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Natürliche & alternative Schmerztherapien – Eine ausführliche Übersicht

von Martin Auerswald, M.Sc.
Veröffentlicht: Zuletzt bearbeitet:
Alternative Schmerztherapien getrocknete Kräuter auf braunem Tisch

Schmerzen entstehen durch eine erhöhte Aktivierung der Nervenzellen sowie durch chronische Entzündungen und damit dauerhaft gebildeter Botenstoffe wie Prostaglandine. Während Schmerzmittel die Schmerzen vorübergehend lindern können, bleiben bei chronischen Schmerzen die Ursachen meist bestehen – und die Schmerzen kehren zurück.

In diesem Beitrag erfährst Du eine Übersicht über alternative Schmerztherapien mit Fokus auf Naturstoffe und naturheilkundliche Methoden.

 

Wie entstehen Schmerzen?

Um zu klären, wie chronische Schmerzsyndrome besser behandelt werden können, lohnt ein Blick auf den Schmerz an sich: Was ist Schmerz und wie entsteht er?

Ein Schmerz ist ein Signal des zentralen Nervensystems. Es ist eine Warnung, dass ein bestimmtes Körperteil einen Schaden erlitten hat. Durch das Schmerzsignal soll das betreffende Körperteil geschont werden, um besser zu regenerieren. Zeitgleich entsteht im Körperareal eine Entzündungsreaktion, die sowohl den Schaden beseitigt als auch die Regeneration beschleunigt.

Am Ursprung des Schmerzsignals steht ein verletzter oder gereizter Nerv. Durch die Unterbrechung der Signalweiterleitung kommt es zur Freisetzung entzündungsfördernder Zytokine wie IL-1ß, IL-6 und TNF-α.

Dadurch werden Immunzellen rekrutiert, welche zunächst die Entzündungsreaktion verstärken und gleichzeitig nach der Ursache des Schadens suchen. Eine wichtige Schnittstelle zwischen Signalaufnahme und -weiterleitung nehmen dabei große Proteinstrukturen namens Inflammasomen ein, welche in Makrophagen und Neutrophilen besonders zahlreich vorkommen.

Um den wahren Ursprung der Schmerzen zu erkennen und zu beseitigen, müssten wir noch eine Ebene tiefer gehen – dazu kommen wir im weiteren Verlauf. Doch bleiben wir bei den Schmerzen:

Für die Schmerzen an sich ist also zum einen ein Nerv (Störung an der Signalübertragung an der Synapse) und eine massive Bildung entzündungsfördernder Zytokine (mit den Inflammasomen als Schnittstelle) verantwortlich. An diesen beiden Punkten greifen viele Schmerzmittel ein.

Ein weiterer Ansatzpunkt für Schmerzen ist das Endocannabinoid-System, durch welches der Körper eigens „Schmerzmittel“ bereitstellt.

Wie sehen konventionelle Schmerztherapien aus, was sind ihre Vor- und Nachteile?

Schmerzen Entstehung in der Synapase wissenschaftliche Abbildung

Aus Bruni et al. (2018): Mögliche Ansatzpunkte bei der Schmerztherapie. Wichtige Knotenpunkte zur Schmerzlinderung bieten körpereigene Opioide, Endocannabinoide und eine ausgleichende Immunmodulation.

 

Konventionelle Schmerztherapien – Ein kurzer Überblick:

Je nach Ursache der Schmerzen bzw. der zugrundeliegenden Pathologie, gibt es in der konventionellen Medizin drei wichtige Ansatzpunkte bei der Schmerzlinderung:

 

1. NSAID

NSAID (non-steroidal antiinflammatory drugs) sind die verbreitetsten Schmerzmittel. Sie werden unterteilt in selektive und nichtselektive COX-2-Inhibitoren. Letztere inhibieren auch die COX-1. Beide Cyclooxygenasen bewirken die Bildung entzündungsfördernder Serie 2 Prostaglandine.

