Natron ist als hilfreiches Hausmittel bekannt und kann vielseitig in Küche, Haushalt und Garten verwendet werden. Als wichtigste Zutat von Backpulver kennt es jedes Kind. Doch Natron hat auch Vorteile für unsere Gesundheit, die wir nutzen können.
So kann das basische Mittel äußerlich als Naturkosmetik, zur Wundreinigung, zum Abschwellen und als natürliches Deodorant verwendet werden. Innerlich eingesetzt, kann es Entzündungen im Körper lindern, die Entgiftung unterstützen und den Körper basischer machen.
In diesem Beitrag möchte ich Dir einen Überblick darüber geben, was Natron ist und welche Vorteile, Wirkungen und Anwendungsmöglichkeiten es für Gesundheit und Haushalt bietet.
Eines kann ich Dir vorab sagen: Es ist kein Allheilmittel, das durch seine basische Wirkung jede Krankheit heilen kann. Dennoch ist diese Base sehr vielseitig und bietet zahlreiche Vorteile.
Übrigens: In unserem Podcast findest Du zu unserem heutigen Thema eine spannende Episode – viel Spaß beim Reinhören!
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Was ist Natron?
Natron (chemische Bezeichnung: Natriumhydrogencarbonat, NaHCO₃) ist ein Natriumsalz der Kohlensäure. Es gehört zur chemischen Klasse der Hydrogencarbonate. Veraltete Bezeichnungen, die gelegentlich noch zu lesen sind, lauten »doppeltkohlensaures Natron« oder »Natriumbikarbonat«.
Weitere übliche Bezeichnungen sind Speisesoda, Backsoda, Backnatron und Speisenatron sowie bekannte Markenprodukte wie Kaiser-Natron oder Bullrich-Salz. Der Name gibt bereits Hinweise darauf, dass das chemische Element Natrium (Na) ein wichtiger Bestandteil von Natron ist.
Kohlensäure ist als Bestandteil von Mineralwasser bekannt, der das Wasser sprudelnd und erfrischend macht. Sie zerfällt sehr leicht in Kohlendioxid (CO₂) und Wasser (H₂O):
H₂CO₃ → H₂O + CO₂
Natron ist ein weißes, kristallines, geruchs- und geschmackloses Pulver, das Du sicher bereits unter der bekannten Marke »Kaiser-Natron™« gesehen oder verwendet hast. Auch in Backpulver ist überwiegend Natron als Wirkstoff enthalten, ergänzt durch einen kleinen Zusatz von Speisestärke.
Es mag überraschen, dass Natron kein modernes Erzeugnis ist, sondern der Menschheit bereits seit einigen Jahrtausenden bekannt ist. Obwohl fertig abgepacktes Natron wie ein chemisches Industrieprodukt wirkt, kommt es in der Natur in der einen oder anderen Form vor und kann gesammelt, aufbereitet und verwendet werden.

Natron – ein jahrtausendealtes Hausmittel
Die ältesten Dokumente, die die Verwendung von Natron in der ägyptischen Kultur bezeugen, gehen auf das 2. Jahrtausend vor Christus zurück. In den ersten Hochzeiten Ägyptens wurde es zusammen mit Salz und Soda zur Mumifizierung verwendet, da es Körpern, Oberflächen und der Luft Wasser entzieht und dank seiner antibakteriellen Eigenschaften gleichzeitig die Verwesung verhindert.
Im Altägyptischen wurde es als ntrj bezeichnet, wobei ntrj gleichzeitig alles umfasst, was zur Mumifizierung benötigt wird, etwa weitere Salze, Binden und Mumifizierungsgeräte. Der eigentliche Begriff Natron stammt wahrscheinlich aus dem Arabischen und gelangte über Händler nach Europa.
Die Phönizier verwendeten Natron im ersten Jahrtausend vor Christus zur Herstellung von Glas. Die Römer übernahmen diese Anwendung und nutzten es außerdem als Reinigungsmittel sowie in der Naturkosmetik zur Pflege von Haut und Haar. So blieb Natron über die Jahrhunderte hinweg erhalten, bis in der Renaissance industrielle Herstellungsverfahren etabliert wurden und auch der Abbau von Nahcolith an Bedeutung gewann.
