Die Schilddrüse ist ein kleines, aber äußerst bedeutsames Organ, das direkt unterhalb unseres Kehlkopfes sitzt. Trotz ihrer geringen Größe beeinflusst sie maßgeblich unser Energielevel, unseren Stoffwechsel – und damit auch unsere Lebensqualität.

Was genau macht die Schilddrüse? Welche Aufgaben übernehmen die Schilddrüsenhormone? Was braucht sie, um gesund zu bleiben – und was schadet ihr? In diesem Beitrag erfährst Du alles Wichtige rund um die kleine Drüse mit großer Verantwortung.

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Die Schilddrüse – Klein, aber oho!

Die Schilddrüse gehört zwar zu den kleinsten Organen in unserem Körper, doch ihre Wirkung ist enorm: Sie spielt eine zentrale Rolle im Hormonhaushalt und damit im gesamten Stoffwechselgeschehen.

Ihr medizinischer Name lautet Glandula thyreoidea. Als Hormondrüse produziert sie lebenswichtige Botenstoffe, die nahezu alle Körperfunktionen mitsteuern – von der Verdauung über den Kreislauf bis hin zur psychischen Verfassung.

Die Schilddrüse hat ein Volumen von etwa 20 bis 30 Millilitern – in etwa so groß wie eine Walnuss – und liegt unterhalb des Kehlkopfs. Ihre Form erinnert an einen Schmetterling: zwei seitliche Lappen, verbunden durch eine schmale Brücke, den sogenannten Isthmus.

Ein kleiner Selbsttest: Stell Dich vor einen Spiegel, neige den Kopf leicht nach hinten und schlucke. Dabei kannst Du die Schilddrüse oft als sanfte Wölbung unterhalb des Kehlkopfes erkennen – sie bewegt sich beim Schlucken mit.


Schilddrüse Bild vor schwarzem Hintergrund

Lage und Größe der Schilddrüse im Körper


Die wichtigsten Aufgaben der Schilddrüse – Ein kurzer Überblick

Die Schilddrüse produziert das Hormon fT4, welches im Körper in fT3 aktiviert wird.

fT3 beeinflusst den Energieverbrauch im gesamten Körper, indem es die Bildung neuer Mitochondrien anregt und den Energie-Output der Mitochondrien erhöht. Auch die Wärmebildung des Körpers, wenn wir Kälte ausgesetzt sind – kalte Thermogenese sagt der Biologe – wird durch die Schilddrüse reguliert. Darüber hinaus koordiniert das Hormon fT3 Wachstumsprozesse wie das Wachstum von Muskeln, Haaren, Fingernägeln, Haut, Knochen und Bindegewebe.

Ohne Schilddrüsenhormone kein Wachstum, keine Energie – so könnte man es kurz zusammenfassen.


Symptome einer Schilddrüsenunterfunktion

Viele Menschen leiden heute an einer latenten oder manifesten Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose).

Die Unterschiede zwischen einer latenten und einer manifesten Schilddrüsenunterfunktion liegen vor allem in der Messbarkeit und Symptomstärke:
Latent bedeutet „noch nicht sichtbar“ – spüren tun wir es häufig noch nicht, aber die Schilddrüsenwerte sprechen bereits eine deutliche Sprache.
Manifest bedeutet „klar ersichtlich"– ab jetzt merkt der Betroffene deutliche Anzeichen der Schilddrüsenunterfunktion. 

Die wichtigsten Beschwerden bei einer Schilddrüsenunterfunktion in Kürze:

  • Chronische Müdigkeit
  • Morgenmüdigkeit, hohes Kaffeebedürfnis
  • Konzentrationsschwäche
  • Energie- und Antriebsmangel
  • Motivationsmangel
  • Träge Darmtätigkeit, Neigung zu Verstopfung
  • Wenig Wachstum der Haare und Fingernägel
  • Haarausfall
  • Neigung zu Verstimmungen und gar Depressionen
  • Neigung zu Übergewicht
  • Träger Stoffwechsel
  • Erhöhte Cholesterinspiegel und Triglyceride
  • Kropf
  • Blasse Haut
  • Häufiges Frieren, besonders an Händen und Füßen
  • Wenig erholsamer Schlaf
  • Erhöhter Schlafbedarf (> 9 Stunden)

Viele dieser unterschiedlichen Beschwerden können auf eine Schilddrüsenerkrankung hindeuten – insbesondere auf eine Unterfunktion, die entweder latent oder manifest auftreten kann.

