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CBD-Öl bei chronischen Entzündungen und Schmerzen: Eine Analyse

von Martin Auerswald, M.Sc.
CBD-Öl in Glasfläschchen und Hanf auf braunem Tisch vor braunem Hintergrund

Zuletzt aktualisiert am 4. Mai 2020 um 9:46

CBD-Öl erfährt momentan einen wahren Hype. Selbst auf Ärzte- und Apothekermessen ist es mittlerweile gang und gäbe, sich auch mit Cannabis und seinen Wirkstoffen wie CBD zu beschäftigen. Die Forschung entwickelt sich stetig weiter, und die Anwendung scheint immer deutlicher zu werden. Eine große Stärke von CBD-Öl liegt bei chronischen Entzündungen und Schmerzen. In diesem Beitrag möchte ich Dir eine Übersicht geben, wie vielversprechend CBD hier ist und wie gut es erforscht ist.

Hanf – Eine uralte Nutzpflanze

Bei Hanf denken die meisten zuerst an Cannabis, Drogen und Rauschmittel. Doch Hanf ist mehr als das – zunächst einmal ist es eine uralte Kulturpflanze, die seit Jahrtausenden in Mitteleuropa einen wichtigen Stellenwert hat. Die komplette Pflanze wird seit jeder verwendet und hat verschiedene Anwendungsbereiche, von denen das Marihuana nur eine von vielen ist:

  • Aus den Fasern der Pflanze lässt sich Garn für Kleidung herstellen
  • Die Hanfsamen sind ein leckeres und gesundes Lebensmittel, das als „Superfood“ gilt
  • Aus den Samen lässt sich ein leckeres und gesundes Öl pressen, das Hanföl
  • THC-reiches Marihuana wird in der Forschung immer häufiger als Teil der Behandlung chronisch-entzündlicher Erkrankungen und im Hospiz vorgeschlagen
  • CBD-Öl wird immer populärer, um die Vorteile von „Cannabis“ zu nutzen, jedoch ohne die psychoaktive Wirkung:
Hanfblüte in Nahaufnahme mit Harz und Blüte

Eine kontroverse Pflanze, die sich doch verschieden anwenden lässt. Die THC-freien Teile der Pflanze sind besonders interessant.

 

Was ist CBD-Öl?

CBD-Öl ist ein Hanfextrakt mit einem hohen Anteil an CBD (Cannabidiol). CBD-Öl gibt es in den Konzentrationsbereichen 5 – 25 %, wobei Letzteres sehr intensiv und wirkungsvoll ist.

Als Rohstoff dienen die männlichen Pflanzen der Hanfpflanze Cannabis sativa, die kein THC bilden. CBD-Öl ist daher nicht psychoaktiv und macht nicht „high“.

In der Hanfpflanze liegt kein CBD vor, sondern seine Vorstufe, die CBD-Säure (CBD-A). Bei der Extraktion des Hanföls wird dieses erhitzt und dabei decarboxyliert. Dabei entsteht CBD. Ähnlich ist es übrigens auch mit THC – erst bei Erhitzen entsteht aus der Vorstufe THC-A das psychoaktive THC.

Beide Wirkstoffe – THC und CBD – sind sehr eng miteinander verwandt und wirken ähnlich, aber dennoch verschieden. THC ist in Deutschland als Inhaltsstoff in Nahrungsmitteln und Nahrungsergänzungsmitteln nicht zugelassen. CBD ist offiziell nicht zugelassen und nicht verboten. Es liegt in einer Grauzone.

Obwohl CBD und THC sich sehr ähneln, wirken sie doch verschieden:

Molekulstrukturen von THC (links) und CBD (rechts)

THC und CBD – zwei fast identische Moleküle, und doch wirken sie verschieden.

Wie wirkt CBD?

CBD wirkt, wie auch THC, in erster Linie im Endocannabinoid-System. Das Endocannabinoid- System ist Teil unseres Nervensystems und besteht aus körpereigenen (Anandamid und 2-Arachidonoglycerol) und körperfremden (z.B. THC und CBD) Cannabinoiden sowie den beiden Rezeptoren CB1 und CB21,3,5.

