Warum die Säure-Base-Theorie völliger Unsinn ist

Säure-Base-Theorie

Die  Säure-Base-Theorie ist nicht tot zu kriegen. Immer und immer wieder erscheinen Bücher, Artikel und E-Mail’s mit Fragen rund um die Säure-Base-Theorie. Dabei ist diese Theorie nur das, wonach sie klingt – eine Theorie. Keine Praxis. Und ist daher für den Alltag nicht relevant. Es ist unsinnig, eine ganze Ernährungsweise darauf aufzubauen – zumal die biologischen Grundlagen der „Säure-Base-Theorie“ auf sehr wackligen Stelzen stehen.

Lass mich Dir heute erklären, was die Säure-Base-Theorie ist und, warum sie eigentlich völliger Unsinn ist 😊

Was besagt die Säure-Base-Theorie?

Ein wichtiger Begriff ist der pH-Wert: Dieser ist das Maß dafür, wie sauer oder basisch ein System ist. pH-Werte unter 7 sind sauer, Werte über 7 sind basisch. Die Schritte sind dabei logarithmisch, das heißt, dass ein System mit pH 6 zehnnal saurer ist als eines mit pH 7. Ein System mit pH 3 ist 10.000-mal saurer als eines mit pH 7. Ein pH-Wert von genau 7 bedeutet neutral – weder sauer noch basisch.

Die Säure-Base-Theorie besagt, dass der Körper ständig Säuren aus der Nahrung ausgesetzt ist oder Stoffen, aus denen der Körper dann Säuren “macht”. Werden diese Säuren zu viel, also bei einer ungesunden Ernährung, übersäuert der Körper, und Säuren sind böse, also lösen die Säuren alle bekannten chronischen Erkrankungen aus.

Die Wurzel allen Übels in unserer Wohlstandsgesellschaft ist also, dass wir alle übersäuert sind. Krebs, Diabetes, Bluthochdruck, praktisch alles. Der Theorie nach.

Säure-Base-Theorie – Säurebildner sind (die Wichtigsten):

  • Natrium (alles, was Salz enthält)
  • Tierisches Eiweiß (tierische Proteinquellen)
  • Tierische Fette (oh, die bösen gesättigten Fettsäuren!)
  • Kaffee und Schwarztee
  • Schokolade
  • Zucker
  • Kohlensäurehaltiges Wasser
  • Weizen
  • Reis

Basenbildner sind (die Wichtigsten):

  • Obst und Gemüse (dank Kalium, Magnesium, Calcium)
  • Rohmilch-Produkte und Joghurt
  • Zitrusfrüchte (obwohl sauer, „bilden“ sie anscheinend Basen im Körper)
  • Alle Getreidesorten (außer Weizen, Dinkel und Reis)
  • Kräuter und Tee
  • Hülsenfrüchte

Neutral sind:

 

Die psychologische Grundlage hinter der Säure-Base-Theorie

In diesem Konzept wird mit Wörtern gespielt, die beim Leser/Kunden Angst auslösen sollen. Säure ist ein sehr negativ behaftetes Wort. Man soll Angst vor den “Säuren” bekommen, die in unserer Nahrung stecken, um nicht „verätzt“ zu werden und nicht zu übersäuern.

Niemand mag Säuren – Du etwa? Nein? Dann hör auf, Säuren zu essen! So oder so ähnlich klingt es dann…

Angst ist ein sehr mächtiges Instrument, vergiss das niemals. Diese Angst ist hier aber unbegründet.

Die Säure-Base-Theorie in der Wissenschaft

Es gibt wissenschaftliche Studien, in denen die Säure-Base-Balance als Hilfsmittel dafür verwendet wird, wie viel Stress eine Ernährung auf die Niere theoretisch auswirkt. Das wird dann als Renal Acid Load bezeichnet.

