Heilpilze – 8 einzigartige Vitalpilze, die Du kennen solltest

Heilpilze - Welche gibt es, Pilze im Wald im Sonnenaufgang

Der Trend mit den Superfoods ist noch nicht wirklich vorbei, da kommt schon die nächste Welle angerollt: Diesmal geht es um Heilpilze oder Vitalpilze. Doch was hat es mit Heilpilzen wirklich auf sich, welche gibt es, und haben sie wirklich Gesundheitseffekte im Körper?

Heilpilze – Nahrung der Zukunft?

Ein Grund, warum Pilze in Zukunft so wichtig sein werden und, warum ich auch so ein großer Fan von Pilzen bin, ist der folgende:

Pilze lassen sich wie kaum ein anderes Nahrungsmittel mit so wenig Aufwand (Energie, Ressourcen, Platz) produzieren. In Zukunft werden Energie, Platz und natürliche Ressourcen immer begrenzter, daher werden Nahrungsmittel, die möglichst effektiv produziert werden können, immer wichtiger für uns.

Tatsächlich sind Pilze das Nahrungsmittel, das die wenigsten Ressourcen benötigt, um produziert zu werden. Auf die Masse bezogen. Und da Pilze viele Nährstoffe und Vitalstoffe enthalten, werden sie in Zukunft (Überbevölkerung, Klimawandel und Ressourcenknappheit) noch so wichtig für uns.

Weitere Nahrungsmittel, die diese Kriterien erfüllen, sind übrigens Kartoffeln und Insekten. Insekten werden in den nächsten 10-20 Jahren auch noch wichtig, bleiben wir aber heute bei Pilzen.

Wir kennen Pilze, wir essen Pilze, aber dass Pilze so gesund sind und noch so wichtig werden, hätte keiner gedacht.

Was sind Heilpilze?

Heute soll es also um Heilpilze gehen. Aber was sind genau Heilpilze?

Heilpilze sind Pilze, denen gesundheitliche Wirkungen nachgesagt werden. Theoretisch kann jeder Pilz, der essbar ist, als Heilpilz bezeichnet werden. Aber hinsichtlich Wirkung und Erfahrungen in Volksheilkunde und Naturheilkunde gibt es da eine Handvoll Heilpilze, die hervorstechen. Denen tolle Wirkungen nachgesagt werden, und die jetzt nach und nach wissenschaftlich bestätigt werden.

Viele dieser Pilze kommen aus Nahost, Sibirien, und auch aus Deutschland. Die wichtigsten 8 möchte ich heute vorstellen.

Vitalpilze in der Naturheilkunde

Schon Ötzi, die Gletschermumie vom Ötztal, wurde mit dem Laubporling in der Tasche gefunden. Also bereits in der Jungsteinzeit, wahrscheinlich seit Anbeginn der Menschheit, haben Menschen die Heilkräfte von Pilzen genutzt. Ötzi hatte, wie heute bekannt ist, ein Magengeschwür und daher immer ein paar Laubporlinge dabei, um gegen die Magenbeschwerden anzugehen.

Die Volksheilkunde hat das schon seit Jahrtausenden auf dem Schirm, die moderne Medizin eher weniger: Verschiedene Pilze haben verschiedene Wirkungen, da verschiedene Vitalstoffe.

Was allen Pilzen gemein ist, sind einige Spurenelemente und Mineralstoffe (wie z.B. Kalium, das den Blutdruck senkt) und Ballaststoffe (s. Leinsamen) aus der Klasse der ß-Glucane. ß-Glucane wirken an vielen Stellen im Körper antioxidativ, antibakteriell, können ähnlich wie ein Kleister Löcher schließen und sind daher so gut in der Anwendung bei Beschwerden im Magen-Darm-Trakt und bei chronischen Infektionen. Außerdem gehören sie zu meinen empfohlenen Detox Lebensmitteln.

Aber da es Hunderttausende, wenn nicht gar Millionen verschiedene Pilze auf der Erde gibt, müssen die sich irgendwie unterscheiden. Zwar haben sie alle ß-Glucane, doch einige Inhaltsstoffe stechen in der Wirkung hervor, wie wir gleich sehen werden.

Asiatische Heilpilze – Chinesische Heilpilze

In der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) sind Pilze ein fester Bestandteil. Die Lehre der 5 Elemente oder des Chi bedient sich verschiedensten Pilzen für verschiedene Wirkungen. Die Wissenschaft bestätigt das nun nach und nach. Besonders wichtig sind Reishi, Cordyceps, Löwenmähne, Maitake und Shiitake. Das sind nur einige von vielen.

Sibirische Heilpilze

Weitere wichtige Heilpilze kommen aus Sibirien. Aus der Tundra und Taiga von Russland und Skandinavien. Dort werden noch viele dieser Pilze, zum Beispiel Chaga, in Wildsammlung geerntet, verarbeitet und verkauft.

Deutsche Heilpilze?