Dadurch konnte sich Natron als beliebter Hilfsstoff für industrielle Zwecke sowie als nützliches Hausmittel durchsetzen.
Welche Vorteile und Wirkungen hat Natron?
Im Anschluss soll es über die wichtigsten Vorteile und Wirkungen von Natron gehen. Daraus leiten sich dann die Anwendungen für Gesundheit, Haushalt und Küche ab.
Antibakteriell
Natron ist hygroskopisch, also wasserziehend. Da es Bakterien Wasser aus ihrer Umgebung, aber auch aus den Bakterien selbst entzieht, kann es das Wachstum von Bakterien wirksam hemmen. Im Gegensatz zu Kochsalz, das ähnliche Eigenschaften besitzt, wirkt die Base jedoch nicht reizend und ist für unseren Körper sehr gut verträglich.
Basisch
Natron ist eine bekannte Base. Eine konzentrierte Natronlösung hat einen pH-Wert von etwa 8,5 und ist damit leicht basisch – nicht so stark wie Natronlauge (NaOH), aber dennoch deutlich basisch. Dadurch wird es in Küche und Haushalt genutzt, um den pH-Wert ins Basische zu verschieben. Auch einige Anwendungen für unsere Gesundheit ergeben sich daraus.
Peeling
Da die Base sehr feinkristallin, aber dennoch nicht reizend und chemisch inert (inaktiv) ist, eignet sie sich gut als Peeling oder mechanisches Reinigungsmittel. Auch hier punktet Natron durch seine schonende Anwendung: Es peelt und reinigt, ohne zu kratzen, zu reizen oder Oberflächen anzugreifen.
Puffersubstanz
Natron liegt in wässriger Lösung als Hydrogencarbonat-Anion (HCO₃⁻) vor und befindet sich dabei in einem Gleichgewicht mit Kohlensäure. Dadurch eignet es sich gut als Puffersubstanz, um den pH-Wert einer Lösung im Bereich von etwa 8 bis 8,5 stabil zu halten.
Das ist in der Küche und Industrie wichtig, aber auch für unsere Gesundheit. Denn in unserem Körper sind Carbonat-Puffer ebenfalls weit verbreitet, da in den verschiedenen Bereichen des Körpers jeweils ein bestimmter pH-Wert vorliegen muss. Im Blut ist Carbonat zusammen mit Phosphat eine der wichtigsten Puffersubstanzen.
Desodorierung
Natron kann Gerüche binden und dadurch neutralisieren. Deshalb wird es häufig als Naturkosmetikum verwendet, zum Beispiel als natürliches Deodorant oder Reinigungsmittel. Sehr praktisch!
Thermischer Zerfall
Wird Natron in Wasser auf über 50 °C erhitzt, bildet sich das noch basischere Soda. Dies wird beispielsweise bei der Herstellung von Laugengebäck oder beim Kochen von Kohlgerichten genutzt.
Neben diesem Zerfall in Wasser ist auch der thermische Zerfall unter Bildung von Gas eine wichtige Eigenschaft der Base. Dabei entsteht Kohlendioxid. Diese Eigenschaft wird in der Küche und beim Backen genutzt, damit der Teig „schön aufgeht“ und locker wird.
Du siehst: Natron bietet einige nützliche Eigenschaften und Wirkungen. Dadurch lässt es sich vielseitig in Küche, Haushalt, Garten und für die Gesundheit einsetzen. Das Tolle daran: Es hat wenige Nebenwirkungen und ist nur schwer zu überdosieren.

Mit Natron und Essig oder Zitronensaft lässt sich in Haushalt und Körperpflege viel Gutes bewirken und viel Chemie einsparen
Ist Natron ein Allheilmittel?
Gibt man den Begriff „Natron“ bei Google ein oder sucht bei Amazon nach Büchern zum Thema, bekommt man schnell den Eindruck, dass es sich um ein Allheilmittel handelt. Dem möchte ich entschieden widersprechen: Natron ist kein Allheilmittel. Es ist ein nützliches und gesundes Hausmittel, das viel kann – aber sicher nicht alles. Und schon gar nicht Krebs heilen.