Dieses System ist dem Opioid-System, welches Schmerzen und Entzündungen maßgeblich reguliert, sehr ähnlich. Das Endocannabinoid-System hat die Aufgabe, Entzündungen, Schmerzen und starke Reize abzuschwächen. So lässt sich auch die entspannende Wirkung von Cannabisprodukten zu erklären.

Wichtig ist, dass THC hauptsächlich am CB1-Rezeptor wirkt, welcher auf Nervenzellen im gesamten Körper zu finden ist. Der CB2-Rezeptor, an dem THC nur schwach wirkt, ist im Darm zu finden sowie auf roten Blutkörperchen und Immunzellen.

CBD wirkt hauptsächlich am CB2-Rezeptor, am CB1-Rezeptor jedoch nur schwach. CBD wirkt also besonders auf Blut-, Immun- und Darmzellen und ein wenig an Nervenzellen.

Liegen beide Stoffe (CBD und THC) zusammen vor, ergänzen sie sich hinsichtlich ihrer Wirkung am CB1- und CB2-Rezeptor. Wird ein CBD-Öl ohne THC eingenommen, erfolgt eine geringfügige CB1- und eine starke CB2-Reaktion.

Der Entourage-Effekt

Gutes CBD-Öl ist immer ein Vollextrakt aus Hanf. Das heißt, es liegt in hoher Konzentration CBD vor, jedoch auch über hundert verschiedene Terpene und die entzündungshemmende Gamma-Linolensäure, die auch in Hanföl und Schwarzkümmelöl vorzufinden ist.

Da die vielen Inhaltsstoffe im Öl zusammenwirken und sich ergänzen, entsteht ein Synergie-Effekt, den man „Entourage Effekt“ nennt10.

Nebenwirkungen

Nichts ist perfekt, auch nicht CBD-Öl. Bei 5-10 % der Anwender löst es leichte Benommenheit und Schläfrigkeit aus. In dem Fall kann es nicht, wie es eigentlich sollte am CB2-Rezeptor wirken, oder wird dort aktiv gehindert.

Starke Nebenwirkungen und unerwünschte Effekte sind jedoch nicht zu erwarten und werden nur sehr selten beschrieben. In üblichen Dosierungen (5-100 mg) ist CBD ein sehr sicheres Nahrungsergänzungsmittel.

 

Ist CBD-Öl legal?

Während THC in Deutschland nur bei medizinischer Verschreibung zugelassen ist, ist die Sache bei CBD nicht ganz so offensichtlich. Es handelt sich um eine Grauzone – es ist nicht verboten, offiziell ist es aber auch nicht zugelassen.

Auf vielen Messen und Kongressen (auch Mediziner- und Apotheker-Kongresse) ist CBD schon sehr verbreitet. Erstaunlich, wo es offiziell noch keine Zulassung hat. Aber dank Wissenschaft und der Effektivität in der Anwendung spricht es sich schnell herum und die Zulassung wird noch dieses Jahr erwartet.

 

Welches CBD-Öl ist das beste?

Es gibt viele Anbieter von CBD-Öl und es ist nicht ersichtlich, welche Produkte wirklich halten, was sie versprechen, und welche qualitativ weniger gut sind.

Ich selbst habe mit drei Anbietern gute Erfahrung gesammelt. Hier handelt es sich um qualitativ hochwertige Produkte aus sauberer Produktion, hoher Qualität und Konzentration und transparenter Herstellung. Diese drei Anbieter sind Cantura, Hempamed und CBD-Vital.

Das CBD-Öl von CBD-Vital ist nach meiner Sicht das aktuell empfehlenswerteste – trotz der hohen Qualität ist das Preis-Leistungs-Verhältnis sehr gut im Vergleich zu ähnlichen Produkten.