Behalte dabei bitte im Hinterkopf, dass dieses Hilfsmittel nur zur Vereinfachung hergenommen wird – nicht als Grundlage für Ernährungskonzepte. Das wird oft missverstanden. Auf Mikroebene klingt das Säure-Base-Konzept plausibel und da kann man sicherlich viele tolle Rechnungen und Vergleiche anstellen – aber auf Makroebene (d.h. den ganzen Körper betrachtend) ist diese Theorie nichts weiter als … eine Theorie:

 

Säure-Base-Haushalt – Das Kartenhaus zerfällt

Die Säure-Base-Theorie ignoriert ganz fundamentale biologische Fakten. Nimmt man sie einmal etwas genauer unter die Lupe, stellt sie sich als ziemlicher Schwachsinn heraus. Eine Lüge, die, wie es scheint, nicht totzukriegen ist und immer noch in den Köpfen Vieler umhergeistert.

Lass mich Dir anhand von 9 Fehlern, die die Säure-Base-Theorie macht, erklären, warum sie unsinnig ist und KEINE eigenständige Ernährungsweise darstellen sollte (weil sie auf falschen Tatsachen aufbaut):

Fehler Nummer 1: Der Körper ist ein geschlossenes System

Kann der Körper überhaupt übersäuern? Ist das möglich? Nein, ist es nicht. Denn bei der Säure-Base-Theorie wird angenommen, dass der Körper ein geschlossenes System ist. Es gibt einen Weg hinein (Nahrung), und einen Weg hinaus (Pipi).

Wer sich ein wenig mit Biologie auskennt der weiß, dass es da noch mehr Variablen gibt. Der Körper ist ein offenes System und interagiert ständig mit seiner Umwelt, über die Luft, Wasser, Haut, Darm, Niere.

Es ist also nicht möglich, dass der Körper allein durch die Nahrung mit einer halbwegs gesunden Ernährung (ohne den täglichen Shot Batteriesäure) übersäuert.

Exkurs: Wie der Körper den pH-Wert reguliert

Angenommen, es stimmt und wir ernähren uns wirklich sehr sauer und eine Übersäuerung droht. Wie kann der Körper dem entgegenwirken und den pH-Wert regulieren?

  • Atemluft: Der Körper kann, um überschüssige Säuren loszuwerden, mit Kohlensäure bilden, die in der Lunge in H2O (Wasser) und CO2 (Kohlendioxid) zerfällt. Das Kohlendioxid – und damit eine potentielle Säure – wird ausgeatmet.
  • Haut: Der Körper kann Säuren über die Haut ausscheiden, indem er sie ausschwitzt. Das ist wichtig, da die Haut einen leicht sauren pH-Wert aufweisen sollte, um Bakterien und Pilze dort am Wachstum zu hindern. Hier liefern die Säuren einen wertvollen Beitrag.
  • Urin: In einem gesunden Körper sollte der Urin immer sauer sein. Mehr dazu gleich.
  • Stuhl: Der Stuhl ist im Normalfall auch angesäuert, damit Krankheitserreger und schadhafte Mikroorganismen im Darm abgetötet und entfernt werden.

Zwischenfazit: Säuren sind nicht nur normal im Körper, sie sind sogar überlebensnotwendig.

Fehler Nummer 2: Der Körper kann den pH-Wert nicht anpassen

Der pH-Wert des Blutes wird in einem sehr streng regulierten Bereich gehalten: 7,35-7,45 (leicht basisch). Es gibt Enzyme, die diesen pH-Wert regulieren (Carboanhydrase und alkalische Phosphatase), sowie Puffer, die Schwankungen im pH-Wert abpuffern (Phosphatpuffer, Carbonatpuffer).

Würde der Körper wirklich übersäuern, würden diese zwei Systeme das abfangen. Sollten diese Systeme plötzlich kollabieren, würden wir sehr schnell sterben. Das ist nicht der Fall.

