Endlich Urlaubszeit! Wenn es Dir geht wie vielen anderen Entspannungssuchenden, stellst Du Dir den Start Deiner Reise in etwa so vor:

Ankommen, ins Hotel einchecken, an den Strand und in die Sonne legen. Tief Luft holen und entspannen. Den Urlaub hast Du Dir schließlich hart erarbeitet. Du lauschst dem Atem des Meeres, dem Gesang der Möwen und den spielenden Kindern. Während Dich die Geräuschkulisse in immer tiefere Entspannung gleiten lässt, döst Du friedlich weg. Stunden später erwachst Du durch den versehentlichen Tritt eines anderen Urlaubers.

Hat Dich der Fremde etwa nicht gesehen?

Nein. Denn Deine vom Sonnenlicht gerötete Haut ist nicht länger vom knallroten Badetuch zu unterscheiden, auf dem sich kein braungebrannter Strandhase räkelt, sondern ein menschlicher Hummer.

Autsch! Der Urlaub fängt ja gut an …

Übrigens: In unserem Podcast findest Du zu unserem heutigen Thema eine spannende Episode – viel Spaß beim Reinhören!

 

Wie Du Sonnenbrände verhinderst und blitzschnell beseitigst

Sonnenschutz ist eine kontroversere Angelegenheit, als manch einer denkt. Wenn wir auf die Werbeversprechen der Medien hören, ist die Sache mit dem Auftragen (teils teurer) Sonnencremes gegessen – der gesunde Menschenverstand jedoch gleich mit.

Während wir uns unhinterfragt mit Mixturen zukleistern, vergessen wir schnell, dass unser Körper über eigene Sonnenschutzmechanismen verfügt. 

Der Haken an der Sache: Wir müssen unseren hauseigenen Sonnenschutz erst einmal aktivieren. Genau darum dreht sich der folgende Artikel.

Du wirst außerdem erfahren, wie Du Deinen Körper so umprogrammierst, dass ein Sonnenbrand in Windeseile abheilt.

Klingt das gut? Dann mal los!

Hinweis: Wenn Du schon viel über Sonnenschutz und UV-Strahlung weißt, kannst Du direkt zum Kapitel „Den hauteigenen Sonnenschutz durch Nahrung verstärken“ springen. Dort versorge ich Dich mit weniger bekannten Tricks.

 

UV-Strahlen – die Grundlagen

Sonnenstrahlen gehören zu den größten umweltbedingten Stressoren für Deine Haut und führen im Übermaß zu Sonnenbrand, vorzeitiger Hautalterung und Hautkrebs. Die relevanten Strahlen sind UV-A, UV-B und UV-C. UV-C-Strahlen werden jedoch von der Erdatmosphäre abgefangen.

UV-Strahlen sind sehr kurzwellig und oberflächlich. Das bedeutet, sie wechselwirken nur mit Deiner Haut, nicht mit tiefer liegendem Gewebe.

So wirken UV-Strahlen auf Deiner Haut:

  • Da UV-Strahlen sehr energiegeladen sind, erzeugen sie nach dem Auftreffen auf Deiner Haut freie Radikale, die Deine Zellmembranen, Fette, Proteine und die DNA angreifen.
  • UV-Strahlen können auch direkt mit der DNA reagieren, sie beschädigen und mutieren lassen. Wenn eine Hautzelle zu stark geschädigt wird, stirbt sie ab und macht Platz für eine neue. Sind die Mutationen jedoch ungünstig, können Hauttumore entstehen.

Bei einem Sonnenbrand kommt es zu einer massiven Beschädigung und zum Absterben von Hautzellen. Damit steigt die Wahrscheinlichkeit für Hautkrebs enorm an. Bei gesundem und maßvollem Aufenthalt in der Sonne – ohne Sonnenbrand – ist das Risiko nur gering.

Ein Mann sitzt auf einem Steg und blickt auf Palmen und den Sonnenuntergang Sonnenlicht ist gesund und wichtig, aber weil zu viel davon schadet, braucht es geeigneten Sonnenschutz


Welcher Hauttyp bist Du?