CBD-Öl bei chronischen Entzündungen in Glasflasche auf weißem Untergrund, Hanfblatt und Stethoskop

Wie effektiv ist CBD-Öl bei chronischen Entzündungen und Schmerzen wirklich? Eine kleine Analyse …

 

CBD-Öl bei chronischen Entzündungen und Schmerzen

Die wichtigste Anwendung von CBD-Öl ist bei chronischen Entzündungen und Schmerzen. Im Anschluss soll geklärt werden, wie effektiv es in diesem Bereich ist und welche Studien dafür sprechen.

Zwar ist CBD kein Wunderstoff, aber bei Entzündungen und Schmerzen kann es mit seinem bekannten Wirkmechanismus (auf den entzündungshemmenden CB2-Rezeptor) breite Anwendung finden:

CBD-Öl und das Immunsystem

CB2-Rezeptoren sind besonders auf Immunzellen stark ausgeprägt. Wirkt CBD hier, kann es überaktive Immunzellen beruhigen. Das ist bei chronischen Entzündungen, Allergien und Autoimmunerkrankungen wertvoll sein, wenn nicht viel anderes zu helfen scheint4,7,12.

Sehr gut ist auf jeden Fall die Kombination mit entzündungshemmenden Lebensmitteln und einer gesunden Lebensführung, um die Ursachen der Entzündungen zu beseitigen.

CBD-Öl bei entzündlichen Darmerkrankungen

Bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen finden Cannabis-Produkte immer häufiger Anwendung. Sowohl medizinisches Marihuana ist bei Morbus Crohn im Kommen, aber auch CBD-Öl, um die Entzündungen im Darm zu reduzieren und die Regeneration der Darmwand anzuregen.

In einer Pilotstudie konnte THC-reiches Cannabis in 5 von 11 Patienten eine klinische Remission herbeiführen – in der Placebo-Gruppe nur bei einem Patienten16.

Wie ist es mit CBD-Öl? Da ist es besonders die Erfahrungsmedizin, die uns zeigt, wie effektiv es sein kann. Bei Betroffenen wird CBD immer häufiger als Geheimtipp genannt und gehört zu den effektivsten Hausmitteln, um Darmentzündungen zu lindern. Groß angelegte Studien gibt es hier noch nicht, nur einige gute Reviews9 und Rattenstudien.

CBD-Öl bei chronisch-entzündlichen Erkrankungen

Bei chronisch-entzündlichen Erkrankungen ist CBD-Öl sehr vielversprechend. Bei rheumatoider Arthritis konnte eine Studie jüngst großes Potenzial zeigen – wie es bei ähnlichen Erkrankungen wie Arthrose und Arthritis ist, wird sich noch zeigen. Hier werden aktuell Studien durchgeführt. Erste Ergebnisse zeigen, dass CBD eine alternative Behandlungsmöglichkeit darstellt, die noch sehr unterschätzt wird.

Ähnlich wie der Heilpilz Cordyceps könnte CBD schon bald Standard bei Arthritis und Arthrose sein.

CBD-Öl bei chronischen Schmerzen

Bei chronischen Schmerzen wird CBD-Öl am häufigsten eingesetzt. Egal, ob diese Schmerzen von einer Immunerkrankung, einer Gelenkerkrankung oder von Migräne kommt – es beruhigt das Endocannabinoid-System und damit auch die Ursachen für die Schmerzsignale, das Enzym Cyclooxygenase 2 (COX-2). Damit wirkt CBD ähnlich wie Aspirin, nur mit deutlich weniger Nebenwirkungen.

Bei chronischen Schmerzen gehört es zu den stärksten Hausmitteln und konnte sich besonders bei Schmerzsyndromen in Studien behaupten, bei denen „übliche“ Schmerzmittel keine Wirkung zeigten14. Ein guter Synergie-Effekt mit Ingwer und Kurkuma konnte übrigens beobachtet werden.

CBD-Öl bei Kopfschmerzen

Bei Migräne ist CBD-Öl ein beliebtes Hausmittel und kann sowohl in einem akuten Schub angewandt werden wie auch, wenn ein Schub im Anmarsch ist. Dabei wird mit hohen Dosierungen von 30-100 mg gearbeitet. Das ist viel, aber oftmals ist CBD der letzte Notnagel, wenn auch andere Hausmittel gegen Kopfschmerzen nicht anschlagen wollen.