Die Behandlung der Hypothyreose (Unterfunktion) erfolgt konventionell über die Einnahme von synthetischem fT4 – L-Thyroxin. Hierdurch wird die Schilddrüse entlastet. Doch dies reicht häufig nicht aus, um den fT3-Wert zu optimieren und dem Körper wieder „Energie und Antrieb“ zu geben.


Wichtige Schilddrüsenwerte und ihre Bedeutung im Überblick

Während die Schilddrüse und Nebenschilddrüse auch weitere Hormone produzieren – wie Parathormon und Calcitonin – sind besonders die bekannten Schilddrüsenhormone TSH, fT4 und fT3 interessant.

Um die Schilddrüsenwerte zu verstehen ist wichtig zu wissen, wie die Schilddrüsenkaskade abläuft:

  • Der Hypothalamus bildet das Hormon TRH
  • TRH regt in der Hypophyse (Hirnanhangdrüse) die Bildung von TSH an
  • Hormon TSH dockt an die Schilddrüse (TSH-Rezeptor) und regt die Bildung von fT4 an
  • fT4 wird an das Blut abgegeben und im Körper je nach Bedarf in fT3 – das „aktive Schilddrüsenhormon“ – umgewandelt
  • fT3 hemmt nun die weitere Bildung von TSH – über diese negative Feedbackschleife reguliert sich das System von selbst

Schilddrüsenkaskade

Standardmäßig wird der TSH-Wert beim Hausarzt oder Endokrinologen im Rahme einer Bestimmung des Blutes gemessen. Doch nicht nur er ist wichtig, es gibt noch weitere Laborwerte, die bestimmt werden sollten.

Nun sehen wir uns die drei Schilddrüsenwerte TSH, fT4 und fT3 noch einmal genauer an:


TSH-Wert

TSH (Thyreotropin oder Thyreoidea-stimulierendes Hormon) ist ein Protein-Hormon, das die Schilddrüse zur Produktion von fT4 anregen soll. Es wird in der Hirnanhangdrüse gebildet.

Es bindet dazu an den TSH-Rezeptor. Erhöhte TSH-Werte zeigen an, dass die Schilddrüse eine geringe Aktivität aufweist und eine Störung der Schilddrüsenfunktion vorliegt – Hinweis für eine Schilddrüsenunterfunktion.

Oftmals hat das organische Gründe: Der Schilddrüse fehlen Nährstoffe, um korrekt zu arbeiten, wie Eisen, B-Vitamine oder Jod.

Der normale Referenzwert von TSH für Erwachsene liegt bei 0,27 – 4,2 µIU/ml – wobei auch das Alter einen Einfluss auf die Normwerte der Schilddrüse hat: Bei älteren Menschen gelten oft leicht höhere TSH-Werte als physiologisch und deuten damit auf eine Krankheit hin.

Bei einem TSH-Spiegel von unter 0,5 kann man von einer Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) ausgehen – nähere Hinweise liefert der fT3-Wert.

Bei einem TSH-Wert von 2,5 – 3 µIU/ml kann man bereits von einer latenten Schilddrüsenunterfunktion ausgehen.

Ein Erhöhung des TSH-Wert von über 3 µIU/ml zeigt bereits eine Schilddrüsenunterfunktion an und sollte Anlass für eine weiterführende Abklärung durch zusätzliche Werte wie fT3, fT4 und ggf. Antikörper sein.

