Löwenzahn ist mein Lieblings-Wildkraut. Wenn ich vom Joggen im Wald zurückkomme, habe ich meistens eine Handvoll davon dabei. Das Wildkraut ist ein grünes Wunder, wenn es um gesundheitliche Effekte geht, schmeckt lecker und lässt sich vielseitig in der Küche einsetzen.
Seine wichtigsten Vorteile für die Gesundheit: Er ist reich an Bitterstoffen und daher gut für Leber, Galle, Verdauung und Cholesterinspiegel. Doch er ist auch sehr reich an Nährstoffen und Chlorophyll und damit vielen seiner „domestizierten“ Artgenossen wie Spinat & Co. überlegen.
In diesem Beitrag möchte ich Dir die wichtigsten Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten von Löwenzahn näherbringen. Ich bin mir sicher: Nach dem Lesen dieses Beitrags wirst Du das grüne Kraut mit anderen Augen sehen – und wahrscheinlich auch immer wieder eine Handvoll pflücken und naschen.
Löwenzahn – Kindheit pur
Bei Löwenzahn muss ich sofort an Peter Lustig und die ikonische Musik denken.
Ich denke an Pusteblumen. An die üppig gelben Blüten. An unsere Stallhasen und Meerschweinchen, die am liebsten Klee und Löwenzahn naschten. Wie gut, dass es ihn fast das ganze Jahr über gibt.
Löwenzahn ist für mich pure Kindheit.
Doch ich bin damals nie auf die Idee gekommen, ihn selbst zu essen. Heute denke ich anders über dieses und andere essbare Wildkräuter und schätze sie wegen ihrer positiven Wirkung auf die Gesundheit.
Wenn ich heute eine Handvoll davon esse, geht es mir einfach besser. Ich bin wacher, frischer und energiegeladener. Auch die Verdauung läuft besser.

Na, weckt das Kindheitserinnerungen?
Wann wächst und blüht Löwenzahn?
Der „Gewöhnliche Löwenzahn“ (Taraxacum officinale) gehört zur Familie der Korbblütler und zur Gattung Taraxacum. Botanisch betrachtet handelt es sich dabei um einen komplexen Artkreis mit zahlreichen Kleinarten. Der Name Taraxacum officinale wird in der wissenschaftlichen Literatur jedoch weiterhin häufig verwendet.
Es handelt sich um eine ausdauernde, krautige Pflanze, die 10–30 cm hoch wächst und von April bis Mai blüht. Sie wächst fast das ganze Jahr über und fühlt sich bei Temperaturen zwischen 5 und 30 °C wohl.
Die Wurzeln reichen übrigens bis zu 1–2 Meter tief und sind damit deutlich „größer“ als das, was über der Erde zu sehen ist. Ähnlich wie bei einem Eisberg befindet sich der größte Teil der Pflanze unterirdisch.
Löwenzahn wächst auf unterschiedlichsten Böden und ist äußerst anpassungsfähig. Sein Verbreitungsgebiet reicht von Gebirgsregionen – die Pflanze ist sehr robust und wächst sogar in Felsspalten – bis ins Flachland.
Auf Wiesen und am Wegesrand ist er besonders häufig und üppig zu finden, denn dort ist oft viel Stickstoff vorhanden. Damit gilt Löwenzahn als Indikator für stickstoffreiche Böden – oder dafür, dass eine Wiese gerade frisch „gegüllt“ wurde. Besonders auffällig ist das, wenn eine Wiese deutlich mehr von diesem Kraut enthält als andere.
Verwendung von Löwenzahn
Löwenzahn ist eine in Europa heimische Wildpflanze, die seit Jahrtausenden vielseitig genutzt wird – vor allem als Nahrungs- und Naturheilmittel:
- Die Blätter bilden die Grundlage für Salate, Smoothies oder auch ein Löwenzahnpesto. Die jungen Blätter sind dabei am schmackhaftesten.
- Aus den gelben Blüten lassen sich Gelee oder Sirup herstellen.
