Sauberes Trinkwasser in 3 Stufen – So geht’s!

von Martin Auerswald, M.Sc.
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Wir dürfen uns in Deutschland glücklich schätzen, trinkbares Wasser aus der Leitung zu bekommen. Doch wie sauber und gesund ist es wirklich? Untersuchungen der Universität Jena wiesen darauf hin, dass in Leitungswasser tausende Chemikalien nachweisbar sind. Mit Blick auf die Wasserleitungen mancherorts kommt die Frage auf, wie es möglich ist, sauberes Trinkwasser zu bekommen.

In diesem Beitrag möchte ich Dir zeigen, wie Du in 3 Stufen aus Leitungswasser wirklich sauberes Trinkwasser bereiten kannst. Nicht nur sauber soll es sein, sondern auch strukturiert und energetisiert. Dabei orientiere ich mich an aktuellen Studien und der Praxis. Gehen wir es an!

Passend zu diesem Thema haben wir eine interessante Episode in unserem Podcast – hör sie Dir hier an:

 

Trinkbar ja, aber gesund? Unser Trinkwasser in der Analyse

Trinkbares Leitungswasser ist ein Segen. Doch wer wirklich gesundheitlich interessiert ist, kommt am Thema „Wasser“ nicht herum. Wasser ist unser Lebensmittel Nummer 1 und ich spüre zu oft, dass sich Menschen wirklich sehr für ihre Ernährung, Sport, Schlaf, Stressreduktion und zielgerichtete Nahrungsergänzungsmittel interessieren, aber „Wasser“ nicht ernst nehmen.

Sie gehen davon aus, dass unser Leitungswasser (oder Mineralwasser) immer gut und sauber ist. Das ist leider ein Trugschluss:

Die Ergebnisse aus der Analyse von Leitungswässern zeigt immer wieder, wie viele Chemikalien dort nachweisbar sind, die dort nichts verloren haben. Von Schwermetallen, Pestiziden, Mikroplastik, Weichmacher bis hin zu Medikamenten-Rückständen.

Eine Analyse verschiedener Wässer in Nordrhein-Westfalen entdeckte verschiedene Bakterien, unter anderem Chlamydien und Proteobakterien.

Leitungswasser besonders im städtischen Bereich, wirkt ein wenig Russisches Roulette – kann gut gehen, aber nur sicher ist, wer sich selbst um ein bisschen Wasseraufbereitung kümmert.

 

Wie steht es mit Mineralwasser?

Die Qualität geht bei Mineralwasser sehr auseinander. Wir sollten grundsätzlich zwischen Wasser in Plastikflaschen und Wasser in Glasflaschen unterscheiden – aus dem Plastik gehen Mikroplastik-Partikel und Chemikalien wie Weichmacher in das Wasser über und wirken sich auf unsere Gesundheit aus. Etwa, indem sie eine geringfügige Östrogen-Aktivität aufweisen und damit unsere körpereigene, hormonelle Balance stören können.

Eine Analyse der Universität Jena untersuchte über 18 Mineralwässer in Deutschland und fand insgesamt knapp 25.000 verschiedene „chemische Stoffe“, von denen natürlich nur die wenigsten Mineralstoffe und Spurenelemente waren.

Mineralwasser ist also auch nicht unbedingt so gut – wenn es ein artesisches Heilwasser in einer Glasflasche ist, ist es in Ordnung. Andere Mineralwässer sollten ebenfalls wie Leitungswasser, aufbereitet werden.

Unser Körper wird mit tausenden Stoffen, die er von Natur aus nicht kennt und womöglich gar nicht entgiften kann, überschwemmt.

Wasser ist unser wichtiges Lebensmittel – und potenziell eine der häufigsten Giftstoff-Quellen.

Wir leben in einer toxischeren Umwelt – wer im 21. Jahrhundert gesund und vital bleiben möchte, benötigt dafür eine gesunde Grundlage: Sauberes Trinkwasser.