Die Praxis zeigt jedoch immer wieder, dass der allgemeine Referenzwert zu breit und nicht aussagekräftig ist. Er spiegelt nicht die Lebensqualität wider, die eine ausreichend arbeitende Schilddrüse bewerkstelligen sollte.


fT4 (freies Thyroxin)

fT4 (freiesThyroxin)wird in den Follikelzellen der Schilddrüse produziert und ins Blut abgegeben.

Um dieses Schilddrüsenhormon zu bilden, benötigt die Schilddrüse folgende Nährstoffe: Tyrosin, Vitamin A, B-Vitamine, Eisen, Jod, Zink.

Dabei wird mit Hilfe des Enzyms Thyreoperoxidase Jod an die Aminosäure Tyrosin gebunden.

Der Normbereich im Blutbild von fT4 liegt bei 9 - 18 pg/ml, der Idealwert im oberen Drittel.


fT3 (freies Trijodthyronin)

fT3 ist das freie und aktive Schilddrüsenhormon. Es kann von den meisten Zellen aus fT4 mit dem Enzym Deiodinase (der Körper kennt drei verschiedene) hergestellt werden. Hierfür wird Selen benötigt.

Ein hoher fT4-, aber niedriger fT3-Wert kann auf einen Selenmangel hindeuten.

fT3 ist das Hormon, das maßgeblich für die Energie, das gute Lebensgefühl, Wachstumsprozesse, Energieverbrauch und eine gute Sexualfunktion verantwortlich ist.

Es ist daher mit TSH der wichtigste Indikator für die Schilddrüsenaktivität. TSH ist nur eine Seite der Medaille – um einen guten Überblick zu haben, sind alle drei Schilddrüsenwerte TSH, fT4 und fT3 wichtig. So können Probleme bei einer Hypo- oder Hyperthyreose besser erkannt und beseitigt werden.

Bei ungünstigen Bedingungen – Stress, Nährstoffmangel, Dauer-Diät – drosselt der Körper seinen Energieverbrauch, indem er fT3 in rT3 (reverses T3) inaktiviert. Stress und Dauer-Diäten sind hier die häufigsten Ursachen. Nicht selten geht uns hierdurch irgendwann die Puste aus.

Die Normwerte für fT3 liegen bei 1,8 - 4,3 pg/ml. Wobei die optimalen Werte bei 3,5 - 4,3 pg/ml liegen.

3 - 3,5 pg/ml sind bereits Anzeichen einer latenten Schilddrüsenunterfunktion auch Hypothyreose genannt. Unter 3 pg/ml zeigt sich bereits eine manifeste Unterfunktion, die behandelt werden sollte.

Auch wenn die Werte noch im Referenzbereich liegen: Unter 3 pg/ml zeigen sich bereits deutliche Einschnitte im Energiestoffwechsel und in der Lebensqualität. Gerade bei Patienten mit chronischer Müdigkeit, Antriebslosigkeit oder unerklärlicher Gewichtszunahme lohnt sich die genaue Betrachtung des fT3-Werts – selbst dann, wenn TSH noch im Normbereich liegt.


Antikörper

Bei Verdacht auf Hashimoto-Thyreoiditis oder Morbus Basedow – zwei häufige Erkrankungen der Schilddrüse mit Autoimmunursache, sollten das Blut zusätzlich auf Antikörper untersucht werden.

Diese zeigen an, ob eine Autoimmunreaktion gegen die Schilddrüse vorliegt. Zwar gibt es auch die seronegative Hashimoto (ohne Antikörper), diese kommt jedoch selten vor.

Die Antikörper weisen auf eine Autoimmunerkrankung hin. In diesem Fall richtet sich das Immunsystem gegen das körpereigene Schilddrüsengewebe. Diese Form sollte wiederum anders behandelt werden als eine reine Schilddrüsenunterfunktion ohne Autoimmun-Charakter.