Was steckt dahinter? Der Grund für die vielen Gesundheitsversprechen ist die Säure-Base-Theorie. Diese besagt, dass Krankheiten durch eine Übersäuerung des Körpers entstehen. Natron ist basisch und kann den Körper wieder alkalischer machen – und wäre damit ein Allheilmittel.
Das ist jedoch zu kurz gedacht. Denn hinter der Säure-Base-Theorie steckt – wie der Name bereits sagt – eine Theorie, die wissenschaftlich nicht haltbar ist und einige grundlegende biologische Prozesse unseres Körpers außer Acht lässt.
Ich habe dazu einen Beitrag geschrieben, in dem ich erkläre, warum die Säure-Base-Theorie Unsinn ist:
Nur so viel dazu: Unser Körper kann überschüssige Säuren ausscheiden – dafür sind unsere Entgiftungsorgane schließlich da. Eine Übersäuerung des Körpers tritt nur selten und in wenigen Krankheitsfällen auf. Außerdem gilt eine gesunde Ernährung nach den Maßstäben der Säure-Base-Theorie ohnehin überwiegend als „basisch“, da sie vor allem aus Obst und Gemüse bestehen sollte.
Gesund ist eine Ernährung jedoch nicht aufgrund ihres Basengehalts, sondern wegen der enthaltenen Nährstoffe, Ballaststoffe und Antioxidantien. Und auch „saure“ Lebensmittel wie Weidefleisch, Bio-Eier, Fisch aus Wildfang und Kaffee haben ihren festen Platz in einer gesunden Ernährung. Mehr dazu erfährst Du im verlinkten Beitrag sowie im Buch.
Vorsicht bei der Einnahme: Unsere Magensäure
Viele Menschen nehmen Natron löffelweise ein, um einer Übersäuerung des Körpers entgegenzuwirken. Doch bei der inneren Einnahme gibt es einen wichtigen Punkt zu beachten: unsere Magensäure. Sie ist ein zentraler Bestandteil der Verdauung. Zu viel Basenpulver kann daher – besonders vor oder direkt nach einer Mahlzeit – die Verdauung durcheinanderbringen.
Bei Entgiftungs- oder Fastenkuren, zur Entzündungslinderung oder bei einem übersäuerten Magen kann Natron innerlich eingesetzt werden. Der Punkt mit der Magensäure sollte dabei jedoch immer beachtet werden.
In diesem Beitrag zeige ich Dir, wie Du herausfinden kannst, ob Dein Magen über- oder untersäuert ist:
Natron – Innere Anwendung für die Gesundheit
Natron lässt sich innerlich für die Gesundheit einsetzen. Mische dazu 1–2 Teelöffel Natron in ein Glas Wasser und trinke es auf ex. Beachte dazu bitte das letzte Kapitel zum Thema Magensäure – das ist wichtig.
Entzündungslinderung
Bei chronisch-entzündlichen Erkrankungen und Autoimmunerkrankungen kann die Base in der Milz eine Reaktionskaskade anstoßen, die zu Veränderungen im Immungleichgewicht führt.
Es kommt zu einem Shift in Richtung Entzündungslinderung. So werden beispielsweise weniger entzündungsfördernde M1-Makrophagen und stattdessen mehr entzündungslindernde M2-Makrophagen gebildet.
Als Teil eines gesunden Lebensstils, einer gesunden Ernährung und einer guten Nährstoffversorgung (besonders wichtig sind hier auch Vitamin A, Vitamin D und Omega-3-Fettsäuren) kann die Base zur Linderung beitragen.
Alkalisierend
Liegt eine Übersäuerung des Körpers vor – das ist möglich, kommt aber eher selten vor –, kann die Base überschüssige Säuren abbauen. Der Mechanismus dahinter ist, dass die Base mit Magensäure reagiert und dabei CO₂ entsteht. Um neue Magensäure zu bilden, bedienen sich die Belegzellen des Magens an Protonen (Säureteilchen) aus dem Blut – der Körper wird basischer.
Bei einer manifesten Azidose oder einem übersäuerten Magen kann dies durchaus angewandt werden, besonders wenn Symptome wie Sodbrennen und Säurereflux auftreten. Hierbei kann es sogar eine nachhaltigere Alternative zu Säureblockern darstellen.
