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Biohacking – 25 unterschätzte Tipps zur Selbstoptimierung

von Martin Krowicki, M.A.
Veröffentlicht: Zuletzt bearbeitet:
Biohacking

Hast Du schon mal von Biohacking gehört? Was zunächst nach biotechnischen Methoden klingt, passt tatsächlich sehr gut in unser Konzept von SchnellEinfachGesund.

Biohacking bedeutet im Prinzip Selbstoptimierung zur Verbesserung Deiner Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Deines Wohlbefindens. Viele der schnellen und einfachen Gesundheitstipps, über die wir hier schreiben, erfüllen genau diese Definition.

Wir wollen Dich dazu motivieren, Deine Gesundheit in die eigenen Hände zu nehmen. Mithilfe von Biohacking lernst Du Deinen Körper einzuschätzen, blickst tief in Dein eigenes System hinein und findest heraus, an welchen Rädchen Du drehen kannst, um Deine Gesundheit zu optimieren.

In diesem Beitrag möchte ich Dir zeigen, was Biohacking ist und wie Du davon profitieren kannst.

Hinweis: Zu diesem Beitrag haben wir eine passende Episode in unserem Podcast. Du kannst sie hier hören (oder direkt zu Spotify gelangen):

 

Was ist Biohacking?

Im Deutschen kann man Biohacking mit Selbstoptimierung übersetzen. Dabei soll das eigene genetische Potenzial maximal ausgeschöpft werden, um von bester Gesundheit und Leistungsfähigkeit zu profitieren.

Häufig wird Biohacking auch als legale Leistungssteigerung bezeichnet und gewinnt auch immer mehr Einzug im Leistungssport oder Unternehmertum.

Biohacker blicken tief in ihre eigenen Körpersysteme hinein und versuchen diese positiv zu beeinflussen. Dabei nutzen sie die Selbstwahrnehmung oder technologische Systeme zur Gewinnung von Informationen und Überprüfung der Effektivität.

Im Gegensatz zu häufigen Vorurteilen sind Biohacker keine Replikanten (künstlisch und biotechnisch optimierte Maschinen), sondern sie bedienen sich natürlicher Prinzipien und nutzen neue Technologien, um diese nachzuahmen. Und ja, ich wurde tatsächlich schon als Replikant bezeichnet *schmunzel*

Selbstoptimierung

Biohacking nutzt natürliche Methoden zur Selbstoptimierung und manchmal auch technologische Tools.

Tatsächlich kennst Du sicher schon einige Biohacks, die Du möglicherweise selbst schon unbewusst nutzt. Einige einfache Beispiele sind (später findest Du eine Liste mit 25 Biohack-Ideen):

  • Kaffee als Stimulanz zur Steigerung der Leistungsfähigkeit
  • Musik zur Erhöhung der Konzentration oder Motivation
  • Nootropika pflanzliche Ergänzungen (z.B. Ashwagandha, Baldrian, Brahmi) zur Verbesserung des Schlafes oder der Konzentration
  • Nährstoffoptimierung: Nutzung von Nahrungsergänzung oder Lebensmitteln mit besonders hoher Nährstoffdichte
  • Bluttests zur Überwachung der eigenen Gesundheit

Biohacker bedienen sich vieler Methoden aus den Bereichen Ernährung, Bewegung, Entspannung, Natur (Kälte, Licht, Erdung) und alten Heilmethoden. Dabei reflektieren sie ganz bewusst die Auswirkungen ihrer Hacks auf die eigenen Körpersysteme.

Deutschlands bekanntester Biohacker Max Gotzler vergleicht Biohacker mit „kleinen Daniel Düsentriebs“, die die eigene Gesundheit erforschen und positiv beeinflussen.

 

Welche Vorteile hat Biohacking?