Bekannte Beispiele sind Aspirin, Ibuprofen und Paracetamol.

Bei Kopfschmerzen, leichten rheumatischen Beschwerden und Alltagsproblemen wie Rücken- und Nackenschmerzen kommen NSAID häufig zum Einsatz.

 

2. Glukokortikoide (Cortison-Derivate)

Cortison ist ein häufig angewandtes Immunsuppressivum bei chronisch-entzündlichen Erkrankungen, darunter Erkrankungen der Atemwege, Lunge und Autoimmunerkrankungen.

Neben möglichen Nebenwirkungen im Stoffwechsel (Erhöhung von Blutzucker und Blutfettwerten) wirkt Cortison nach seiner Aktivierung zu Cortisol entzündungshemmend und immunsupprimierend.

Aufgrund möglicher Langzeitrisiken wie Typ 2 Diabetes und Osteoporose ist es empfehlenswert, es als Akut-Therapie in Betracht zu ziehen, wenn möglich aber nicht als Dauertherapie.

 

3. Opioide

Opioide greifen in das körpereigene Opioid-System ein und sehr starke Schmerzmittel. Sie werden bei schweren Erkrankungen und Verletzungen eingesetzt. Bekannte Vertreter sind Fentanyl, Methadon und Morphin. Entfernt auch Diclofenac.

Als Dauertherapie stehen Opioide ebenfalls in der Kritik, da sie Atembeschwerden und Verdauungsbeschwerden sowie eine Abhängigkeit begünstigen können.

 

4. Cannabinoide

Das Endocannabinoid-System wirkt parallel zum Opioid-System schmerzlindernd. Dieses System ist dem Opioid-System sehr ähnlich und hat die Aufgabe, Entzündungen, Schmerzen und starke Reize abzuschwächen. So ist auch die entspannende Wirkung von Cannabisprodukten zu erklären.

Der Körper wirkt mit diesen beiden Systemen Schmerzen und Entzündungen entgegen – jeder Mensch hat also körpereigene Opioide und Cannabinoide, die im Ernstfall Linderung verschaffen können. Das bekannte „Runner‘s High“ ist ein Beispiel dafür.

Das Endocannabinoid-System besteht aus dem Cannabinoid-1-Rezeptor (CB1), dem Cannabinoid-2-Rezeptor (CB2) sowie einigen Neurotransmittern der Endocannabinoide.

Der CB1-Rezeptor findet sich hauptsächlich im Zentralen Nervensystem und im peripheren Nervensystem, während der CB2-Rezeptor überwiegend auf Immunzellen, Osteoblasten und Osteoklasten vorkommt.

Die wichtigsten Cannabinoide in der Schmerztherapie sind das psychoaktive THC, welches agonistisch an den CB1-Rezeptor bindet, sowie das nicht psychoaktive CBD, welches agonistisch am CB2- und antagonistisch am CB1-Rezeptor bindet.

Das wichtigste körpereigene Endocannabinoid ist übrigens das Anandamid, bekannt nach der hinduistischen Gottheit „Ananda“. Anandamid wirkt ebenfalls schmerz- und entzündungslindernd.

 

Chronische Entzündungen – Ursache vieler Schmerzsymptome

Die häufigsten chronischen Schmerzsymptome sind auf chronische Entzündungen zurückzuführen. Ihnen liegt zugrunde, dass das Immunsystem dauerhaft durch einen Stimulus gereizt wird. Bleibt dieser Stimulus erhalten und wird nicht beseitigt, bleiben häufig auch die Schmerzen bestehen.

Dieser Stimulus kann einem Pathogen-assozierten Muster (PAMP, Krankheitserreger) oder einem Schaden-assoziierten Muster (DAMP, Schaden/Verletzung) entsprechen. Immunzellen registrieren diese molekularen Muster über einen Proteinkomplex namens Inflammasomen und bilden als Antwort darauf entzündungsfördernde Zytokine, welche die Entzündungsreaktion verstärken – und damit auch die Schmerzen.

