Löwenzahn – erlebe Dein grünes Wunder!

von Martin Auerswald, M.Sc.
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Löwenzahn_Titelbild

Löwenzahn (Taraxacum officinale) ist mein Lieblings-Wildkraut und wenn ich vom Joggen im Wald zurückkomme, habe ich meistens eine Handvoll Löwenzahn dabei. Das Wildkraut ist ein grünes Wunder, wenn es um die Gesundheits-Effekte geht, lecker und vielseitig in der Küche einsetzbar.

Seine wichtigsten Vorteile für die Gesundheit: er ist reich an Bitterstoffen und daher gut für Leber, Galle, Verdauung und Cholesterinspiegel. Doch er ist auch sehr reich an Nährstoffen und Chlorophyll und damit vielen seiner „domestizierten“ Artgenossen wie Spinat & Co. überlegen.

In diesem Beitrag möchte ich Dir die wichtigsten Vorteile und Anwendungen von Löwenzahn vermitteln – ich bin mir sicher, nach Lesen dieses Beitrags wirst Du das grüne Kraut mit anderen Worten sehen … und wahrscheinlich auch immer eine Handvoll pflücken und naschen.

 

Löwenzahn – Pure Kindheit

Bei Löwenzahn muss ich an Peter Lustig und die ikonische Musik denken.

Ich muss an Pusteblumen denken. An die üppig-gelben Blüten. An unsere Stallhasen und Meerschweinchen, die am liebsten Klee und Löwenzahn naschten. Wie gut, dass es ihn fast das ganze Jahr über gibt.

Löwen-Zahn ist für mich pure Kindheit.

Doch ich bin nie auf die Idee gekommen, ihn selbst zu essen. Heute denke ich anders über dieses und andere essbare Wildkräuter und schätze sie für meine Gesundheit.

Wenn ich heute eine Handvoll davon esse, geht es mir einfach besser. Ich bin wacher, frischer, energetisierter. Die Verdauung läuft besser.

Was er genau „macht“, möchte ich Dir in diesem Beitrag vorstellen.

Löwenzahn_Kindheit

Na, weckt das Kindheitserinnerungen?

 

Wann wächst und blüht Löwenzahn?

Der „Gewöhnliche Löwenzahn“ (Taraxacum officinale, wobei dieser Begriff botanisch gesehen veraltet ist, aber in der Wissenschaft verwendet wird) stammt aus der Familie der Korbblütler und meint eigentlich eine ganze Gattung (Leontodon).

Es ist eine ausdauernde, krautige Pflanze, die 10-30 cm hoch wächst und von April bis Mai blüht. Die Pflanze wächst fast das ganze Jahr über und fühlt sich bei Temperaturen von 5-30 °C wohl.

Die Wurzeln gehen übrigens bis zu 1-2 Meter tief und sind damit deutlich „größer“ als das, was über der Erde zu sehen ist. Ähnlich wie bei einem Eisberg – der größte Teil der Pflanze ist unterirdisch.

Taraxacum wächst am liebsten auf sauren Böden mit einem pH-Wert von bis zu 4,2. Die Verbreitung geht über Gebirge (die Pflanze ist sehr robust und wächst sogar in Felsspalten) bis hin ins Flachland.

Auf Wiesen und am Wegesrand ist er besonders häufig und üppig zu finden – denn hier ist viel Stickstoff zu finden. Damit ist der Löwenzahn ein Indikator für Stickstoff-reichen Boden – oder dafür, dass die Wiese gerade frisch „gegüllt“ wurde. Besonders auffällig ist das, wenn eine Wiese sehr viel mehr des Krauts enthält, als andere.

 

Verwendung von Löwenzahn

Löwenzahn ist eine in Europa heimische Wildpflanze, die seit Jahrtausenden verschieden verwendet wird. Primär als Nahrungs- und Naturheilmittel:

  • Die Blätter sind Grundlage für Salate, Smoothies oder auch ein Löwenzahnpesto. Die jungen Blätter sind hier am schmackhaftesten.
  • Aus den gelben Blüten lässt sich Gelee oder Sirup kochen.
  • Aus der getrockneten und gerösteten Wurzel ergibt sich ein guter Kaffee-Ersatz. In der Nachkriegszeit wurde diese besonders häufig getan.

