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10 überzeugende Vorteile von Probiotika – Energie, Immunsystem und mehr!

von Martin Krowicki, M.A.
Probiotische Lebensmittel auf steinerner Tischplatte mit Schiefertafel in der Mitte

Probiotika werden für einen gesunden Darm sehr häufig empfohlen und leider zu selten genutzt.

Die Wirkungen der gesunden Mikroorganismen in unserem Darm können wohl kaum unterschätzt werden, denn sie tragen zu mehr Gesundheit, Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit bei.

Erfahre hier, wieso Probiotika für Deine Gesundheit unabdingbar sind.

Was sind Probiotika?

Probiotika” ist ein Begriff für eine Ansammlung von für die Gesundheit nützlichen Mikroorganismen in Form von probiotischen Lebensmitteln oder als Nahrungsergänzungsmittel. Es bedeutet, dass diese Mikroorganismen, oral zugeführt, zu einem großen Teil lebendig im Dickdarm ankommen und sich dort ansiedeln.

Probiotika setzt sich aus den folgenden Begriffen zusammen: lateinisch pro ‚für‘‘ und altgriechisch bios ‚Leben‘. Damit sind sie ein passender Gegensatz zu Antibiotika („gegen das Leben“).

Sie bestehen aus kleinen Mikroorganismen (Bakterien), die sich in großen Mengen in Deinem Dickdarm befinden.

Genauer gesagt beherbergt Dein Dickdarm circa 30 bis 40 Billionen Mikroorganismen, welche zusammen mit der Darmschleimhaut die Darmflora mit einem Gesamtgewicht von circa 2 kg Gesamtmasse bilden. Die Darmflora ist ein eigenständiges Organ in unserem Körper und für die Gesundheit unabdingbar.

 

Welche Funktion haben Probiotika?

Sicher wunderst Du Dich, warum die diese zahlreichen Mikroorganismen in Dir trägst. Keine Sorge, sie wohnen nicht mietfrei in Deinem Darm. Darmbakterien sind sehr nützlich für Deine Gesundheit, da sie einen wichtigen Teil der Verdauungsarbeit übernehmen. Denn sie vergären unverdauliche Faserstoffe (Ballaststoffe) und gewinnen daraus wertvolle Moleküle. Außerdem beugen sie Darminfekten vor.

Probiotika stärken unsere Darmflora und unterstützen unseren Körper dabei, Nährstoffe aufzunehmen und schädliche Stoffe zu eliminieren. Sie verdauen die Nahrungsbestandteile, die nach der Reise durch den Dünndarm noch übrig sind. Hauptsächlich sind dies Ballaststoffe, Fettsäuren oder Kohlenhydrate, die Ihnen als Energielieferant dienen.

Eine gut ausgebildete Darmflora hilft Dir bei der Gesunderhaltung:

  • Produktion von Vitaminen wie Vitamin B12 und Vitamin K2
  • Bildung von Enzymen zur Abwehr schlechter Bakterien
  • Kommunikation mit Immunzellen (wichtig für eine gesunde Immunabwehr)
  • Verdrängung schädlicher Bakterien
  • Bildung von metabolisch wertvollen Stoffen wie kurzkettigen Fettsäuren (wichtig für die Stoffwechsel-Gesundheit)
  • Bildung von Hormonen, die im ganzen Körper wirken

Apropos schädliche Bakterien: Auch diese können sich in unserem Darm ansiedeln und unserem Körper schaden. Wenn die sich in unserer Darmschleimhaut einnisten, können sie als Krankheitserreger wirksam werden und zu Infektionen führen. Probiotika schützen davor, indem sie den schlechten Bakterien den Platz “wegnehmen”.

Probiotika Darm

Probiotische Bakterienkulturen sind wichtig für eine gesunde Darmflora.

 

Bei Darmproblemen wie Reizdarmsyndrom und chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen ist das Gleichgewicht zwischen guten und schlechten Darmbakterien oftmals gestört.

