Fettleber, auch NAFLD (non-alcoholic fatty liver disease) genannt, betrifft allein in Deutschland mindestens 20 Millionen Menschen. Sie fördert die Entstehung von Typ-2-Diabetes, einer Leberzirrhose und erhöht das Risiko für viele Krebsarten.

In diesem Beitrag erfährst Du, wie eine Fettleber entsteht, was dabei passiert und wie Du sie nachhaltig und ohne Medikamente behandeln kannst.

Übrigens: In unserem Podcast findest Du zu unserem heutigen Thema eine spannende Episode – viel Spaß beim Reinhören! 

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Was ist eine Fettleber?

Eine nichtalkoholische Fettleber könnte man als „menschliche Stopfleber“ bezeichnen. Sicher kennst Du Gänsestopfleber. Vielleicht hast Du sie sogar schon einmal gegessen. Die Gänse werden mit Kraftfutter (v. a. kohlenhydratreichem Hafer) gemästet und lagern vermehrt Fette in der Leber ein, bis diese anschwillt und als Stopfleber verkauft wird.

Bei der Gänsestopfleber erreicht die Leber einen Fettanteil von bis zu 70 % – beim Menschen liegt der Anteil bei 10 bis 25 %. Wenn mindestens 10 bis 25 % der Leberzellen deutliche Fettansammlungen aufweisen, spricht man von einer Fettleber. Für die Diagnose kommen Gewebeproben oder Ultraschall zum Einsatz.

In jedem Fall ist dieser Prozess ungesund und kann katastrophale Folgen haben. Wichtig ist daher, sie früh genug zu erkennen. 

Die Fettleber ist eine Lifestyle-Erkrankung und kann als solche nur mit einer Änderung der Lebensführung verbessert werden.

Wissenschaftler schätzen, dass jeder vierte Mensch weltweit eine nichtalkoholische Fettleber aufweist – das wären allein in Deutschland 20 Millionen Menschen. Prof. Dr. Nicolai Worm, der maßgeblich an der Erforschung und Publikmachung dieses Themas beteiligt ist, schätzt sogar, dass 25 bis 30 Millionen Menschen in Deutschland betroffen sind – also jeder zweite Mensch mit Übergewicht.

Fettleber unter dem Mikroskop

Eine Fettleber unter dem Mikroskop: Ein großer Teil der Leberzellen zeigt Fetteinlagerungen

 

Entstehung und Ursachen

Durch exzessiven Alkoholkonsum kann die Leber verfetten und eine Zirrhose kann sich bilden. Bei der nichtalkoholischen Variante spielt Alkohol keine Rolle.

Je nach Lebensführung können beide Varianten gleichzeitig vorliegen.

Doch wie entsteht eine NAFLD? Der zugrunde liegende Prozess ist schnell erklärt: Fett wird in großer Menge in der Leber gespeichert.

Was sind die Gründe und Risikofaktoren?

 

Übergewicht

Übergewicht und Fettleibigkeit haben chronische Entzündungen im Körper und einen erhöhten Triglyzeridspiegel zur Folge. Dies führt dazu, dass die Leber Fett speichert, um das Blut zu entlasten.

 

Fetttransport

Der Abtransport von Fetten aus der Leber ins Fettgewebe und in die Muskelzellen ist eingeschränkt. Grund hierfür können Nährstoffdefizite (u. a. Omega-3, Vitamin A, Cholin und Proteine) sein.

 

Zucker

Bei zu hohem Zuckerkonsum wird die Fruktose (Fruchtzucker) in der Leber erst in Glyzerin und dann in Triglyzeride umgewandelt sowie gespeichert. Bei Kindern mit zu hohem Zuckerkonsum tritt dies häufig auf. Die Grenze, ab der die Leber Fett aus Fruktose herstellt, liegt bei Nichtsportlern bei 30 g täglich.

 

Nährstoffdefizite

Nährstoffdefizite haben zur Folge, dass der Fettstoffwechsel (Bildung, Transport, Speicherung, Metabolisierung) nur eingeschränkt funktioniert. Bei Übergewicht und ungesunder Ernährung ist eine Fettleber die direkte Folge.

 

Schilddrüse

Eine Schilddrüsenunterfunktion, die ebenfalls 20 Millionen Menschen in Deutschland betrifft, begünstigt die Entstehung einer NAFLD, da sie maßgeblich den Fett- und Leberstoffwechsel beeinflusst.

 

Bewegungsmangel

Ein Mangel an Sport und Bewegung kann ebenfalls die Bildung einer Fettleber beschleunigen. Sport und Bewegung sind wichtige Treiber für den Fettstoffwechsel und sorgen dafür, dass Fette aus der Leber in die Muskelzellen transportiert werden.