- Aus der getrockneten und gerösteten Wurzel entsteht ein guter Kaffeeersatz. Besonders in der Nachkriegszeit wurde dieser häufig verwendet.
Das Schöne daran: Löwenzahn ist in der Natur nahezu überall kostenlos zu finden. In südeuropäischen Lebensmittelgeschäften kann man ihn auch kaufen. Besonders in der Türkei hat das Kraut eine lange Tradition als Salat.
Doch einige der besten Dinge für unsere Gesundheit gibt es kostenlos in der Natur: Wildkräuter, Pilze, Sonne, frische Luft, Negativionen, Erdung – und natürlich Löwenzahn!

Barfußlaufen & Wildkräuter sammeln macht Deinen Alltag bunter – und gesünder 🙂
Wie ist es mit dem Fuchsbandwurm?
Wenn Du Dir bei Wildkräutern Sorgen wegen Parasiten oder des Fuchsbandwurms machst, kann ich Dich beruhigen: Wenn Du die Pflanzen vor dem Verzehr gründlich wäschst, reduzierst Du das Risiko, mögliche Wurmeier oder andere Verunreinigungen aufzunehmen, deutlich.
Du weißt schließlich nie, ob die Pflanzen mit Staub, Schmutz, Tierkot oder anderen Umwelteinflüssen in Kontakt gekommen sind. Gründliches Waschen ist daher in jedem Fall empfehlenswert.
Rein statistisch wird das Risiko durch den Fuchsbandwurm oft überschätzt: In Deutschland werden jährlich nur wenige Dutzend Fälle registriert. Bei rund 80 Millionen Einwohnern ist das Risiko für den Einzelnen sehr gering.
Löwenzahn Nährstoffe
100 g des Wildkrauts enthalten (circa):
- 50 kcal
- 3 mg Eisen
- 0,2 mg Kupfer
- 200 mg Calcium
- 0,35 mg Mangan
- 400 mg Kalium
- 40 mg Magnesium
- 0,9 mg Vitamin K1 (als Phyllochinon)
- 0,5 mg Vitamin A
- 40 mg Vitamin C
- 3,5 mg Vitamin E
- 30 µg Folsäure
- 4 g Ballaststoffe
Für alle, die sich viel mit Nährstoffen beschäftigen, fällt sofort auf: Löwenzahn enthält eine ganze Menge!
Löwenzahn Inhaltsstoffe
Löwenzahn enthält eine Vielzahl bioaktiver Pflanzenstoffe, von denen viele bereits gut untersucht sind. Gleichzeitig ist davon auszugehen, dass noch nicht alle Inhaltsstoffe und ihre Wechselwirkungen vollständig erforscht wurden.
Je nach Pflanzenteil unterscheiden sich die enthaltenen Verbindungen:
Blüte:
- Kaffeesäure
- Chlorogensäure
- Chrysoeriol
- Lutein
- Chicorinsäure
- Monocaffeoylweinsäure
Blätter und Stängel:
- β-Sitosterol
- α-Amyrin
- Stigmasterol
- Quercetin
- Sesquiterpenlactone
- Chicorinsäure
Wurzel:
- Taraxasterol
- Kaffeesäure
- Ixerin
- Chicorinsäure
- Ainslosid
- Tetrahydroridentin B
- Taraxacolid
- Taraxacinsäure

Beeindruckende Wurzeln, oder?
Löwenzahn Wirkung
Welche Gesundheitsvorteile und Wirkungen hat Löwenzahn eigentlich? Dazu gibt es spannende Studien und interessante Erfahrungsberichte, die ich gerne mit Dir teilen möchte.
Ich bin mir sicher: Danach wirst Du dieses Wildkraut mit anderen Augen sehen – und vielleicht direkt nach draußen gehen, um eine Handvoll zu ernten und im Salat zu genießen.
Starkes Antioxidans
Studien zeigen es immer wieder: Das Kraut hat einen besonders hohen ORAC-Wert und ist ein starkes Antioxidans [1]. Das bedeutet, es kann freie Radikale, die im Stoffwechsel anfallen und zu vorzeitiger Alterung führen können, besonders gut unschädlich machen.