Das Schöne hier: Löwenzahn ist überall in der Natur kostenlos zu finden. In südeuropäischen Lebensmittelgeschäften gibt es ihn auch zu kaufen, besonders in der Türkei hat das Kraut eine lange Historie als Salat.

Doch einige der besten Dinge für unsere Gesundheit sind kostenlos in der Natur zu bekommen: Wildkräuter, Pilze, Sonne, frische Luft, Negativionen, Erdung – und Löwenzahn!

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Barfußlaufen & Wildkräuter sammeln macht Deinen Alltag bunter – und gesünder 🙂

 

Wie ist es mit dem Fuchsbandwurm?

Wenn Du Dir bei Wildkräutern Sorgen vor Parasiten und dem Fuchsbandwurm machst, keine Sorge: wenn Du ihn vor dem Verzehr wäschst, werden auch Wurmeier abgespült.

Du weißt ohnehin nicht, wann dort ein Tier uriniert oder eine Windböe mit Pestiziden vorbeigeweht ist. Waschen ist hier also sehr empfehlenswert.

Rein statistisch ist der Fuchsbandwurm überbewertet: etwa 20-40 Menschen infizieren sich jährlich in ganz Deutschland – bei 80 Millionen Einwohnern ist dieses Risiko statistisch vernachlässigbar.

 

Löwenzahn Nährstoffe

Welche Nährstoffe enthält das grüne Kraut? Werfen wir einen genauen Blick darauf.

100 g des Wildkrauts enthalten (circa):

Für alle, die sich viel mit Nährstoffen beschäftigen, fällt sofort aus: Löwenzahn enthält eine ganze Menge!

 

Löwenzahn Inhaltsstoffe

Welche Inhaltsstoffe sind enthalten, was macht die Gesundheitseffekte aus?

Wahrscheinlich kennen wir immer noch nicht 80 % der Inhaltsstoffe, Bitterstoffe und Gerbstoffe im Löwenzahn – doch diese hier sind bekannt und gut erforscht:

Blüte:

  • Kaffeesäure
  • Chlorogensäure
  • Chrysoeriol
  • Lutein
  • Chicorinsäure
  • Monocaffeotartarinsäure

Blätter und Stängel:

  • ß-Sitosterol
  • α-Amyrin
  • Stigmasterol
  • Quercetin
  • Sesquiterpen-Laktone
  • Chicorinsäure

Wurzel:

  • Taraxasterol
  • Kaffeesäure
  • Ixerin
  • Chicorinsäure
  • Ainsloside
  • Tetrahydroridentin B
  • Taraxacolid
  • Taraxacinsäure
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Beeindruckende Wurzeln, oder?

 

Löwenzahn Wirkung – Wie gesund ist Löwenzahn?

Was sind die Gesundheitsvorteile und Wirkungen von Löwenzahn? Dazu gibt es spannende Studien und Erfahrungsberichte, die ich gerne mit Dir teilen möchte.

Ich bin mir sicher, danach wirst Du das Wildkraut mit anderen Augen sehen und direkt nach draußen gehen, um eine Handvoll zu ernten und in einem Salat zu verwerten.

 

Starkes Antioxidans

Studien zeigen es immer wieder: das Kraut hat einen besonders hohen ORAC-Wert und ist ein starkes Antioxidans [1]. Das bedeutet, er vermag freie Radikale, die im Stoffwechsel anfallen und zu vorzeitiger Alterung führen können, besonders gut unschädlich machen.

Viele wertvolle, essbare Wildpflanzen teilen diesen Vorteil – ein Grund, warum wir bei SchnellEinfachGesund viel über diese tollen Naturstoffe berichten.

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Bekämpft Viren

Einige der Gerb- und Schleimstoffe im Löwenzahn scheinen antiviral zu wirken. So wurde dem Kraut eine antivirale Aktivität gegenüber Hepatitis B-Viren [2] nachgewiesen. Möglicherweise hilft er auch bei anderen Viren – eines ist klar:

Ist es gut für die Gesundheit, ist es meist auch gut für unser Immunsystem. Was gut für unser Immunsystem ist, schützt uns auch vor Krankheitserregern von außen.

