Was hilft bei Gastritis? 13 wichtige Tipps & Hausmittel

von Martin Auerswald, M.Sc.
Veröffentlicht: Zuletzt bearbeitet:
Was hilft bei Gastritis - Mann im Anzug hält entzündeten Magen hoch

Gastritis (Magenschleimhautentzündung) ist ein Krankheitsbild, das wiederkehrend oder dauerhaft viele Millionen Menschen in Deutschland betrifft. Doch was hilft bei Gastritis?

Ich möchte Dir in diesem Beitrag Hilfestellungen geben – was hilft, was die Symptome lindert und was vielleicht auch die Ursachen beseitigen kann.

 

Arten von Gastritis

Bei einer Gastritis entzündet sich die Magenschleimhaut. Der Magen ist plastisch besprochen ein Fleischsack, der mit Säure gefüllt ist. Damit wird unsere Nahrung vorverdaut (besonders Ballaststoffe und Proteine werden denaturiert, also ihre 3D-Struktur zerstört), und Krankheitserreger werden abgetötet. Das ist überlebenswichtig, da sich sonst alle möglichen Viren, Bakterien und Parasiten fröhlich in unseren Darm und in unserem Körper ansiedeln könnten.

Der Magen ist daher mit einem pH-Wert von 2-3 fast so sauer wie eine Autobatterie (pH-Wert 1). Um die Magenwand selbst vor der Säure zu schützen, gibt es eine Schleimhaut, welche von einer Schleimschicht überzogen ist. Diese Schleimschicht isoliert Magenschleimhaut von der Säure und möglichen Krankheitserreger.

Bei Gastritis entzündet sich die Magenschleimhaut, was äußerst schmerzhaft ist. Typische Symptome sind Appetitlosigkeit, Übelkeit, Bauchschmerzen, Gewichtsverlust.

In der Medizin unterscheidet man 3 Arten von Gastritis:

  • Typ A Gastritis ist eine Autoimmunerkrankung. Das Immunsystem bekämpft fälschlicherweise körpereigenes Gewebe, in diesem Fall die Magenschleimhaut. Es kann eine eigenständige Autoimmunerkrankung sein, oder eine Begleiterscheinung von Hashimoto Thyreoiditis, einer Autoimmunerkrankung der Schilddrüse. Schätzungsweise 40-60 % aller Hashimoto Betroffenen entwickeln irgendwann auch eine autoimmune Gastritis, und 40 % aller Typ A-Gastritis-Betroffenen haben eine Hashimoto Thyreoiditis [1].
  • Typ B Gastritis wird durch das Bakterium Helicobacter pylori ausgelöst. Etwa 50 % aller Menschen tragen dieses Bakterium in sich. Wenn es sich zu stark vermehrt, sich durch die Schleimschicht bohrt (es hat eine korkenartige Form) und die Magenschleimhaut befällt, entzündet sich diese [5-6].
  • Typ C Gastritis wird indirekt durch eine hohe Konzentration an Magensäure ausgelöst. Diese wiederum kann durch ungesunde Ernährung, Stress, Alkohol, Zigarettenkonsum oder Medikamente ausgelöst werden [4].

Es kann auch zu Mischtypen kommen – wenn zum Beispiel ein Fall mit Helicobacter pylori festgestellt wird, schließt dies keine autoimmune Gastritis aus. Es sollten daher immer alle Typen in Betracht gezogen werden, bevor eine Therapie gestartet wird.

 

Übliche Behandlung

Die übliche konventionelle Behandlung von Gastritis sieht zunächst eine Diagnose vor.

Im Fall eines Nachweises von Helicobacter pylori wird eine Antibiotika-Triple-Therapie eingeleitet, bei der 3 verschiedene Antibiotika in Kombination über 21 Tage eingenommen werden.

Diese Behandlung ist sehr effektiv, hat jedoch enorme Nebenwirkungen, wie Schäden an Mitochondrien und der Darmflora. Auch schließt es eine Re-Infektion nicht aus. Es ist also hier unbedingt erforderlich, nach der Antibiotikabehandlung eine naturheilkundliche Therapie zu beginnen.

Bei einer autoimmunen Gastritis hat die konventionelle Medizin wenig zu bieten, außer Immunsuppressiva.