Entgiftend
Bei einer Fastenkur werden viele Ablagerungen und Giftstoffe aus dem Körper gelöst und ausgeleitet. Besonders organische Giftstoffe werden dabei üblicherweise an Säuren gebunden und ausgeschieden. Die Einnahme von Natron kann diesen Entgiftungsprozess unterstützen und zudem den Magen-Darm-Trakt schonen.
Das ist auch der Grund, warum Basenpulver bei einer Fastenkur ihren Einsatz finden können. Im Alltag wäre ich damit aufgrund der Verdauungsthematik jedoch vorsichtiger.
Leistungsfördernd
Da Natron basisch ist, kann es im Körper als Puffer eingesetzt werden. Vor einer harten Trainingseinheit oder einem Wettkampf etwas Natronwasser zu trinken, kann die Leistung laut Studien um bis zu 15 % steigern.
Der Grund dafür: Während intensiver Belastungseinheiten entsteht in den Muskeln Milchsäure. Die Muskeln werden sauer und ermüden. Mit einem Natronpuffer dauert es länger, bis die Muskeln ermüden.

Natron äußerlich angewandt und als Naturkosmetik
Äußerlich angewandt kann die Base ebenso vielseitig und wertvoll für die Gesundheit sein. Einige dieser Anwendungen möchte ich hier vorstellen. In meinem Buch (siehe unten) gehe ich noch ausführlicher darauf ein und gebe viele Rezepte und Praxisbeispiele, die hier aus Platzgründen nur angerissen werden können:
- Hals-Rachen-Raum: Zum Gurgeln. Entzündungslindernd, abschwellend.
- Wundreinigung: Kann in leichten Fällen als natürliches Antibiotikum helfen, abschwellen und Entzündungen lindern.
- Schwellungen und Insektenstiche: Abschwellend.
- Mundhygiene und Nasenspülung: Reinigend, abschwellend.
- Haarpflege: Natron ist ein natürliches Shampoo mit starker Reinigungskraft. Besonders geeignet bei dickem, borstigem Haar.
- Deodorant: Desodorierend, reinigend, antibakteriell – das perfekte natürliche Deodorant! Ein Standardrezept findest Du weiter unten.
- Zahnbleaching: Ein weniger aggressives Bleichmittel als Wasserstoffperoxid. Als Zahnpasta vorsichtig auftragen und einwirken lassen.
- Handreinigung: Reinigend und desinfizierend, ohne die Haut zu reizen. Besonders wertvoll bei Hauterkrankungen wie Neurodermitis.
Weitere Anwendungen in der Körperpflege und Naturkosmetik findest Du im Buch.
Hier geht’s zu unserem Youtube-Video über Natron. Abonniere gern unseren Kanal.
Standardrezept für natürliches Deodorant mit Natron
Dieses natürliche Deo stelle ich seit mehr oder weniger 10 Jahren selbst her und verwende seitdem kein herkömmliches Deodorant mehr. Es riecht gut, reinigt, ist sehr kostengünstig – und chemiefrei.
Für einen angenehmen Geruch sorgen ätherische Öle. Je nach Vorlieben kann das Deo eher kräuterig, fruchtig oder intensiv duften. Einzelne Öle eignen sich ebenso wie Mischungen.
Du benötigst für ein selbstgemachtes Deodorant:
- Sprühflaschen aus der Drogerie (für einen Inhalt von 50 ml)
- 2 TL Natron
- 20 Tropfen ätherisches Öl
- 50 ml gefiltertes Wasser
Anwendung: Löse das Natron in einer kleinen Schüssel im Wasser auf (nicht direkt in der Sprühflasche, da diese verstopfen kann) und fülle die Mischung anschließend in die Sprühflasche. Gib dann das ätherische Öl hinzu und schüttle alles gründlich. Eine Sprühflasche reicht für etwa 1–2 Monate.