Auch in unseren Wäldern wachsen Pilze, denen heilende Kräfte nachgesagt werden. Sie sind vielleicht nicht so bekannt, da nicht so exotisch, wie Heilpilze aus Sibirien oder China, jedoch haben auch wir einige wichtige Heilpilze. Champignons und Steinpilze zum Beispiel sind gesünder, als die meisten denken.

Aus dem Grund habe ich auch immer eine Packung tiefgekühlte Champignons bei mir im Gefrierschrank. Pilze sind ein wichtiger Bestandteil meiner Ernährung, Champignons werden in Deutschland günstig und effizient produziert, sind gesund und lassen sich vielseitig anwenden.

Ich würde Dir daher auch empfehlen, immer eine Packung Champignons verfügbar zu haben. Und nein, Dosen-Pilze nicht dasselbe wie frische Champignons oder tiefgekühlte Champignons.

Wirken Heilpilze wirklich?

Es ist ein Unterschied, ob eine Wirkung nachgesagt wird und, ob sie wirklich eintritt. Was steckt also dahinter?

Hinter den heute vorgestellten Pilzen stecken tatsächlich wissenschaftliche Studien, die gewisse Wirkungen nachweisen oder bestätigen können. Was die Volksheilkunde seit Jahrtausenden weiß, bestätigen wissenschaftliche Studien aktuell nach und nach.

Meine Einschätzung und meine Erfahrung mit Heilpilzen ist die folgende:

Frische Pilze im Ganzen sollten immer bevorzugt werden. Champignons, Steinpilze, Shiitake, Mu-Err und Maitake gibt es mittlerweile auch in größeren und gut sortierten Supermärkten in Deutschland zu kaufen. Wenn Du an solche herankommst: Greif zu!

Viele fernöstliche Heilpilze werden jedoch nur als Extrakt angeboten. Extrakt bedeutet, dass die Wirkstoffe aufkonzentriert wurden und sehr viel weniger gegessen werden muss, damit eine Wirkung im Körper erzielt wird. Wichtig ist, dass Du diese Extrakte immer mit gesunden Fetten kombinierst, damit die Wirkstoffe auch besser aufgenommen werden. In wissenschaftlichen Studien wird das nicht gemacht, daher sind teilweise sehr hohe Mengen Heilpilz-Extrakte nötig, um eine Wirkung zu erzielen.

Also: Diese Pilzextrakte immer mit etwas Fett.

Eine sehr leckere Variante, mehr Heilpilze in Deinen Alltag einzubauen und die ich auch sehr gerne mag, sind Kaffeemischungen mit Heilpilzen. Auch bekannt als Mushroom-Coffee. Gute Beiträge zum Thema Kaffee findest Du hier: Ist Kaffee gesund? Kaffee oder Tee was ist besser?

Zu Mushroom-Coffee gibt es mittlerweile einige sehr gute Anbieter, von denen ich Dir hier zwei empfehlen möchte:

 

 

 

Davon trinke ich aktuell jeden Tag ganz gerne eine Tasse zusammen mit etwas MCT-Öl* und Bio-Butter, schön schaumig geschlagen.

Von meinen Freunden von Bone Brox* gibt es mittlerweile eine Vitalpilzbrühe,* die zwar einen Euro mehr kostet, aber als vegane Kraftbrühe auf Heilpilz-Basis absolut zu empfehlen ist:

 

 

Kommen wir also nun konkret zu den Heilpilzen: Welche gibt es, welche empfehle ich, und welche Wirkungen erzielen sie?

Kommentar: Die folgenden Pilze haben teilweise wirklich starke Gesundheitseffekte. Sehr starke. Jedoch ist die Wirkung je nach Konzentration unterschiedlich, und nicht bei jedem Pilz ist bekannt, ob die genannten Wirkungen in normalen Mengen (0,5-2g Extrakt) auftreten. Und es fehlen noch Langzeitstudien – es kann also sein, dass die genannten Effekte auftreten, jedoch erst nach längerer Anwendung.

Aber die beschriebenen Wirkungen sind in unterschiedlichen Mengen in Studien bestätigt worden – und es sind nicht so wenige:

 

Welche Heilpilze gibt es?

Überblick Heilpilze und Wirkung

1.   Reishi

 

Reishi Heilpilze (c) GreenBlender

Reishi wird als Pilz der Langlebigkeit und Pilz der Hundertjährigen gefeiert. Er wirkt Altersverfall aller Arten entgegen und wirkt positiv auf das Immunsystem:

  • Stark antioxidativ (bekämpft oxidativen Stress)
  • Schützt Nervenzellen und stimuliert Neuritenwachstum (s. Konzentration steigern)
  • Senkt den Blutzucker
  • Und senkt hohe Cholesterinspiegel
  • Wirkt sich positiv auf chronische Entzündungen im Körper aus
  • Reduziert chronischen Stress auf die Nebenniere
  • Wirkt beruhigend
  • Erzielt potenziell gute Wirkungen zusammen mit Cordyceps und Löwenmähne.