Fehler Nummer 3: Ein saurer Urin ist ein Zeichen für Übersäuerung

Wie kannst Du sehr einfach messen, ob der Körper übersäuert ist? Du nimmst Dir einen pH-Meßstreifen, und misst den pH-Wert Deines Urins. Ist der Urin sauer, ist Dein Körper übersäuert. Ganz klarer Fall.

So einfach ist das natürlich nicht, im Gegenteil: Es ist ein gutes Zeichen, wenn Dein Urin sauer ist. Warum? Weil der Körper so nicht nur Säuren aus dem Körper ausscheidet, sondern auch Harnwegsinfektionen vorbeugt – Säure wirkt desinfizierend. Ich würde mir eher Sorgen machen, wenn der Urin nicht sauer ist. Dann würde ich mir Sorgen um meine Nieren machen und, dass eine Blasenentzündung droht.

Fehler Nummer 4: Der Körper kann nur übersäuern

Säure ist ein sehr negatives Wort, mit dem gerne Angst und Schrecken verbreitet wird.

Base ist kein negatives Wort. Dabei ist es theoretisch möglich, dass der Körper auch zu alkalisch wird, also über-basen kann. Das hast Du noch nirgendwo gelesen, oder? Tja, damit lässt sich keine Panik machen, und auch kein Geld verdienen. Aber rein theoretisch ist es möglich, dass der Körper über-säuern und über-basen kann. Das nennt man Alkalose – in der Medizin ein bekanntes, aber seltenes, Phänomen.

Fehler Nummer 5: Eine Ernährung wird auf Säuren und Basen reduziert

Eine Ernährung sollte niemals auf einzelne Faktoren reduziert werden. Nicht nur auf Makronährstoffe wie Kohlenhydrate und Fett, nicht nur auf Säuren und Basen.

Unser Körper ist ein biochemisches Meisterwerk mit Millionen verschiedener Substanzen, die miteinander in Wechselwirkung stehen.

Basen haben ihre Daseinsberechtigung, Säuren haben ihre Daseinsberechtigung. Der Körper braucht beides, um zu funktionieren, genauso wie Tausende andere Stoffe, die wir über die Nahrung zuführen müssen.

Aber eine Ernährung nur auf Säuren und Basen zu reduzieren, um sie zu vereinfachen und daraus ein Ernährungskonzept basteln? Das führt nur zu Verwirrung und richtet auf Dauer mehr Schaden an, als es nützt.

Fehler Nummer 6: Säuren sind schlecht!

Dein Körper besteht aus etwa zehn Billionen menschlichen Zellen. Jede Zelle hat einen Zellkern, der ist sauer (oxidativ). Das Zellinnere ist immer basisch (reduzierend).

Das Blut ist leicht basisch. Die Lymphe ist leicht sauer. Das Knochenmark ist leicht sauer.

So betrachtet, ist der Großteil des menschlichen Körpers sauer. Viele biologische Prozesse funktionieren nur im Sauren (oxidatives Milieu).

Darüber hinaus gibt es bestimmte Flüssigkeiten, Hohlräume und Organe, in denen ein saurer pH-Wert überlebenswichtig ist:

  • Ein leicht saurer Speichel ist nötig, um Krankheitserregern im Mund vorzubeugen.
  • Ein saurer Magen ist nötig, um Krankheitserreger aus der Nahrung und Umwelt abzutöten.
  • Ein saurer Schleim in den Atemwegen ist nötig, um Schimmel und Mikroben aus der Luft abzutöten.
  • Sogar die Schleimhäute in den Geschlechtsorganen sind sauer…

Bist Du immer noch so säurefeindlich? Immer noch!? Hoffentlich nicht 🙂

Fehler Nummer 7: Eine eiweißreiche Ernährung ist immer sauer!

Man bekommt schnell das Gefühl, dass die eigene Ernährung sofort sauer ist, sobald man ein Stück Fleisch oder ein Ei isst.