CBD-Öl bei Allergien

Einer Studie11 zufolge hat CBD-Öl einen direkten Einfluss auf überaktive Mastzellen. Es beruhigt sie durch Aktivierung des CB2-Rezeptors, weswegen die Mastzellen weniger Histamin und andere „allergische“ Botenstoffe bilden.

CBD-Öl bei Rheuma

In einer ersten Studie15 wurde ein CBD-reiches Cannabis-Produkt für Rheuma-Patienten getestet. Während die entzündungshemmende Wirkung individuell ausfiel, war ein deutlicher schmerzstillender Effekt spürbar, der durch übliche Medikamente nicht erreicht werden konnte.

CBD-Öl könnte zusammen mit einer angepassten Ernährung – und das zeigte die Studie deutlich – eine effektive Unterstützung für Rheuma-Patienten bedeuten.

CBD-Öl bei Typ 1 Diabetes

Eine Studie17 konnte deutlich zeigen, dass CBD-Öl die Entzündung der Bauchspeicheldrüse in der Frühform von Typ 1 Diabetes stark reduzieren oder sogar unterbinden konnte. Besonders bei Personen mit familiärer Häufung von Typ 1 Diabetes könnte CBD damit zur Prävention beitragen.

CBD-Öl bei Depressionen und Angststörungen

Sehr gut untersucht ist CBD-Öl bei Depressionen und Angststörungen6,13. Die den Erkrankungen zugrunde liegenden Entzündungen rund um die Blut-Hirn-Schranke können ebenso reduziert werden wie Aufruhr im Magen-Darm-Trakt. Daher wird CBD-Öl bei diesen psychischen Störungen immer häufiger angewandt.

Sehr vielversprechend ist es übrigens in Kombination mit Curcumin und Reishi-Extrakt.

CBD-Öl bei multipler Sklerose

CBD-Öl scheint sich sehr positiv auf die bei MS-Patienten aufkommende Neuropathie8 auszuwirken. Das beeinflusst die Lebensqualität der Betroffenen deutlich und bedeutet geringere Einschränkungen. Weitere Vorteile bei MS werden aktuell noch erforscht.

Die Kombination mit Nährstoffen wie Vitamin A, D, E, Omega-3-Fettsäuren und Extrakten aus Reishi und Hericium wird bereits von vielen Komplementärmedizinern angewandt.

Hanfsamen und Hanföl auf schwarzer Schieferplatte mit Cannabis in einem kleinen Tütchen

Die Meinungen und Erfahrungen gehen sehr auseinander, was Hanfprodukte angeht. CBD-Öl ist für manche Anwendungen sehr gut erforscht, bei anderen überwiegen eher die Erfahrungsberichte

 

Fazit – CBD-Öl als Regulator von Entzündungen und Schmerzen

CBD-Öl wirkt sich positiv bei vielerlei Problemen aus, die mit herkömmlichen Mitteln nur schwer kontrolliert werden können. Besonders bei Symptomatik, die mit Entzündungen und Schmerzen zusammenhängt, zeigt es seine Stärke, ebenso wie bei überaktiven Immunzellen (und damit Allergien, chronischen Entzündungen und Autoimmunerkrankungen).

Da es aktuell aktiv untersucht wird, könnten schon bald noch mehr wissenschaftlich gesicherte Anwendungen zutage treten.

Hast Du Fragen oder Erfahrungen zu CBD-Öl? Ich freue mich auf Deinen Kommentar!