 

Fördert die Verdauung

Wer von mal auf ein paar Löwenzahnblättern herumgekaut hat, weiß: das Kraut ist sehr bitter. Angenehm bitter. Damit fördert es die Bindung von Magensäure und Verdauungsenzymen und vermag unsere Verdauung entscheidend zu fördern.

Da viele Menschen unter Magensäure-Mangel leiden, ist genau diese Art von Lebensmitteln wertvoll.

 

Entspannt eine Fettleber

Aufgrund der Bitterstoffe kann das Kraut eine ganze Menge für die Leber tun. Unter anderem hilft es, eine Fettleber und entspannen und unterstützt den Abtransport von Fettsäuren [3,4].

Hier wird Löwenzahn gerne mit Artischocken und Mariendisteln kombiniert, da es hier zu einer Synergie (gegenseitigen Verstärkung) kommt.

Fettleber betrifft schätzungsweise 20 Millionen Menschen in Deutschland und ist ein Risikofaktor für Stoffwechselerkrankungen wie Typ 2 Diabetes.

Eine Handvoll Wildkräuter am Tag kann hier eine wichtige Hilfe sein.

 

Schützt die Leber

Generell scheint Löwenzahn die Leber ganz gezielt zu schützen – er unterstützt die Entgiftung, fördert die Galle, lindert Entzündungen, fördert die Regeneration von Lebergewebe [5].

Das ist insofern wichtig, als dass die Leber im 21. Jahrhundert vor immer größeren Herausforderungen steht: Zucker, Alkohol, Transfette, Zusatzstoffe, Übergewicht, Fettleber, Medikamente – um nur einige zu nennen.

Die Natur bringt uns mit dem grünen Kraut eine wertvolle Stütze und Linderung.

 

Fördert die Entgiftung

Wenn es bitter ist, fördert es die Galle und damit den Abtransport von Giftstoffen aus dem Körper. Als Detox-Lebensmittel hat sich Löwenzahn damit einen Namen gemacht. Während er die Leber unterstützt, ist die Brennnessel etwa gut für die Niere und Lymphe. Warum also nicht verschiedene Wildkräuter (und Heilpilze) miteinander kombinieren?

Wir brauchen heute mehr denn je eine gut funktionierende Entgiftung. Bitterstoffe hören hier einfach dazu.

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Mehr Bitterstoffe gefällig? Einfacher und günstiger als mit einer Handvoll Löwenzahn geht es kaum!

 

Senkt den Cholesterinspiegel

Über Bitterstoffe und die Galle kann der Körper Cholesterin aus dem Körper ausscheiden. Daher sind diese Lebensmittel auch mit einer Senkung des Cholesterinspiegels (sofern erhöht) verbunden. Dafür ist auch eine gesunde Schilddrüse nötig, da diese die Gesamtmenge der gebildeten Gallensalze reguliert.

 

Entzündungslindernd

Mit den genannten Prozessen und damit, dass das grüne Kraut reichlich Antioxidantien enthält, vermag es chronische Entzündungen im Körper zu lindern [7]. Dafür ist eine Kombination mit anderen Superfoods und Wildkräutern ratsam, da sich Antioxidantien am besten miteinander kombinieren, um sich gegenseitig zu verstärken.

 

Könnte bei Magen-Darm-Erkrankungen helfen

Bei verschiedenen Magen-Darm-Erkrankungen sind aus Studien oder aus der Praxis Linderungen und Besserungen mit Löwenzahn bekannt [8]:

Dyspepsie, Reflux, Gastritis, Morbus Crohn, Colitis ulcerosa, Gallensteine, Pankreatitis, eventuell sogar Darmkrebs.

Bei diesen Indikationen könnte das Kraut eine natürliche Option sein, in jedem Fall ist es eine wertvolle Ergänzung und Unterstützung im Alltag.

