Ist eine Vitamin D-Überdosierung möglich?

Vitamin d Überdosierung

VITAMIN D-ÜBERDOSIERUNG – Über 80 % aller Deutschen leiden an einem Vitamin D-Mangel8, im Winter sind es nahezu 100%. Vitamin D ist ein lebenswichtiges Vitamin und Hormon, und ein Vitamin D Mangel erhöht das Risiko für zahlreiche chronische Erkrankungen.

Die Nahrungsergänzung mit Vitamin D, besonders in den dunklen Monaten (September bis Mai) ist daher sehr empfehlenswert. Aber kann man Vitamin D überdosieren? Ist eine Vitamin D-Überdosierung möglich? Wie kann man sie erkennen, und wie kann man ihr vorbeugen? Das erfährst Du hier!

Vitamin D Überdosierung – Kann das überhaupt passieren?

Um es gleich vorweg zu greifen: Eine Vitamin D-Überdosierung ist möglich, ja. In der Theorie kann man zu viel Vitamin D einnehmen. In der Praxis ist dies jedoch sehr, sehr selten. Es gibt nur zwei Szenarien, in denen eine Vitamin D-Überdosierung möglich ist:

Kommentar: Der optimale Vitamin D Spiegel im Blut wird um 40-80 ng/dl angesehen. In der Praxis haben 80 % aller Deutschen einen Wert < 40. Wer mit üblichen Tagesdosen von 4000-10.000 I.U. täglich ergänzt, erreicht in der Regel einen Blutspiegel von 40-50 ng/dl.

  1. Du bist Bademeister in einem Land, das näher am Äquator liegt als Deutschland, wie Südspanien, Thailand oder Australien. Zusätzlich läufst Du den ganzen Tag nur mit Badehose bekleidet in der Sonne herum. Bei diesen Bademeistern wird ein überhöhter Vitamin D Spiegel von 120 ng/dl festgestellt, der bedenklich ist1. Normale Sonnenanbeter erreichen keinen Vitamin D-Wert oberhalb von 60 ng/dl.
  2. Du nimmst täglich mehr als 50.000 I.U. Vitamin D als Nahrungsergänzung ein. Eher 100.000 I.U. täglich. Dann sind Blutwerte von 100 ng/dl und mehr möglich. Ich empfehle keine Vitamin D Ergänzung von mehr als 10.000 I.U. Täglich, mehr nur unter ärztlicher Aufsicht. Mit maximal 10.000 I.U. Täglich ist keine Vitamin D-Überdosierung möglich, da Du so keinen höheren Vitamin D-Spiegel als 50-60 ng/dl erreichst.

Du siehst: Selbst, wer etwas mehr Zeit in der Sonne verbringt und wer Vitamin D ergänzt, erreicht bei gesundem Verstand keine Vitamin D-Überdosierung.

Bei welchem Blutwert spricht man von einer Vitamin D-Überdosierung?

Man geht heute von einem optimalen Vitamin D Wert von 40-80 ng/dl im Blut aus. Oberhalb von 100 ng/dl spricht man von Vitamin D Toxizität, oberhalb von 200 ng/dl von akuter Toxizität.

Um einen Vitamin D Wert in diesen Bereichen zu erreichen, ist eine tägliche Ergänzung von 50.000-100.000 I.U. nötig – etwa das Zehnfache von dem, was ich oder Ärzte empfehlen.

Wie viel Vitamin D ergänzen ist optimal?

Viele Ärzte empfehlen heute trotz neuester wissenschaftlicher Forschung immer noch die veraltete Tagesdosis von 800-1000 I.U.

Zum Vergleich: Neugeborene Babys werden zur Vorbeugung von Rachitis täglich 400-800 I.U. verabreicht. Ein Baby wiegt etwa 3-5 kg. Ein Erwachsener soll also nur wenig mehr als ein Baby nehmen, obwohl ein Erwachsener das 10-20-fache wie ein Baby wiegt? 11

Um einen gesunden Vitamin D-Wert im Blut zu erreichen (eine Vitamin D-Überdosierung ist so nicht möglich), benötigt der Durchschnitts-Erwachsene eine Tagesdosis von 5.000-10.000 I.U.

Im Beitrag über Vitamin D-Mangel bin ich näher darauf eingegangen. Um Deinen individuellen Tagesbedarf zu errechnen, nutze gerne Vitamin D-Rechner im Internet.

Um Vitamin D3 zu bestellen, folge diesem Link:

 

Sollte es doch einmal so weit kommen oder Bedenken bestehen, dass man irgendwann eine Vitamin D-Überdosierung erreichen könnte: Wie sind die Symptome einer Vitamin D-Überdosierung?