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Reines Wasser ist und bleibt ein Geschenk.

 

Sauberes Trinkwasser mit diesen drei Schritten

Ich möchte Dir in diesem Beitrag mitgeben, wie Du mit nur drei leichten Schritten aus Deinem Leitungswasser sauberes Trinkwasser machen kannst.

Die Tipps eignen sich für ein großes Budget ebenso wie für ein kleines Budget – wer eine All-In-One-Komplettlösung für sauberes Trinkwasser zuhause haben möchte, findet am Ende unsere Empfehlung: Arktisquelle.

Für alle, die eine Budget-Lösung suchen, finden hier ebenso wichtige Tipps.

Sauberes Trinkwasser ist nämlich auch leckerer und weicher – ein schöneres Geschmackserlebnis.

 

Schritt 1: Filtern

Filtern ist der wichtigste Schritt und die Grundlage: Das Leitungswasser sollte zunächst von Stoffen gereinigt werden, die nicht in unseren Körper gelangen sollten.

Eine gute Wasserfilter-Anlage wie Arktisquelle hat hier 5 Filterstufen eingebaut:

▪ Filterstufe 1: PP Mikro-Filtration (Filtert Schwebstoffe und Mikroplastik)

▪ Filterstufe 2: Aktivkohleblock (Adsorptionsverfahren, filtert Schwermetalle und die meisten Pestizide und Medikamente)

▪ Filterstufe 3: Molekularfiltration (filtert niedermolekulare Substanzen wie Medikamente, Pestizide)

▪ Filterstufe 4: Geschmacks- und Basenfilter (filtert Aromastoffe, v.a. aus alten Leitungen)

▪ Filterstufe 5: UVC- Keimsperre (filtert Bakterien und Viren und verhindert auch, dass sich im Wassertank etwas „breitmacht“)

Nach so einer Filterung ist das Wasser sauber – komplett. Nachdem in Stufe 2 auch die meisten Mineralstoffe und Spurenelemente entfernt wurden, kann je nach Bedarf am Ende im Wassertank noch etwas Salz hinzugefügt werden.

Wer keine Wasseranlage zuhause hat, sollte zumindest einen Aktivkohlefilter verwenden. Hier gibt es bereits günstige Marken wie Brita. Sie sind nicht so gut und ausgefeilt wie eine komplexere Anlage und geben zudem etwas Silber (zur Desinfektion) an das Wasser ab, aber ich finde, es ist immer noch besser, als gar nicht zu filtern.

Das Wasser hätten wir gefiltert – wie geht es weiter?

 

Schritt 2: Strukturieren

Wasser ist nicht gleich Wasser – wenn Du aus einer Quelle oder einem Gebirgsbach trinkst, wirst Du merken, dass das Wasser hier frischer und weicher schmeckt. Zudem ist dieses Wasser zellgängiger und wird vom Körper besser aufgenommen und verwertet.

Das Wasser hat eine andere biophysikalische Struktur, und nach der Forschung von Prof. Pollack (New York State University) wird dieses Wasser „strukturiertes Wasser“ oder „EZ-Wasser“ genannt.

In der Natur wird Wasser ständig verwirbelt, z.B. in Bächen und Flüssen, und hat damit eine andere Struktur. Auch in Pflanzen und Lebensmitteln gespeichertes Wasser ist strukturiert.

Zu Wasser-Strukturierung findest Du bei uns bald noch weitere Beiträge – in aller Kürze: Wie strukturierst Du Wasser?

  • Wasser nur in Glas (Gläser, Flaschen) aufbewahren, um eine Strukturierung zu ermöglichen (funktioniert in Plastik nicht)
  • Wasser über Nacht in den Kühlschrank (auf 4°C abkühlen führt zur Strukturierung)
  • Glas mit Wasser in die Sonne stellen (UV-Licht und Infrarotlicht strukturieren Wasser)
  • Wasser verwirbeln (z.B. Magnetrührstab, Schauberger-Trichter)
  • Arktisquelle strukturiert das Wasser nach dem Filtern automatisch

Wir Menschen bestehen zu 60-70 % aus Wasser. Wenn wir in die Sonne gehen, hilft das auch dabei, das Wasser in unserem Körper zu strukturieren.

