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Multivitamin-Präparate – Nur teurer Urin? Nicht mit diesen Tipps!

von Martin Krowicki, M.A.
Multivitamin

Zuletzt aktualisiert am 26. Juli 2020 um 19:24

Multivitamin-Präparate zählen zu den beliebtesten Nahrungsergänzungsmitteln. In Amerika wurden damit 2014 über 5,7 Milliarden Dollar Umsatz erzielt.

Wie viele unserer Leser fragst Du Dich sicher auch, ob ein „Multi“ wirklich sinnvoll ist, denn Nahrungsergänzungsmittel erhalten derzeit aus den politischen Lagern kräftig Gegenwind.

Wir möchten Dir Sinn und Unsinn von Multivitamin-Präparaten einmal differenziert vorstellen und die Tatsachen auf den Tisch packen.

Am Ende bist Du hoffentlich in der Lage, selbst darüber zu entscheiden, ob ein Multi für Dich sinnvoll ist oder nicht.

 

Was ist eigentlich ein Multivitamin?

Mit einem Multivitamin meinen wir keinen Multivitamin-Saft aus verschiedenen Früchten oder Gemüse. ?

Ein richtiges Multivitamin ist ein Nahrungsergänzungsmittel, welches eine Vielfalt an Vitaminen und Mineralstoffen enthält. Meist sind hierbei typische Mangelnährstoffe enthalten, die wir über unsere Ernährung schwer oder nicht aufnehmen können.

Einige Multis enthalten außerdem essenzielle Aminosäuren oder sekundäre Pflanzenstoffe.

Ein Multi-Präparat ist sozusagen eine Grundabsicherung mit den wichtigsten Nährstoffen.

Studien haben gezeigt, dass Multivitamin-Präparate gut geeignet sind, die zunehmende Mangelernährung in der Bevölkerung zu flankieren und negative Folgen wie Immun- oder Stoffwechselerkrankungen zu reduzieren [1].

Für Hersteller gibt es keine einheitliche Definition – und hier liegt auch das Problem: Meist wird ab mindestens drei Vitaminen oder Mineralstoffen, der Begriff Multivitamin gewählt. Viele Hersteller verwenden weiterhin Inhaltsstoffe, welche eine schlechte Bioverfügbarkeit aufweisen.

Ein Blick auf die Inhaltsstoffe macht also allemal Sinn.

Deshalb möchten wir dazu motivieren, dass Du Dich einmal genauer mit diesem Thema auseinandersetzt.

Und Dir einen Anbieter zeigen, der ein sehr gutes Multiitamin-Präparat herstellt, das wir empfehlen können.

 

7 Punkte, die Du beim Kauf eines Multivitamins beachten solltest

In diesem Abschnitt möchten wir die häufigsten Fragen und Kritikpunkte zu Multivitamin-Präparaten aufgreifen. Am Ende solltest Du einschätzen können, ob ein Multi für Dich sinnvoll ist, und wie Du gute Produkte erkennst.

 

#1 – Eine Zertifizierung reicht nicht aus

Nur weil ein Multivitamin nach Nahrungsergänzungsmittelverordnung (NemV) ein zugelassenes Produkt ist, heißt dies nicht, dass Du auch von einer optimalen Wirkung profitierst.

In Deutschland braucht jedes Nahrungsergänzungsmittel eine Zulassung – hierbei werden lediglich die Reinheit und Unbedenklichkeit der Inhaltsstoffe bescheinigt.

Dabei wird nicht berücksichtigt, wie gut das Produkt ist – wie hoch dosiert und bioverfügbar die jeweiligen Inhaltsstoffe sind. Billige Multis enthalten oft Mineralstoffverbindungen, welche der Körper nur in geringen Mengen aufnimmt. So hat zum Beispiel Zinkoxid nur eine Bioverfügbarkeit von etwa 60 %. Wesentlich besser ist zum Beispiel Zinkglycinat [2].

 

#2 – Achte auf die Nährwertangaben

Auf allen Multivitamin-Präparaten sind die Inhaltsstoffe und ihre Mengen angegeben – in der Regel auch mit den Referenzmengen in Prozent.