Viele essbare Wildpflanzen teilen diesen Vorteil – ein Grund, warum wir bei SchnellEinfachGesund über diese Naturstoffe berichten.
Bekämpft Viren
Einige der Gerb- und Schleimstoffe im Löwenzahn scheinen antiviral zu wirken. So wurde für das Kraut eine antivirale Aktivität gegenüber Hepatitis-B-Viren [2] nachgewiesen. Möglicherweise hilft es auch gegen andere Viren – eines ist jedoch klar: Was gut für die Gesundheit ist, unterstützt meist auch unser Immunsystem. Und ein gut funktionierendes Immunsystem hilft uns dabei, Krankheitserreger von außen besser abzuwehren.
Fördert die Verdauung
Wer schon einmal auf ein paar Löwenzahnblättern herumgekaut hat, weiß: Das Kraut ist sehr bitter. Angenehm bitter. Dadurch fördert es die Bildung von Magensäure und Verdauungsenzymen und kann unsere Verdauung entscheidend unterstützen.
Da viele Menschen unter einem Mangel an Magensäure leiden, sind genau solche Lebensmittel besonders wertvoll.
Entspannt eine Fettleber
Aufgrund seiner Bitterstoffe kann Löwenzahn eine ganze Menge für die Leber tun. Unter anderem kann er dabei helfen, eine Fettleber zu entlasten, und den Abtransport von Fettsäuren unterstützen [3,4].
Hier wird Löwenzahn gerne mit Artischocke und Mariendistel kombiniert, da es zu synergistischen Effekten, also einer gegenseitigen Verstärkung, kommen kann.
Die Fettleber betrifft schätzungsweise 20 Millionen Menschen in Deutschland und gilt als wichtiger Risikofaktor für Stoffwechselerkrankungen wie Typ-2-Diabetes.
Eine Handvoll Wildkräuter am Tag kann hier eine wertvolle Unterstützung sein.
Schützt die Leber
Generell scheint Löwenzahn die Leber gezielt zu unterstützen: Er fördert die Entgiftung, regt den Gallenfluss an, kann Entzündungen lindern und die Regeneration von Lebergewebe unterstützen [5].
Das ist insofern wichtig, als die Leber im 21. Jahrhundert vor immer größeren Herausforderungen steht: Zucker, Alkohol, Transfette, Zusatzstoffe, Übergewicht, Fettleber und Medikamente – um nur einige zu nennen.
Mit diesem grünen Kraut stellt uns die Natur eine wertvolle Unterstützung zur Seite.
Fördert die Entgiftung
Wenn etwas bitter schmeckt, fördert es in der Regel den Gallenfluss und damit den Abtransport bestimmter Stoffwechsel- und Abbauprodukte aus dem Körper. Als klassisches Detox-Lebensmittel hat sich Löwenzahn damit einen Namen gemacht. Während er die Leber unterstützt, ist die Brennnessel beispielsweise für ihre positive Wirkung auf Niere und Lymphe bekannt. Warum also nicht verschiedene Wildkräuter (und Heilpilze) miteinander kombinieren?
Wir brauchen heute mehr denn je eine gut funktionierende Entgiftung. Bitterstoffe gehören dabei einfach dazu.

Mehr Bitterstoffe gefällig? Einfacher und günstiger als mit einer Handvoll Löwenzahn geht es kaum!
Senkt den Cholesterinspiegel
Über Bitterstoffe und die Galle kann der Körper Cholesterin aus dem Körper ausscheiden. Daher sind diese Lebensmittel auch mit einer Senkung des Cholesterinspiegels (sofern erhöht) verbunden. Dafür ist auch eine gesunde Schilddrüse nötig, da diese die Gesamtmenge der gebildeten Gallensalze reguliert.
Entzündungslindernd
Durch die genannten Prozesse und seinen hohen Gehalt an Antioxidantien kann das grüne Kraut dazu beitragen, chronische Entzündungen im Körper zu lindern [7].