Die wichtigsten Antikörper, die gemessen werden, sind:

  • TRAK/MAK (Antikörper gegen den TSH-Rezeptor) < 1 IU/l
  • TPO-AK (Antikörper gegen die Thyreoperoxidase) < 35 IU/ml
  • TG-AK (Antikörper gegen das Schilddrüsenprotein Thyreoglobulin) < 100 U/ml

Schilddrüsenwerte messen

Gängig ist die Messung der Schilddrüsenwerte durch eine Untersuchung des Bluts. Das Blut spiegelt sehr präzise den aktuellen Status der Schilddrüsenhormone im Körper wider und zeigt, ob sich die Werte imnormalen Bereich befinden oder Abweichungen bestehen. Eine Blutuntersuchung kann zur Früherkennung einer beginnenden Erkrankung der Schilddrüse beitragen, noch bevor ausgeprägte Symptome auftreten.

Hausärzte und Endokrinologen kennen sich meist gut mit Schilddrüsenwerten aus und messen diese im Rahmen einer Untersuchung des Bluts, wenn ein Patient typische Symptome zeigt oder ein entsprechender Verdacht besteht. Die Bestimmung des TSH-Werts ist Standard, für fT4 und fT3 muss man häufig gut argumentieren oder selbst bezahlen – doch das lohnt sich. Bei Verdacht auf eine Autoimmunerkrankung werden schließlich auch die Antikörper hinzugezogen.

Zur Einschätzung der Schilddrüsengesundheit kann auch ein Ultraschall gemacht werden: Dabei untersucht der Arzt die Schilddrüse per Ultraschallsonde, misst die Größe, Volumen, Form und Struktur.

Bei Hashimoto etwa ist ein deutlicher Rückgang des Schilddrüsenvolumens messbar, ebenso wie auffällige Veränderung der Gewebestrukturen, die sich im Ultraschall als unregelmäßig oder löchrig darstellen. Bei näherem Hinsehen sieht es dann so aus, als hätte die Schilddrüse Löcher oder als hätten sich Würmer hindurch gebohrt.

Bei einer Unterfunktion der Schilddrüse ist auch ein Kropf mit einem erhöhten Schilddrüsen-Volumen messbar.

Schilddrüse Lage und Form

Form, Größe und Lage der Schilddrüse im Körper – zwischen Kehlkopf und Thymusdrüse.



Blutwerte der Schilddrüse optimieren

Hier ist wichtig zu betonen, dass keine Autoimmunerkrankung vorliegen sollte. Bei Hashimoto oder Morbus Basedow ist besonders der Umgang mit Jod ein anderer.

  • TSH-Wert zu hoch: Hier sollte überprüft werden, warum der TSH-Wert zu hoch ist. Meist liegt ein Nährstoffmangel vor, wie Eisen, Jod oder B-Vitamine. Doch auch Vitamin A und Zink sind wichtig. Bei viel Stress kann der TSH-Wert ebenso ansteigen. Ein stark erhöhter Wert (> 6 µIU/ml) gibt Hinweis auf Hashimoto-Thyreoiditis
  • fT4-Wert hoch, fT3 niedrig: Hinweis auf einen Selenmangel und/oder Stress
  • TSH, fT4 und fT3 niedrig: Allgemeine Müdigkeit, Hinweis auf eine Nebennierenschwäche sowie Mangel an Nährstoffen
  • TSH zu niedrig, fT3 zu hoch: Hinweis auf eine Schilddrüsenüberfunktion. Jod reduzieren, glutenfrei ernähren, im Blut die Entzündungswerte messen sowie Antikörper messen, um Morbus Basedow auszuschließen
  • fT3 niedrig trotz L-Thyroxin: Möglich ist ein Mangel an Zink oder Selen. Auch Stress sollte ausgeschlossen werden. Mit Stress ist im weitesten Sinne gemeint: Schlafmangel, Alltagsstress, innere Glaubenssätze, Arbeitsstress (überfordernd oder unterfordernd), Dauer-Diät, zu viel Sport

Weitere Tipps findest Du in einem separaten Beitrag, in dem wir auf die Ernährung zur Unterstützung der Schilddrüsenfunktion eingehen.


Antikörper erhöht – Was tun?