Da die eigene Selbstoptimierung im Fokus steht, sind die Haupteffekte vor allem für die eigene Gesundheit zu erzielen. Darüber ergeben sich Vorteile in vielen weiteren Lebensbereichen:

  • sorgt für mehr Energie im Leben
  • erhöht die Selbstwahrnehmung
  • die Gesundheit in die eigenen Hände nehmen
  • Stärkung der körperlichen und psychischen Widerstandsfähigkeit (Resilienz)
  • Reduktion und Beseitigung von Krankheiten
  • Steigerung von Produktivität und Konzentration
  • Nutzung von Naturprinzipien
  • erreichen individueller Ziele (Abnehmen, fitter werden etc.)
Meditation

Biohacks müssen nicht immer spektakulär sein. „Alte Methoden“ sind genauso wirksam.

 

Ist Biohacking gefährlich?

Prinzipiell ist Biohacking ungefährlich.

Menschen haben schon immer versucht, sich selbst zu optimieren. Die Nutzung von Pflanzenstoffen, meditativen Techniken, Musik oder Bewegungsformen steckt schon seit Urzeiten im menschlichen Verhalten.

Wer sich nach natürlichen Prinzipien richtet und eine gesunde Selbstwahrnehmung hat, der wird von Biohacking definitiv profitieren.

Natürlich können Selbstexperimente auch gefährlich werden, wenn man sie bis ins Extreme treibt. Fortgeschrittene Methoden im Biohacking, sollten daher immer nur mit Experten durchgeführt werden.

 

Der Alltag eines Biohackers

Damit Du Dir ein genaueres Bild von Biohacking machen kannst, möchte ich Dir exemplarisch ein paar Beispiele aus dem Alltag eines Biohackers geben.

Am Beispiel dieses Tagesablaufes, siehst Du die Synergie zwischen der Nutzung von natürlichen Prinzipien und technischen Hilfsmitteln.

(Das folgende Bild ist etwas überspitzt, aber zeigt gut, was wohl viele von Biohacking erwarten.)

Selbstoptimierung Biohacking

Zukunftsvision oder Biohacker Alltag? … wohl eher ersteres 🙂

 

  • 07:00 Uhr: Ein guter und erholsamer Schlaf ist für einen Biohacker von besonders hoher Bedeutung. Ein Blick auf den Schlaftracker wird nun mit dem eigenen Befinden abgeglichen. Nach dem Aufwachen können viele Hacks in die Morgenroutine integriert werden. Dazu zählen zum Beispiel:
    • Nutzung von Licht zum wach werden (Sonnenlicht, Tageslichtlampe)
    • kalt duschen zur Aktivierung des Stoffwechsels
    • Meditation oder Atemtechniken
    • Trinken eines Bulletproof Kaffees (Kaffee mit Weidebutter und MCT-Öl)
    • Mikroworkout, z.B. Tabata-Training
  • bis 11:00 Uhr: Intervallfasten wird sehr häufig genutzt, um die eigene Leistungsfähigkeit zu steigern. Somit wird wenig Energie für Verdauung verschwendet, der Blutzucker bleibt stabil, wodurch die Konzentration hoch ist. Zur Zwischenversorgung mit Energie, können jedoch Bulletproof Kaffee oder exogene Ketone eingesetzt werden.

Tipp: Die aktuell besten exogenen Ketone macht die Firma PruvIt.