Auch hier haben manche Kritiker nicht immer unrecht. Auch wir haben lange nach gescheiten Produkten suchen müssen.

Einige Produkte haben enthalten einfach viel zu geringe (oder zu hohe) Mengen der jeweiligen Inhaltsstoffe und andere Produkte versuchen scheinbar, alle auf der Erde vorkommenden Nährstoffe in eine Kapsel zu packen – was auch nicht zielführend ist.

Ein gutes Multi sollte eine ausgeklügelte Mischung aus einigen, wenigen aber wichtigen Mineralstoffen und Vitaminen sein, die häufig im Mangel liegen.

Später gehen wir noch genau darauf ein, welche Nährstoffe in ein Multivitamin gehören.

 

#3 – Nimmst Du bereits andere Nahrungsergänzungsmittel?

Nahrungsergänzungsmittel sollten in einem vernünftigen Maße eingenommen werden. Aufgrund der vielversprechenden Wirkungen neigen viele Menschen dazu, eine endlose Palette an Kapseln und Pillen zu schlucken.

Wenn Du schon andere Präparate zu Dir nimmst, dann prüfe, ob diese eventuell in Deinem “Multi” enthalten sind. Wenn ja, solltest Du die Dosierung dementsprechend anpassen.

Der nächste Tipp kann Dir dabei helfen:

 

#4 – Ein Bluttest verschafft Klarheit

Alles nur teurer Urin? Nicht unberechtigt ist die Kritik, dass Multivitamin-Präparate nur teuren Urin produzieren, da wir angeblich so viele Nährstoffe gar nicht benötigen.

Ich selbst konnte mich beruhigen, nachdem ich mein Blutbild analysiert habe. Trotz gesunder Ernährung hatte ich immer noch einige gravierende Nährstoffmängel, wie Jod, Zink oder Magnesium.

Ein gut dosiertes Multi-Präparat ist seitdem eine gute Grundabsicherung für mich, mit der ich sprichwörtlich einfach besser schlafen kann.

Du kannst selbst ganz einfach herausfinden, ob Du Nährstoffmängel aufweist. Mit einem Bluttest für zuhause geht dies ganz einfach. Die Blutprobe wird über die Fingerspitze abgenommen und per Post eingesandt. Du erhältst die Ergebnisse mit entsprechenden Empfehlungen online zur Verfügung gestellt.

Danach kannst Du dann entscheiden, auf welche Nährstoffe (und welche Präparate) Du setzen solltest.

 

Der Anbieter Lykon bietet hierfür einen Komplettservice und mit dem Code GESUND15 erhältst Du 15 % Rabatt auf den Bluttest myHealth & Fitness (wir empfehlen den Premium-Test, wähle dazu den Einzelkauf hinter diesem Link):

 

#5 – Achte auf Wechselwirkungen

Einige Inhaltsstoffe können sich gegenseitig beeinflussen und bei der Aufnahme hemmen. Eisen hat zum Beispiel die Eigenschaft, Calcium zu binden und die Aufnahme im Darm zu hemmen.

Ein dementsprechend hergestelltes Multivitaminpräparat, das alle Nährstoffe des Erdballs enthält, ist dann nicht unbedingt ein gutes Zeichen, für ein biochemisch ausgeklügeltes Produkt.

Aber überschätzen solltest Du die verschiedenen Wechselwirkungen nicht. Es gilt die Empfehlung, ein Multi-Präparat mit einer Mahlzeit einzunehmen – dadurch werden die Nährstoffe nach und nach aufgenommen und die Gefahr, dass sie sich gegenseitig behindern, ist gering.

 

#6 – Nimmst Du dauerhaft Medikamente ein?

Multivitamin-Präparate enthalten zwar keine pharmakologischen Substanzen, aber sie können dennoch in Wechselwirkung mit Medikamenten treten. Zum Beispiel Blutverdünner wie Warfarin, die nicht mit Vitamin K2 kombiniert werden sollten.