Du hast sicher schon einmal von Hauttypen gehört. Sie sind genetisch bedingt. Helle Hauttypen vertragen weniger Sonne, während dunkle Hauttypen hingegen eine höhere Sonnentoleranz besitzen.

Um herauszufinden, welchen Hauttyp Du hast, google einfach „Hauttyp Sonne“.

Das Interessante: Jeder Hauttyp kann eine ungefähre Zeitspanne ohne Sonnencreme in der Sonne bleiben, ohne dass die Haut Schaden nimmt. Multiplizierst Du diese Zeit mit dem Sonnenschutzfaktor Deiner Sonnencreme, weißt Du, wie lange Du Dich gefahrlos mit Sonnencreme in der Sonne aufhalten kannst (theoretisch). Danach solltest Du Dich erneut eincremen. 

Für Menschen mit einem hellen Hauttyp empfiehlt sich daher ein hoher Lichtschutzfaktor (30–50).

Funfact: Vor 40 Jahren war der höchstmögliche Sonnenschutzfaktor 6 bis 8. Heute ist es schwer, eine Sonnencreme mit einem Faktor unter 30 zu finden.

 

Wie funktioniert Sonnencreme?

Die Werbung will uns immer wieder weismachen, dass wir ohne Sonnencreme nicht in die Sonne gehen sollten. Dabei hat der Mensch von Natur aus eigene Sonnenschutzmechanismen.

Sonnencreme hat zwei Funktionen: UV-Strahlen abblocken und die Haut anfeuchten. Über die Befeuchtung der Haut durch Sonnencreme kann man streiten – wichtiger ist eine gute Creme nach dem Sonnenbad. 

Der Wirkstoff in Sonnencreme ist Titandioxid. Die Partikel sind so klein, dass wir sie mit bloßem Auge nicht sehen können. Verteilen wir sie beim Eincremen auf unserer Haut, reflektieren sie UV-Strahlen und verhindern deren Absorption. Folglich können sie nicht mehr wirken. 

Dadurch sinkt das Risiko für Sonnenbrand. Das bedeutet aber auch, dass der Körper kein Vitamin D mehr bilden kann. So kann es trotz Aufenthalt im Freien zur Entwicklung eines Vitamin-D-Mangels kommen. Außerdem wirkt UV-Strahlung antibakteriell und kontrolliert die Bakterienflora auf Deiner Haut. Keine UV-Strahlen, dafür reichlich Creme mit Glyzerin – Hautprobleme sind da für viele vorprogrammiert.

Noch etwas: Titandioxid ist hilfreich, wenn man lange Zeit in der Sonne verbringt. Es kann jedoch in sehr seltenen Fällen allergische Reaktionen hervorrufen. Wer zu Entzündungen und Hauterkrankungen neigt, sollte daher vorsichtig mit Sonnencreme umgehen oder eine Alternative ohne Titandioxid und Aluminium nutzen.

 

Welche Inhaltsstoffe sollten Pflegeprodukte enthalten, welche nicht?

  • Achte darauf, dass Deine Sonnencreme als Nano-Material Titandioxid enthält, kein Aluminium. Entgegen vieler Meinungen wird Titandioxid nicht vom Körper aufgenommen, es reflektiert lediglich die Sonnenstrahlen.
  • Stelle sicher, dass Deine After-Sun-Lotion Vitamin E (Tocopherol) und Vitamin B3 (Niacin) enthält, denn beides beschleunigt die Hautregeneration beträchtlich.
  • Glycolsäure ist in vielen Pflegeprodukten enthalten (engl. Glycolic acid). Sie macht Deine Haut empfindlicher gegenüber UV-Licht, also besser meiden.30
  • Glyzerin ist als Feuchtigkeitsmittel in vielen Produkten enthalten, führt aber bei vielen Anwendern zu Akne. Wenn Du davon betroffen bist, wähle ein Produkt ohne diesen Inhaltsstoff. Ob Glyzerin pflanzlichen Ursprungs ist, spielt hierbei keine Rolle.