Eine gute Darmflora ist abhängig von einer regelmäßigen Zufuhr an Probiotika. Ein gesunder Darm überträgt sich schlussendlich auf die Gesundheit Deines gesamten Körpers.

Die wichtigsten zehn Wirkungen haben wir hier für Dich zusammengefasst.

In der Folge zeigen wir Dir die besten Möglichkeiten, eine gute Darmflora durch Probiotika aufzubauen.

 

Brauchen wir Probiotika?

Eine berechtigte Frage, die sich skeptische Leser an dieser Stelle stellen dürfen: “Brauchen wir Probiotika wirklich? Ist es nötig, in der Ernährung oder Nahrungsergänzung darauf zu achten?”

Ja, im 21. Jahrhundert schon. Lass es mich erklären:

  • Wir leben heute immer hygienischer und steriler. Wir kommen nur noch wenig mit den Mikroorganismen der Natur in Kontakt, welche eigentlich unsere Darmflora aufbauen.
  • Unsere Darmflora verändert sich ständig, mit jeder Mahlzeit, an jedem Tag. Sie ist darauf angewiesen, dass immer mal ein Nachschub an gesunden Mikroorganismen nachkommt, da es im Dickdarm ein ständiges Kommen und Gehen ist.
  • Wenn ein Baby geboren wird, kommt es in der Vagina der Mutter das erste Mal mit Mikroorganismen in Kontakt – Milchsäurebakterien. Diese bilden das Grundgerüst für die Darmflora des Babys. Muttermilch enthält ebenfalls einige Mikroorganismen und Ballaststoffe, die wichtig für das Babys sind. Heute jedoch sind sterile Kaiserschnittgeburten und sterile Fläschchennahrung immer häufiger zu sehen. Das Mikrobiom des Babys kann sich nicht wirklich ausbilden und eine Probiotika-Kur nötig machen.
  • Kinder erkunden ihre Umgebung mit allen Sinnen und stecken sich ständig etwas in den Mund. Früher war auch das ein wichtiger Teil zur Ausbildung von Immunsystem und Darmflora. Heutzutage spielen Kinder aber immer seltener draußen und kommen nicht mit diesen Mikroorganismen in Kontakt.
  • Als es noch keine Seife und Desinfektionsmittel gab, kamen auch Erwachsene ständig mit Mikroorganismen aus der Natur und ihrer Umgebung in Kontakt. Das war eine wichtige Quelle für Probiotika. Klingt eklig, ist aber so.
  • Jahrtausendelang hat der Mensch Lebensmittel fermentiert und damit haltbar gemacht. Kefir, Kombucha, Sauerkraut, Joghurt sind nicht nur konservierte Lebensmittel, sondern eben auch reichhaltige Quellen für Milchsäurebakterien. Diese Lebensmittel sind heute die Ausnahme in unserer Ernährung und wenn, dann industriell hergestellt. Selber-machen – macht kaum noch jemand.

Probiotika begleiten uns unser ganzes Leben hindurch und waren immer Teil unserer natürlichen Umgebung. Seit unsere Babys, Kinder und wir aber in künstlichen Umgebungen leben – in Hochhäusern, Büros, Wohnungen mit Teppichböden – und nur noch wenig Zeit in der Natur verbringen, kommen wir weniger mit ihnen in Kontakt. Umso wichtiger, über die Ernährung nachzuhelfen.

Nun: Welche Wirkungen zeigen Probiotika, wenn wir sie regelmäßig zuführen? Was kannst Du Dir davon erhoffen?

 

10 Wirkungen von Probiotika auf einen Blick

Welche Wirkungen zeigen Probiotika und machen sie für die Gesundheit und Wohlbefinden so wichtig? Schauen wir uns das mal genauer an:

 

#1 Gute Bakterien für Deine Darmflora

Probiotika enthalten gute Darmbakterien und unterstützen Deinen Körper beim Aufbau einer gesunden Darmflora. Gute Darmbakterien sind die Mieter, die Du gerne in Deinem Darm unterbringen möchtest.