Wenn Du unter einer behandlungspflichtigen Erkrankung leidest, dann sprich bitte vorher mit Deinem Arzt, am besten mit der Zusatzqualifikation „orthomolekulare Medizin“.

 

#7 – Betrachte das Multivitamin nur als eine Ergänzung

Multivitamin Präparat

Die Ernährung der Zukunft? Nicht wirklich – aber ein Multi ist für eine zusätzliche Grundversorgung zu empfehlen.

 

Was meinen wir damit? In Nahrungsergänzung steckt bewusst das Wort „Ergänzung“. Bevor Du ein Multivitamin-Präparat zu Dir nimmst, solltest Du zuallererst eine gesunde Ernährung in Deinen Alltag integrieren.

Nahrungsergänzungsmittel ersetzen nicht die nährstoffreichen Lebensmittel, die uns Mutter Natur bietet.

Wenn Deine Ernährung gesund ist, dann kannst Du ein gut dosiertes Multivitamin als Ergänzung nutzen – sozusagen als zusätzliche Versicherung.

Denn machen wir uns nichts vor – die zunehmende Massenbewirtschaftung der Felder und Obstplantagen hat dazu geführt, dass ein Weizenkorn oder ein Apfel nicht mehr so viele gute Inhaltsstoffe, wie früher aufweist.

 

Wer profitiert von einem Multivitamin?

Im Grunde kann ein gut dosiertes Multivitamin für jeden eine gute Ergänzung sein. Denn klassische Mangelnährstoffe wie Vitamin D, Selen, Jod, Magnesium oder Zink sind Bestandteile eines guten Multis.

Da bis zu 90 % der Bevölkerung von Mangelzuständen betroffen sind, ist der Anteil derer, die von einem Multi profitieren recht hoch.

Ratsam kann es insbesondere für folgende Personengruppen sein:

  • Vegetarier, Veganer, aber auch während Diäten
  • Menschen mit hohen körperlichen Belastungen (Sportler, Schwerstarbeiter)
  • Menschen mit hohen kognitiven Anforderungen (auch das Gehirn verbraucht Nährstoffe)
  • Menschen, die unter Stress leiden oder Schlafmangel haben
  • auch Mütter können von speziellen Mama-Multis profitieren (siehe >> dieses Mama-Multi von edubily* << )

 

Warum haben wir alle Nährstoffmängel?

Kaum zu glauben, dass wir eigentlich alle einen oder mehrere Nährstoffdefizite haben, oder? Ein gutes Multivitamin-Präparat gleicht dies aus.

Das sind die Gründe, warum wir alle Nährstoffdefizite haben:

  • Durch massenhafte Düngung, industrielle Landwirtschaft, Monokulturen und fehlende Brachezeiten laugen die Böden aus.
  • Die Belastung unseres Körpers mit Umweltgiften (z.B. Schwermetalle, Mikroplastik, EMF) erhöht den Bedarf bestimmter Nährstoffe, um diese abzubauen und auszuscheiden.
  • Wir sind heute eine sitzende Gesellschaft und essen insgesamt weniger, als unsere Vorfahren der letzten tausenden Jahre. Dadurch nehmen wir auch weniger Nährstoffe auf – die unser Körper jedoch gewöhnt ist.
  • Durch bestimmte Belastungen (Leistungssport, Stress, Medikamente) steigt der Bedarf bestimmter Nährstoffe an.
  • Wir ernähren uns heute nicht mehr so natürlich wie früher.
  • Pflanzliche Lebensmittel werden heute auf Ertrag gezüchtet (Masse), nicht auf Qualität (Nährstoffe). Bio ist besser, wenn Du es Dir leisten kannst.
  • Tierische Produkte aus Massentierhaltung enthalten weniger Nährstoffe als jene aus artgerechter Haltung. Ein Grund, warum wir von Produkten aus industrieller Erzeugung abraten.
  • Verarbeitete Lebensmittel enthalten weniger Nährstoffe als ihre natürlichen und “ursprünglichen” Vertreter.

 

Was gehört aus unserer Sicht in ein gutes Multivitamin?

