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Traditionelle Chinesische Medizin – altbewährt und hochaktuell!

von Moritz Penne
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Junge chinesische Apothekerin stellt Rezeptur zusammen

Bereits vor über 2000 Jahren entwickelte sich in Asien die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM). Sagenumwoben und doch zeitgemäß – derzeit erhält das ganzheitliche Behandlungssystem wieder mehr Aufmerksamkeit.

Vielleicht bist Du bereits des Öfteren über diesen medizinischen Ansatz gestoßen, konntest ihn aber bislang nicht wirklich einordnen. Mit diesem Artikel wollen wir Dir einen ersten Einblick in das spannende Feld der Traditionellen Chinesischen Medizin geben und darüber hinaus erklären, wie Du die TCM für Dich nutzen kannst und was eigentlich dahintersteckt. Lass uns also gemeinsam mit der Definition der TCM loslegen.

 

Was ist die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM)?

 

Ganzheitliche Medizin

Für die TCM bilden der Mensch und die Natur ein großes Ganzes. Demnach haben nicht nur Deine inneren Vorgänge Einfluss auf Deine Gesundheit, sondern auch Deine Ernährung und Dein Umfeld.

Der große Unterschied zwischen der TCM und der westlichen Medizin:

  • Die TCM will das Übel beseitigen und das Gute anregen.
  • Die westliche Medizin will hingegen meist nur das Übel beseitigen. Die Selbstheilungskräfte des Körpers werden nicht berücksichtigt.

An dieser Stelle kommen Naturheilverfahren wie Ayurveda oder die TCM ins Spiel.

Nach der TCM besteht der Mensch aus 5 Zhang: den Organen Leber, Niere, Milz, Lunge und Herz.

Zudem gibt es 6 Fu: Magen, Dünndarm, Dickdarm, San Jiao (3 Erwärmer), Harnblase und Galle.

Im Zusammenspiel als Zhang Fu bilden sie die Grundlage für die traditionelle Betrachtungsweise. Mit ihrer Hilfe werden Qi (Lebensenergie), Blut und Körperflüssigkeit durch den Körper transportiert (Zhuo, 2008).

 

Grundkräfte – Yin und Yang

Gesundheit wird in der TCM als harmonisches Gleichgewicht beschrieben. Der Ausgleich von Yin und Yang ist dabei entscheidend. Beide Kräfte stehen einander gegenüber, beinhalten sich aber auch gegenseitig. Dies wird in der weltweit bekannten Monade dargestellt.

Asiatischer Kämpfer mit Ying und Yang Symbol

Das weltberühmte Symbol für Ausgeglichenheit.

Yin Elemente sind eher kühlend und dem weiblichen Organismus zugeschrieben, Yang Elemente sind erhitzend und eher männlich.

Das ineinander Übertreten verdeutlicht folgendes Beispiel: Erkälten wir uns, wird uns schneller kalt, wir sind blass und unsere Nase tropft. Diese Yin-Symptome versucht unser Körper durch mehr Yang zu beseitigen. Wir bekommen Fieber, einen trockenen Mund und immer mehr Schleim setzt sich in Nase und Bronchien fest. Dadurch wird unser Immunsystem geschwächt und wir sind krank.

Die TCM unterstützt den Körper auf natürliche Weise dabei, das Gleichgewicht zwischen Yin und Yang wiederherzustellen, um so vollkommen gesund zu sein.

 

Die Fünf-Elemente-Lehre

Ergänzend zu den beiden Kräften wird die Natur in 5 Elemente unterteilt, aus denen das gesamte Universum aufgebaut ist. Hier lassen sich für den TCM-Arzt spezifische Symptome erklären und beheben. Die 5 Elemente sind die folgenden:

  • Holz: Yang-Element, wächst nach oben, dehnt sich nach außen, ist dicht und voll
  • Feuer: Yang-Element, erwärmend, brennend, aufsteigend
  • Erde: neutrales Element, großzügig, nährend, mütterlich
  • Metall: Yin-Element, kontrahierend, absinkend, stabil
  • Wasser: Yin-Element, befeuchtend, kühlend, fallende Bewegung

 

Organe und ihre jeweiligen Elemente

Basierend auf der Elementtheorie werden auch die Organe des Körpers, bestehend aus diversen Zhang und Fu, beschrieben. Dabei stellen die Organe in der TCM einen Funktionskreis dar und keine Organe aus der klassischen Schulmedizin. Unterteilt wird wie folgt:

  • Leber: Holzelement, Frühling, zuständig für den Fluss der Lebensenergie Qi, erstreckend, ausbrechend
  • Herz: Feuerelement, Sommer, Ort des Verstandes und Herberge der Gefühle, Blutkreislauf, körpererwärmend
  • Milz: Erdelement, nährend, Bildung von Qi und Blut aus der Nahrung, Bewegung der Flüssigkeiten, blutbildend, nährend
  • Lunge: Metallelement, Herbst, Atem und Energie, Kontraktion, Expansion, kontrolliert die Körperenergie
  • Niere: Wasserelement, Winter, wichtigste Speicher im Körper, Entwicklung, sexuelle Reproduktion, Altern, reguliert Feuchtigkeit im Körper

 

Produktions- und Hemmungszyklus

Basierend auf der Einteilung der Elemente und der entsprechenden Organe wird in einen Produktions- und Hemmungszyklus eingeteilt. Der TCM-Mediziner stärkt das vorangehende, übergeordnete Organ, um eine Erkrankung des darunterliegenden Organs zu beheben.

Der Produktionszyklus für Elemente lautet: Holz – Feuer – Erde – Metall – Wasser – Holz.

Entsprechend für die Organe: Leber – Herz – Milz – Lunge – Niere – Leber.

Demnach wird bei einer Erkrankung der Lunge die Milz gestärkt, um die Lunge zu stärken und den Regenerationsprozess zu beschleunigen.

Umgekehrt hemmen sich die Elemente und Organe untereinander, um ein natürliches Gleichgewicht herzustellen. Arbeitet der Vorgänger zu schwach, wird der Nachfolger nicht stark genug eingeschränkt. Dies ist ebenso problematisch wie die Überproduktion des Vorgängers, was zur starken Einschränkung des Nachfolgers führt.

Der Hemmungszyklus für Elemente lautet: Holz – Erde – Wasser – Feuer – Metall – Holz.

Der Hemmungszyklus für Organe lautet: Leber – Milz – Niere – Herz – Lunge – Leber.

Ein Beispiel: Arbeitet die Leber zu stark, wird die Milz und damit die Nahrungsaufnahme zurückgehalten. Dies kann zu Verdauungsbeschwerden und Magenproblemen führen. Andersherum kontrolliert die Milz die Niere. Ist ihre Funktion zu schwach, wird die Niere nicht stark genug gehemmt und es sammelt sich Flüssigkeit im Körper an.

Ziel des TCM-Arztes ist es, aufgrund dieses Wissens die Systeme wieder in einen natürlichen Einklang zu bringen.

 

Qi – die Lebensenergie

Qi bezeichnet in der TCM die Lebensenergie. Der natürliche Fluss des Qi stellt eines der Kernmerkmale einer gesunden Person dar. Zudem sollen auch Blut und weitere Körperflüssigkeiten natürlich durch den Körper fließen, um maximale Leistungsfähigkeit zu gewährleisten.

Produziert wird das Qi von Lunge, Milz, Magen und Niere. Die Funktion dieser Organe ist daher entscheidend, wenn Du mit genug Lebensenergie versorgt sein möchtest.

Anschließend erfolgt die Verteilung des Qis über die Meridiane in den gesamten Körper. Danach werden spezifische Qis der Organe, wie zum Beispiel Leber- oder Lungen-Qi, gebildet. Die Akupunktur wird in der TCM sehr häufig angewendet. Sie dient dazu, den natürlichen Fluss des Qis über die Meridiane anzuregen.

Frauenohr wird mit Akupunktur behandelt

Durchführung einer Akupunkturbehandlung.

Für den Körper übernimmt das Qi folgende Funktionen:

  • Antreibende Wirkung: Erwachsenwerden, Stoffwechsel, Organfunktion, Blutbildung
  • Erwärmende Wirkung: Quelle von Wärme, Funktion der Organe, Körpertemperatur
  • Schützende Wirkung: Schutz vor schädlichen Einflüssen, Immunsystem
  • Beherrschende Wirkung: Blutfluss, Kontrolle von Körperflüssigkeiten
  • Umwandelnde Wirkung: Umwandlung von Nahrung in Energie, Stoffwechsel

Ist das Qi zu schwach oder wird es blockiert, kommt es zu Erkrankungen in den Organen. Dem kann die TCM entgegenwirken, indem der natürliche Fluss und die entsprechenden Meridiane wieder geöffnet werden.

Es ist schon erstaunlich, wie weit die Chinesen schon vor Jahrtausenden waren. Und heute? Heute wird aus wissenschaftlicher Warte bestätigt, was man in China schon seit geraumer Zeit weiß.

 

Was geschieht bei einer TCM-Behandlung?