Sie halten Mietnomaden in Form von schlechten Bakterien fern und belohnen Dich mit ihrer fleißigen Verdauungsarbeit. Zu viele schlechte Bakterien können zu Verdauungsproblemen, psychischen Beschwerden und Allergien führen.1

 

#2 Hilfe bei Verdauungsproblemen

Verdauungsprobleme entstehen oft, wenn unsere Nahrung unzureichend verwertet wird und infolge dessen Gärungsprozesse stattfinden. Es sind viele gute Bakterienstämme vonnöten, um die verschiedenen Faserstoffe zu verwerten, die wir mit der Nahrung aufnehmen.

Außerdem bilden sie wichtige Enzyme zur Verdauung von anderen Nahrungsbestandteilen. Der Lactobacillus casei produziert zum Beispiel das Enzym Laktase, welches die Verwertung von Milchzucker steuert und einer Laktoseintoleranz oder Blähungen vorbeugt.2

 

#3 Chronische Entzündungen reduzieren

Unser Darm hat eine Oberfläche von 200 bis 300 Quadratmeter n(!). Deshalb ist er eine große Angriffsfläche für schädliche Erreger und Giftstoffe aus der Umwelt.

Probiotika helfen beim Aufbau einer gesunden Darmbarriere, indem sie als Wächter in und vor der Darmschleimhaut lokalisiert sind. Sie halten schlechte Bakterien fern und eliminieren einen Großteil an Umweltgiften.

Akute und chronische Entzündungen haben ihren Ursprung oft im Darm. Studien zeigen, dass Probiotika bei Morbus Crohn, Colitis ulcerosa und Reizdarm wirksam sein können.3,4

 

#4 Stärkung des Immunsystems

Einige Studien zeigen, dass Probiotika die Produktion von Antikörpern und das Wachstum von Immunzellen fördern. Über eine Stärkung der Darmbakterien tragen sie zu einer erhöhten Produktion von IgA-Antikörpern, T-Lymphozyten und Killerzellen bei, die für eine effektive Immunabwehr wichtig sind.5

 

#5 Hilft bei Lebensmittelunverträglichkeiten und -allergien

Eine schlechte Darmflora kann dazu beitragen, dass sich Lebensmittelunverträglichkeiten und –allergien ausbilden. Wenn Entzündungen unserer Darmschleimhaut vorliegen, kann es zu Fehlreaktionen unseres Immunsystems kommen.

Probiotika liefern wichtige Bakterien für eine optimale Verwertung von Nahrungsbestandteilen. Lactobacillus reuteri ist besonders wertvoll, um Allergien vorzubeugen.

Doch auch bei bei Entzündungsreaktionen durch Laktoseunverträglichkeit können sie hilfreich sein, wie eine Studie belegt.6

Sauerkraut Probiotika und Knoblauch

Das gute alte Sauerkraut – nicht abgekocht – ist ebenfalls eine wertvolle Quelle für Milchsäurebakterien und Vitaminen.

#6 Unterstützt die Gewichtsabnahme

Probiotische Bakterienkulturen können dazu beitragen, dass überschüssige Fettsäuren nicht im Körper eingelagert werden, sondern über den Stuhl ausgeschieden werden.7

Mehrere Studien zeigen, dass Probiotika die Gewichtsabnahme im Rahmen einer Diät signifikant unterstützen. In einigen Studien zeigte sich ein bis zu 50 % höherer Gewichtsverlust.8,9

 

#7 Schönere Haut

Unser Darm ist unmittelbar mit unserer Haut verbunden (Darm-Haut-Achse). Probiotika tragen über die Stärkung des Darms und die Reduktion von Entzündungen zu einem schönen Hautbild bei.

Krankheiten wie Akne, Schuppenflechte oder Neurodermitis stehen oft in Verbindung mit einer schlechten Darmflora.10

Aber auch kleinere Übel wie Pickel, Hautunreinheiten und Mitesser sind mitunter Folge eines ungesunden Darmmileus.