Damit Du auf den ersten Blick erkennen kannst, welches Multivitamin die wesentlichen Vitamine und Mineralstoffe enthält möchten wir Dir kurz die wichtigsten Inhaltsstoffe nennen.

Hauptsächlich sollte ein Multivitamin typische Mangelmineralien und -vitamine enthalten, dazu zählen:

  • Vitamin A (als Retinylpalmitat, NICHT als ß-Carotin)
  • B-Vitamine in bioverfügbarer Form (vor allem B9 und B12)
  • Vitamin C (erhöht die Bioverfügbarkeit anderer Inhaltsstoffe)
  • Vitamin D
  • Vitamin E (wenn möglich, verschiedene Tocopherole und Tocotrienole)
  • Vitamin K2
  • Selen
  • Jod
  • Zink

Auch weitere Spurenelemente wie Chrom, Mangan oder Mangan können in einem Multi enthalten sein.

Ein Bonus sind einige Vitalstoffe wie PQQ, Coenzym Q10 und Alpha-Liponsäure.

 

Was gehört nicht unbedingt in ein Multivitamin-Präparat?

Da Kalium, Magnesium und Calcium zu den Mengenelementen zählen und im Vergleich zu Spurenelementen wie Zink oder Jod in größeren Dosierungen notwendig sind, machen sie in einem Multi eher wenig Sinn. Deshalb empfehlen wir besonders Magnesium separat zu nutzen.

Vitamin D und Vitamin K2 sind ebenfalls als Kombiprodukte erhältlich*. Auch hier benötigen wir meist etwas höhere Dosierungen, als mit einem Multi möglich ist. Vor allem im Winter brauchen die meisten Menschen deutlich höhere Vitamin D-Mengen.

… Mein Multi enthält etwas Vitamin D, was mir immer Sommer als gute Basisversorgung reicht – im Winter stocke ich zusätzlich noch mit etwas Vitamin D + K2 auf.

 

Welches Multivitamin-Präparat ist empfehlenswert?

Die Frage, auf die sicher viele gewartet haben …

Wir werden oft gefragt, welches Multivitamin wir guten Gewissens empfehlen können.

Schließlich ist es für viele Interessierte nicht einfach ein gutes und ausgeklügeltes Produkt aus der unüberschaubaren Masse herauszufiltern.

Wir haben selbst eine Reihe von Multivitaminen analysiert, ausprobiert und bewertet.

Das Multi von edubily können wir Dir sehr empfehlen*. Es ist eines der weinigen gut dosierten und ausgeklügelten Produkte auf dem Markt – und das zu einem absolut fairen Preis. Eine Packung mit 90 Kapseln zu einem Preis von 24 € hält 3 Monate – das sind 8 € im Monat für eine Grundversorgung an Vitaminen und Mineralstoffen.

 

„Das Multi“ von edubily ist ein wohl dosiertes, „schlankes“ Multivitamin- und Spurenelement-Präparat, das als tägliche Basis-Versorgung dienen soll und auf unnötigen Schnick-Schnack verzichtet.

Wichtige Eckpunkte dieses Präparats sind (ja, die Formulierungen sind etwas sehr biochemisch, aber man sieht, dass sich bei diesem Produkt wirklich Gedanken gemacht wurden):

  • „Echtes Vitamin A“, kein ß-Carotin
  • Die „aktivierte“ Form von Vitamin B6
  • Das bioaktive Methylfolat (Quatrefolic®) statt Folsäure
  • Vitamin B12 in der Hydroxy- und Methyl-Form
  • Laborgeprüfter Gehalt von Vitamin K2 in der MK7-Form
  • Chrom in der sehr bioverfügbaren Picolinat-Form
  • Selen als organische Verbindung in Form der Selenhefe
  • Zink als Aminosäurenchelat (Bisglycinat)

Du erhältst „Das Multi“ von edubily ganz einfach hier:

 

Übrigens gibt es auch ein gutes Kombiangebot, welches die Top-3 Produkte von edubily zu einem reduzierten Preis vereint: Das Multi, Magnesium und Vitamin D.

Damit hast Du hinsichtlich Deiner Nährstoffversorgung eine super Basisversorgung geschaffen.