Im Rahmen einer Anamnese bei einem TCM-Arzt werden folgende Punkte überprüft:

  • 1. Schauen: äußeres Erscheinungsbild, Farbe der Haut, Kopf- und Körperbehaarung, Auge, Nase, Mund, Lippen, Zähne und v. a. die Zunge, die die Organfunktion widerspiegelt
  • 2. Riechen: Körpergeruch, Geruch von Körperflüssigkeiten und Absonderungen
  • 3. Hören: Tonfall der Stimme und Atmung
  • 4. Tasten: Pulstastung und Betasten des Körpers
  • 5. Fragen: Krankheitsgeschichte, Lebensumstände, Körpervorgänge (Verdauung, Schlaf, Nahrungsaufnahme)

Im Gegensatz zur Schulmedizin bedarf die Anamnese im Rahmen der TCM keiner technischen Geräte. Basierend auf Deinen spezifischen Symptomen kann der TCM-Arzt folgende Behandlungen anwenden:

  • Nadel und Hitze: Akupunktur und Moxa
  • Naturstoffe: chinesische Kräuterbehandlung
  • Hände und manuelle Behandlungen: Gua Sha, Schröpfen, Tuina, Ohrakupunktur
  • Essen: Ernährung nach den 5 Elementen
  • Bewegung: TCM 1-2-3 Meridianbewegungstherapie, Qi-Gong
Festtafel mit ayurvedischen Köstlichkeiten in bunten Porzellanschälchen

Sowohl in der TCM als auch in der ayurvedischen Lehre nimmt die Ernährung einen hohen Stellenwert ein.

 

Ernährung in der TCM

In der Traditionellen Chinesischen Medizin gilt es, sich passend zum jeweiligen Körper- und Elemente-Typ zu ernähren, ähnlich wie beim Ayurveda. Darauf im Detail einzugehen, würde hier den Rahmen sprengen.

Bestimmten Lebensmitteln und ganzen Gerichten sind im Allgemeinen Elemente zugeordnet, die die körpereigenen Eigenschaften unterstützen oder ausgleichen können, etwa im Fall einer Krankheit.

So ist Ingwer ein wärmendes Lebensmittel, genauso wie Kakao, Fenchel, Curry, Chili, Nelke, Zimt und Vanille. Auch frische Kräuter wie Basilikum, Dill, Knoblauch, Rosmarin und Thymian gelten als wärmend. Tierische Produkte wie Fleisch und Eier ebenso.

Als abkühlend gelten hingegen Milchprodukte, Tee und Zitrusfrüchte. Das kann in der warmen Jahreszeit genutzt werden.

Weitere Naturmittel, die in der TCM eine wichtige Rolle spielen, sind einige Kräuter und Superfoods, wie Ginseng, Jiaogulan und Heilpilze. Letztere werden auch bei uns immer besser erforscht, verstanden und angewandt. Über die wichtigsten Heilpilze und ihre Wirkungen haben wir hier bereits geschrieben: Reishi, Cordyceps, Shiitake, Maitake, Austernpilz, Mandelpilz und Löwenmähne gehören dazu und erweisen sich als wahre Geheimwaffen für unsere Gesundheit. Im Rahmen der chinesischen Medizin werden sie seit mindestens 2000 Jahren genutzt.

Traditionelle Chinesische Medizin TCM 2

Chinesische Kräuter, Rinden und Pilze getrocknet – ein TCM-Arzt rührt Arznei an, die individuell auf Patienten zugeschnitten ist.

 

Welche Vorteile bietet TCM?

Für europäische Verhältnisse sieht die TCM-Behandlung nicht wissenschaftlich fundiert aus. Trotzdem konnten viele positive Wirkungen in Studien bestätigt werden.

Bei Diabetes

Traditionell chinesische Kräutermischungen und die Ernährung nach der 5-Elemente-Methode wirkten effektiv gegen Diabetes Typ 2 (Xiao and Luo, 2018; Liu et al., 2016). Gerade als Ergänzung zu diabetischen Medikamenten scheint die TCM sehr effektiv zu sein, was die Behandlung der Autoimmunerkrankung betrifft.

Bei kardiovaskulären Erkrankungen

Auch die Behandlung kardiovaskulärer Erkrankungen war mit der TCM erfolgreich. Insbesondere die Akupunktur scheint hier effektiv zu sein (Hao et al., 2017; Wang et al., 2016).

Bei Depressionen

Auf Schlafstörungen und Depressionen wirkte die TCM ähnlich effektiv wie Antidepressiva. Die Kombination der westlichen und östlichen Medizinansätze scheint besonders wirksam zu sein (Zhang et al., 2018; Dong et al., 2017).