Die wichtigsten molekularen Auslöser für chronische Entzündungen

  • Chronische Infektionen (bakteriell, viral)
  • Oxidiertes LDL-Cholesterin
  • Oxidativer Stress (ROS)
  • Schäden am Darmgewebe (Leaky Gut Syndrome)
  • Unausgewogene Darmflora (Darmdysbiose)
  • Mangelnde Leberentgiftung, dadurch Anhäufung metabolischer Toxine
  • Psychischer Stress
  • Nahrungsmittelunverträglichkeiten
  • Advanced glycation endproducts (AGE) durch chronisch erhöhten Blutzucker
  • Ungesunde Ernährung und damit verbundene metabolische Produkte wie MDA, aber auch Transfette, Nahrungszusatzstoffe
  • Schlafmangel und damit Ungleichgewichte des Immunsystems

Ein Blick auf alternative Schmerztherapien soll zeigen, welche natürlichen Abhilfen es bei chronischen Schmerzen gibt – und wie chronische Entzündungen damit „nebenbei“ die Entzündungen lindern:

 

Alternative Schmerztherapien – Ein Überblick

Es gibt heute schon bewährte, alternative Schmerztherapien mit teils interessanten wissenschaftlichen Studien im Rücken. Einige davon sollen nun vorgestellt werden:

 

Gesunde Ernährung

Keine direkte Schmerztherapie, aber eine wichtige Grundlage. Eine gesunde Ernährung liefert dem Körper alle wichtigen Bausteine, die er benötigt, um einen stabilen Magen-Darm-Trakt, eine gut arbeitende Leber, ein sauberes Blutgefäß-System und ein effektives Immunsystem zu bilden. Dieser Behandlungszweig wurde bislang sträflich unterschätzt.

Mit einer gesunden Ernährung gelangen nicht nur wichtige Vitamine und Mineralstoffe in den Körper, sondern auch sekundäre Pflanzenstoffe, die eine antiinflammatorische Wirkung besitzen.

In unseren Beiträgen über gesunde Ernährung sowie Superfoods erfährst Du unsere liebsten Tipps und Tricks darüber.

 

CBD-Öl

Das CBD ist dem THC sehr ähnlich und im Gegensatz zu seinem „großen Bruder“ nicht psychoaktiv. CBD (Cannabidiol) wirkt agonistisch am CB2-Rezeptor, welcher auf Immunzellen vorkommt.

word image 28 Damit kann CBD-Öl (CBD-reicher Extrakt aus Hanf) bei chronisch-entzündlichen Erkrankungen und Autoimmunerkrankungen eingesetzt werden. Bei Schmerzsyndromen wie Fibromyalgie und chronischen Kopfschmerzen kann es für Abhilfe sorgen.

Außerdem bietet es sich bei entzündlichen Gelenkerkrankungen wie Arthritis, Rückenschmerzen, Bandscheibenvorfällen, Ischias-Entzündungen und rheumatoider Arthritis an.

Bei Erkrankungen im zentralen Nervensystem und degenerativen Erkrankungen wie MS, Parkinson und Epilepsie wurde CBD-Öl ebenfalls eingehend untersucht [1].

Tipp: Wir empfehlen die CBD-Öle des deutschen Herstellers Hempamed.

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Medizinischer Cannabis

Bei chronischen Schmerzen, Augenerkrankungen und einigen neurodegenerativen Erkrankungen hat der Patient in Deutschland ein Anrecht auf die Verschreibung von medizinischem Cannabis.

Dieser ist reich an psychoaktivem THC, welches ähnlich wie CBD ein potentes Schmerzmittel mit mäßiger Entzündungshemmung ist.

Die Wirkung von THC und CBD aus CBD-Öl können miteinander kombiniert werden, um eine stärkere Schmerz- und Entzündungshemmung zu bewirken [2] und um einem „Kater“ vorzubeugen – denn CBD-Öl hemmt bekanntermaßen die übermäßige Aktivierung des 5HT1B-Rezeptors [10].