Studien? [1-2]

2.   Chaga (Inonotus obliquus)

Chaga Heilpilze (c) Eco-Minded Club

Chaga ist in etwa das russische Pendant zu Reishi – ein russisches Anti-Aging-Mittel sozusagen:

  • In der russischen Volksmedizin als Anti-Krebs-Mittel verbreitet
  • Reduziert chronische Entzündungen (Ursache vieler Stoffwechselerkrankungen)
  • Hilft bei Pankreatitis
  • Beruhigt die Darmflora
  • Verhindert in Mausstudien Gewichtszunahme und Fettleber
  • Sehr starkes Antioxidans
  • Verbessert das Körpergefühl (Wohlbefinden) des Anwenders

Studien? [3-6]

3.   Cordyceps (Cordyceps sinensis)

cordyceps heilpilze (c) shaman 's garden

In der Natur ist Cordyceps – auch bekannt als Raupenpilz – ein Pilz, der Raupen befällt. Er frisst sich dann durch die Raupe und verbreitet sich letztendlich durch Sporenbildung. In Tibet wird Cordyceps auch als Zahlungsmittel akzeptiert und ist sehr wertvoll. Für Nahrungszwecke angebauter Cordyceps wird jedoch ohne Raupen gezüchtet. Das macht die Sache gleich viel tragbarer, stimmt’s?

  • Hilft gegen nächtliches Schwitzen
  • Senkt hohen Blutzucker
  • Reduziert schlechtes Cholesterin (LDL), erhöht das gute (HDL)
  • Senkt hohe Blutfettwerte
  • Hilfreich bei Atemwegserkrankungen wie Asthma
  • Hilft bei Nierenproblemen
  • Verbessert Herz-Rhythmus-Probleme
  • Beugt Blutgerinnseln vor
  • Wirkt positiv auf die Leber und gegen Hepatitis
  • Antibakteriell
  • Senkt Entzündungen im Körper
  • Erhöht Libido (s. Testosteron steigern)
  • Steigert Durchblutung im Körper
  • Verbessert kognitive Fähigkeiten (nootropisch)

Studien? [7-8]

4.   Pom Pom Blanc (Löwenmähne, Hericium)

Hericium Löwenmähne Heilpilze (c) MushroomExpert.com

Dieser sehr interessant aussehende Pilz sieht wirklich aus wie eine Löwenmähne und ist der heimliche Star unter den Vitalpilzen:

  • Hilft gegen Magengeschwüre/Gastritis und Demenzerkrankungen
  • In Mausstudien hilreich gegen Depressionen und Angstzustände und könnte auch in Zukunft bei Menschen Anwendung finden
  • Hilft bei Leberschäden durch Alkoholeinwirkung
  • Schützt die Magenschleimhaut vor Magensäure oder Krankheitserregern.
  • Reduziert systemische Entzündungen im Körper und auch chronischen Erkrankungen vorgebeugt.
  • Verbessert die Kommunikation der Immunzellen im Darm und, kann das Immunsystem stärken und es so flexibler auf Krankheitserreger reagieren lassen.
  • Erhöht die Bildung neuer Nervenzellen
  • Könnte vorbeugend vor Alzheimer wirken
  • Erhöht Fokus und Konzentration
  • Erhöht Myelin-Bildung in Nervenbahnen, was bei multipler Sklerose hilft

Studien? [9-19]

5.   Shiitake (Chinesischer Champignon)

In Asien eine der am häufigsten verzehrten Speisepilze und findet auch bei uns zunehmend Anwendung. In der traditionellen chinesischen Medizin ist er ein wichtiger Heilpilz:

  • Sehr reich an ß-Glucan, wirkt potenziell gegen Viren und Krebszellen.
  • Blutdrucksenkend
  • Senkt Blutfett und Cholesterinspiegel
  • Wirkt gegen Fettleber
  • Findet in Asien Anwendung bei: Kopfschmerzen, Arteriosklerose, Fettleber

Studien? [20-27]

6.   Maitake (Klapperschwamm, Laubporling)

Shiitake Heilpilze

Die chinesische Variante des Pilzes, den Ötzi bei sich trug. Seit jeher u.a. gegen Beschwerden im Magen-Darm-Trakt angewandt.

  • Wirkt entzündungshemmend im Körper
  • Wirkt auch gegen Fettleber – Fettleber ist gerade in westlichen Staaten ein großes gesundheitliches Problem, das erwiesenermaßen zum Metabolischen Syndrom und zur Fettleibigkeit beitragen kann
  • Dem Ballaststoff α-Glucan wird durch Stimulation des Immunsystems antitumorale und antivirale Wirkung nachgesagt.
  • Erhöht das Chi des Menschen (Lebenskraft), weswegen dieser Pilz auch in der chinesischen Medizin sehr beliebt ist.