Empfehlenswerte ätherische Öle:
- Rosmarin
- Pfefferminze
- Bergamotte
- Lavendel
- Fichten- oder Kiefernadeln
- Zitrone
- Orange
- Zimt + Nelke
- Vanille
- Sandelholz
- Rose
Natron im Haushalt & Garten
Hier noch einige Anwendungsbeispiele für Natron im Haushalt und Garten. Aufgrund seiner reinigenden, desinfizierenden und peelenden Eigenschaften ist es vielseitig und wertvoll für die chemiefreie Körper- und Haushaltspflege.
Genaue Anleitungen, Rezepte und Tipps findest Du im Buch:
- Entkalken
- Kaffeeflecken entfernen
- Schimmel entfernen
- Abfalleimer geruchfrei halten
- Rost entfernen
- Besteck polieren
- Bodenpolitur
- Rasierwasser
- Kleidung desodorieren
- Rohre reinigen (zusammen mit Apfelessig)
- Toilettenreinigung
- Geschirrspülmittel
- Poolpflege
- Unkrautmittel
- Natürliches Pestizid
- Ameisenmittel
- Vogeltränke reinigen
- Fenster reinigen
- … und viele weitere 🙂
Gesund mit Natron – mein Buch im Herbig Verlag
In meinem Buch „Gesund mit Natron“, erschienen im Herbig Verlag, gebe ich Dir einen umfassenden Leitfaden an die Hand, um Natron vielseitig und zielführend einzusetzen. Viele der in diesem Artikel beschriebenen Punkte und noch viele weitere Themen diskutiere und erkläre ich dort ausführlich. Auf den Säure-Basen-Haushalt gehe ich ebenso detailliert ein wie auf die Anwendung für die Gesundheit.
Außerdem findest Du dort zahlreiche weitere Praxistipps, Anwendungen, Anleitungen und Rezepte, für die in diesem Beitrag nicht genügend Platz ist.
Du findest das Buch bei Deinem lokalen Buchhändler (Herbig Hausapotheke, gehört zum Kosmos Verlag) sowie bei Amazon. Wenn es Dir gefällt, unterstützt Du meine Arbeit sehr mit einer 5*-Bewertung bei Amazon.
- Auerswald, Martin (Autor)
Klappentext: Natron ist im Haushalt ausgesprochen vielseitig einsetzbar und dabei ganz natürlich und umweltschonend. Wegen seiner Heilwirkung lässt sich das Pulver auch bei vielen gesundheitlichen Problemen anwenden: Ob Sodbrennen, Magenschmerzen, Halsweh, Blasenentzündung oder in der Kosmetik – überall kann Natron aufgrund seines alkalischen pH-Werts helfen. Dieses Buch beschreibt die Eigenschaften von Natron, gibt Tipps zur korrekten Anwendung bei gesundheitlichen Beschwerden und in der Ernährung und enthält viele Rezepturen für Bäder, Wickel, Tinkturen oder Spülungen, die schon unsere Großmütter zu schätzen wussten.
Interessiert, was Natron noch so kann und wie Du es alles einsetzen kannst, um nachhaltig gesünder zu sein und weniger Chemie im Haushalt und in der Körperpflege zu verwenden? Klicke auf den Link, bestelle es noch heute – und lass mir bitte eine 5*-Bewertung da, wenn es Dir gefällt!
Fazit
Natron ist ein vielseitiges und gesundes Hausmittel. Es ist kein Allheilmittel, bietet aber viele Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten, von denen Du profitieren kannst.
Ich habe dieses Buch geschrieben, um mit einigen Mythen rund um die Säure-Base-Theorie aufzuräumen – und insbesondere mit der Vorstellung, Natron sei ein Allheilmittel, das sogar Krebs heilen könne. Das ist nicht der Fall.
Was Natron jedoch ist: ein vielseitiges Hausmittel mit zahlreichen Einsatzmöglichkeiten. Es hilft Dir dabei, im Haushalt und in der Körperpflege mit weniger Chemie auszukommen, kann Geld sparen und lässt sich sogar innerlich zur Unterstützung einsetzen.
Ich hoffe, ich konnte Dir in diesem Beitrag einen guten Überblick über Natron und seine Anwendungsmöglichkeiten geben. Wenn Dich das Thema interessiert und Du noch tiefer einsteigen möchtest, bestelle Dir gerne mein Buch bei Amazon.
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