#8 Wiederaufbau nach Antibiotika

Antibiotika werden eingesetzt, um Infektionen durch schädliche Erreger in unserem Körper zu besiegen. Sie sind eine effektive Waffe und sicherlich gute Methode in der Intensivmedizin. Leider werden Antibiotika viel zu häufig eingesetzt.

Denn neben schlechten Bakterien greifen sie auch gute Bakterien an und zerstören die Darmflora.

Nach einer Therapie mit Antibiotika solltest Du unbedingt Probiotika zu Dir nehmen, um Deine Darmflora schnellstmöglich zu stärken!

 

#9 Psychische Gesundheit

Unser Darm ist über die Darm-Hirn-Achse auch für unsere psychische Gesundheit wichtig.

Ein großes Studienreview hat gezeigt, dass Probiotika zu einer Reduktion von depressiven Verstimmungen führen können.11

 

#10 Unterstützt bei vielen Erkrankungen (Diabetes, Autoimmunerkrankungen)

Über die Optimierung unseres Stoffwechsels und die Reduktion von Entzündungen können Probiotika dazu beitragen, dass sich unsere Gesundheit verbessert.

Studien haben gezeigt, dass Probiotika bei Erkrankungen wie Diabetes, Neurodermitis oder Morbus Chron wirksam sind.4,5,10,12

Deshalb sind Probiotika einer der wichtigsten Tipps, die wir in unserem Diabetesprotokoll oder Neurodermitisprotokoll geben.

 

Probiotische Lebensmittel oder Probiotika als Nahrungsergänzung?

Wie Du siehst, sind Probiotika ein wirklich effektiver Gesundheitstipp, der im Prinzip ganz einfach auf täglicher Basis umzusetzen ist.

Nun wollen wir Dir noch die wichtigsten Quellen für probiotische Kulturen nennen, damit Deine tägliche Versorgung gewährleistet ist.

Probiotische Lebensmittel sind schon immer Teil der menschlichen Ernährung, entweder indem wir gegärte Lebensmittel gegessen haben oder sie in Form von Fermentation haltbar gemacht haben. In beiden Fällen bilden sich zahlreiche probiotische Kulturen.

Beispiele sind:

  • Joghurt
  • Kefir
  • Apfelessig
  • Sauerkraut und anderes milchsauer eingelegtes Gemüse
  • Kimchi
  • Kombucha

Kefir ist ein altbewährtes, traditionelles Probiotikum mit wertvollen Hefe- und Milchsäurekulturen.

In unserer heutigen Ernährung sind diese Lebensmittel nicht mehr typisch und werden nur noch vereinzelt gegessen.

Alternativ können deshalb Probiotika in Form von Nahrungsergänzungsmitteln genutzt werden. Sie enthalten die natürlichen Bakterienstämme, die unser Darm benötigt.

Der Vorteil ist, dass sie eine Vielzahl an unterschiedlichen Bakterienkulturen bieten und damit die Vielfalt unserer Darmflora fördern.

Wir nutzen als Zusatzversorgung die Bio-Darmbakterien von edubily, in denen zahlreiche Bakterienkulturen enthalten sind.

  • Lactobacillus plantarum
  • Lactobacillus reuteri (antiallergisch)
  • Saccharomyces boulardii (Hefestamm, der vor Darminfekten schützt)
  • Streptococcus thermophilus (verdauungsfördernd)
  • Bifidobacterium lactis
  • Bifidobacterium longum (stoffwechselanregend)
  • Bifidobacterium infantis (stärkt die Darmschleimhaut)

Eine Packung reicht für etwa 90 Tage und somit entstehen nur 33 Cent pro Tag an Kosten für eine gute Abdeckung mit guten Darmbakterien.

Bio Probiotikum Edubily

Es geht auch ohne Nahrungsergänzung – doch wenn Du häufiger an Darmproblemen leidest und probiotische Lebensmittel nicht regelmäßig in Deiner Ernährung unterkriegst, könnte das Bio-Probiotikum von Edubily für Dich einen Versuch wert sein.*

 

Fazit

Deine Darmgesundheit sollte eine hohe Priorität für Dich haben. Sie ist entscheidend für Energie, Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden.