Studien? [28-32]

7.   Tremella fuciformis (Silberohr)

Tremella fuciformis Heilpilze (c) Indiana Mushrooms

In der traditionellen chinesischen Medizin seit Jahrtausenden gegen Tuberkulose, Erkältung und Bluthochdruck eingesetzt. Interessant, was die moderne Wissenschaft dazu zu sagen hat:

  • Stark antioxidativ durch enthaltene Polyphenole und Ballaststoffe
  • Wirkt immunstimulierend und hilft so, akuten Infektionen zu bekämpfen.
  • Schützt Nervenzellen im gesamten Körper
  • Wirkt cholesterinsenkend, wahrscheinlich durch die erhöhte Bildung von Gallensäuren
  • Senkt den Blutzucker
  • Hilft bei der Ausleitung von Schwermetallen
  • Schützt vor radioaktiver Belastung, indem er Teile der radioaktiven Substanzen bindet und aus dem Körper wieder ausleitet.
  • Hemmt Krebszellen beim Wachstum
  • Schützt die Leber vor Hepatitis

Studien? [33-44]

8.   Mu Err (Judasohr)

Judasohr Heilpilze (c) 123pilze.de

Der Pilz des Jahres 2017 wird auch als „Chinesischer Morchel“ bezeichnet. Es ist dieser klassische schwarze glibberige Pilz, der sich in chinesischen Restaurants in den „Zehn Köstlichkeiten“ widerfindet.

  • In der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) seit Jahrtausenden gegen Arteriosklerose eingesetzt
  • Wirkt blutverdünnend
  • Senkt Cholesterin
  • Bildet Melanin – den braunen Farbstoff, der sich auch auf Deiner Haut bildet, wenn Du Dich der Sonne aussetzt.
  • Stark entzündungshemmend
  • Hemmt Krebszellen am Wachstum
  • Wirkt blutdrucksenkend und durchblutungsfördernd

Studien? [45-50]

Fazit – Mit Heilpilzen zu besserer Gesundheit?

Heilpilzen werden viele tolle Wirkungen nachgesagt, Studien bestätigen das. Die Wirkungen und die Pilze unterscheiden sich hinsichtlich Menge und Wirkstoffen teilweise beträchtlich, aber die Wirkungen können auch nicht negiert werden.

Für Dich ist wichtig:

  • Versuche, mehr Pilze in Deinen Ernährungsalltag zu integrieren
  • Champignons, Steinpilze und Shiitake gibt es in gut sortierten Supermärkten ganzjährig zu kaufen – frisch und tiefgekühlt
  • Andere Heilpilze bieten sich als Extrakt an. Mir persönlich schmeckt Nurigreen Mushroom Coffee* und die Brox Vegane Heilpilz-Brühe * am besten.

 

Ähnliche Beiträge, die Dich interessieren könnten:

 

Quellenverzeichnis

Reishi:

  1. Liang-Wei Chen; Yan-Qin Wang; Li-Chun Wei; Mei Shi and Ying-Shing Chan (2007): Chinese Herbs and Herbal Extracts for Neuroprotection of Dopaminergic Neurons and Potential Therapeutic Treatment of Parkinson’s Disease. In: CNS & Neurological Disorders – Drug Targets 6 (4), S. 273–281. DOI: 10.2174/187152707781387288.
  2. Zhang, Ruiping; Xu, Shengli; Cai, Yanning; Zhou, Ming; Zuo, Xiaohong; Chan, Piu (2011): Ganoderma lucidum Protects Dopaminergic Neuron Degeneration through Inhibition of Microglial Activation. In: Evidence-based complementary and alternative medicine : eCAM 2011, S. 156810. DOI: 10.1093/ecam/nep075.

Chaga:

  1. Hu, Yang; Teng, Chunying; Yu, Sumei; Wang, Xin; Liang, Jinsong; Bai, Xin et al. (2017): Inonotus obliquus polysaccharide regulates gut microbiota of chronic pancreatitis in mice. In: AMB Express 7 (1), S. 39. DOI: 10.1186/s13568-017-0341-1.
  2. Kang, Ju-Hee; Jang, Jeong-Eun; Mishra, Siddhartha Kumar; Lee, Hee-Ju; Nho, Chu Won; Shin, Dongyun et al. (2015): Ergosterol peroxide from Chaga mushroom (Inonotus obliquus) exhibits anti-cancer activity by down-regulation of the beta-catenin pathway in colorectal cancer. In: Journal of ethnopharmacology 173, S. 303–312. DOI: 10.1016/j.jep.2015.07.030.
  3. Mu, Haibo; Zhang, Amin; Zhang, Wuxia; Cui, Guoting; Wang, Shunchun; Duan, Jinyou (2012): Antioxidative properties of crude polysaccharides from Inonotus obliquus. In: International journal of molecular sciences 13 (7), S. 9194–9206. DOI: 10.3390/ijms13079194.
  4. Zhang, Ruiping; Xu, Shengli; Cai, Yanning; Zhou, Ming; Zuo, Xiaohong; Chan, Piu (2011): Ganoderma lucidum Protects Dopaminergic Neuron Degeneration through Inhibition of Microglial Activation. In: Evidence-based complementary and alternative medicine : eCAM 2011, S. 156810. DOI: 10.1093/ecam/nep075.