Hier gelangst Du zum Basispaket:

 

Fazit – Ein Multi ist eine gute Grundabsicherung

Wie Du siehst, ist es gar nicht so einfach gute Nahrungsergänzungsmittel ausfindig zu machen. Wenn Du nicht nur den oft zitierten „teuren Urin“ produzieren möchtest, dann musst Du die Produkte schon etwas genauer analysieren.

Genau deshalb ist es unsere Motivation, mit derartigen Beiträgen Licht ins Dunkel zu bringen.

In unseren bisherigen Artikeln haben wir bereits zu anderen Vitaminen (Vitamin D, Vitamin K) Mineralien (Zink, Magnesium) und Aminosäuren (Taurin, essenzielle Aminosäuren) geschrieben.

Die Produkte von edubily sind hier immer eine gute Wahl und nehmen Dir die Unsicherheit und Sorge, bei zwielichtigen Amazon-„Bestsellern“ zugreifen zu müssen.

 

Quellenverzeichnis
[1] Blumberg, J. B., Bailey, R. L., Sesso, H. D., & Ulrich, C. M. (2018). The Evolving Role of Multivitamin/Multimineral Supplement Use among Adults in the Age of Personalized Nutrition. Nutrients, 10(2), 248. https://doi.org/10.3390/nu10020248 [2] Wedekind KJ, Baker DH. Zinc bioavailability in feed-grade sources of zinc. J Anim Sci 1990; 68 (3): 684 – 689.

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4 Kommentare

Müller 25. Juli 2020 - 14:11

Ja nu, so richtig kapier ich noch nicht. Zusätzlich meine Frage: Schüssler Salze, wenn ich diese z.b.Magnesium fos einnehme, dann noch zusätzlich Magnesium oder dann zu viel? Bei Eisenmangel doch noch zusätzlich Eisenpräperat? Ist ein Vitamin D Spiegel v 34 ausreichend, so wie es mein Arzt gesagt hatte?
Ich dachte, Selencu Zink dürfen nicht zusammen eingenommen werden.
Ich bestelle mir jetzt mal den Labort da meine Ärztin alles für Humbug hält.
Herzlichen Dank für Deine guten Tipps und Informationen.
Noch schöne Sommer Tage.
Oryana

Antworten
Martin Auerswald, M.Sc. 26. Juli 2020 - 19:19

Hallo Oryana,
Danke für Deine Nachricht 🙂 Von Homöopathie halten wir nicht allzu viel, weswegen es unserer Meinung nach auch in Ordnung ist, zu Mg Fos ein (echtes) Magnesiumpräparat einzunehmen. Ein guter Vitamin D-Wert liegt bei 50-80 ng/ml – zu Vitamin D haben wir auch einige Beiträge auf SchnellEinfachGesund.
Eisen ist in den meisten “Multis” nicht enthalten, da meist nur Frauen von einem Eisenmangel betroffen sind und die Multi-Präparate für Jedermann eingenommen werden können.
Ich hoffe, das beantwortet Deine Fragen. Ansonsten melde Dich gerne nochmal bei uns 🙂
Liebe Grüße,
Martin

Antworten
Katharina 29. Juli 2020 - 22:10

Hallo Martin,
Ich verfolge deine Ratschläge seit einiger Zeit und bin begeistert. Da ich in Frankreich lebe, ist die von euch angebotene Blutuntersuchung nicht möglich. Nun habe ich hier eine gemacht und meine sind soweit im grünen Bereich. Außer vit D ist André Grenze. Mein großes Problem ist das ich Osteoporose habe. Welche Kombination von NEM würdest du empfehlen. Multi + ?
Liebe Grüße
Katharina Ranc

Antworten
Martin Auerswald, M.Sc. 30. Juli 2020 - 16:10

Hallo Katharina,
Danke für den netten Kommentar! Eine gute Grundversorgung, die wir gerne empfehlen, ist Multi + Magnesium + Vitamin D3K2 + Omega 3. Das deckt tatsächlich die wichtigsten Punkte und Bedürfnisse.
Viele Grüße,
Martin

Antworten

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