 

Phytotherapie

In der Phytotherapie sind vier effektive COX-2-Inhibitoren bekannt, welche ähnlich entzündungslindernd und auch schmerzlindernd wirken wie NSAID:

Extrakte aus Ingwer, Kurkuma, Olivenblatt und Weihrauch.

Eine Studie an Patienten mit Knie-Osteoarthritis aus dem Jahr 2001 [3] kam zum Schluss, dass Patienten, welche zweimal täglich Ingwer-Extrakt einnahmen, weniger Schmerzen hatten als die Placebo-Gruppe.

Eine Studie von Ozgoli et al. [4] aus dem Jahre 2009 verglich die schmerzlindernde Wirkung von Ingwerpulver (4x 250 mg täglich) bei Frauen mit Menstruationsbeschwerden mit dem von 400 mg Ibuprofen.

Curcumin [5] ist für seine Rolle als COX-2-Inhibitor und NLRP3-Inflammasom-Inhibitor bekannt und wird in der Medizin immer häufiger verschrieben.

Oleocanthal, ein Polyphenol aus Olivenöl, welches in Olivenblatt-Extrakt hochkonzentriert vorliegt, weist ebenfalls eine Wirkung auf, die mit Ibuprofen verglichen werden kann [6].

Weihrauch ist für seine beruhigende, entspannende, stresslindernde Wirkung als Raumduft bekannt. Doch auch innerlich angewandt, ist es ein potenter COX-2-Inhibitor. Besonders bei rheumatischen Erkrankungen und chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen kommt Weihrauch-Extrakt zum Einsatz.

Weihrauch als natürliches Schmerzmittel

Weihrauch – ein fast in Vergessenheit geratenes, alternatives Schmerzmittel mit nachhaltigen Vorteilen.

 

Mykotherapie

Die Mykotherapie – Therapie mit Vitalpilzen (auch Heilpilze genannt) – ist eine stark wachsende Säule der Naturheilkunde und wird wissenschaftlich immer besser erforscht.

Besonders Reishi und Shiitake sind in der traditionellen chinesischen Medizin für ihre analgetischen (schmerzlindernden) Eigenschaften bekannt.

Reishi ist zudem deutlich entzündungslindernd und antioxidativ und könnte aufgrund seines reichen Vorkommens an Triterpenen (über 120 verschiedene bekannt) optimal mit CBD-Öl und Omega 3-Fettsäuren kombiniert werden.

 

Omega 3-Fettsäuren

Omega 3-Fettsäuren sind bekanntermaßen auch entzündungs- und leicht schmerzlindernd. Auch auf das Endocannabinoid-System haben sie eine Auswirkung, denn sie sensibilisieren die CB1- und CB2-Rezeptoren für Anandamid (körpereigenes Cannabinoid) und CBD.

Bei einem Omega 3-Mangel kann es daher sein, dass das System Probleme bekommt und Schmerzen daher stärker ausfallen.

Darüber hinaus wurde erst kürzlich eine neue Klasse von schmerzlindernden, körpereigenen Stoffen entdeckt: Omega 3-Endocannabinoid-Epoxide [11].

Diese Moleküle bestehen, wie es der Name schon sagt, aus Omega 3-Fettsäuren und Endocannabinoiden – ob das auch aus CBD-Öl und Omega 3-Fettsäuren geht, muss noch geklärt werden.

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Akupunktur

Bei der chinesischen Kunst der Akupunktur werden entlang der Meridiane (Nerven- und Energiebahnen) Nadeln gesetzt. Diese bewirken eine vorübergehende Bildung von Endorphinen durch den Körper, um die unangenehmen Stiche zu neutralisieren [7].

Da die Akupunktur bewährt ist (von der komplementären Krebstherapie bis hin zu COPD) und bei vielen Schmerzsyndromen wirksam ist, wird sie heute auch von den meisten gesetzlichen Krankenkassen übernommen.