Bei einer Typ C Gastritis werden Medikamente namens Protonenpumpeninhibitoren verschrieben, auch Magensäureblocker genannt. Omeprazol und Pantoprazol sind die bekanntesten Vertreter. In einigen Fällen werden auch Antazida (Magensäure-Neutralisatoren) verwendet.

Tipp
Bei der Einnahme von Protonenpumpeninhibitoren und dem entsprechenden Magensäuremangel kommt es zu einer reduzierten Aufnahme von B-Vitaminen und Magnesium aus der Nahrung. Hier wird eine Nahrungsergänzung empfohlen, um ein Defizit auszuschließen.

In den meisten Fällen führt eine ausschließlich konventionelle Behandlung wie oben beschrieben zu einer Linderung, aber nicht zu einer nachhaltigen Besserung, geschweige denn Ursachenbeseitigung. Daher wird die Kombination mit naturkundlichen Methoden, wie hier beschrieben, empfohlen.

Magen aus Pillen gebaut

Medikamente können Linderung verschaffen, aber nur selten nachhaltige Besserung oder gar Heilung.

 

Risikofaktoren und Ursachen

Was sind Risikofaktoren und Ursachen einer Gastritis? Diese sind überwiegend in der Lebensführung begründet. Ob man nun Helicobacter pylori in sich trägt oder nicht, ist Glückssache. Ob es zu einem Befall ob zu einer autoimmunen Gastritis oder Typ C Gastritis kommt, ist zu einem großen Teil durch die Lebensführung kontrollierbar.

Je gesünder die Lebensführung, desto geringer das Risiko. 100 % lässt sich das Risiko natürlich nie ausschließen, aber zu einem großen Teil.

Die Ursachen können in der Ernährung begründet sein, Sport und Bewegung, Immunsystem, Giftstoff-Belastungen, Stress und Traumata und vieles mehr.

Weniger als 1 % aller Gastritis-Fälle führen zu Magenkrebs [2]. Dabei entzündet sich die Magenschleimhaut so stark und wird so intensiv mit Magensäure in Kontakt gebracht, dass die DNA dieser Zellen Mutationen erleiden, die zu Magenkrebs führen können.

Magenkrebs gehört zu den tödlichsten Krebsarten überhaupt [2], weswegen hier eine integrative Therapie, bestehend aus schulmedizinischen und naturheilkundlichen Methoden, empfohlen wird.

Was hilft bei Gastritis? Sehen wir uns das mal genauer an:

 

Was hilft bei Gastritis?

Was hilft bei Gastritis außer einer konventionellen Behandlung? Betroffene haben viele Faktoren selbst in der Hand, sowohl für die Prävention als auch für die akute nachhaltige Linderung. Diese sind wissenschaftlich gut untersucht und haben sich bewährt:

 

Schonkost

Während einer Gastritis bereitet das Essen Schmerzen und der Magen sollte, soweit es geht, geschont werden. Hier bietet sich Schonkost an. Bei Schonkost werden wenig gebratene, dafür gekocht und gedämpfte Speisen verzehrt. Rohe Speisen werden ebenfalls reduziert. Das erhöht die Bekömmlichkeit und schont den Magen.

Die traditionelle chinesische Medizin ist sehr schonend und eine gute Orientierung.

 

Stress lindern

Bei allen Typen von Gastritis spielt Stress eine Rolle. Stress sollte soweit es geht gelindert werden. Stress kann natürlich verschiedene Ursachen haben, sowohl in unserem Alltag als auch in Erwartungen an uns selbst, Perfektionismus, soziales Umfeld, Arbeit, Sinn und Erfüllung, Glaubenssätze, der innere Kritiker und vieles mehr.

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Traumata, Angst und Verlust

Gastritis hängt in den meisten Fällen mit einer akuten Belastung zusammen, wie Angst, Verlust/Verlustangst, oder einem Trauma.

Es ist ratsam, diese Art von Belastung mit einer guten Psychotherapie anzugehen und zu verarbeiten.

Auch Meditation hilft und kann unser Unterbewusstsein umprogrammieren.

Was hilft bei Gastritis Arzt im Kittel zeigt auch Modell von Magen

Eine integrative Herangehensweise erweist sich meist als die nachhaltigste.