 

Was gilt es, in der Sonne zu beachten? Tricks für natürlichen Sonnenschutz

Wie kannst Du Dich vor zu viel UV-Strahlung schützen und Sonnenbrand vorbeugen? 

  1. Wenn Du noch nicht an die Sonne gewöhnt bist, taste Dich langsam heran: Finde Deinen Hauttyp heraus und prüfe, wie viel Zeit Du ohne Sonnencreme in der Sonne verbringen kannst. Stelle Dir einen Timer und lege Dich vormittags mit dem ganzen Körper in die Sonne und creme Dich erst danach ein. Der Hintergrund: Sonnencreme verhindert die Bildung von Vitamin D fast komplett. Auf diese Weise kannst Du einen Teil Deines Bedarfs decken. Die Zeitspanne, die Dein Hauttyp verträgt, verlegst Du im Laufe des Sommers/Urlaubs zunehmend Richtung Mittag/Nachmittag.
  2. Auch an bewölkten Tagen eincremen: UV-A und UV-B-Strahlen gelangen durch die Wolkendecke und können Dir schaden.
  3. Im Wasser oder mit Schweiß auf der Haut wirken die Sonnenstrahlen stärker: Wasser reflektiert Sonnenstrahlen. Wer badet, wird quasi von allen Seiten gegrillt. Außerdem wirkt Schweiß/Wasser auf Deiner Haut wie tausend kleine Lupen, die die Sonnenstrahlen auf der Haut bündeln. Der Sonnenschutzfaktor sinkt dadurch, weshalb Du Dich früher wieder eincremen solltest.
  4. Viel Trinken, sonst drohen Sonnenstiche. Sie werden durch Flüssigkeitsmangel und direkten Sonnenlichteinfall auf den Kopf begünstigt. Eine Kopfbedeckung bietet sich also an (sie schützt obendrein den Scheitel vor Verbrennungen).
  5. Manche Medikamente machen die Haut UV-sensitiver. Hierzu zählen: Tetrazykline, Sulfonamide, Thiazide und andere Diuretika, orale Kontrazeptiva sowie manche Diabetesmedikamente. Sprich am besten Deinen Arzt darauf an.

 

Den hauteigenen Sonnenschutz durch Nahrung verstärken – so geht’s!

UV-Strahlen wirken über freie Radikale und können DNA-Schäden verursachen. Ein erster Ansatzpunkt ist daher, die antioxidative Kapazität Deiner Haut und die DNA-Reparatur zu verstärken6:

Infographik zu Sonnenschutz

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1. Carotinoide

Diese chemische Nährstoffklasse wird vom Körper bevorzugt in der Haut eingelagert und neutralisiert freie Radikale. Hier die wichtigsten Carotinoide in abnehmender Effektivität:

  • Astaxanthin: z. B. als Kapseln, 12 mg täglich. Es gibt im Internet viele irreführende und falsch gelabelte Produkte, daher bitte ein etwas teureres, aber dafür qualitativ hochwertigeres Produkt kaufen.1-2
  • Lycopen: enthalten in Tomaten; die Bioverfügbarkeit steigt, wenn die Tomaten erhitzt wurden. Lycopen ist ein Grund, warum Du im Sommer Tomatenappetit entwickelst. Dein Körper möchte sich schützen.3-4
  • Beta-Carotin: enthalten in Karotten, Kürbis, Kohl, Spinat, Süßkartoffeln1-2
  • Lutein und Zeaxanthin: enthalten in Eiern und Innereien

 

2. Vitamine (werden bevorzugt in der Haut eingelagert)

  • Vitamin E (Tocopherol und Tocotrienol): enthalten in Pflanzenöl wie Olivenöl, Leinöl, Hanföl, Nüssen (Mandeln!), Avocados und Eiern7,13
  • Vitamin C (Ascorbinsäure): enthalten in Obst und Gemüse. Bereits 180 mg Vitamin C pro Tag erhöht Deinen hauteigenen UV-Schutz um 37 %.8
  • Vitamin B3 (Niacin): aktiviert die DNA-Reparatur und wird schon seit langem in der Dermatologie eingesetzt. Enthalten in Pilzen und allen Arten von Fleisch und Fisch.9-12