Dafür empfiehlt sich die Kombination mit anderen Superfoods und Wildkräutern, da sich verschiedene Antioxidantien sinnvoll ergänzen und in ihrer Wirkung gegenseitig unterstützen können.
Könnte bei Magen-Darm-Erkrankungen helfen
Bei verschiedenen Magen-Darm-Erkrankungen wurden in Studien oder der naturheilkundlichen Praxis positive Erfahrungen mit Löwenzahn beschrieben [8]: Dyspepsie, Reflux, Gastritis, Morbus Crohn, Colitis ulcerosa, Gallensteine, Pankreatitis und möglicherweise sogar Darmkrebs.
Bei diesen Indikationen könnte das Kraut eine natürliche Unterstützung sein. In jedem Fall kann es eine wertvolle Ergänzung im Alltag darstellen.
Könnte den Blutzucker senken
Erste Studien deuten darauf hin, dass Löwenzahn auch dabei hilft, den Blutzucker stabil zu halten [9-10]. Hierbei empfehlen wir, das Kraut mit einer Mahlzeit einzunehmen (frisch oder als Nahrungsergänzungsmittel). Aufgrund der Ballaststoffe, Bitterstoffe und Antioxidantien werden die in der Mahlzeit enthaltenen Kohlenhydrate langsamer aufgenommen, was wiederum den Blutzucker stabilisiert.
Du möchtest noch mehr Wildkräuter kennenlernen? Dann schau gern auf unserem YouTube Kanal vorbei.
Lieblingsrezepte
Nachdem Du erfahren hast, warum wir so große Löwenzahn-Fans sind, hast Du hoffentlich Lust, selbst aktiv zu werden. Viel Freude beim Sammeln! Und damit Du im Anschluss auch weißt, wie Du den kleinen Tausendsassa in der Küche zubereitest, hier zwei konkrete Vorschläge.
Rezept: Wildkräuter-Salat mit Löwenzahn
Du benötigst:
- Handvoll Löwenzahn
- Handvoll gemischte Wildkräuter (z. B. Sauerampfer, Spitzwegerich, Gänseblümchen)
- 1 Zwiebel
- Handvoll frische Beeren (z. B. Himbeeren)
- 50 g Schinken
- 20 g geröstete Walnüsse
- 2 gekochte Eier
- 1 EL Olivenöl (Bio, kaltgepresst)
- 2 EL Apfelessig
- Stück Sauerteigbrot
Zubereitung:
- Wildkräuter waschen und trocken schleudern
- Zwiebel klein schneiden, mit den Walnüssen in einer Pfanne mit etwas Öl rösten
- Alle bisherigen Zutaten locker mischen, Öl zugeben und durchmischen
- Apfelessig (alternativ auch Saft einer Bio-Zitrone) zugeben und nochmals durchmischen
- Salz, Pfeffer, Gewürze nach Gusto
- Mit Schinken, gekochten Eiern (halbiert) und Brot servieren.
Schmeckt gut als Beilage zu Fleisch und Fisch oder einfach so.
Rezept: Grüner Smoothie mit Löwenzahn
Ein grüner Smoothie – warum eigentlich nicht? Geeignet als Frühstück, Snack, Mahlzeitenersatz, oder einfach zwischendurch.
Du benötigst:
- Handvoll Löwenzahn
- Handvoll andere Wildkräuter oder Felsalat
- 1 Banane
- 1 Apfel oder Birne
- 1 Bio-Zitrone (Saft)
- 1 Glas Wasser
Zubereitung:
- Alles waschen, klein schneiden und in einen Hochleistungsmixer geben (alternativ mit einem Pürierstab, aber Mixer sind hier besser), mixen und trinken.
Dosierungen
Wie viel Löwenzahn ist gesund? Was ist eine sinnvolle Mindestmenge und wie viel sollte es maximal sein?