 

Hashimoto behandeln

Viele Betroffene mit Typ A Gastritis haben ebenfalls eine Hashimoto Erkrankung. Werden die Hashimoto Symptome gelindert, geht es meistens auch dem Magen besser. Achte also auf Deine Schilddrüse.

Auch zur Schilddrüse haben wir kostenloses Webinar, das Dir freigeschaltet wird, wenn Du Dich in unseren Newsletter einträgst:

 

Glutenfreie Ernährung

Besonders bei Typ A, aber bei Typ B und C bessern sich die Symptome nachhaltig bei einer glutenfreien Ernährung. Es scheint auch eine Art Kreuzreaktion zu sein, bei der das Immunsystem sowohl auf Gluten als auch die Magenzellen reagiert.

Eine glutenfreie Ernährung ist heute problemlos umsetzbar und nicht mehr mit einer großen Einschränkung in der Lebensqualität verbunden.

Heilpilze Webinar 2024 WB

 

Löwenmähne

Löwenmähne ist ein Heilpilz, der weitreichende Vorteile für den Magen-Darm-Trakt bietet. Er wirkt nicht nur selektiv antibiotisch gegenüber Helicobacter pylori (sogar in einer Konzentration, in der Antibiotika gar nicht wirken), sondern auch regenerierend für die Magenwand und die Schleimhaut [7-9].

Löwenmähne Extrakt kann dabei bis zu dreimal täglich eingenommen werden, mit etwas Vitamin C zusammen.

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Vitamin C

Vitamin C ist ein wirksames Antioxidans in der Magenwand und wirkt leicht antibiotisch gegenüber Helicobacter pylori. Reines oder gepuffertes Vitamin C (je nach Verträglichkeit) kann bis zu dreimal täglich eingenommen werden in einer Konzentration von jeweils 500-1500 mg [10].

 

Apfelessig mit Honig

Die Kombination aus Apfelessig mit Honig ist ebenfalls bei Magenschmerzen und Gastritis altbewährt. Es wird individuell unterschiedlich vertragen – probiere es aus. Ein naturtrüber Apfelessig wirkt dabei am besten.

Sehr gut ist die Kombination aus heißem Kamilletee mit einem Esslöffel Apfelessig und 1 bis 2 Teelöffel Honig. Bei einer Typ B Gastritis ist auch Manuka Honig oder Kornblumenhonig eine Option.

 

Astaxanthin

Astaxanthin gilt als stärkstes Antioxidans der Welt und konnte in Studien zeigen, dass es den oxidativen Stress in der Magenwand reduziert und damit auch die Symptome lindert [11].

Eine gute Konzentration ist 8-20 mg täglich, auf mehrere Dosen aufgeteilt.

 

Kurkuma Extrakt

Kurkuma Extrakt konnte in Studien ebenfalls zeigen, dass es selektiv antibiotisch gegenüber Helicobacter pylori wirkt (jedoch nicht so stark wie Löwenmähne) und die Entzündung der Magenwand lindert.

 

Brokkolisprossen oder -extrakt

Noch relativ neu, aber wirkungsvoll bei Typ B Gastritis, scheint Brokkoliextrakt (Sulphoraphan) zu sein [12]. Bei einer bestehenden Gastritis schützt es die Zellen auch vor Mutation und könnte damit das Krebsrisiko lindern. Allerdings ist es aktuell als Nahrungsergänzungsmittel noch relativ teuer.

 

Weitere Hausmittel

Im Anschluss weitere altbewährte Hausmittel, welche den Magen wieder stabilisieren, die Verdauung fördern und die Entzündungen der Magenwand lindern [13-16]:

 

Kräuter bei Gastritis

Auch einige Kräuter und essbare Wildkräuter können roh, als Saft oder im Smoothie eingesetzt werden:

    • Spitzwegereich
    • Kamille
    • Pfefferminze
    • Lavendel
    • Pestwurz
    • Bärlauch
    • Engelwurz & Melisse (bei Stress)

 

Zusammenfassung und Fazit

Gastritis ist eine schmerzhafte Angelegenheit. Doch was hilft bei Gastritis? Es wird die Kombination aus einer konventionellen und naturkundlichen Behandlung empfohlen, welche sowohl die akuten Symptome lindert und das Krebsrisiko reduziert, wie auch die Entzündungsregeneration der Magenwand einbezieht.