 

Kältetherapie

Die Kältetherapie (Hydrotherapie) wurde durch Pfarrer Kneipp in Deutschland berühmt. In anderen Kulturen besteht diese Art der Therapie bereits seit Jahrhunderten.

Durch einen kurzen, aber sehr intensiven Schmerzreiz kommt es zu einer Ausschüttung von Endorphinen und Serotonin und einer lindernden Wirkung an den Synapsen, welche noch nicht vollständig geklärt ist [8].

Theorien gehen davon aus, dass der Kältereiz eine Reset-ähnliche Wirkung auf die Synapsen hat und diese dadurch schlagartig weniger Schmerzreize weiterleiten. Bei rheumatischen Erkrankungen, Osteoarthritis und Kopfschmerzen ist Kälte ein effektiver Ansatz.

 

Entspannungsmethoden

Aktive Entspannung im Falle psychisch bedingter Schmerzsyndrome spielt eine immer wichtigere Rolle und sollte ähnlich wie die Ernährungstherapie stärker befürwortet werden.

Durch aktive Entspannung wie Meditation, Yoga oder autogenes Training wird der Parasympathikus aktiviert und entspannende Neurotransmitter wie Serotonin und GABA ausgeschüttet [9]. Dadurch sinkt auch der Blutdruck.

 

Erdung

Erdung – der Kontakt mit der Erdoberfläche – ist nicht esoterisches Gerede, sondern wissenschaftlicher Fakt: Denn dabei nimmt der Körper Elektronen von der Erdoberfläche auf, welche freie Radikale neutralisieren und Schmerzen lindern können. Bei Arthritis-Patienten konnte dies in einer interessanten Pilotstudie beobachtet werden [12].

Erdung erreichst Du durch Barfußlaufen auf einer Wiese, Sand, Wald oder am Meer, sowie durch Baden in einem natürlichen Gewässer (nicht Schwimmbad, sondern Fluss, See, Meer). Auch Erdungsmatten für den Alltag werden immer besser.

Fischöl als natürliche Schmerzlinderung

Grüntee, Fisch- und Algenöl sowie andere gesunde Lebensmittel können auch zu einer gelungenen Schmerzlinderung beitragen.

 

Fazit – Cannabinoide als natürliche, alternative Schmerztherapie

Konventionelle Schmerztherapien besitzen zweifellos starke Wirkungen, aber längerfristig können sie den Körper vor Probleme stellen.

Es ist daher für immer mehr Menschen eine längerfristige und nachhaltige Lösung, nach natürlichen, alternativen Schmerztherapien Ausschau zu halten.

Neben der besseren Kontrolle und dem Verständnis der Ursachen für die Schmerzen – z.B. chronische Entzündungen im Körper – werden einige Alternativen immer bekannter und dank wissenschaftlicher Fortschritte auch immer effektiver.

Gute Ansatzpunkte wie Entspannung, guter Schlaf und Kältetherapie sind einfach und schnell umsetzbar und kosten nichts. Eine gesunde Ernährung versorgt den Körper dann mit allem, was er benötigt – und um körpereigene Cannabinoide und Opioide im Schmerzfall besser zur Verfügung zu stellen.

Gezielte Ergänzungen mit Curcumin, Reishi, Omega 3-Fettsäuren und CBD-Öl runden das Ganze ab. Besonders CBD-Öle werden glücklicherweise immer populärer – wo viele anfangs noch einen „Hype“ vermuteten, sind sich Kritiker mittlerweile einig: CBD-Öl bietet eine effektive, entzündungs- und schmerzlindernde Option an.

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Fallen Dir noch weitere alternative Schmerztherapien ein? Würdest Du gerne etwas ergänzen? Ich freue mich auf Deinen Kommentar!