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  • 12:30 Uhr: Vor der Mahlzeit kann noch mal ein straffer Spaziergang oder ein Mikroworkout eingesetzt werden. Dadurch wird der Zellstoffwechsel nochmal aktiviert, um die Energie aus dem Essen direkt in die Zellen zu schleusen. Gleichzeitig kann auch die Reaktion des Blutzuckerspiegels auf die Mahlzeit überwacht werden.
  • 14:00 Uhr: Ein Powernap von 10 – 20 Minuten sorgt für schnelle Regeneration und bringt neue Energie für den Tag.
  • 17:00 Uhr: Nach der Arbeit ist es wichtig das innere Gleichgewicht wiederherzustellen, zum Beispiel durch Zeit in der Natur. Barfußlaufen im Grünen trägt der Erdung bei und dient als natürliches Antioxidans, sowie der Stressreduktion. Atemübungen, z.B. Box Breathing dienen auch der Aktivierung und Stressreduktion.
  • Ab 20:00 Uhr geht es darum, den Körper langsam zur Ruhe kommen zu lassen. Einen Schwerpunkt bildet die Reduktion von Blaulicht am Abend, welches sonst unser Stresshormon Cortisol erhöhen würde und die Produktion von Melatonin, unserem Schlafhormon, hemmen würde. Dazu werden Blueblocker-Brillen oder Blaulichtfilter-Software für Bildschirme eingesetzt.
  • 22:00 Uhr: Vor dem Einschlafen werden zum Beispiel Nahrungsergänzungsmittel, wie Sleep-Stacks (Mischung aus Melatonin, B-Vitaminen und L-Tryptophan) oder pflanzliche Stoffe, wie CBD-Öl oder Baldrian eingesetzt. Aroma Diffuser mit ätherischen Ölen (z.B. Zirbenöl oder Lavendel) werden ebenfalls für besseren Schlaf eingesetzt.
  • Ab 22:30 Uhr: Schlafhygiene spielt eine große Rolle. 100 %ige Dunkelheit und Stille erhöhen die Schlafqualität und können notfalls durch Schlafmasken und Ohrstöpsel erzielt werden. Das WLAN wird ausgeschaltet und alle elektrischen Geräte und Lichter im Schlafzimmer ebenso.

 

25 Biohacks und Biohacking Tools

Falls Du nun interessiert bist und Biohacking mehr in Dein Leben integrieren möchtest, findest Du hier 25 Biohacks und Tools zur Optimierung und Überwachung Deiner Gesundheit.

Du wirst sehen, dass Du viele von ihnen bereits von unseren schnellen und einfachen Gesundheitstipps kennst.

Biohacking Ideen

1. Sonnenstrahlung kann gezielt eingesetzt werden, um sich morgens zu aktivieren oder auch der hohe Rotlichtanteil der Abendsonne kann die körpereigene Regeneration verbessern. Alternativ können UV-Lampen, Rotlichtlampen oder Tageslichtlampen* genutzt werden. [1]

2. Binaural Beats: Musik und Klänge, wie zum Beispiel Binaural Beats können durch verschiedene Frequenzen für unterschiedliche Zwecke eingesetzt werden. Frequenzen von 14 bis 38 Hz (Beta) steigern zum Beispiel die Konzentration beim Arbeiten. Frequenzen von 3 bis 8 Hz (Theta) können zur Meditation eingesetzt werden. [2]

3. Die f.lux-Software filtert den Blaulichtanteil auf Bildschirmen heraus, sodass Du Dich abends nicht unnötig wachhältst. Neuere PCs und Smartphones bieten diese Funktion oft ab Werk. Auch Blaulicht-Blocker-Brillen* sind zu empfehlen, da sie auch vor dem Raumlicht schützen.

4. Gefiltertes Wasser oder Heilwasser sind am besten für die Hydration des Körpers und Versorgung der Zellen mit neuer Energie. Wasser hat eine gewisse Struktur und trägt Umwelt-Informationen in sich, die aufnimmst. Umkehr-Osmose Filter* mit Restrukturierungselement sind besonders gut, aber auch Heilwasser aus dem Handel ist zu empfehlen.

5. DNA-Analyse: Unsere Gene verschlüsseln verschiedene Merkmale, die bestimmen, wie wir auf Lebensmittel reagieren und welche Ernährungsgewohnheiten gut für uns sind. [17] Die sogenannte Gen-Diät bietet eine auf Deine DNA personalisierte Ernährung an und soll Abnehmen und Muskelaufbau erleichtern. DNA-Tests für zuhause wie der myDNA Slim* (-15 % mit Code GESUND15) von Lykon können Dir anzeigen, welche Makronährstoffe (Fette, Kohlenhydrate, Eiweiße) Dein Körper in welchem Verhältnis verstoffwechselt. Lykon myDNAslim

 