In diesem Beitrag wollte ich Dir meine wichtigsten Tipps dazu mitgeben.

Habe ich einen wichtigen Tipp vergessen? Hinterlasse mir gerne in den Kommentaren, was Dir geholfen hat was Du empfiehlst!

 


  1. Cellini M, Santaguida MG, Virili C, Capriello S, Brusca N, Gargano L, Centanni M. Hashimoto’s Thyroiditis and Autoimmune Gastritis. Front Endocrinol (Lausanne). 2017 Apr 26;8:92. doi: 10.3389/fendo.2017.00092. PMID: 28491051; PMCID: PMC5405068.
  2. Torre LA, Bray F, Siegel RL, Ferlay J, Lortet-Tieulent J, Jemal A. Global cancer statistics, 2012. CA Cancer J Clin. 2015 Mar;65(2):87-108. doi: 10.3322/caac.21262. Epub 2015 Feb 4. PMID: 25651787.
  3. Bi, Wei-Ping; Man, Hui-Bin; Man, Mao-Qiang (2014): Efficacy and safety of herbal medicines in treating gastric ulcer: a review. In: World journal of gastroenterology 20 (45), S. 17020–17028. DOI: 10.3748/wjg.v20.i45.17020.
  4. Ko, J. K.; Cho, C. H. (2000): Alcohol drinking and cigarette smoking: a „partner“ for gastric ulceration. In: Zhonghua yi xue za zhi = Chinese medical journal; Free China ed 63 (12), S. 845–854.
  5. Kusters, Johannes G.; van Vliet, Arnoud H. M.; Kuipers, Ernst J. (2006): Pathogenesis of Helicobacter pylori Infection. In: Clinical Microbiology Reviews 19 (3), S. 449–490. DOI: 10.1128/CMR.00054-05.
  6. D T Smoot et al (1990): Helicobacter pylori urease activity is toxic to human gastric epithelial cells. Immun. June 1990 vol. 58 no. 6 1992-1994
  7. Mori K, Ouchi K, Hirasawa N. The Anti-Inflammatory Effects of Lion’s Mane Culinary-Medicinal Mushroom, Hericium erinaceus (Higher Basidiomycetes) in a Coculture System of 3T3-L1 Adipocytes and RAW264 Macrophages. Int J Med Mushrooms. 2015;17(7):609-18. doi: 10.1615/intjmedmushrooms.v17.i7.10. PMID: 26559695.
  8. Shang X, Tan Q, Liu R, Yu K, Li P, Zhao GP. In vitro anti-Helicobacter pylori effects of medicinal mushroom extracts, with special emphasis on the Lion’s Mane mushroom, Hericium erinaceus (higher Basidiomycetes). Int J Med Mushrooms. 2013;15(2):165-74. doi: 10.1615/intjmedmushr.v15.i2.50. PMID: 23557368.
  9. Wang, Mingxing; Konishi, Tetsuya; Gao, Yang; Xu, Duoduo; Gao, Qipin (2015): Anti-Gastric Ulcer Activity of Polysaccharide Fraction Isolated from Mycelium Culture of Lion’s Mane Medicinal Mushroom, Hericium erinaceus (Higher Basidiomycetes). In: International journal of medicinal mushrooms 17 (11), S. 1055–1060.
  10. Aditi, Anupam; Graham, David Y. (2012): Vitamin C, gastritis, and gastric disease: a historical review and update. In: Digestive diseases and sciences 57 (10), S. 2504–2515. DOI: 10.1007/s10620-012-2203-7.
  11. Bennedsen M, Wang X, Willén R, Wadström T, Andersen LP. Treatment of H. pylori infected mice with antioxidant astaxanthin reduces gastric inflammation, bacterial load and modulates cytokine release by splenocytes. Immunol Lett. 1999 Dec 1;70(3):185-9. doi: 10.1016/s0165-2478(99)00145-5. PMID: 10656672.
  12. Haristoy, Xavier; Angioi-Duprez, Karine; Duprez, Adrien; Lozniewski, Alain (2003): Efficacy of Sulforaphane in Eradicating Helicobacter pylori in Human Gastric Xenografts Implanted in Nude Mice. In: Antimicrobial Agents and Chemotherapy 47 (12), S. 3982–3984. DOI: 10.1128/AAC.47.12.3982-3984.2003.
  13. Umama A.; Ali, Soad S. et al. (2017): Manuka Honey Exerts Antioxidant and Anti-Inflammatory Activities That Promote Healing of Acetic Acid-Induced Gastric Ulcer in Rats. In: Evidence-based Complementary and Alternative Medicine : eCAM 2017. DOI: 10.1155/2017/5413917.
  14. Dugani, A.; Auzzi, A.; Naas, F.; Megwez, S. (2008): Effects of the Oil and Mucilage from Flaxseed (Linum Usitatissimum) on Gastric Lesions Induced by Ethanol in Rats. In: The Libyan Journal of Medicine 3 (4), S. 166–169. DOI: 10.4176/080612.
  15. Fleischauer, Aaron T.; Poole, Charles; Arab, Lenore (2000): Garlic consumption and cancer prevention: meta-analyses of colorectal and stomach cancers. In: The American Journal of Clinical Nutrition 72 (4), S. 1047–1052. DOI: 10.1093/ajcn/72.4.1047.
  16. Zhang, Lian; Ma, Junling; Pan, Kaifeng; Go, Vay Liang W.; Chen, Junshi; You, Wei-cheng (2005): Efficacy of cranberry juice on Helicobacter pylori infection: a double-blind, randomized placebo-controlled trial. In: Helicobacter 10 (2), S. 139–145. DOI: 10.1111/j.1523-5378.2005.00301.x.