Probiotika sind eine wichtige Säule für einen starken Darm.

Es gibt dennoch weitaus mehr Tipps für einen gesunden Darm. Wenn Du mehr erfahren möchtest, dann schau Dir doch einmal unser Darmprotokoll an.

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Quellenverzeichnis
[1] Clemente JC, Ursell LK, Parfrey LW, Knight R. The impact of the gut microbiota on human health: an integrative view. Cell. 2012;148(6):1258‐1270. doi:10.1016/j.cell.2012.01.035

[2] Bidart, G. N., Rodríguez-Díaz, J., Pérez-Martínez, G., & Yebra, M. J. (2018). The lactose operon from Lactobacillus casei is involved in the transport and metabolism of the human milk oligosaccharide core-2 N-acetyllactosamine. Scientific reports, 8(1), 7152. https://doi.org/10.1038/s41598-018-25660-w

[3] Sang, L. X., Chang, B., Zhang, W. L., Wu, X. M., Li, X. H., & Jiang, M. (2010). Remission induction and maintenance effect of probiotics on ulcerative colitis: a meta-analysis. World journal of gastroenterology, 16(15), 1908–1915. https://doi.org/10.3748/wjg.v16.i15.1908

[4] Ritchie ML, Romanuk TN. A meta-analysis of probiotic efficacy for gastrointestinal diseases. PLoS One. 2012;7(4):e34938. doi:10.1371/journal.pone.0034938

[5] Reid G, Jass J, Sebulsky MT, McCormick JK. Potential uses of probiotics in clinical practice. Clin Microbiol Rev. 2003;16(4):658‐672. doi:10.1128/cmr.16.4.658-672.2003

[6] Pelto L, Isolauri E, Lilius EM, Nuutila J, Salminen S. Probiotic bacteria down-regulate the milk-induced inflammatory response in milk-hypersensitive subjects but have an immunostimulatory effect in healthy subjects. Clin Exp Allergy. 1998;28(12):1474‐1479. doi:10.1046/j.1365-2222.1998.00449.x

[7] Ogawa A, Kobayashi T, Sakai F, Kadooka Y, Kawasaki Y. Lactobacillus gasseri SBT2055 suppresses fatty acid release through enlargement of fat emulsion size in vitro and promotes fecal fat excretion in healthy Japanese subjects. Lipids Health Dis. 2015;14:20. Published 2015 Mar 20. doi:10.1186/s12944-015-0019-0

[8] Sanchez M, Darimont C, Drapeau V, et al. Effect of Lactobacillus rhamnosus CGMCC1.3724 supplementation on weight loss and maintenance in obese men and women. Br J Nutr. 2014;111(8):1507‐1519. doi:10.1017/S0007114513003875

[9] Kadooka Y, Sato M, Ogawa A, et al. Effect of Lactobacillus gasseri SBT2055 in fermented milk on abdominal adiposity in adults in a randomised controlled trial. Br J Nutr. 2013;110(9):1696‐1703. doi:10.1017/S0007114513001037

[10] Lee, Joohee; Seto, David; Bielory, Leonard (2008): Meta-analysis of clinical trials of probiotics for prevention and treatment of pediatric atopic dermatitis. In: Journal of Allergy and Clinical Immunology 121 (1), 116-121.e11. DOI: 10.1016/j.jaci.2007.10.043.

[11] Huang, R.; Wang, K.; Hu, J. Effect of Probiotics on Depression: A Systematic Review and Meta-Analysis of Randomized Controlled Trials. Nutrients 2016, 8, 483.

[12] Chen, M., Sun, Q., Giovannucci, E. et al. Dairy consumption and risk of type 2 diabetes: 3 cohorts of US adults and an updated meta-analysis. BMC Med 12, 215 (2014). https://doi.org/10.1186/s12916-014-0215-1

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