Cordyceps:

  1. Cha, Jae-Young; Ahn, Hee-Young; Cho, Young-Su; Je, Jae-Young (2013): Protective effect of cordycepin-enriched Cordyceps militaris on alcoholic hepatotoxicity in Sprague-Dawley rats. In: Food and chemical toxicology : an international journal published for the British Industrial Biological Research Association 60, S. 52–57. DOI: 10.1016/j.fct.2013.07.033.
  2. Lei, Jiaji; Wei, Youlei; Song, Pengcheng; Li, Yongchao; Zhang, Tianze; Feng, Qingjiang; Xu, Guangquan (2017): Cordycepin inhibits LPS-induced acute lung injury by inhibiting inflammation and oxidative stress. In: European journal of pharmacology 818, S. 110–114. DOI: 10.1016/j.ejphar.2017.10.029.

Hericium

  1. Ryu, Sun; Kim, Hyoun Geun; Kim, Joo Youn; Kim, Seong Yun; Cho, Kyung-Ok (2017): Hericium erinaceus Extract Reduces Anxiety and Depressive Behaviors by Promoting Hippocampal Neurogenesis in the Adult Mouse Brain. In: Journal of medicinal food. DOI: 10.1089/jmf.2017.4006.
  2. Sheng, Xiaotong; Yan, Jingmin; Meng, Yue; Kang, Yuying; Han, Zhen; Tai, Guihua et al. (2017): Immunomodulatory effects of Hericium erinaceus derived polysaccharides are mediated by intestinal immunology. In: Food & function 8 (3), S. 1020–1027. DOI: 10.1039/c7fo00071e.
  3. Wang, Mingxing; Konishi, Tetsuya; Gao, Yang; Xu, Duoduo; Gao, Qipin (2015): Anti-Gastric Ulcer Activity of Polysaccharide Fraction Isolated from Mycelium Culture of Lion’s Mane Medicinal Mushroom, Hericium erinaceus (Higher Basidiomycetes). In: International journal of medicinal mushrooms 17 (11), S. 1055–1060
  4. Yang, Chao; Zhao, Linlin; Yuan, Weitang; Wen, Jianguo (2017): Cordycepin induces apoptotic cell death and inhibits cell migration in renal cell carcinoma via regulation of microRNA-21 and PTEN phosphatase. In: Biomedical research (Tokyo, Japan) 38 (5), S. 313–320. DOI: 10.2220/biomedres.38.313.
  5. http://en.cnki.com.cn/Article_en/CJFDTOTAL-WIEC199902013.htm
  6. Kawagishi, Hirokazu; Shimada, Atsushi; Hosokawa, Satoshi; Mori, Hironobu; Sakamoto, Hideki; Ishiguro, Yukio et al. (1996): Erinacines E, F, and G, stimulators of nerve growth factor (NGF)-synthesis, from the mycelia of Hericium erinaceum. In: Tetrahedron Letters 37 (41), S. 7399–7402. DOI: 10.1016/0040-4039(96)01687-5.
  7. Mori, Koichiro; Inatomi, Satoshi; Ouchi, Kenzi; Azumi, Yoshihito; Tuchida, Takashi (2009): Improving effects of the mushroom Yamabushitake (Hericium erinaceus) on mild cognitive impairment: a double-blind placebo-controlled clinical trial. In: Phytotherapy research : PTR 23 (3), S. 367–372. DOI: 10.1002/ptr.2634.
  8. Park, Young Shik; Lee, Hyun Soo; Won, Moo Ho; Lee, Jin Ha; Lee, Shin Young; Lee, Hyeon Yong (2002): Effect of an exo-polysaccharide from the culture broth of Hericium erinaceus on enhancement of growth and differentiation of rat adrenal nerve cells. In: Cytotechnology 39 (3), S. 155–162. DOI: 10.1023/A:1023963509393.
  9. Ryu, Sun; Kim, Hyoun Geun; Kim, Joo Youn; Kim, Seong Yun; Cho, Kyung-Ok (2017): Hericium erinaceus Extract Reduces Anxiety and Depressive Behaviors by Promoting Hippocampal Neurogenesis in the Adult Mouse Brain. In: Journal of Medicinal Food 21 (2), S. 174–180. DOI: 10.1089/jmf.2017.4006.
  10. Wong, Kah-Hui; Naidu, Murali; David, Rosie Pamela; Bakar, Robiah; Sabaratnam, Vikineswary (2012): Neuroregenerative potential of lion’s mane mushroom, Hericium erinaceus (Bull.: Fr.) Pers. (higher Basidiomycetes), in the treatment of peripheral nerve injury (review). In: International journal of medicinal mushrooms 14 (5), S. 427–446.
  11. Zhang, Junrong; An, Shengshu; Hu, Wenji; Teng, Meiyu; Wang, Xue; Qu, Yidi et al. (2016): The Neuroprotective Properties of Hericium erinaceus in Glutamate-Damaged Differentiated PC12 Cells and an Alzheimer’s Disease Mouse Model. In: International journal of molecular sciences 17 (11). DOI: 10.3390/ijms17111810.