6. Ätherische Öle haben unmittelbare Wirkungen auf unseren Körper. Sie können zum Beispiel über einen im Raum verteilt werden. So verbessern Zitronenöl oder Rosmarinöl die Konzentration, wohingegen Weihrauch oder Oreganoöl reinigend und antibakteriell wirken. Zirben- oder Lavendelöl können den Schlaf verbessern. [3]

7. Kalte Thermogenese kann zum Beispiel durch kalt duschen oder eisbaden erzielt werden. Die Kälte regt den Stoffwechsel an, stärkt das Immunsystem und verbessert Willenskraft und Konzentration. 2-3 Minuten kalt duschen am Morgen reicht bereits für viele Effekte aus. [4]

8. Box Breathing: Atemtechniken dienen der Aktivierung oder auch Stressreduktion. Eine einfache Technik ist das Box Breathing. Ein Atemzyklus dauert 16 Sekunden: 4 Sekunden Einatmen, 4 Sekunden Anhalten, 4 Sekunden Ausatmen, 4 Sekunden Anhalten. Nach 5-10 Minuten wirst Du spürbare Effekte auf Dein Wohlbefinden haben. [5]

9. Barfuß laufen stärkt die Fußmuskulatur und kann den ganzen Körper entspannen. Der Hautkontakt mit der Erdoberfläche kann durch den Effekt der Erdung verschiedene Vorteile mit sich bringen. Die Aufnahme von freien Elektronen können als Antioxidans wirken und das Erdmagnetfeld wirkt energetisierend und ausgleichen. [6]

Waldbaden

10. Bulletproof Kaffee besteht aus hochwertigen Kaffee und wird mit einem Esslöffel Weidebutter und MCT-Öl* im Mixer vermischt. Die hochwertigen Fette und das Koffein geben dem Gehirn jede Menge schnelle und langanhaltende Energie (kann zum Beispiel nach oder während Intervallfasten eingesetzt werden, oder als Nachmittagssnack).

11. Nikotinkaugummis*mit 2 mg Nikotin können zur Konzentrationssteigerung eingesetzt werden. Ich nutze sie zum Beispiel vor Prüfungen oder Vorträgen. Die Kaugummis haben eine intensive Wirkung auf den Fokus. Verwende sie nicht mehr als 1 mal pro Woche, da der Effekt sonst weniger wird. Keine Angst, sie haben keine Sucht-Wirkung wie Zigaretten.

12. Schlaftracker* helfen Dir die Qualität eines Schlafes zu überwachen. Dadurch siehst Du auch, wann und wie lange Du Dich in welcher Schlafphase befunden hast. Die Informationen kannst Du nutzen, um deinen Schlaf weiter zu optimieren und den Erfolg anderer Biohacks zu testen.

13. Digital Detox: Die vielen elektronischen Geräte wie Handy, Fernseher und Computer haben eine stark ablenkende Wirkung auf uns. Das ständige Grundrauschen lenkt uns von unserem inneren Selbst ab. Baue regelmäßig bildschirmfreie Zeiten in Deinen Alltag ein, z.B. immer 2 Stunden nach Feierabend, oder ab 20 Uhr. Es gibt auch Apps und Software, die den Zugang zu Social Media Seiten für eine begrenzte Zeit blockieren können.

14. Hochintensives Intervalltraining kann eingesetzt werden, um schnelle und effektive Fortschritte zu erzielen. Sprinttraining oder Tabata Training (4-Minuten Workout) sind gute Möglichkeiten für minimalen Zeiteinsatz und maximalen Erfolg. [7]

15. Drei Dinge, für die Du dankbar bist: Dankbarkeit hat einen unmittelbaren Effekt auf Dein Wohlbefinden. Wenn Du Dir jeden Abend drei Dinge aufschreibst, für die Du dankbar bist, dann „hackst“ Du Dich nachhaltig in Deine eigene Psyche und wirst glücklicher, zufriedener und liebenswerter. Biohacking ist manchmal gar nicht so kompliziert. [8]