Das Schöne an Schritt 2 ist, dass es hier Möglichkeiten gibt, die keinen Euro kosten. In die Sonne oder in den Kühlschrank stellen reicht bereits.

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Toxine wie Glyphosat reduzieren übrigens das EZ-Wasser, während Antioxidantien und manche Fette (z.B. Butter, Kokosöl) die EZ-Schicht vergrößert.

Hinweis: Wie lange bleibt Wasser strukturiert?

Angenommen, das Wasser stand 30 Minuten in der Sonne oder über Nacht im Kühlschrank und ist maximal strukturiert. Wie lange hält sich das?

Nach etwa 20 Minuten beginnt die EZ-Schicht kleiner zu werden und sich dann aufzulösen. Es wäre also gut, das Wasser zeitnah zu trinken oder vor dem Trinken wieder frisch zu strukturieren, z.B. mit einem Magnetrührstab.

Bei Arktisquelle gibt es eine spezielle Glasflasche mit Einlagen (z.B. Lapislazuli), welche das Wasser strukturiert hält.

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Wasser ist nicht gleich Wasser 🙂

 

Schritt 3: Energetisieren

Wasser kann Informationen wie Schwingungen und Frequenzen aufnehmen und speichern. Das klingt für die meisten jetzt wahrscheinlich nach Esoterik, tatsächlich versteckt sich dahinter ein wichtiges Forschungsfeld, das in den nächsten 10 Jahren noch für viele Schlagzeilen sorgen wird.

Arktisquelle hat als 7. Filterschritt eine Energetisierung eingebaut, in welcher das Wasser, bevor es „gezapft“ wird, mit der Schumann-Resonanz (der Schwingung des Planeten Erde) aufgeladen wird. Auch eine gezielte „Informierung“ des Wassers findet hier statt.

Dr. Masaru Emoto beschallte Wasser mit bestimmten Frequenzen und Worten wie „Liebe“, „Hass“ oder „Danke“. Anschließend ließ er das Wasser gefrieren und machte Fotographien der entstandenen Wasserkristalle. Die Unterschiede sind spektakulär – wenn Du seinen Namen googelst, kommst Du auf seine erstaunlichen Ergebnisse.

Wie kannst Du Wasser nun energetisieren? Da dieses Feld noch sehr neu ist, habe ich noch nicht so viele Praxistipps für Dich.

Das Wasser erden (mit einem Erdungskabel) wäre eine Möglichkeit. Es in die Sonne und an die frische Luft stellen, wahrscheinlich auch. Auf Smartphones gibt es mittlerweile eine Schumann-Resonanz-App – stelle das Handy neben das Glas, aktiviere die Schumann-Resonanz und warte ein paar Minuten. Das Handy sendet die spezielle Frequenz nun aus.

 

Fertig ist Dein Wasser!

Filtern ist hier der wichtigste Schritt, um Deinen Körper nicht mit dem zu belasten, was vielerorts in Leitungswasser enthalten ist. Das schont nicht nur Wasserkocher und Kaffeemaschine, sondern auch unsere Gesundheit.

Wenn das Wasser anschließend strukturiert und informiert wird, schmeckt es besser und erfrischender – und Dein Körper genießt auch einige Vorteile.

Mit einer Anlage von Arktisquelle hast Du dies mit einfachen Mitteln in einem praktischen Gerät vereint. Die Arktisquelle lässt sich ganz einfach in der Küche aufstellen, an den Strom anschließen, Wassertank (3,5 L) wird aufgefüllt, und schon geht es los!

