Früher hat man sie schlicht „Unkraut“ genannt. Doch in den letzten Jahren ist immer stärker ins Bewusstsein gerückt, wie wertvoll essbare Wildkräuter tatsächlich sind. Viele Pflanzen, die im Garten, auf Wiesen oder am Wegesrand wachsen, sind nicht nur essbar, sondern schmecken überraschend gut – und stecken voller gesunder Inhaltsstoffe.

In diesem Artikel erfährst Du, was essbare Wildkräuter so besonders macht, welche Arten sich eignen und wie Du sie ganz einfach in der Küche zubereiten kannst.

Hinweis: Zu diesem Beitrag haben wir eine passende Episode in unserem Podcast. Du kannst sie hier hören (oder direkt zu Spotify gelangen):

 

Was sind Wildkräuter?

Der Begriff Wildkraut bezeichnet krautige Wildpflanzen, die in Gärten, auf Wiesen, Äckern oder am Wegesrand wachsen.

Essbare Wildkräuter sind Pflanzen, die zwar nicht gezielt als Kultur- oder Küchenkräuter angebaut werden, für uns Menschen aber dennoch essbar – und oft erstaunlich gesund – sind. Der Unterschied zu klassischen Küchenkräutern wie Rosmarin oder Thymian liegt meist weniger in der „Wirkung“, sondern vor allem im Aroma: Viele Aromakräuter enthalten deutlich mehr ätherische Öle und schmecken dadurch intensiver.

Wildkräuter überzeugen dafür mit etwas anderem: ihrer Nährstoffdichte, ihrem Gehalt an sekundären Pflanzenstoffen und ihrer enormen Vielfalt. Außerdem sind sie in vielen Regionen fast das ganze Jahr über verfügbar, lassen sich einfach sammeln – und kosten praktisch nichts.

Spannend ist: Viele grüne Kulturpflanzen wie Endivie oder Feldsalat waren ursprünglich selbst einmal Wildkräuter, bevor sie über Jahrhunderte kultiviert und gezüchtet wurden. Wildkräuter sind also keineswegs etwas „Neues“ – in manchen Kulturen gehören sie bis heute selbstverständlich zur Ernährung. In der osmanischen Küche ist beispielsweise Löwenzahn-Salat ein ganz klassisches Gericht.

Kaum ein Lebensmittel lässt sich so unkompliziert sammeln und zubereiten, ist gleichzeitig so nährstoffreich – und dennoch kostenlos in der Natur verfügbar.

 

Essbare Wildkräuter – überzeugende Vorteile

Warum solltest Du Dir die Mühe machen und Wildkräuter sammeln?

Die wichtigsten Vorteile von Wildkräutern auf einen Blick:

  1. Kostenlos
  2. Vielseitig
  3. Unheimlich reich an Nähr- und Vitalstoffen sowie Schleim- und Ballaststoffen
  4. Vielfalt in der Küche
  5. Regional & saisonal
  6. Eigentlich immer Bio
  7. Frische Luft, Bewegung und Erdung beim Sammeln

Klingt fast zu einfach, ist aber genial: Viel unkomplizierter kann gesunde Ernährung kaum sein. Wildkräuter sammeln gehört zu den einfachsten Gesundheits-Hacks überhaupt.

Hinweis: Wenn Du Medikamente einnimmst, sprich bitte mit Deinem behandelnden Arzt, ob grünes Gemüse und auch Wildkräuter in Ordnung sind oder ob es zu Überschneidungen im Leber-Metabolismus kommt. Sicher ist sicher.

Essbare Wildkräuter auf einem Löffel

 

Wie gesund sind Wildkräuter?

Tatsache ist: Es gibt unzählige essbare Wildkräuter – und nicht jedes wird Dir gleich gut schmecken. Manche wirst Du lieben, andere eher weniger. Das ist völlig normal, denn Wildkräuter unterscheiden sich stark in Geschmack, Bitterstoffen und Inhaltsstoffen.

Spannend ist dabei: Jedes Wildkraut bringt seine eigenen gesundheitlichen Vorteile mit. Viele Menschen berichten sogar, dass sie instinktiv zu den Kräutern greifen, die ihnen besonders gut tun – etwa weil der Körper bestimmte Bitterstoffe oder sekundäre Pflanzenstoffe gerade „gebrauchen“ kann.

Ein klassisches Beispiel ist Löwenzahn: In der Naturheilkunde wird er häufig zur Unterstützung von Leber und Galle eingesetzt und kann außerdem die Verdauung fördern, unter anderem durch eine Anregung der Magensäureproduktion.

Wichtig ist auch: Wildkräuter sind keine Grundnahrungsmittel wie Reis oder Kartoffeln. Du musst sie nicht in großen Mengen essen – oft reichen kleine Portionen völlig aus. Du kannst sie zwischendurch snacken, in Salate mischen, in Smoothies geben, als Pesto verarbeiten oder als Tee nutzen.

Und ja: Wildkräuter sind nicht immer Aromabomben. Aber genau dafür liefern sie etwas anderes – eine enorme Dichte an Vitalstoffen. Wenn Du sie eher als eine Art natürliche „Ergänzung“ siehst, mit der Du Deine Ernährung unkompliziert aufwertest, ergibt das Ganze sofort Sinn.