16. Blutwerte messen: Neben dem Blutzucker messen Biohacker auch regelmäßig alle anderen Blutwerte. Von voran Blutwerte, an die der Arzt häufig nicht denkt: Vitamin D, Vitamin B, Magnesium, Zink, Selen, Schilddrüsenhormone, Testosteron, Stresshormone, Entzündungswerte. Unsere Empfehlung: myHealth & Finess Bluttest von Lykon* (15 % Rabatt mit Code GESUND15)

17. Nootropika sind Substanzen, die das Nervensystem positiv beeinflussen können. Sie können die Stimmung verbessern, die Lernfähigkeit steigern oder auch das Gehirn vor Stress schützen. Dazu zählen zum Beispiel Pflanzenextrakte wie Gingko Biloba, Ashwagandha, Brahmi, Löwenmähne oder Cordyceps. Aber auch Vitamine, Aminosäuren und Mineralstoffe können dazu zählen: Vitamin D, B-Vitamine, Omega-3-Fettsäuren, L-Tryptophan. [9, 14]

18. Besonders nährstoffreiche Lebensmittel wie grünes Gemüse, Nüsse, Samen, Sprossen, Beeren, Eier, hochwertiges Weidefleisch, Knochenbrühe oder Innereien fluten Deinen Körper mit Aminosäuren, Mineralstoffen und Vitaminen. Baue sie so viel wie möglich in Deine Ernährung ein. [10]

19. Kreativ sein ist ein menschliches Urbedürfnis. Zeichnen, Musikmachen, Tanzen oder spielen haben eine sofortige Wirkung auf Deine Psyche. Baue kreative Elemente in jeden Deiner Tage ein. [11]

20. Inspirierende Gesellschaft: Baue starke Bindungen zu inspirieren Menschen auf und umgibt sich regelmäßig mit ihnen. Gemeinsame soziale Aktivitäten und tiefe Gespräche können berauschend wirken. Achte darauf, dass Du Dich mit positiven Menschen und gibst. [12]

21. WLAN und Handy aus. Es geht auch darum schädliche Einflüsse zu minimieren. Elektromagnetische Strahlung nimmt immer mehr zu und stört die körpereigenen Frequenzen. Besonders nachts sollte der Körper regenerieren können und Du bist gut beraten, alle elektronischen Geräte und Strahlungsquellen auszuschalten. Weitere Tipps: Beim Telefonieren kannst Du ein kabelgebundenes Headset nutzen, damit Du die Strahlungsquelle nicht direkt an Deinem Ohr hast. Das WLAN kannst Du auch durch ein LAN Kabel ersetzen. [13]

22. Eine Erdungsmatte* kann Dir helfen, in Deiner Wohnung die Erdoberfläche zu simulieren. Die Erdungsmatte wird an den Erdungsstecker der Steckdose angeschlossen und bekommt somit Kontakt zum Erdmagnetfeld. Ich nutze sie beim Arbeiten oder als Fußunterlage beim Schlafen. [6]

23. Eine Akkupressurmatte* kann Dir helfen Rückenschmerzen vorzubeugen oder sie zu reduzieren. Die vielen kleinen Nadeln, die die Akupunktur nachahmen haben eine starke Erhöhung des Blutflusses zur Folge, was auch entspannend auf die Muskulatur wirkt. [15]

24. Waldbaden hat nachhaltige Effekte auf Deine Stimmung und Dein Wohlbefinden. Der Aufenthalt im Wald sorgt dafür, dass wir Stress reduzieren und entzündungshemmende Botenstoffe ausschütten. Die frische Luft erhöht die Sauerstoffsättigung und wirkt als Energiekick. [16]

25. Etwas neues Lernen: Ein Sprichwort sagt: „Der Tag, an dem Du aufhörst zu lernen, ist der Tag, an dem Du stirbst“. Sei neugierig, verspielt und lerne jeden Tag etwas Neues. Das sorgt dafür, dass Du Dein Gehirn stets auf Trab hältst und auch geistig fit bis ins hohe Alter.