 

Wie startest Du mit TCM?

Ein Start in die TCM muss nicht schwer sein. Auf SchnellEinfachGesund findest Du viele einfache Strategien, Dich gesünder zu ernähren und mehr zu bewegen. Genau das stellt auch die Grundlage der TCM dar. Zusätzlich kannst Du beginnen, zu meditieren und Yoga oder Qi-Gong zu betreiben. Einen Einstieg in die Meditation und ins Yoga findest Du ebenfalls in unseren Artikeln.

Gegen einige der häufigsten Beschwerden, Kopf- und Gelenkschmerzen sowie Stress, kannst Du folgende TCM-Maßnahmen verfolgen.

Tee TCM Chinesische Medizin

Auch Tee ist ein zentrales Element der chinesischen Medizin.

Bei Kopfschmerzen

In der TCM wird zwischen dutzenden verschiedenen Formen von Kopfschmerzen unterschieden, die äußere Ursachen (v. a. kalte, nasse Witterung) und innere Ursachen (z. B. seelische Unruhe) haben können.

Zur Behandlung werden die Akupunktur der betroffenen Meridiane sowie verschiedene Kräutermischungen empfohlen. Ein klassisches Bewegungs- und Ernährungsprogramm kann auch aufgenommen werden.

Kalte, gebackene oder gegrillte Speisen sowie Kaffee, Alkohol und starke Gewürze sollten vermieden werden. Empfohlen werden hingegen warm zubereitete, leicht verdauliche Speisen.

Bei Gelenkschmerzen

Gelenkschmerzen können wie im Fall der Kopfschmerzen auf äußere und innere Ursachen zurückgeführt werden. Kälte und Nässe sind die hauptsächlichen äußeren Störfaktoren, während eine Schwächung des Immunsystems eine Ursache sein kann, die von innen rührt.

Zur Behandlung wird die Stärkung von Milz und Nieren empfohlen. Zudem sollen Blockaden mithilfe von Akupunktur und Kräuterbehandlungen gelöst werden. Für die Ernährung gilt es, genug Flüssigkeit aufzunehmen. Ausreichend sind 2 bis 3 l Wasser.

Vermieden werden sollten purin-, eiweiß-, salz-, cholesterin- sowie kalorienreiche Lebensmittel wie Süßigkeiten oder fettes Fleisch. Empfohlen werden kalium- und magnesiumreiche Lebensmittel, wie zum Beispiel Reis, Tomaten, Obst und Gemüse, da Kalium und Magnesium die Harnsäureabsetzung fördern, die Gelenkschmerzen bedingen kann.

Bei Stress

Innere Unruhe und ein seelisches Ungleichgewicht belasten Deinen Körper von innen, verbrauchen wertvolles Qi und schwächen das Immunsystem. Stresssymptome sind Schwindel, Schlaflosigkeit, Verdauungsstörungen und Kraftlosigkeit.

Die TCM empfiehlt kalte Getränke und kaltes Essen zu meiden und für ausreichend Bewegung zu sorgen. Zudem solltest Du Herz, Nieren und Leber stärken. Das kannst Du mithilfe von vielen kleinen Mahlzeiten, Nüssen und Samen, Pilzen, Bohnen, Obst, Honig, Gemüse, Fisch sowie Hühnchen- und Lammfleisch erreichen.

Auch Qi-Gong und das längere Aus- als Einatmen helfen bei der Stressreduktion. Atme beispielsweise einmal pro Stunde 10 mal 4 s ein und anschließend 6 s aus, um Dich zu beruhigen und weiterarbeiten zu können.

 

Fazit

Die traditionelle chinesische Medizin betrachtet den Menschen ganzheitlich und liefert ein einfaches System, mit dem Du beginnen kannst, einige Erkrankungen selbst zu behandeln.

Eine gesunde Ernährung, ausreichend Bewegung, Stressreduktion durch Atmung, Meditation und Qi-Gong, Akupunktur sowie Kräuterbehandlungen stellen die Kernelemente der TCM dar. Vieles davon ist kostenlos und lässt sich sofort in die Tat umsetzen. Fang heute an, Dich gesund zu ernähren, zu bewegen und 10 Minuten zu meditieren. Viel Spaß beim Ausprobieren!

 

Quellenverzeichnis
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  • WANG, D., WANG, J., LIU, Y., ZHAO, Z. & LIU, Q. 2016. Roles of Chinese herbal medicines in ischemic heart diseases (IHD) by regulating oxidative stress. Int J Cardiol, 220, 314-9.
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  • ZHUO, S. C. W. L. 2008. Mit TCM gesünder leben, Springer Wien NewYork.

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