauch oder Zwiebeln mit hoch konzentrierten ätherischen Ölen und Schwefelstoffen, die Bakterien im Nu den Garaus machen!

Schwarzkümmelöl

Vergleichbar mit Senföl, laut Literatur aber auch sehr wirkungsvoll. Schwarzkümmelöl habe ich jedoch selber noch nicht ausprobiert. Scheint bei entzündlichen Hautproblemen sehr gut zu helfen. Also bei Schuppenflechte, Neurodermitis, Gürtelrose.

Kombucha

Zur inneren Anwendung eignet sich auch Komucha, fermentierter Tee, sehr gut. Denn hier sind nicht nur viele nützliche Vitamine und organische Säuren enthalten, sondern auch eine Vielzahl an verschiedensten Essigsäurebakterien, Milchsäurebakterien und Hefestämmen, die Krankheitserreger aus dem Magen-Darm-Trakt herausspülen.

Kokosöl

Kokosöl wird immer noch unterschätzt, ist aber ein sehr starkes antibakterielles und antivirales Mittel. Eignet sich zur innerlichen und äußerlichen Anwendung, ist jedoch nicht so stark wie andere hier genannte Stoffe. Wahrscheinlich aber nachhaltiger 😊

Kolloidales Silber

Silber wirkt antibakteriell, in der Naturheilkunde ist kolloidales Silber stark im Kommen. Dazu wird eigentlich nur ein Stück Silber in Wasser gekocht, Silberionen (Kolloide) lösen sich und schwimmen dann frei im Wasser herum.

Trinkt man dieses kolloidale Silber, wird es in den Körper aufgenommen und beseitigt dort chronische und systemische Infektionen.

Ich persönlich würde kolloidales Silber nicht anwenden, es erscheint mir sehr, sehr subtil, Silber zu trinken. Zumal ich nicht weiß, was dieses Schwermetall sonst noch im Körper anrichtet, oder ob es sich dort ablagert.

Aber in der Alternativmedizin und Naturheilkunde wird von einigen Seiten kolloidales Silber immer mehr gefeiert. Ich dachte, ich liste es hier mit auf. Aber selber nehmen würde ich es nicht!

Echinacea

Echinacea, auch bekannt als Sonnenhut, wird in der amerikanischen Naturmedizin seit Jahrtausenden zur Wundbehandlung verwendet. Eignet sich auch als Tee für die innere Anwendung, hat jedoch die beste Wirkung als Paste, zerstoßen oder in einer Salbe, auf der Haut.

 

Zusammenfassung: Manuka Honig und die stärksten Antibiotika der Natur

Habe ich eins vergessen, das Du gerne in der Liste sehen möchtest? Dann schreib es mir bitte unten in die Kommentare 😊

 