 

3. Polyphenole17

  • Kakao (dunkle Schokolade und roher Kakao konnten in einer Studie die UV-Toleranz der Haut verdoppeln!)14-15
  • Beeren (je dunkler und je mehr, desto besser)16
  • Grüntee18-19
  • grünes Gemüse wie Brokkoli, Spinat, Artischocke
  • Kaffee
  • Granatapfel21
  • Heilpilze wie Reishi, Chaga, Silberohr

Chaga: Ein ganz besonderer Sonnenschutz
Chaga ist ein Pilz, der altersschwache Birken befällt und sich 20 bis 40 Jahre von ihnen ernährt. Irgendwann stirbt die Birke. Der Chaga reichert in dieser Zeit viele gesunde Inhaltsstoffe aus der Birke in sich an und bildet zudem viele weitere nützliche Stoffe. So ist der Chaga das Lebensmittel mit dem höchsten ORAC-Wert auf dem Planeten! Zudem bildet der Pilz Melanin – der Stoff, der für Bräunung sorgt und vor der Sonne schützt. Nehmen wir Chaga ein, nimmt unser Körper Melanin auf und lagert es direkt in die Haut ein – wir werden braun und schützen uns direkt vor der Sonne. Ich empfehle entweder Chaga-Tee (schmeckt wie Schwarztee) oder einen guten Chaga-Extrakt.


4. Körpereigener Sonnenschutz: Glutathion

Glutathion ist Dein hauseigener Radikalfänger und neutralisiert durch UV-Strahlung entstandene freie Radikale. Dein Körper sollte über ausreichend Glutathion verfügen, um sich zu schützen.

Mehr Glutathion bekommst Du durch folgende Nährstoffe:

  • Cystein: reichlich enthalten in Whey-Protein
  • Selen: enthalten in Innereien, Eiern und Paranüssen, wichtiger Mineralstoff
  • Kupfer: enthalten in Leber und Kakao
  • sowie Vitamin A & E22

Neben körperinneren Schutzmechanismen nützt natürlich auch Sonnencreme.

 

Sonnenbrand – was passiert im Körper?

Ein Sonnenbrand ist eine Entzündungsreaktion, bei der geschädigte Zellen abgestoßen werden. Die Haut schält sich und regeneriert anschließend. Außerdem bildet der Körper zum Schutz das Pigment Melanin. Dieses sorgt für Bräunung. 

Wie stark eine Entzündungsreaktion ausfällt, ist vom Verhältnis zwischen Omega 3 und Omega 6 abhängig. Dieses ist in der heutigen Bevölkerung viel zu hoch (ca. 20 : 1 im Vergleich zum natürlichen Verhältnis 3 : 1). Ein gesundes Verhältnis kann das Ausmaß der Entzündung bzw. des Sonnenbrandes vermindern.

 

Weniger Entzündungen durch gesunde Ernährung

Hier noch ein paar weitere Maßnahmen, die Deine Hautgesundheit fördern und Dich resistenter gegenüber Sonnenstrahlen machen.

 

Weniger Omega-6-Fette

Reduziere fettiges Fleisch aus Massentierhaltung sowie die folgenden pflanzlichen Öle und daraus hergestellte Lebensmittel: Sojaöl, Sonnenblumenöl, Erdnussöl, Rapsöl, Distelöl. Iss außerdem weniger Nüsse (nicht mehr als eine Handvoll täglich).

 

Mehr Omega-3-Fette23-25

Wichtige Lebensmittel mit Omega-3-Fettsäuren sind Fisch, hochwertiges Fischöl sowie Eier und Fleisch aus Biohaltung. Aus dem Bereich der Öle empfiehlt sich hochwertiges natives Olivenöl oder Kokosöl.