 

Könnte den Blutzucker senken

Erste Studien deuten darauf hin, dass Löwenzahn auch dabei hilft, den Blutzucker stabil zu halten [9-10]. Hierbei empfehlen wir, das Kraut zu einer Mahlzeit einzunehmen (frisch oder als Nahrungsergänzungsmittel). Aufgrund der Ballaststoffe, Bitterstoffe und Antioxidantien werden die in der Mahlzeit enthaltenen Kohlenhydrate langsamer aufgenommen, was wiederum den Blutzucker stabilisiert.

Du möchtest noch mehr Wildkräuter kennenlernen? Dann schau gern auch auf unserem YouTube Kanal vorbei:

 

Lieblings-Rezepte

Nachdem Du erfahren hast, warum wir so große Löwenzahn-Fans sind, hast Du hoffentlich Lust, selbst aktiv zu werden. Viel Freude beim Rausgehen und Sammeln! Und damit Du im Anschluss auch weißt, wie Du den kleinen Tausendsassa in der Küche zubereitest, hier zwei konkrete Vorschläge:

 

Rezept: Wildkräuter-Salat mit Löwenzahn

Du überlegst jetzt, wie Du unser neues Lieblingskraut in Deinen Alltag integrieren kannst?

Kein Problem – hier bekommst Du noch zwei gute Rezept-Ideen mit:

Du benötigst:

  • Handvoll Löwenzahn
  • Handvoll gemischte Wildkräuter (z.B. Sauerampfer, Spitzwegerich, Gänseblümchen)
  • 1 Zwiebel
  • Handvoll frische Beeren (z.B. Himbeeren)
  • 50 g Schinken
  • 20 g geröstete Walnüsse
  • 2 gekochte Eier
  • 1 EL Olivenöl (Bio, kaltgepresst)
  • 2 EL Apfelessig
  • Stück Sauerteig-Brot

Zubereitung:

  • Wildkräuter waschen und trocken schleudern
  • Zwiebel klein schneiden, mit den Walnüssen in der Pfanne mit etwas Öl rösten
  • Alle bisherigen Zutaten locker mischen, Öl zugeben und durchmischen
  • Apfelessig (alternativ auch Saft einer Bio-Zitrone) zugeben und nochmals durchmischen
  • Salz, Pfeffer, Gewürze nach Gusto
  • Mit Schinken, gekochten Eiern (halbiert) und Brot servieren.
  • Schmeckt gut als Beilage zu Fleisch und Fisch, oder einfach so.
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Endlich wieder frischer Wildkräutersalat!

 

Rezept: Grüner Smoothie mit Löwenzahn

Ein grüner Smoothie – warum eigentlich nicht? Geeignet als Frühstück, Snack, Mahlzeitenersatz, oder einfach zwischendurch.

Du benötigst:

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  • Handvoll Löwenzahn
  • Handvoll andere Wildkräuter oder Felsalat
  • 1 Banane
  • 1 Apfel oder Birne
  • 1 Bio-Zitrone (Saft)
  • 1 Glas Wasser

Zubereitung:

  • Alles waschen, klein schneiden und in einen Hochleistungsmixer geben (alternativ mit einem Pürierstab, aber Mixer sind hier besser), klein mixen und trinken.

 

Dosierungen

Wie viel Löwenzahn ist gesund? Was ist eine gute Mindestmenge, wie viel sollte es maximal sein?

Ich empfehle, mit einer geringen Menge zu starten und den Körper langsam daran gewöhnen. Das gilt besonders, wenn Du noch nicht so viel Wildkräuter-Erfahrung hast – sie sind intensiv und können die Leber ordentlich auf Touren bringen.

Orientiere Dich zum Einstieg (und als Faustregel) gerne an diesen Dosierungen:

  • Frische Blätter: 4–10 Gramm täglich
  • Getrocknete Blätter: 4–10 Gramm täglich
  • Blatttinktur: 0,4–1 Teelöffel (2–5 ml) dreimal täglich
  • Frischer Blattsaft: 1 Teelöffel (5 ml) zweimal täglich
  • Flüssigextrakt: 1–2 Teelöffel (5–10 ml) täglich
  • Frische Wurzeln: 2–8 Gramm täglich
  • Trockenpulver: 250–1.000 mg viermal täglich

 

Produktempfehlungen mit Löwenzahnwurzel-Extrakt

Du wirst es Dir schon denken: frischer Löwenzahn hat die höchste Potenz und schmeckt einfach gut. Er wächst fast das ganze Jahr und ist fast überall im Grünen zu finden.