Ich finde auch, dass Zucker, verarbeitete Fleischprodukte, industrielles Junk Food, Weizen, zu viel Kaffee und andere dieser “Säurebildner“ in der Ernährung nichts verloren haben. Das am Rande.

Doch eine Ernährung kann auch insgesamt basisch sein (theoretisch), auch wenn reichlich gesunde Proteinquellen wie Fisch, Fleisch, Innereien und Eier konsumiert werden. Nämlich, indem zeitgleich ausreichend basische Lebensmittel wie Obst oder Gemüse konsumiert werden.

Ich selber esse jeden Tag 1-2 Kilo Obst und Gemüse (zusammengerechnet, s. Paleo Ernährung). Selbst nach Maßstäben der Säure-Base-Theorie ist es mir nicht möglich, so viel Fleisch zu essen, um das sauer zu machen. Meine Ernährung ist also immer basisch, trotz viel Eiweiß. Yey! 😊

Fehler Nummer 8: Osteoporose und Zivilisationskrankheiten entstehen durch Übersäuerung

Säure löst Kalk, also macht eine säurereiche Ernährung Osteoporose. Stimmt, oder?

Wer oberflächlich an die Biologie herangeht wie in diesem Beispiel, wird oberflächliche Informationen bekommen. Viele glauben diesen Informationen, weil sie – oberflächlich – Sinn machen. Schließlich kennt jede Hausfrau den Essig-Trick, um Kalkablagerungen in der Küche zu lösen. Auch hier wird der Körper wieder als isoliertes System bezeichnet, nicht als dynamisches.

Tatsächlich sind Knochenaufbau und Knochenabbau von zahlreichen Faktoren wie Entzündungen, knochen-aufbauenden und knochen-abbauenden Zellen, Nährstoffen wie Vitamin D, Vitamin K2, Magnesium, Zink und Bor abhängig. Das allein auf Säuren und Basen zu reduzieren, ist daher nicht zielführend (s. starke Knochen).

Fehler Nummer 9: Eine saure Ernährung schadet den Nieren

Die Nieren sind unser größter Blutfilter – jede Stunde filtern sie 5 Liter Blut, 120 Liter ab Tag. Sie können überschüssige Säuren aus dem Blut ab- und in den Urin leiten.

Eine saure Ernährung, ein Leben lang, greift die Niere an und zerstört sie. So heißt es in der Säure-Base-Theorie.

In Wahrheit ist der pH-Wert des Blutes so eng reguliert, dass es der Niere egal ist, ob der pH-Wert des Blutes bei 7,35, 7,38, oder 7,45 ist. Mehr Schwankungen gibt es nicht, sollte das Blut wirklich mal einen pH-Wert von 4-5 aufweisen, würdest Du auf der Stelle tot umfallen. Erst in pH-Bereichen von 6,5 und weniger könnte man auf lange Sicht von einer Gefahr für die Nieren sprechen. Aber nicht bei normalen, natürlichen pH-Werten. Zumal der natürliche pH-Bereich (7,35-7,45) leicht basisch ist…

Also keine Sorge 🙂 was wirklich Deiner Niere schadet, sind Bluthochdruck, ein zu dickflüssiges Blut (zu wenig getrunken) und ein zu hoher Blutzuckerspiegel. Nicht das Steak da auf Deinem Teller.

 

Säure-Base-Theorie – Alles nur vegane Propaganda?

Die klassischen Säurebildner sind die in oberflächlichen Gesundheitsportalen und -Konzepten als ungesund verschrienen Nahrungsmittel: Zucker, Kaffee, Fast Food, Weizen, tierisches Eiweiß.

Die klassischen Basenbilder und damit die super-tollen, gesunden Nahrungsmittel, sind die meisten Getreidesorten, Obst, Gemüse, Hülsenfrüchte.