Shiitake:

  1. Afrin, Sadia; Rakib, Md Abdur; Kim, Boh Hyun; Kim, Jeong Ok; Ha, Yeong Lae (2016): Eritadenine from Edible Mushrooms Inhibits Activity of Angiotensin Converting Enzyme in Vitro. In: Journal of agricultural and food chemistry 64 (11), S. 2263–2268. DOI: 10.1021/acs.jafc.5b05869.
  2. Lee, Kuo-Hsiung; Morris-Natschke, Susan L.; Yang, Xiaoming; Huang, Rong; Zhou, Ting; Wu, Shou-Fang et al. (2012): Recent progress of research on medicinal mushrooms, foods, and other herbal products used in traditional Chinese medicine. In: Journal of Traditional and Complementary Medicine 2 (2), S. 84–95.
  3. Sari, Miriam; Prange, Alexander; Lelley, Jan I.; Hambitzer, Reinhard (2017): Screening of beta-glucan contents in commercially cultivated and wild growing mushrooms. In: Food chemistry 216, S. 45–51. DOI: 10.1016/j.foodchem.2016.08.010.
  4. Shimada, Yasuhiko; Morita, Tatsuya; Sugiyama, Kimio (2002): Effects of dietary eritadenine on delta6-desaturase activity and fatty acid profiles of several lipids in rats fed different fats. In: Bioscience, biotechnology, and biochemistry 66 (7), S. 1605–1609. DOI: 10.1271/bbb.66.1605.
  5. Sugiyama, K.; Akachi, T.; Yamakawa, A. (1995): Hypocholesterolemic action of eritadenine is mediated by a modification of hepatic phospholipid metabolism in rats. In: The Journal of nutrition 125 (8), S. 2134–2144.
  6. Yang, Hyun; Hwang, Inho; Kim, Sun; Hong, Eui-Ju; Jeung, Eui-Bae (2013): Lentinus edodes promotes fat removal in hypercholesterolemic mice. In: Experimental and therapeutic medicine 6 (6), S. 1409–1413. DOI: 10.3892/etm.2013.1333.
  7. Afrin, Sadia; Rakib, Md Abdur; Kim, Boh Hyun; Kim, Jeong Ok; Ha, Yeong Lae (2016): Eritadenine from Edible Mushrooms Inhibits Activity of Angiotensin Converting Enzyme in Vitro. In: Journal of agricultural and food chemistry 64 (11), S. 2263–2268. DOI: 10.1021/acs.jafc.5b05869.
  8. Sugiyama, K.; Akachi, T.; Yamakawa, A. (1995): Hypocholesterolemic action of eritadenine is mediated by a modification of hepatic phospholipid metabolism in rats. In: The Journal of nutrition 125 (8), S. 2134–2144. DOI: 10.1093/jn/125.8.2134.

Maitake:

  1. Chien, Rao-Chi; Yang, Yi-Chi; Lai, Eric Icheng; Mau, Jeng-Leun (2017): Anti-Inflammation and Lipogenic Inhibition of Taiwanofungus salmonea Mycelium and Grifola frondosa Fruiting Body. In: International journal of medicinal mushrooms 19 (7), S. 629–640. DOI: 10.1615/IntJMedMushrooms.2017021239.
  2. Engin, Atilla (2017): Non-Alcoholic Fatty Liver Disease. In: Advances in experimental medicine and biology 960, S. 443–467. DOI: 10.1007/978-3-319-48382-5_19.
  3. He, Xirui; Wang, Xiaoxiao; Fang, Jiacheng; Chang, Yu; Ning, Ning; Guo, Hao et al. (2017):
  4. Polysaccharides in Grifola frondosa mushroom and their health promoting properties: A review. In: International journal of biological macromolecules 101, S. 910–921. DOI: 10.1016/j.ijbiomac.2017.03.177.
  5. Masuda, Yuki; Nakayama, Yoshiaki; Tanaka, Akihiro; Naito, Kenta; Konishi, Morichika (2017): Antitumor activity of orally administered maitake alpha-glucan by stimulating antitumor immune response in murine tumor. In: PloS one 12 (3), e0173621. DOI: 10.1371/journal.pone.0173621.