Ich empfehle, mit einer kleinen Menge zu starten und den Körper langsam daran zu gewöhnen. Das gilt besonders, wenn Du noch wenig Erfahrung mit Wildkräutern hast – sie sind intensiv und können die Verdauung sowie den Stoffwechsel spürbar anregen.
Orientiere Dich zum Einstieg (und als Faustregel) gerne an folgenden Mengen:
- Frische Blätter: 4–10 Gramm täglich
- Getrocknete Blätter: 4–10 Gramm täglich
- Blatttinktur: 0,4–1 Teelöffel (2–5 ml) dreimal täglich
- Frischer Blattsaft: 1 Teelöffel (5 ml) zweimal täglich
- Flüssigextrakt: 1–2 Teelöffel (5–10 ml) täglich
- Frische Wurzeln: 2–8 Gramm täglich
- Trockenpulver: 250–1.000 mg viermal täglich
Löwenzahn bequem in den Alltag integrieren
Reiner Löwenzahnwurzel-Extrakt
Wenn Du nicht regelmäßig frischen Löwenzahn sammeln möchtest, kann ein hochwertiger Löwenzahnwurzel-Extrakt eine praktische Alternative sein.
Durch die Konzentration der Inhaltsstoffe genügt oft bereits eine kleine Menge, um von den wertvollen Bitterstoffen und sekundären Pflanzenstoffen der Wurzel zu profitieren. Achte beim Kauf auf eine gute Qualität, transparente Herkunft und regelmäßige Schadstoffkontrollen.
Kräutertee-Mischungen mit Wildkräutern
Auch Kräutertees sind eine einfache Möglichkeit, Löwenzahn regelmäßig in den Alltag zu integrieren. Besonders bewährt haben sich Mischungen mit weiteren Wildkräutern und bitterstoffreichen Pflanzen.
Ein hochwertiger Kräutertee kann die tägliche Flüssigkeitszufuhr bereichern und ist eine angenehme Möglichkeit, die vielfältigen Pflanzenstoffe von Löwenzahn, Brennnessel, Schafgarbe oder anderen Wildkräutern aufzunehmen.
Probiere verschiedene Mischungen aus und finde heraus, welche Dir geschmacklich am besten gefällt.
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Sind Nebenwirkungen bekannt?
Löwenzahn gilt als gut verträgliches und sicheres Naturheilmittel. Nebenwirkungen sind selten. In Einzelfällen können allergische Reaktionen auftreten, insbesondere bei Menschen mit einer Allergie gegen Korbblütler oder bei Heuschnupfen.
Wenn Du unsicher bist, beginne am besten mit einer kleinen Menge frischer Blätter, steigere diese langsam und beobachte, wie Du sie verträgst.
Wenn Du Medikamente einnimmst, sprich bitte mit Deinem behandelnden Arzt oder Therapeuten, bevor Du regelmäßig Löwenzahn-Extrakt verwendest. Frische Blätter und Löwenzahntee gelten im Allgemeinen als unproblematisch. Hochkonzentrierte Extrakte können jedoch möglicherweise Wechselwirkungen mit bestimmten Medikamenten haben.
Persönliches Fazit
Löwenzahn schmeckt gut und kann unsere Gesundheit auf vielfältige Weise unterstützen. Ich freue mich natürlich immer, wenn ich ihn blühen sehe – noch mehr freue ich mich jedoch über die Möglichkeit, ihn frisch, als Tee oder als Extrakt zu nutzen.
Besonders überzeugend finde ich die Vorteile für Energielevel, Verdauung, Entgiftung und Leber. Oder anders gesagt: Löwenzahn unterstützt den Körper dabei, mit den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts umzugehen. Er liefert wertvolle Bitterstoffe und Pflanzenstoffe, die unsere natürlichen Entgiftungsprozesse unterstützen und uns ein Stück Natur direkt auf den Teller bringen.
Wie sind Deine Erfahrungen mit dem grünen Kraut? Hast Du eine Frage oder möchtest Du etwas aus Deiner eigenen Erfahrung ergänzen? Ich freue mich auf Deinen Kommentar!
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