 

Quellenverzeichnis
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  2. Iffland K, Grotenhermen F. An Update on Safety and Side Effects of Cannabidiol: A Review of Clinical Data and Relevant Animal Studies. Cannabis Cannabinoid Res. 2017 Jun 1;2(1):139-154. doi: 10.1089/can.2016.0034. eCollection 2017. Review. PubMed PMID: 28861514; PubMed Central PMCID: PMC5569602. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28861514)
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  5. Lu HC, Mackie K. An Introduction to the Endogenous Cannabinoid System. Biol Psychiatry. 2016 Apr 1;79(7):516-25. doi: 10.1016/j.biopsych.2015.07.028. Epub 2015 Oct 30. Review. PubMed PMID: 26698193; PubMed Central PMCID: PMC4789136. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26698193)
  6. de Mello Schier AR, de Oliveira Ribeiro NP, Coutinho DS, Machado S, Arias-Carrión O, Crippa JA, Zuardi AW, Nardi AE, Silva AC. Antidepressant-like and anxiolytic-like effects of cannabidiol: a chemical compound of Cannabis sativa. CNS Neurol Disord Drug Targets. 2014;13(6):953-60. Review. PubMed PMID: 24923339. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24923339)
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  8. Langford RM, Mares J, Novotna A, Vachova M, Novakova I, Notcutt W, Ratcliffe S. A double-blind, randomized, placebo-controlled, parallel-group study of THC/CBD oromucosal spray in combination with the existing treatment regimen, in the relief of central neuropathic pain in patients with multiple sclerosis. J Neurol. 2013 Apr;260(4):984-97. doi: 10.1007/s00415-012-6739-4. Epub 2012 Nov 21. PubMed PMID: 23180178. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23180178)
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  10. Russo EB. Taming THC: potential cannabis synergy and phytocannabinoid-terpenoid entourage effects. Br J Pharmacol. 2011 Aug;163(7):1344-64. doi: 10.1111/j.1476-5381.2011.01238.x. Review. PubMed PMID: 21749363; PubMed Central PMCID: PMC3165946. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21749363)
  11.  Pini A, Mannaioni G, Pellegrini-Giampietro D, Passani MB, Mastroianni R, Bani D, Masini E. The role of cannabinoids in inflammatory modulation of allergic respiratory disorders, inflammatory pain and ischemic stroke. Curr Drug Targets. 2012 Jun;13(7):984-93. Review. PubMed PMID: 22420307. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22420307)
  12. Turcotte, C., Blanchet, M. R., Laviolette, M., & Flamand, N. (2016). The CB2receptor and its role as a regulator of inflammation. Cellular and molecular life sciences : CMLS, 73(23), 4449-4470.
  13. de Mello Schier AR, de Oliveira Ribeiro NP, Coutinho DS, Machado S, Arias-Carrión O, Crippa JA, Zuardi AW, Nardi AE, Silva AC. Antidepressant-like and anxiolytic-like effects of cannabidiol: a chemical compound of Cannabis sativa. CNS Neurol Disord Drug Targets. 2014;13(6):953-60. Review. PubMed PMID: 24923339. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24923339)
  14. Russo E. B. (2008). Cannabinoids in the management of difficult to treat pain. Therapeutics and clinical risk management, 4(1), 245-59. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2503660/)
  15. D. R. Blake, P. Robson, M. Ho, R. W. Jubb, C. S. McCabe; Preliminary assessment of the efficacy, tolerability and safety of a cannabis-based medicine (Sativex) in the treatment of pain caused by rheumatoid arthritis, Rheumatology, Volume 45, Issue 1, 1 January 2006, Pages 50–52, https://doi.org/10.1093/rheumatology/kei183
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2 Kommentare

Petra 22. Juni 2020 - 15:53

Guten Tag, ich bin unsicher, welches CBD Öl ich ausprobieren könnte – 5; 10 oder 18%.
Ich leide an Hashimoto und habe eine Darm assoziierte Störung des Immunsystems.

Ich wäre für Ihren Rat dankbar.
Herzlichen Dank und freundliche Grüße von Petra

Antworten
Martin Auerswald, M.Sc. 25. Juni 2020 - 15:22

Hallo Petra,

Wir empfehlen, mit einer geringen Dosis von 5-10 mg zu starten und dich langsam zu steigern, bis du bei einer Dosis bist, bei der du dich wohl fühlst. Die meisten starten mit 5 % CBD-Öl 🙂

Liebe Grüße,
Martin

Antworten

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