Das praktische hier ist, dass das Wasser in unterschiedlichen Temperaturstufen (z.B. 70 °C für Wasser, 95 °C für Kaffee) gezapft werden kann und dabei sogar weniger Strom braucht wie ein Wasserkocher oder eine Kaffeemaschine.

Auf Knopfdruck sauberes Trinkwasser, das zudem strukturiert und energetisiert ist – eine super Sache!

Tipp: Mit unserem Rabattcode gesund30 sparst Du ganze 50 € auf Deine Arktisquelle*.

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Persönliches Fazit

Lange Zeit habe ich auch Wasser vernachlässigt. Schon früh machte ich den Umstieg auf BPA-freie Wasserflaschen, um zumindest keine Weichmacher aufzunehmen. Erst später beginn ich, mit einem Aktivkohlefilter das Leitungswasser zu filtern – dann in die Sonne oder den Kühlschrank stellen. Seit 2021 habe ich eine wieder-befüllbare Wasserflasche, die mich überallhin begleitet (auch zum Wandern, auf Reisen und beim Sport).

Und mit der Arktisquelle fühlt es sich vollständig an.

Zudem spart dies Strom, ist gut für die Gesundheit – und das Wasser schmeckt besser.

 

 


  1. Wagner M, Oehlmann J. Endocrine disruptors in bottled mineral water: total estrogenic burden and migration from plastic bottles. Environ Sci Pollut Res Int. 2009 May;16(3):278-86. doi: 10.1007/s11356-009-0107-7. Epub 2009 Mar 10. PMID: 19274472.
  2. Llorca M, Farré M, Picó Y, Müller J, Knepper TP, Barceló D. Analysis of perfluoroalkyl substances in waters from Germany and Spain. Sci Total Environ. 2012 Aug 1;431:139-50. doi: 10.1016/j.scitotenv.2012.05.011. Epub 2012 Jun 7. PMID: 22683491.
  3. Henne K, Kahlisch L, Brettar I, Höfle MG. Analysis of structure and composition of bacterial core communities in mature drinking water biofilms and bulk water of a citywide network in Germany. Appl Environ Microbiol. 2012 May;78(10):3530-8. doi: 10.1128/AEM.06373-11. Epub 2012 Mar 2. PMID: 22389373; PMCID: PMC3346358.
  4. Sharma A, Pollack GH. Healthy fats and exclusion-zone size. Food Chem. 2020 Jun 30;316:126305. doi: 10.1016/j.foodchem.2020.126305. Epub 2020 Jan 31. PMID: 32066069.
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  6. Pollack GH. The Fourth Phase of Water: a role in fascia? J Bodyw Mov Ther. 2013 Oct;17(4):510-1. doi: 10.1016/j.jbmt.2013.05.001. Epub 2013 Jun 4. PMID: 24139011.
  7. Sharma A, Adams C, Cashdollar BD, Li Z, Nguyen NV, Sai H, Shi J, Velchuru G, Zhu KZ, Pollack GH. Effect of Health-Promoting Agents on Exclusion-Zone Size. Dose Response. 2018 Sep 3;16(3):1559325818796937. doi: 10.1177/1559325818796937. PMID: 30202249; PMCID: PMC6122250.

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4 Kommentare

Petra 25. Juni 2023 - 16:04

Hallo, an sich ein tolles Teil dieser Wasserfilter! Aber wieder alles aus Kunststoff oder irre ich? Vielen Dank!
LG Petra

Antworten
Martin Auerswald, M.Sc. 25. Juni 2023 - 21:42

Hi Petra,
Die Leitungen, Tank und entscheidenden Schnittpunkte sind aus inertem Stahl – kein Kunststoff.
Liebe Grüße,
Martin

Antworten
Elke 10. Dezember 2023 - 13:47

Könnte man das gefilterte Wasser noch mit molekularen Wasserstoff anreichern? Was hältst Du davon?

Antworten
Martin Auerswald, M.Sc. 11. Dezember 2023 - 16:21

Ja könnte man, finde ich super 🙂

Antworten

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