 

 


  1. Bruni, N., C. Della Pepa, S. Oliaro-Bosso, E. Pessione, D. Gastaldi, and F. Dosio. “Cannabinoid Delivery Systems for Pain and Inflammation Treatment.” Molecules 23, no. 10 (Sep 27 2018). https://dx.doi.org/10.3390/molecules23102478.
  2. Fraguas-Sanchez, A. I., and A. I. Torres-Suarez. “Medical Use of Cannabinoids.” Drugs 78, no. 16 (Nov 2018): 1665-703. https://dx.doi.org/10.1007/s40265-018-0996-1.
  3. Altman, R. D., and K. C. Marcussen. “Effects of a Ginger Extract on Knee Pain in Patients with Osteoarthritis.” Arthritis Rheum 44, no. 11 (Nov 2001): 2531-8. https://dx.doi.org/10.1002/1529-0131(200111)44:11<2531::aid-art433>3.0.co;2-j.
  4. Ozgoli, G., M. Goli, and F. Moattar. “Comparison of Effects of Ginger, Mefenamic Acid, and Ibuprofen on Pain in Women with Primary Dysmenorrhea.” J Altern Complement Med 15, no. 2 (Feb 2009): 129-32. https://dx.doi.org/10.1089/acm.2008.0311.
  5. Sun, J., F. Chen, C. Braun, Y. Q. Zhou, H. Rittner, Y. K. Tian, X. Y. Cai, and D. W. Ye. “Role of Curcumin in the Management of Pathological Pain.” Phytomedicine 48 (Sep 15 2018): 129-40. https://dx.doi.org/10.1016/j.phymed.2018.04.045.
  6. Beauchamp, G. K., R. S. Keast, D. Morel, J. Lin, J. Pika, Q. Han, C. H. Lee, A. B. Smith, and P. A. Breslin. “Phytochemistry: Ibuprofen-Like Activity in Extra-Virgin Olive Oil.” Nature 437, no. 7055 (Sep 1 2005): 45-6. https://dx.doi.org/10.1038/437045a.
  7. Vickers, A. J., E. A. Vertosick, G. Lewith, H. MacPherson, N. E. Foster, K. J. Sherman, D. Irnich, C. M. Witt, and K. Linde. “Acupuncture for Chronic Pain: Update of an Individual Patient Data Meta-Analysis.” J Pain 19, no. 5 (May 2018): 455-74. https://dx.doi.org/10.1016/j.jpain.2017.11.005.
  8. Quinlan, P., J. Davis, K. Fields, P. Madamba, L. Colman, D. Tinca, and R. Cannon Drake. “Effects of Localized Cold Therapy on Pain in Postoperative Spinal Fusion Patients: A Randomized Control Trial.” Orthop Nurs 36, no. 5 (Sep/Oct 2017): 344-49. https://dx.doi.org/10.1097/nor.0000000000000382.
  9. Hilton, L., S. Hempel, B. A. Ewing, E. Apaydin, L. Xenakis, S. Newberry, B. Colaiaco, A. R. Maher, R. M. Shanman, M. E. Sorbero, and M. A. Maglione. “Mindfulness Meditation for Chronic Pain: Systematic Review and Meta-Analysis.” Ann Behav Med 51, no. 2 (Apr 2017): 199-213. https://dx.doi.org/10.1007/s12160-016-9844-2.
  10. https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0091305711000128
  11. McDougle DR, Watson JE, Abdeen AA, Adili R, Caputo MP, Krapf JE, Johnson RW, Kilian KA, Holinstat M, Das A. Anti-inflammatory ω-3 endocannabinoid epoxides. Proc Natl Acad Sci U S A. 2017 Jul 25;114(30):E6034-E6043. doi: 10.1073/pnas.1610325114. Epub 2017 Jul 7. PMID: 28687674; PMCID: PMC5544256.
  12. Sinatra, S. T., J. L. Oschman, G. Chevalier, and D. Sinatra. “Electric Nutrition: The Surprising Health and Healing Benefits of Biological Grounding (Earthing).” Altern Ther Health Med 23, no. 5 (Sep 2017): 8-16.

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