Handelt es sich bei der Säure-Base-Theorie also nur um vegane Propaganda? Ich weiß es nicht, ist mir auch egal. Es gibt überraschend viele Überschneidungen, aber auf der Säure-Base-Theorie die Ernährung aufzubauen, ist nicht nur rein biologisch Schwachsinn, sondern kann auch gefährlich sein.

Denn der Körper braucht Eiweiß und Säuren, um zu überleben.

 

Wie sollte eine gesunde Ernährung denn aussehen?

Wer diese Frage beantworten möchte, sollte sich innerlich von dem Gedanken der Säure-Base-Theorie entfernen. Beginne, in Nahrungsmitteln zu denken, in Nahrungsmittelgruppen, in Nährstoffen. Nicht in Säuren und Basen, nicht in Fetten und Kohlenhydraten.

Denke an nährstoffreiche, natürliche und unverarbeitete Nahrungsmittel, die Deinem Körper genau das geben, was er braucht:

Obst, Gemüse, Bio-Eier, Fisch aus Wildfang, Biofleisch, Nüsse und Samen, Kaffee oder Tee, fermentierte Lebensmittel wie Joghurt und Sauerkraut, Kräuter und Gewürze, einige Getreidesorten, stärkereiches Gemüse.

Je natürlicher und unverarbeiteter, desto besser. Je vielseitiger und bunter, desto besser. Und je nährstoffreicher, desto besser.

So lässt sich eine Ernährung aufbauen 🙂 ich persönlich bin ein großer Fan der Paleo-Ernährung. Clean eating ist auch eine tolle Sache. Hauptsache, man denkt in Nahrungsmitteln und Nährstoffen und nicht in angestaubten und verkalkten Konzepten wie der Säure-Base-Theorie.

Wie ist Deine Meinung dazu? Was hältst Du von der Säure-Base-Theorie?

Stimmst Du mir zu, oder eher nicht? In jedem Fall freue ich mich über Deinen Kommentar 🙂

 

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Quellen

Bildquelle: (c) Depositphotos @ alhovic

2 Idee über “Warum die Säure-Base-Theorie völliger Unsinn ist

  1. Gudrun Mallener sagt:

    Hallo Martin,
    wie erklärst du dir dann z.B. die Cellulite? Ich halte es für logisch, dass dies Säureablagerungen im Bindegewebe sind und habe auch in eigener Erfahrung festgestellt, dass sie verschwunden sind nach hauptsächlich basischer Ernährung und Basenmitteln (die ich heute nicht mehr nehmen würde) und Massagen

    • Martin Auerswald sagt:

      Hey Gudrun,
      die Frage ist eher, was Cellulite wirklich ist und wie es zustande kommt. Eine Ablagerung von Säuren ist reine Spekulation und konnte bisher in keiner wissenschaftlichen Studie bestätigt werden. Da die meisten Frauen unter Cellulite leiden, halte ich Basenmittel gegen Cellulite für reine Geldmacherei.
      Ich habe auf dem bald erscheinenden Cellulitekongress einen Vortrag über die Entstehung und „Behandlung“ von Cellulite (mit Ernährung und Lebensführung) gesprochen – nach aktuellem Stand (und das ist auch meine Meinung) ist Cellulite sowohl eine Durchblutungsstörung der unteren Hautschichten als auch eine Bindegewebsschwäche (zu wenig und zu schwaches Bindegewebe). Aber da kann man sich sicher drüber streiten 🙂
      Die basische Ernährung mit viel Obst, Gemüse und ballaststoffreichen Samen und Hülsenfrüchten hat eher den Effekt, dass durch Nährstoffe wie Kalium, Magnesium und Stickoxide die Durchblutung wieder angeregt, weniger Fett in das Unterhautfettgewebe eingelagert, chronische Entzündungen (die zu Cellulite führen können) reduziert und das Bindegewebe gestärkt wurde. Aber auf die Basen würde ich das nicht zurückführen.

      Viele Grüße,
      Martin

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