 

Kohlenhydratreiche Ernährung

Eine kohlenhydratreiche, industrielle Ernährung ist ein weiterer Risikofaktor. Denn solch eine einseitige und ungesunde Ernährung führt zu einem Prozess namens De-novo-Lipogenese, also der Neubildung von Fett aus Kohlenhydraten. Dies passiert bei eher unsportlichen Menschen, die sich sehr kohlenhydratlastig ernähren.

 

Symptome

Anders als bei anderen Erkrankungen sind die Symptome nicht so eindeutig.

Achte auf diese Punkte und suche ggf. einen Hausarzt auf:

  • Fettleibigkeit
  • Skinny Fat
  • sichtbarer Stau von Fett im Nacken- und Kinnbereich („Doppelkinn“)
  • erhöhte Triglyzeridwerte im Blut
  • erhöhte Leberwerte im Blut (ALAT, GGT, AST)
  • sichtbarer „Bierbauch“ trotz geringen Alkoholkonsums
  • sichtbare Wölbung der Leber unter der rechten Brust (oberster rechter Rippenbogen)
  • metabolisches Syndrom, v. a. Insulinresistenz oder Typ-2-Diabetes

Fettleber Darstellung


 

Fettleber ohne Übergewicht – das Skinny-Fat-Phänomen

Als „Skinny Fat“ werden umgangssprachlich Menschen bezeichnet, die mit einem BMI unter 25 nicht als übergewichtig gelten, nach außen hin schlank aussehen, aber größere Fetteinlagerungen im Bauchraum aufweisen. Viele von ihnen haben eine Fettleber.

Besonders häufig betroffen sind sogenannte „Schreibtischarbeiter“, die sich wenig bewegen, oder Menschen, die sich sehr kohlenhydrathaltig und industriell ernähren.

Sie sehen zwar schlank aus, erschrecken dann aber über eine vergrößerte Leber im Ultraschall und über Triglyzeridwerte von über 150 mg/dl.

 

Diagnose der Fettleber

Da das Krankheitsbild der NAFLD vergleichsweise neu ist, gibt es noch keine einheitliche Diagnose. Laut Prof. Worm ist es am gängigsten, in einem Ultraschall und/oder durch eine Gewebeprobe nachzuweisen, dass …

  • das Volumen der Leber durch Fetteinlagerung erhöht ist,
  • eventuell schon entzündliche, zirrhotische Veränderungen vorliegen,
  • mindestens 10 bis 25 % der Leberzellen größere Fetteinlagerungen aufweisen und
  • im Blut entsprechend erhöhte Fettwerte (Triglyzeride, auch Cholesterin) nachweisbar sind.

Da das Krankheitsbild noch nicht einheitlich in der konventionellen Medizin beschrieben ist und noch keine einheitliche Diagnose definiert wurde, gibt es offiziell auch keine Fettlebertherapie.

Erste wissenschaftliche Arbeiten schlagen eine Therapie mit Vitamin E und Statinen und/oder Glitazonen vor, um die Blutfettwerte zu senken – aber ob sich dies positiv auf die Fettleber auswirkt, ist fraglich.

Eine naturheilkundliche Therapie inklusive einer Änderung der Lebensführung ist eine nachhaltige, gesunde Möglichkeit.

 

Folgen einer Fettleber

Wenn nicht bereits gewisse Vorerkrankungen vorliegen, kann es zu einer Verschlimmerung des metabolischen Syndroms, weiteren Blutfetterhöhungen und zu einer metabolischen Entgleisung (z. B. Typ-2-Diabetes) kommen.

Das wirklich Gefährliche an einer chronischen Fettleber ist jedoch die Entzündung, die durch die Fetteinlagerung zustande kommt. Diese kann in einer Leberzirrhose münden. Eine chronische Entzündung der Leber – eine Fettleber-Hepatitis – führt schrittweise zu einer Zerstörung des Lebergewebes.

Die Zirrhose ist das Endstadium der Leberschädigung. Sie beginnt mit einer Fibrose, einer Bindegewebsvermehrung, aus der sich dann mehrere 0,3 bis 3 cm große Zirrhoseknoten bilden können.

Die Leber kann nach und nach ihre Aufgaben nicht mehr wahrnehmen, die Stoffwechselleistung entgleist zunehmend, die Entgiftung wird eingeschränkt. Die Folgen hier brauche ich nicht im Detail zu erklären.

Das Risiko für Leberkrebs steigt stark, ebenso das Risiko für andere Krebsarten, da Leberkrebs rasch metastasiert. Falls noch keine Metastase vorliegt, kann durch eine Operation interveniert werden. Erfolgt jetzt eine Umstellung der Lebensführung, bestehen noch gute Chancen, dass sich die Leber wieder ein Stück weit oder vollständig regeneriert. Aus etwa einem Viertel gesunder Leber kann wieder eine völlig gesunde Leber „heranwachsen“. Dies benötigt jedoch gutes Zutun.