Symptome einer Vitamin D-Überdosierung

An den folgenden Symptomen erkennst Du eine Vitamin D-Überdosierung. Diese Symptome treten in der Regel bei Blutwerten ab 100 ng/dl auf:

  • Übelkeit
  • Erbrechen
  • Obstipation (Verstopfung)
  • Appetitlosigkeit
  • Mattigkeit
  • Kopf-, Muskel- und Gelenkschmerzen
  • Muskelschwäche sowie hartnäckige Schläfrigkeit
  • Azotämie (erhöhte Stickstoffkonzentration im Blut)
  • gesteigerter Durst und erhöhtem Harndrang
  • Austrocknung

Was sind die Langzeitrisiken einer Vitamin D-Überdosierung?

Langzeitrisiken einer Vitamin D-Überdosierung

Wer längerfristig einen toxischen Vitamin D-Spiegel im Blut hat, erhöht das Risiko für folgende Langzeitschäden. Sie alle basieren darauf, dass Vitamin D die Kalziumaufnahme im Darm erhöht und so überhöhte Kalziumspiegel im Körper zustande kommen2,4:

  • Hyperkalziämie (stark erhöhter Kalziumspiegel im Blut)
  • Nierenprobleme (beeinträchtigte Filterleistung der Niere)
  • Nierensteine (Bildung von Kalzium-Oxalat-Steinen durch Vitamin D-Überdosierung)

Noch einmal: Diese Symptome und Langzeitrisiken sind bei einer Vitamin D-Dosierung bis 10.000 I.U. wirklich nicht möglich. Aber dennoch möchte ich hier aufklären.

Was passiert im Körper bei einer Vitamin D-Überdosierung?

Vitamin D ist nicht nur Vitamin, sondern ein Hormon. Wenn Du zu viel von diesem Hormon im Körper hast, ist das auch nicht besser als ein Mangel4. Denn dann geraten körpereigene Gleichgewichte aus den Fugen:

Nicht nur steigt die Aufnahme von Kalzium im Darm; auch das Immunsystem, das Vitamin D für seine Gleichgewichte und seine entzündungslindernden Eigenschaften benötigt, gerät so aus der Bahn und es kann zu einem erhöhten Risiko für Infektionskrankheiten kommen (s. Immunsystem stärken).

Ebenso ist nicht bekannt, inwiefern sich zu viel Vitamin D (Vitamin D ist ein Wachstumsfaktor für Darm- und Hautzellen) auf Darm und Haut auswirkt. Oder auf die Knochen – werden die Knochen dann umso stärker? Oder entsteht eine Negativkompensation, und die Knochendichte nimmt wieder ab? Das weiß aktuell niemand.

Ist die Vitamin D-Einnahme sicher?

Obwohl ich eine höhere Vitamin D-Einnahme empfehle als die meisten Ärzte, ist die Einnahme von Vitamin D bis 10.000 I.U. täglich sicher, und es ist keine Vitamin D-Überdosierung zu befürchten. In wissenschaftlichen Studien wurden Mengen bis 10.000 I.U. als sicher eingestuft.

Studien an multiple Sklerose-Patienten geht sogar bis zu 40.000 I.U. täglich, für bis zu ein Jahr14-16. Obwohl ich so eine hohe Einnahme ohne ärztliche Aufsicht nicht empfehlen würde, wurden doch in dieser Studie trotz sehr hoher Dosierung keine Nebenwirkungen festgestellt. Es trat keine Vitamin D-Überdosierung auf.

Meine Empfehlung bei Unsicherheit mit der Vitamin D-Dosierung

Bei Unsicherheiten mit der Auswirkung von Vitamin D auf den Körper habe ich noch etwas für Dich: Denn Vitamin D wirkt optimal zusammen mit anderen Vitaminen und Mineralstoffen im Körper:

So erhöht Vitamin D die Bildung von Signalstoffen und Proteinen, welche Vitamin K2 benötigen6. Ebenso ist für die Verarbeitung von Vitamin D noch Magnesium nötig, ein weiterer Mangelnährstoff in Deutschland (ca. 80 % aller Deutschen).

Daher würde ich Dir empfehlen, Vitamin D mit Vitamin K2 und Magnesium zu kombinieren. So profitierst Du nicht nur von Vitamin D allein, sondern von einer synergistischen Wirkung aller drei Nährstoffe zusammen.

Gleichzeitig schließt Du so mögliche Nebenwirkungen aus, da der Kalzium-Spiegel im Blut so noch besser reguliert werden kann. Außerdem wird das Vitamin D besser verstoffwechselt und besser im Körper verteilt und aktiviert.

 

Vitamin D-Überdosierung durch die Sonne?

Wie viel Vitamin D bildet der Körper, wenn man im Sommer eine Stunde fast nackig in der Sonne liegt? Je nach Hauttyp, Sonneneinstrahlung und Tageszeit geht man von einer Vitamin D Bildung von 10.000-50.000 I.U. bei einer Stunde Ganzkörperbestrahlung aus.