Bei Autoimmunerkrankungen ist es wichtig herauszufinden, was die Ursachen sind. Der Körper hat seine Gründe, warum er gegen sich selbst vorgeht.

Entscheidend ist daher, dass Du einen Arzt oder Therapeuten zur Seite hast, der Dich dabei unterstützt, die Ursachen zu ergründen und zu beseitigen.

Die meisten Mediziner geben bei Hashimoto lediglich L-Thyroxin und warten, dass die Werte sinken. Das tun sie nur in den seltensten Fällen. Das ist so, als würdest Du der Schilddrüse dabei zusehen, wie sie sich auflöst – denn der Körper greift die Schilddrüse so lange an, bis kaum noch etwas übrig ist. Dadurch nimmt die Schilddrüsenfunktion immer mehr ab.

Suche Dir daher einen funktionellen Mediziner oder kompetenten Heilpraktiker, der/die sich mit der Schilddrüse auskennt.

Häufige Ursachen für Hashimoto oder Morbus Basedow sind:

  • Leaky Gut Syndrom
  • Stress
  • Chronischer Infekt
  • Schwermetallbelastung
  • Mangel bestimmter Nährstoffe, wie Vitamin A, D, Selen, Omega 3-Fettsäuren
  • Ungesunde Ernährung

Die Schilddrüsenwerte geben Dir einen Hinweis auf die Gesundheit und Aktivität Deiner Schilddrüse. Mit diesen Werten kannst Du weiterarbeiten und Dich orientieren. In den nachfolgenden Artikeln findest Du wichtige Hinweise dazu, welchen Einfluss die Ernährung auf die Schilddrüse hat und wie Du Dich bei einer Schilddrüsenunterfunktion oder Überfunktion am besten ernähren solltest:

1. Einfluss der Ernährung auf die Schilddrüse

2. Die richtige Ernährung bei Schilddrüsenunterfunktion und Hashimoto

3. Die richtige Ernährung und wichtige Nährstoffe bei Schilddrüsenüberfunktion


Fazit: Der Weg zu einer gesunden Schilddrüse und zu mehr Energie

Die Schilddrüse ist ein echtes Sensibelchen und reagiert sehr schnell darauf, wenn etwas nicht gut läuft im Körper:

Bei chronischen Entzündungen, Infekten, Nährstoffmängeln, Stress, Toxin-Belastung und anderen Problemen wird die Hormonproduktion der Schilddrüse herunterreguliert – mit messbaren und spürbaren Folgen.

Das erkennst Du dann nicht nur an den Schilddrüsenwerten, sondern auch an Deiner Energie.

Je früher eine Schilddrüsenfunktionsstörung erkannt wird, desto besser lässt sich ihr Fortschreiten verhindern und die Lebensqualität erhalten. Viele Beschwerden lassen sich bereits in einem frühen Stadium durch gezielte Maßnahmen positiv beeinflussen.

Wer von einer Schilddrüsenerkrankung betroffen ist, profitiert meist stark von einer individuellen Diagnostik und gezielten Unterstützung – körperlich wie emotional.

Um Deine Schilddrüsenwerte zu messen, ist ein Gang zum Hausarzt, Endokrinologen oder Heilpraktiker hilfreich. Eine gute Hilfestellung bieten auch Bluttests für Zuhause wie der Weight Balance Test von Lykon, der neben TSH, fT4 und fT3 noch andere für Stoffwechsel und Energie wichtigen Werte misst.

Wie sind Deine Erfahrungen zu Schilddrüsenwerten? Würdest Du gerne etwas ergänzen? Ich freue mich auf Deinen Kommentar!



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  2. Izabelle Wentz: Hashimoto im Griff: Endlich beschwerdefrei mit der richtigen Behandlung, VAK; Auflage: 3 (15. Dezember 2015)
  3. Dr. Datis Karrazian: Schilddrüsenunterfunktion und Hashimoto anders behandeln: Wenn Sie sich trotz normaler Blutwerte schlecht fühlen. Die 22 Muster der Schilddrüsenunterfunktion, VAK; Auflage: 7 (17. März 2016)
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