Tremella:

  1. Lee, Kuo-Hsiung; Morris-Natschke, Susan L.; Yang, Xiaoming; Huang, Rong; Zhou, Ting; Wu, Shou-Fang et al. (2012): Recent progress of research on medicinal mushrooms, foods, and other herbal products used in traditional Chinese medicine. In: Journal of Traditional and Complementary Medicine 2 (2), S. 84–95.
  2. Li, Hua; Lee, Hee-Seok; Kim, Su-Hwan; Moon, BoKyung; Lee, Chan (2014): Antioxidant and anti-inflammatory activities of methanol extracts of Tremella fuciformis and its major phenolic acids. In: Journal of food science 79 (4), C460-8. DOI: 10.1111/1750-3841.12393.
  3. Pan, Rong; Cao, Lixiang; Huang, Haiwei; Zhang, Renduo; Mo, Yu (2010): Biosorption of Cd, Cu, Pb, and Zn from aqueous solutions by the fruiting bodies of jelly fungi (Tremella fuciformis and Auricularia polytricha). In: Applied microbiology and biotechnology 88 (4), S. 997–1005. DOI: 10.1007/s00253-010-2821-y.
  4. Ryu, Sun; Kim, Hyoun Geun; Kim, Joo Youn; Kim, Seong Yun; Cho, Kyung-Ok (2017): Hericium erinaceus Extract Reduces Anxiety and Depressive Behaviors by Promoting Hippocampal Neurogenesis in the Adult Mouse Brain. In: Journal of medicinal food. DOI: 10.1089/jmf.2017.4006.
  5. Xu, Wenqing; Shen, Xiu; Yang, Fujun; Han, Ying; Li, Ruifeng; Xue, Dan; Jiang, Chengfeng (2012): Protective effect of polysaccharides isolated from Tremella fuciformis against radiation-induced damage in mice. In: Journal of radiation research 53 (3), S. 353–360.
  6. Lee, Jangho; Ha, Su Jeong; Lee, Hye Jin; Kim, Min Jung; Kim, Jin Hee; Kim, Yun Tai et al. (2016): Protective effect of Tremella fuciformis Berk extract on LPS-induced acute inflammation via inhibition of the NF-kappaB and MAPK pathways. In: Food & function 7 (7), S. 3263–3272. DOI: 10.1039/c6fo00540c.
  7. Gao, Q. P.; Jiang, R. Z.; Chen, H. Q.; Jensen, E.; Seljelid, R. (1996): Characterization and cytokine stimulating activities of heteroglycans from Tremella fuciformis. In: Planta medica 62 (4), S. 297–302. DOI: 10.1055/s-2006-957888.
  8. Cheng, Hsing-Hsien; Hou, Wen-Chi; Lu, Mei-Ling (2002): Interactions of lipid metabolism and intestinal physiology with Tremella fuciformis Berk edible mushroom in rats fed a high-cholesterol diet with or without Nebacitin. In: Journal of agricultural and food chemistry 50 (25), S. 7438–7443.
  9. Cho, Eun Jae; Hwang, Hye Jin; Kim, Sang Woo; Oh, Jung Young; Baek, Yu Mi; Choi, Jang Won et al. (2007): Hypoglycemic effects of exopolysaccharides produced by mycelial cultures of two different mushrooms Tremella fuciformis and Phellinus baumii in ob/ob mice. In: Applied microbiology and biotechnology 75 (6), S. 1257–1265. DOI: 10.1007/s00253-007-0972-2.
  10. Lee, Jangho; Ha, Su Jeong; Lee, Hye Jin; Kim, Min Jung; Kim, Jin Hee; Kim, Yun Tai et al. (2016): Protective effect of Tremella fuciformis Berk extract on LPS-induced acute inflammation via inhibition of the NF-kappaB and MAPK pathways. In: Food & function 7 (7), S. 3263–3272. DOI: 10.1039/c6fo00540c.
  11. Li, Hua; Lee, Hee-Seok; Kim, Su-Hwan; Moon, BoKyung; Lee, Chan (2014): Antioxidant and anti-inflammatory activities of methanol extracts of Tremella fuciformis and its major phenolic acids. In: Journal of food science 79 (4), C460-8. DOI: 10.1111/1750-3841.12393.
  12. Xu, Wenqing; Shen, Xiu; Yang, Fujun; Han, Ying; Li, Ruifeng; Xue, Dan; Jiang, Chengfeng (2012): Protective effect of polysaccharides isolated from Tremella fuciformis against radiation-induced damage in mice. In: Journal of radiation research 53 (3), S. 353–360.