Niemand verbringt 5 Stunden und un-eingecremt in der knalligen Sonne, daher ist mit einem Aufenthalt in der Sonne mit gesunden Menschenverstand (nicht den ganzen Tag un-eingecremt) keine Vitamin D-Überdosierung durch die Sonne zu befürchten.

Nur, wer den ganzen Tag in der prallen Sonne verbringt, und das jeden Tag, erhöht das Risiko für eine Vitamin D-Überdosierung. Also so mancher Bademeister 🙂

Ich finde, das macht auch Sinn: Die Sonne ist wichtig für unsere Gesundheit und unser Leben auf der Erde. Der Aufenthalt in der Sonne sollte also nicht den negativen Effekt einer Vitamin D-Überdosierung nach sich ziehen, meinst Du nicht auch?

Daher: Wenn Sommer ist, genieße die Sonne in vollen Zügen! Verbringen etwas Zeit und un-eingecremt in der Sonne, so viel, wie groß Deine Haut verträgt. Creme Dich ein, um das Risiko für Hautkrebs zu minimieren. Und hab keine Angst vor zu viel Vitamin D durch die Sonne 🙂

PS: Wie Du Deinen hauteigenen Sonnenschutz erhöhen kannst, erfährst Du hier: Sonnenschutz

Vitamin D Überdosierung

Zusammenfassung – Vitamin D-Überdosierung

  1. Vitamin D ist ein lebenswichtiges Vitamin und Hormon für den Körper. Etwa 80 % aller Deutschen haben einen Vitamin D-Mangel.
  2. Vitamin D ist wichtig für die Aufnahme von Kalzium im Darm, vier die Bildung von starken Knochen, für die Ausbildung eines stark Immunsystems, für die Bildung von Sexualhormonen wie Testosteron, für die Bildung einer schönen Haut und eines stabilen Darms, und vielem mehr.
  3. Der optimale Blutspiegel liegt bei etwa 40-80 ng/dl. Über 100 bg/dl ist ein ungesunder Vitamin D Wert, der erst mit einer dauerhaften Vitamin D Supplementierung von mehr als 50.000 I.U. täglich erreichbar ist.
  4. Bei einer normalen Vitamin D Ergänzung von 4.000-10.000 I.U. täglich ist keine Vitamin D-Überdosierung zu befürchten, sondern ein optimaler Blutspiegel und eine bessere Gesundheit
  5. Für optimale Effekte des Vitamin D empfehle ich die zusätzliche Einnahme von Vitamin K2 und Magnesium. Zwischen allen drei Nährstoffen entsteht ein Synergismus, von dem der Körper nachhaltig profitiert. Außerdem minimiert dies das Risiko für Nebenwirkungen sowie Bedenken. Doch auch die alleinige Vitamin D Ergänzung birgt keinerlei Risiken bei üblichen Tagesdosen.
  6. Wenn Du einen neuen Jahresvorrat an Vitamin D benötigst, kann ich Dir diesen Hersteller sehr empfehlen:

 

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Quellenverzeichnis
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Eine Idee zu “Ist eine Vitamin D-Überdosierung möglich?

  1. Leo sagt:

    Kleine Anmerkung: Bei konstanter Einnahme von 10000 IU täglich würde man definitiv einen höheren Spiegel als 50 ng/ml erreichen. Eine 95 kg schwere Person bräuchte täglich 10000 IU um einen Spiegel von 100ng/ml zu halten. Dies ist allerdings noch unbedenklich, da eine mögliche toxische Wirkung erst ab 300ng/ml bzw. der D3 Überschuss ab 150ng/ml vorliegt.

    Eine Überdosierung durch die Sonne ist mir persönlich völlig unbekannt. Nach Meinung der Wissenschaft schaltet der Körper die D3 Produktion nach und nach ab, je höher der Blutspiegel ist und kann nicht mehr als 100ng/ml selbst bilden.

    Die größten Probleme bei D3 Supplementierung können durch Kalziumüberschuss auftreten. Daher ist auch die Zufuhr von Magnesium und Vitamin K2 so wichtig. Kalzium sollte man maximal noch über die Nahrung aufnehmen und dabei die Milchprodukte, aufgrund ihres hohen Kalzium- und Phosphatgehaltes und dem miserablen Kalzium-/Magnesiumverhältnis, möglichst reduzieren.
    Viel besser ist grünes Gemüse wie z. B. Blattsalate oder Brokoli. Diese haben ausreichend Kalzium und viel Magnesium.

    Meine persönliche tägliche Dosierung zur Zeit ist: 11000 IE D3 + 10 µg K2 + 400mg Magnesiumcitrat.

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