Leinsamen  und Chiasamen enthalten ebenfalls sehr viele Omega-3-Fettsäuren, die zwar nicht in den Körper eingebaut werden können wie tierische Omega-3-Fette, aber immerhin gegen Entzündungen wirken.

 

Nahrungsmittel mit entzündungshemmenden Eigenschaften

  • Kurkuma (Curcumin)
  • Olivenblattextrakt (Oleuropein)26
  • Ingwer
  • Zimt
  • Wildkräuter
  • grünes Gemüse
  • Chaga-Tee

     

    Reparatur der Haut

    Das wichtigste Eiweiß in Deiner Haut ist Kollagen. Es wird durch die Sonne geschädigt und muss repariert werden.

    Ein Ursache für Falten ist die nachlassende Elastizität von Kollagen. Dieser Entwicklung kann vorgebeugt werden. Eine effektive Möglichkeit ist, Kollagen aus Fleisch-/Knochenbrühe oder einfach als Nahrungsergänzung in Verbindung mit Antioxidantien einzunehmen.5

     

    Milchprodukte – gut oder schlecht für die Haut?

    Der Vollständigkeit halber ein paar Sätze zu Milchprodukten, da viele Leute behaupten, sie wären schlecht für die Haut, während andere darauf schwören.

    In der wissenschaftlichen Literatur bin ich nicht fündig geworden, jedoch vertrete ich die Meinung, dass fermentierte Milchprodukte (Joghurt, Kefir, Buttermilch) in geringen Mengen gut sind, wenn sie vertragen werden. Das muss jeder für sich selbst herausfinden.

    Reagierst Du allergisch darauf oder verdaust Du sie nicht ordentlich, richten sie Schaden im Körper an, was sich wiederum im Hautbild spiegelt. In diesen Fällen würde ich Dir von Milchprodukten abraten.

    Besonders von nicht probiotischen Lebensmitteln wie Käse, Frischkäse, Quark und Milch.

     

    Notfallplan – so bekämpfst Du starken Sonnenbrand

    Sonnenbrand? Keine Panik! Mit diesen Tipps erholt sich Deine Haut schneller:

    • zuerst lauwarm duschen (entzieht der Haut überschüssige Wärme)
    • Aspirin (nur bei schlimmen Sonnenbränden verwenden; in seiner entzündungshemmenden Wirkung sehr zuverlässig)27-28
    • Ibuprofen
    • Joghurt-Gurken-Püree (eine wirksame Mischung, um der Haut überschüssige Wärme zu entziehen und sie zu beruhigen)29
    • Aloe Vera (als reines Aloe-Vera-Gel sehr wirkungsvoll, als Bestandteil in Cremes jedoch nicht)31-32
    • Apfelessig (in Form einer Handtuchkompresse verwenden)
    • Chaga-Tee (um Körper und Haut viele Antioxidantien (besonders Melanin) zuzuführen)

      Ausführliche Reviews zum Thema Sonne und Haut findest Du in englischer Sprache unter [33] und [34].

       

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      Fazit

      Dein Körper setzt faszinierende Regenerationsprozesse in Gang, wenn Du ihm gibst, was er braucht: unverarbeitete Lebensmittel in ihrer natürlichen Vielfalt. Eine gesunde Ernährung als Basis ist also der wertvollste Sonnenschutz überhaupt.

      Ein einfaches und bewährtes System, um eine gesunde Ernährung umzusetzen, ist die Paleo Ernährung, bestehend aus: Obst, Gemüse, Fleisch, Fisch, Eiern, Kräutern, Samen und Nüssen. Clean Eating und Ayurveda sind auch geeignet.

      Viel Spaß beim nächsten Sonnenbad!

       

       


      • [1] Camera, E. Et al (2009): “Astaxanthin, canthaxanthin and beta-carotene differently affect UVA-induced oxidative damage and expression of oxidative stress-responsive enzymes.” Exp Dermatol. 2009 Mar;18(3):222-31. doi: 10.1111/j.1600-0625.2008.00790.x. Epub 2008 Sep 18.
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