+ Bonus: Heilpilze wie Reishi, Cordyceps und Löwenmähne gehören zu den wertvollsten Naturmitteln zur Entzündungslinderung, Entgiftung und zur Unterstützung von Konzentration und Fokus. In den hinterlegten Beiträgen erfährst Du mehr darüber.

Eisbaden

Biohacking darf auch mal etwas extremer sein, wie hier beim Eisbaden.

 

Fazit – Schnell, einfach und gesund mit Biohacking

Wie Du siehst, ist Biohacking ein positiver Ansatz für mehr Gesundheit und Leistungsfähigkeit. Es macht sich der Vorteile natürliche Prinzipien und neue Technologien zunutze. Die Selbstoptimierung und das Ausnutzen des genetischen Maximums stehen im Fokus.

Egal ob Du nun leistungsfähiger werden willst, Deine Gesundheit verbessern möchtest oder das ehrgeizige Ziel hast, 120 Jahre alt zu werden: Biohacking kann Dir wirksame Methoden zum Erreichen dieser Ziele bieten.

Wenn Du schon länger Leser unseres Magazins bist, wirst Du aber gemerkt haben, dass Biohacking nicht unbedingt neu ist und wir viele Tipps schon immer in unsere Artikel einbauen. Ich bin mir sicher, dass auch Du schon von vielen Techniken gebrauch machst.

Ich freue mich, wenn Dir der Artikel gefallen hat und Dir neue Ideen gegeben hat.

Schreib uns gerne die Kommentare, welche Biohacks oder effektive Gesundheitstipps Du selbst für Dich nutzt.

 

 


  1. Mead M. N. (2008). Benefits of sunlight: a bright spot for human health. Environmental health perspectives116(4), A160–A167. https://doi.org/10.1289/ehp.116-a160
  2. Chaieb, L., Wilpert, E. C., Reber, T. P., & Fell, J. (2015). Auditory beat stimulation and its effects on cognition and mood States. Frontiers in psychiatry6, 70. https://doi.org/10.3389/fpsyt.2015.00070
  3. Firenzuoli, F., Jaitak, V., Horvath, G., Bassolé, I. H., Setzer, W. N., & Gori, L. (2014). Essential oils: new perspectives in human health and wellness. Evidence-based complementary and alternative medicine : eCAM2014, 467363. https://doi.org/10.1155/2014/467363
  4. Bleakley, Chris M.; Davison, Gareth W. (2010): What is the biochemical and physiological rationale for using cold-water immersion in sports recovery? A systematic review. In: British Journal of Sports Medicine 44 (3), S. 179. DOI: 10.1136/bjsm.2009.065565.
  5. Zaccaro, A., Piarulli, A., Laurino, M., Garbella, E., Menicucci, D., Neri, B., & Gemignani, A. (2018). How Breath-Control Can Change Your Life: A Systematic Review on Psycho-Physiological Correlates of Slow Breathing. Frontiers in human neuroscience12, 353. https://doi.org/10.3389/fnhum.2018.00353
  6. Chevalier, Gaetan; Sinatra, Stephen T.; Oschman, James L.; Sokal, Karol; Sokal, Pawel (2012): Earthing: health implications of reconnecting the human body to the Earth’s surface electrons. In: Journal of environmental and public health 2012, S. 291541. DOI: 10.1155/2012/291541.
  7. Ito S. (2019). High-intensity interval training for health benefits and care of cardiac diseases – The key to an efficient exercise protocol. World journal of cardiology11(7), 171–188. https://doi.org/10.4330/wjc.v11.i7.171
  8. Sansone, R. A., & Sansone, L. A. (2010). Gratitude and well being: the benefits of appreciation. Psychiatry (Edgmont (Pa. : Township))7(11), 18–22.
  9. Suliman, N. A., Mat Taib, C. N., Mohd Moklas, M. A., Adenan, M. I., Hidayat Baharuldin, M. T., & Basir, R. (2016). Establishing Natural Nootropics: Recent Molecular Enhancement Influenced by Natural Nootropic. Evidence-based complementary and alternative medicine : eCAM2016, 4391375. https://doi.org/10.1155/2016/4391375
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