Judasohr/Mu Err:

  1. Acharya, Krishnendu; Samui, Krishnendu; Rai, Manjula; Dutta, Bani Brata; Acharya, Rupa (2004): Antioxidant and nitric oxide synthase activation properties of Auricularia auricula. In: Indian journal of experimental biology 42 (5), S. 538–540.
  2. Cai, Ming; Lin, Yang; Luo, Yin-long; Liang, Han-hua; Sun, Pei-long (2015): Extraction, Antimicrobial, and Antioxidant Activities of Crude Polysaccharides from the Wood Ear Medicinal Mushroom Auricularia auricula-judae (Higher Basidiomycetes). In: International journal of medicinal mushrooms 17 (6), S. 591–600.
  3. Jin, Yaxiang; Hu, Xinyu; Zhang, Yan; Liu, Tianji (2016): Studies on the purification of polysaccharides separated from Tremella fuciformis and their neuroprotective effect. In: Molecular medicine reports 13 (5), S. 3985–3992. DOI: 10.3892/mmr.2016.5026.
  4. Reza, Ahsanur; Choi, Myung-Jin; Damte, Dereje; Jo, Woo-Sik; Lee, Seung-Jin; Lee, Joong-Su; Park, Seung-Chun (2011): Comparative Antitumor Activity of Different Solvent Fractions from an Auricularia auricula-judae Ethanol Extract in P388D1 and Sarcoma 180 Cells. In: Toxicological research 27 (2), S. 77–83. DOI: 10.5487/TR.2011.27.2.077.
  5. Sun, Shujing; Zhang, Xiaojuan; Chen, Wenxing; Zhang, Liaoyuan; Zhu, Hu (2016): Production of natural edible melanin by Auricularia auricula and its physicochemical properties. In: Food chemistry 196, S. 486–492. DOI: 10.1016/j.foodchem.2015.09.069.
  6. Yoon, Seon-Joo; Yu, Myeong-Ae; Pyun, Yu-Ryang; Hwang, Jae-Kwan; Chu, Djong-Chi; Juneja, Lekh Raj; Mourao, Paulo A. S. (2003): The nontoxic mushroom Auricularia auricula contains a polysaccharide with anticoagulant activity mediated by antithrombin. In: Thrombosis research 112 (3), S. 151–158. DOI: 10.1016/j.thromres.2003.10.022.

 

Sonstige:

  1. Chien, Rao-Chi; Yang, Yi-Chi; Lai, Eric Icheng; Mau, Jeng-Leun (2017): Anti-Inflammation and Lipogenic Inhibition of Taiwanofungus salmonea Mycelium and Grifola frondosa Fruiting Body. In: International journal of medicinal mushrooms 19 (7), S. 629–640. DOI: 10.1615/IntJMedMushrooms.2017021239.
  2. Engin, Atilla (2017): Non-Alcoholic Fatty Liver Disease. In: Advances in experimental medicine and biology 960, S. 443–467. DOI: 10.1007/978-3-319-48382-5_19.
  3. Guillamon, Eva; Garcia-Lafuente, Ana; Lozano, Miguel; D’Arrigo, Matilde; Rostagno, Mauricio A.; Villares, Ana; Martinez, Jose Alfredo (2010): Edible mushrooms: role in the prevention of cardiovascular diseases. In: Fitoterapia 81 (7), S. 715–723. DOI: 10.1016/j.fitote.2010.06.005.
  4. He, Xirui; Wang, Xiaoxiao; Fang, Jiacheng; Chang, Yu; Ning, Ning; Guo, Hao et al. (2017): Polysaccharides in Grifola frondosa mushroom and their health promoting properties: A review. In: International journal of biological macromolecules 101, S. 910–921. DOI: 10.1016/j.ijbiomac.2017.03.177.
  5. Lee, Kuo-Hsiung; Morris-Natschke, Susan L.; Yang, Xiaoming; Huang, Rong; Zhou, Ting; Wu, Shou-Fang et al. (2012): Recent progress of research on medicinal mushrooms, foods, and other herbal products used in traditional Chinese medicine. In: Journal of Traditional and Complementary Medicine 2 (2), S. 84–95.
  6. Li, Haifeng; Ding, Fei; Xiao, Lingyun; Shi, Ruona; Wang, Hongyu; Han, Wenjing; Huang, Zebo (2017): Food-Derived Antioxidant Polysaccharides and Their Pharmacological Potential in Neurodegenerative Diseases. In: Nutrients 9 (7). DOI: 10.3390/nu9070778.
  7. Midoh, Naoki; Miyazawa, Noriko; Eguchi, Fumio (2013): Effects of a hot-water extract of porcini (Boletus aestivalis) mushrooms on the blood pressure and heart rate of spontaneously hypertensive rats. In: Bioscience, biotechnology, and biochemistry 77 (8), S. 1769–1772. DOI: 10.1271/bbb.130085.
  8. Sari, Miriam; Prange, Alexander; Lelley, Jan I.; Hambitzer, Reinhard (2017): Screening of beta-glucan contents in commercially cultivated and wild growing mushrooms. In: Food chemistry 216, S. 45–51. DOI: 10.1016/j.foodchem.2016.08.010.

* Der enthaltene Link enthält ein Affiliate. Der Kaufpreis ändert sich nicht für Dich, aber ich erhalte eine kleine Provision. Das ermöglicht mir, Dir auch weiterhin völlig kostenlos wertvolle Inhalte liefern zu können.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.