Quellenverzeichnis
  1. Afrin, Sadia; Forbes-Hernandez, Tamara Y.; Gasparrini, Massimiliano; Bompadre, Stefano; Quiles, Jose L.; Sanna, Gavino et al. (2017): Strawberry-Tree Honey Induces Growth Inhibition of Human Colon Cancer Cells and Increases ROS Generation: A Comparison with Manuka Honey. In: International journal of molecular sciences 18 (3). DOI: 10.3390/ijms18030613.
  2. Alvarez-Suarez, Jose M.; Gasparrini, Massimiliano; Forbes-Hernandez, Tamara Y.; Mazzoni, Luca; Giampieri, Francesca (2014): The Composition and Biological Activity of Honey: A Focus on Manuka Honey. In: Foods (Basel, Switzerland) 3 (3), S. 420–432. DOI: 10.3390/foods3030420.
  3. Carter, Dee A.; Blair, Shona E.; Cokcetin, Nural N.; Bouzo, Daniel; Brooks, Peter; Schothauer, Ralf; Harry, Elizabeth J. (2016): Therapeutic Manuka Honey: No Longer So Alternative. In: Frontiers in microbiology 7. DOI: 10.3389/fmicb.2016.00569.
  4. Jenkins, Rowena; Cooper, Rose (2012): Improving antibiotic activity against wound pathogens with manuka honey in vitro. In: PloS one 7 (9), e45600. DOI: 10.1371/journal.pone.0045600.
  5. Liu, Michael; Lu, Jing; Muller, Patrick; Turnbull, Lynne; Burke, Catherine M.; Schlothauer, Ralf C. et al. (2014): Antibiotic-specific differences in the response of Staphylococcus aureus to treatment with antimicrobials combined with manuka honey. In: Frontiers in microbiology 5, S. 779. DOI: 10.3389/fmicb.2014.00779.
  6. Mandal, Manisha Deb; Mandal, Shyamapada (2011): Honey: its medicinal property and antibacterial activity. In: Asian Pacific journal of tropical biomedicine 1 (2), S. 154–160. DOI: 10.1016/S2221-1691(11)60016-6.
  7. Oelschlaegel, Stefanie; Gruner, Margit; Wang, Pang-Ning; Boettcher, Anja; Koelling-Speer, Isabelle; Speer, Karl (2012): Classification and characterization of manuka honeys based on phenolic compounds and methylglyoxal. In: Journal of agricultural and food chemistry 60 (29), S. 7229–7237. DOI: 10.1021/jf300888q.
  8. Piotrowski, M.; Karpinski, P.; Pituch, H.; van Belkum, A.; Obuch-Woszczatynski, P. (2017): Antimicrobial effects of Manuka honey on in vitro biofilm formation by Clostridium difficile. In: European journal of clinical microbiology & infectious diseases : official publication of the European Society of Clinical Microbiology 36 (9), S. 1661–1664. DOI: 10.1007/s10096-017-2980-1.
  9. Huang, Wen-Cheng; Tsai, Tsung-Hsien; Chuang, Lu-Te; Li, You-Yi; Zouboulis, Christos C.; Tsai, Po-Jung (2014): Anti-bacterial and anti-inflammatory properties of capric acid against Propionibacterium acnes: a comparative study with lauric acid. In: Journal of dermatological science 73 (3), S. 232–240. DOI: 10.1016/j.jdermsci.2013.10.010.
  10. Pesavento, Giovanna; Maggini, Valentina; Maida, Isabel; Lo Nostro, Antonella; Calonico, Carmela; Sassoli, Chiara et al. (2016): Essential Oil from Origanum vulgare Completely Inhibits the Growth of Multidrug-Resistant Cystic Fibrosis Pathogens. In: Natural product communications 11 (6), S. 861–864.
  11. Rajiv, Sukanya; Drilling, Amanda; Bassiouni, Ahmed; James, Craig; Vreugde, Sarah; Wormald, Peter-John (2015): Topical colloidal silver as an anti-biofilm agent in a Staphylococcus aureus chronic rhinosinusitis sheep model. In: International forum of allergy & rhinology 5 (4), S. 283–288. DOI: 10.1002/alr.21459.
  12. Red (2016): Expert panel recommends mustard oils as causation oriented therapy. In: MMW Fortschritte der Medizin 158 (5), S. 74. DOI: 10.1007/s15006-016-7954-1.
  13. Reyes-Jurado, Fatima; Lopez-Malo, Aurelio; Palou, Enrique (2016): Antimicrobial Activity of Individual and Combined Essential Oils against Foodborne Pathogenic Bacteria. In: Journal of food protection 79 (2), S. 309–315. DOI: 10.4315/0362-028X.JFP-15-392.
  14. Saha, S. K.; Saha, S.; Akhter, S. M.; Khatun, S.; Islam, M. M.; Roy, P. (2016): In Vitro Determination of Minimum Inhibitory Concentration of Aqueous Garlic Extract and Imipenem against Staphylococcus aureus and Escherichia coli. In: Mymensingh medical journal : MMJ 25 (3), S. 477–484.
  15. Tierra, Michael (2007): Echinacea: an effective alternative to antibiotics. In: Journal of herbal pharmacotherapy 7 (2), S. 79–89.

 

2 Idee über “Manuka Honig – Das stärkste natürliche Heilmittel?

    • Martin Auerswald sagt:

      Super Idee, die ich ehrlich gesagt noch nicht auf dem Schirm hatte, zumindest nicht in der Nase. Dazu müsste ich aber wieder den Arzt wechseln.
      Danke Christine 🙂

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