So weit wollen wir es jedoch nicht kommen lassen, deshalb gilt es, eine Fettleber früh zu erkennen und nachhaltig sowie gesund zu behandeln.

Übergang Fettleber zu Hepatitis und Leberzirrhose

Was im schlimmsten Fall passieren kann …

 

 

Metabolisierung von Medikamenten

Einheitliche wissenschaftliche Untersuchungen gibt es noch nicht. Bisherige Arbeiten deuten jedoch darauf hin, dass es bei einer Fettleber zu einer veränderten Metabolisierung von Medikamenten kommen kann.

Üblicherweise werden die CYP3A4-Enzyme in ihrer Aktivität erhöht, während andere CYP-Enzyme in ihrer Leistung nachlassen – wer dauerhaft Medikamente einnimmt, sollte dies berücksichtigen und gegebenenfalls die Dosis der Medikation anpassen.

 

12 Lösungsstrategien: Fettleber natürlich behandeln

Die besten Aussichten – sowohl aus der wissenschaftlichen Datenlage als auch aus der Praxis – bestehen bei einer gesünderen Lebensführung. Wenn die Leber alle Bausteine bekommt, die sie braucht, und die Ursachen für die Fetteinlagerung beseitigt werden, kommt es zu einer raschen Entfettung der Leber und einem gänzlich neuen Lebensgefühl.

Die wichtigsten Tipps und Lösungsstrategien bei Fettleber möchte ich Dir hier mitgeben.

 

Abnehmen

Wenn Adipositas vorliegt, ist es zunächst sinnvoll, den BMI in einen Bereich von 25 bis 30 zu bringen und schrittweise gesund abzunehmen. Das kann in vielen Fällen bereits die Fettleber „heilen“.

Dazu haben wir einige beliebte Beiträge in unserem Magazin, z. B. schnell abnehmen & warum nehme ich nicht ab.

 

Sport

Sport sollte regelmäßig getrieben werden. Dadurch wird der Stoffwechselumsatz erhöht, die Triglyzeride sinken, die Mitochondrien werden gestärkt und die Leber gibt aktiv ihre Fettsäuren ab, um die Muskeln mit frischen Fettsäuren zu versorgen.

Sport ist daher Teil einer jeden guten Fettlebertherapie. Ob Kraft- oder Ausdauersport ist dabei einerlei – Hauptsache Sport, Hauptsache Bewegung und Hauptsache Spaß.

Ich persönlich finde eine Mischung aus Kraft- und Ausdauersport am besten, jeweils zweimal wöchentlich, um sowohl die Muskeln als auch das Herz-Kreislauf-System zu stärken. Jeden Tag ein längerer Spaziergang ist ebenfalls eine gute Empfehlung.

 

Ernährung

Die Ernährung sollte laut Prof. Worm und aktuellen Forschungen folgendermaßen aussehen: so natürlich, gesund, nährstoffreich und unverarbeitet wie möglich.

Empfehlenswerte Ernährungsformen: Paleo-Ernährung, Clean Eating oder Ayurveda. Eine Zeit lang Rohkost zu konsumieren, funktioniert ebenfalls. Aber es geht auch ohne Konzepte.

Omega 3-Fettsäuren bei Fettleber

Omega-3-Fettsäuren sind ein wertvoller Begleiter für die Gesundheit

 

Omega-3-Fettsäuren

Omega-3-Fette sind wichtig für den Fettstoffwechsel und lindern chronische Entzündungen. Sie konnten in Studien als wesentlicher Bestandteil der Ernährungsumstellung zur Besserung beitragen.

Ich empfehle, einen Omega-3-Index von 10 bis 12 % anzupeilen.

Dazu eignen sich 3 bis 4 g Omega-3-Fette täglich aus einem hochwertigen Fischöl oder Algenöl. Wenn Du wissen möchtest, welches Omega-3-Produkt ich selbst nehme, schreibe mir gerne eine Nachricht. 😊

 

Leber essen

Das mag jetzt für viele absurd klingen, aber Tierleber essen, ist gut für unsere Leber. Sie enthält alle Nährstoffe, sprich Bausteine, die auch unsere Leber benötigt – besonders für einen funktionierenden Stoffwechsel.

Und nein, die Leber ist kein Speicherort für Giftstoffe!

Ich persönlich esse einmal wöchentlich eine Portion Rinderleber und kann es sehr empfehlen. Stöbere gern in unseren Rezepten, um Inspiration zu erhalten. Denn glaub mir: Auch Innereien lassen sich lecker zubereiten.