 

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4 Kommentare

Dorothea Abeysinghe 3. September 2022 - 18:38

Habe 10 Jahre lang Säureblocker ärztlich verordnete Säureblocker genommen bis mich eine HP darauf aufmerksam machte, wie schlecht das ist. Vermutlich habe ich mir dadurch ziemlich die Verdauung versaut und meinem Körper geschadet. Bluthochdruck, Allergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten folgten.
Um mir die Säureblocker “abzutrainieren” nahm ich 1 Jahr lang jeden Abend Heilerde. NEMs, Stressabbau und Ernährungsumstellung verfolgte ich noch etwas konsequenter als vorher. Grüner Tee und Pfefferminze verschlimmern bei mir die Situation. Mit vielen der im Artikel genannten Sachen habe ich ebenfalls gute Erfahrungen gemacht, zusätzlich mit Aloe-Gel von FLP. Am nachhaltigsten war und ist für mich die Anwendung des Beosigners, eine Innovation auf dem Gebiet der Biophotonik und Informationsmedizin, welche biologische Systeme, also Mensch – Tier – Pflanze mit Gesundheitsinformationen versorgt, so dass diese in die Eigenregulation gehen und diese optimieren können. Was damit alles erreichbar ist, ist sensationell. In wissenschaftlichen Studien konnte u.a. nachgewiesen werden, wie das Nervensystem viel schneller in die Entspannung findet, Zellregeneration wird beschleunigt, basaler Energiestoffwechsel steigt, Wundheilung beschleunigt, chronische Entzündungen können ausheilen u.v.m. Dafür vitalisiert man tgl. 4-5 bestimmte Akupunkturpunkte aus der TCM für insgesamt 1-5 Min., danach evtl. Problemstellen wie z.B.den Magen und vitalisiert alle Getränke und Speisen. Seitdem hab ich nur noch ganz selten Sodbrennen und die Bioverfügbarkeit der Vitalstoffe steigt um ca. das 3fache – ein Riesengewinn! Wenn Euch das interessiert, könnt Ihr Euch für mehr Infos gerne bei mir melden. LG! Dorothea

Antworten
Hella Macheleidt-Daerr 26. Mai 2023 - 14:19

Hallo Dorothea!
Ich bin interessiert an deinen Erfahrungen.
VG Hella

Antworten
Melanie 18. September 2022 - 10:16

Hallo Dorothea!
Ich bin interessiert an deinen Erfahrungen.
VG Melanie

Antworten
Zinsmeister Christa 2. April 2024 - 16:25

Hallo Dorothea, auch ich hätte gerne Infos wie ich meine A-Gastritis bessern kann. Nehme auch schon mehrere Jahre Prantoprazol. Würde mich über eine Auskunft von Ihnen freuen und danke im voraus.
Liebe Grüße Christa
Meine Email wäre: chzinsmeister@gmx.de

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