Wenn Du jetzt Löwenzahn auf andere Weise für Deine Gesundheit nutzen möchtest, gibt es diese Möglichkeiten:

 

Blütenrein: Leber-Komplex mit Mariendistel

Dieser Leber-Komplex von unserem Partner Naturtreu* enthält die Extrakte von Artischocke, Mariendistel und Löwenzahn sowie etwas Cholin. Das Produkt ist sehr beliebt und sehr potent für den Alltag.

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Reiner Löwenzahnwurzel-Extrakt

Unser Partner Sunday Natural hat einen reinen Löwenzahnwurzel-Extrakt* (10:1), der auf Schadstoffe geprüft wurde. Mit ihm hast Du die Power der Wurzel – jeden Tag.

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Kräutertee-Mischungen mit Wildkräutern

Bei Sunday findest Du auch sehr gute Tee-Mischungen, die ich persönlich sehr empfehlen kann. Beim Tee-Sortiment ist Sunday super. Speziell die Kräutertee-Mischungen sind sehr rund, qualitativ super und eine Wohltat für die Gesundheit.

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Sind Nebenwirkungen bekannt?

Löwenzahn hat wenig bis keine Nebenwirkungen und ist ein sicheres Naturmittel. Selten sind allergische Reaktionen bekannt, das vor allem bei Heuschnupfen-Patienten. Hier würde ich erstmal an ein paar Blättern „knabbern“, mich langsam steigern und schauen, wie es vertragen wird.

Wenn Du Medikamente einnimmst, sprich bitte mit Deinem behandelnden Arzt, bevor Du Löwenzahn-Extrakt einnimmst. Die frischen Blätter und ein Tee scheinen kein Problem zu sein, aber die Einnahme eines Extrakts auf regelmäßiger Basis kann Überschneidungen mit Medikamenten zur Folge haben.

6 positive Wirkungen und Vorteile von Löwenzahn

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Persönliches Fazit

Löwenzahn schmeckt gut und wirkt sehr vielfältig für unsere Gesundheit. Ich freue mich natürlich immer, wenn ich ihn blühen sehe, aber noch mehr freue ich mich über die Möglichkeit, ihn frisch, als Tee oder Extrakt nutzen zu dürfen.

Besonders überzeugend sind die Vorteile für das Energielevel, Verdauung, Entgiftung und die Leber – oder um es anders zu sagen: Löwenzahn hilft unserem Körper, mit den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts und einer immer toxischeren Umwelt (was Giftstoffe angeht) umzugehen, und bringt unserer Entgiftung ein wenig Unterstützung direkt aus der Natur.

Wie sind Deine Erfahrungen mit dem grünen Kraut? Würdest Du gerne eine Frage stellen, oder etwas aus Deiner Erfahrung ergänzen? Ich freue mich auf Deinen Kommentar!

 

 


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1 Kommentar

Simi 31. Mai 2023 - 22:09

Oh wie toll!!! Der Beitrag zu den Wildkräutern hat mir gefallen, ich geh jeden Tag “Wiese pflücken” für meine kleinen Kaninchen… daher kenn ich auch schon einiges und kann für viel Abwechslung sorgen und auch bei den ein oder anderen Wehwechen gegensteuern. Aber ich wäre gar nicht auf die Idee gekommen, diese Schätze der Natur auch in meine Salatschüssel zu integrieren – super Anregung! Danke euch, auch für das Video, tolle Ergänzung zum Beitrag hier!

Eine Frage zum Sauerampfer hätte ich noch… die gepflückt Blätter waren recht schmal, das ist auch eine recht hoch wachsende Pflanze? Bei uns auf der Stamm-Wiese sind die Blätter breiter und eher in Bodennähe, wahrscheinlich eine andere Art – aber generell sind Sauer/Amfer-arten essbar würde ich meinen?

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