Eine Portion Rinderleber enthält:

  • Vitamin A
  • B-Vitamine
  • Vitamin C
  • Vitamin E
  • Proteine
  • Cholin
  • Kreatin
  • Taurin
  • Carnitin
  • Coenzym Q10
  • Glutathion

Was will man mehr?

 

Proteine

Eine Proteinzufuhr von 1,5 bis 2 g pro Kilogramm Körpergewicht wird ausdrücklich empfohlen. Für einen 100 kg schweren Erwachsenen entspricht das 150 bis 200 g Protein.

Eine Ernährung, bestehend aus viel Weidefleisch, Bio-Eiern, Fisch aus Wildfang, Hülsenfrüchten und sinnvollen Nahrungsergänzungen (z. B. Whey- und Kollagenprotein), hilft hierbei.

Und nein, für die Nieren ist das nicht schlecht, sondern förderlich – sofern Du ausreichend trinkst.

 

Cholin

Cholin ist ein wichtiger Bestandteil der Fetttransporter im Körper. Es hüllt die Fettkügelchen ein, die durch Dein Blut schwimmen und als Chylomikronen bekannt sind. Fehlt Cholin, verfettet die Leber.

Du findest Cholin in Rinderleber, Bio-Eigelb, Meeresfrüchten und in der Drogerie als Soja- oder Sonnenblumenlecithin.

Lecithin bei Fettleber

Lecithin findet sich in Eigelb, Leber oder Meeresfrüchten

 

Carnitin

Carnitin hilft beim Fetttransport von der Zelle in die Mitochondrien. Rotes Fleisch ist eine gute Quelle, ebenso Hähnchenfleisch. Als Nahrungsergänzung kann es auch während einer Therapie sinnvoll sein. 2 bis 3 g täglich sind eine gute Menge.

 

Vitamin A

Vitamin A regelt zusammen mit Omega-3 einen Teil unseres Fettstoffwechsels. Es ist ein wichtiger Schalter in Deiner Zelle, um Proteine des Fettstoffwechsels zu bilden, indem es die Transkriptionsfaktoren PPARα und PPARγ aktiviert.

 

Cordyceps

Cordyceps ist ein asiatischer Heilpilz, der sich unter anderem positiv auf die Leber und den Fettstoffwechsel auswirkt. 1 bis 2 Kapseln davon können nicht schaden, um der Lage Herr zu werden und die Energie im Körper zu erhöhen. Denn Cordyceps erhöht die Leistung der Schilddrüse und Nebennieren, und zwar nachhaltig.


Olivenöl

Die Fettsäuren im Olivenöl wirken sich positiv auf die Fettleber aus, ebenso die Antioxidantien: Hydroxytyrosol ist so ein Superantioxidans, das in Olivenöl und Olivenblättern enthalten ist und die Leber in Tierstudien davor schützen konnte, sich zu einer Fettleber zu entwickeln. Es lohnt sich daher, in gutes Olivenöl zu investieren.

 

Bitterstoffe

Manche Bitterstoffe wirken sich aufgrund der erhöhten Gallenbildung und Erhöhung der Entgiftungsleistung positiv bei Fettleber aus. Besonders gut haben sich in Studien diese hervorgetan:

  • Artischocke
  • Mariendistel
  • Löwenzahn
Artischocke

Die Artischocke gilt als Klassiker für die Regeneration der Leber

Alle drei kannst Du als Lebensmittel (z. B. Löwenzahn als essbares Wildkraut) oder Nahrungsergänzung in Deinen Ernährungsalltag integrieren.

Es gibt sicher noch weitere bittere Lebensmittel, die sich hier anbieten, ich möchte mich an der Stelle aber auf diese drei konzentrieren.

 

Einnahmeschema: ein Vorschlag

Neben einer natürlichen Ernährung können einige Nahrungsergänzungen hilfreich sein. Ein Vorschlag, wie eine tägliche Einnahme aussehen könnte:

  • Je 5.000 IE Vitamin A und Vitamin D (da beide zusammen agieren)
  • 3–4 g Omega-3-Fettsäuren als hochwertiges Fischöl (inkl. Olivenöl und Hydroxytyrosol)
  • 3 g L-Carnitin
  • 30 g Protein aus Whey-Protein
  • 2 Kapseln Cordyceps-Extrakt
  • 2 Kapseln Artischocke-Mariendistel-Extrakt
  • bei Bedarf 2 g Cholin

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Persönliches Fazit

Fettleber ist eine Volkskrankheit und eine Folge der Lebensführung. Ich hoffe, Dir mit diesem Beitrag ein wenig die Augen geöffnet zu haben, wie Du sie erkennst und was nachhaltig hilft.

Hast Du bereits Erfahrung mit dem Thema? Möchtest Du gerne etwas teilen? Ich freue mich auf Deinen Kommentar!

 

 


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