Hier findest Du außerdem eines unserer YouTube-Interviews zum Thema Wildkräuter (schau gern vorbei und abonniere unseren Kanal):


Reich an Magnesium

Löwenzahn und Brennnessel sind echte Magnesium-Bomben: Sie enthalten im Schnitt etwa fünfmal so viel Magnesium wie Brokkoli oder Spinat – teils bis zu 100 mg pro 100 g.

Damit eignen sich Wildkräuter hervorragend, um die Magnesiumzufuhr über die Ernährung zu erhöhen. Außerdem liegt das Magnesium in Wildpflanzen meist in einer natürlichen Matrix aus weiteren Mineralstoffen und sekundären Pflanzenstoffen vor, wodurch es im Magen-Darm-Trakt gut verfügbar und leicht verwertbar ist.

 

Reich an Calcium

Manche Wildkräuter sind auch beim Calciumgehalt echte Ausreißer nach oben: 100 g können – je nach Pflanze – bis zu 700 mg Calcium liefern. Damit eignen sie sich hervorragend, um die Calciumzufuhr über die Ernährung gezielt zu ergänzen.

Ähnlich wie grünes Blattgemüse wirken Wildkräuter dabei wie kleine Nährstoff-Füllhörner: Sie liefern Calcium in einer natürlichen Kombination mit weiteren Mineralstoffen und Pflanzenstoffen, wodurch es für den Körper gut nutzbar sein kann.

Milchprodukte gelten zwar klassisch als Calciumquelle, sind aber nicht für jeden ideal – etwa bei Unverträglichkeiten oder Allergien. Grüne Pflanzen hingegen liefern Calcium oft in beachtlichen Mengen und sind für viele Menschen die verträglichere Alternative.

 

Reich an Provitamin A

Vitamin A wird für einen intakten Magen-Darm-Trakt, gesunde Haut, Knochen, Schilddrüse, Stoffwechsel und ein kompetentes Immunsystem benötigt.

Rinderleber gilt zwar als eine der besten natürlichen Quellen für Vitamin A (Retinol) – doch auch grünes Gemüse und viele Wildkräuter liefern beachtliche Mengen.

Allerdings enthalten sie meist nicht direkt Retinol, sondern vor allem β-Carotin, also die pflanzliche Vorstufe (Provitamin A). Dieses kann der Körper je nach Bedarf in die aktive Form Retinol umwandeln – und damit zur Versorgung mit Vitamin A beitragen.

 

Vitamin C

Die beste Quelle für Vitamin C sind Zitrusfrüchte? Falsch! Giersch, Löwenzahn & Co. enthalten 200 bis 500 % mehr Vitamin C als eine Orange. Bis zu 350 mg pro 100 g – nicht schlecht für ein bisschen Grünzeug.

 

Reich an Eisen

Grüne Pflanzen liefern oft beachtliche Mengen Eisen – ein Mineralstoff, der für die Blutbildung, den Energiestoffwechsel und eine normale Muskelfunktion unverzichtbar ist. Auch viele Wildkräuter sind hier echte Nährstoffpakete und können einen wertvollen Beitrag zur Eisenversorgung leisten.

Je nach Pflanze sind bis zu 8 mg Eisen pro 100 g möglich. Zwar handelt es sich dabei um pflanzliches (Nicht-Häm-)Eisen, das grundsätzlich schlechter aufgenommen wird als Eisen aus tierischen Lebensmitteln. Kombinierst Du Wildkräuter jedoch mit einer Mahlzeit, die Proteine und idealerweise auch Vitamin C enthält, kann die Aufnahme deutlich verbessert werden.

 

Ballaststoffbombe

Kulturpflanzen enthalten oft deutlich weniger Ballaststoffe als ihre wilden Verwandten – unter anderem, weil sie über die Züchtung milder, „zarter“ und leichter zu kauen geworden sind. Wildpflanzen mussten sich dagegen in der Natur behaupten und sind daher meist robuster – inklusive eines höheren Gehalts an Ballaststoffen.

Ein gutes Beispiel ist Löwenzahn: Ein Stängel kann bis zu dreimal so viele Ballaststoffe enthalten wie ein vergleichbarer Stängel Feldsalat.

Davon profitiert vor allem Dein Darm: Ballaststoffe sind das Lieblingsfutter Deiner Darmbakterien. Und genau daran mangelt es vielen Menschen heute – weil moderne Ernährung oft zu wenig ballaststoffreiche Pflanzen enthält. Wildkräuter sind deshalb eine einfache Möglichkeit, Deinen Speiseplan schnell darmfreundlicher zu machen.

 

Schleim- und Bitterstoffe für die Entgiftung

Die in vielen Wildkräutern enthaltenen Bitterstoffe und Schleimstoffe können die Verdauung auf natürliche Weise unterstützen: Sie regen unter anderem die Produktion von Magensäure, Verdauungssäften und Galle an. Dadurch wird nicht nur die Nährstoffaufnahme verbessert – auch Stoffwechselprodukte und potenziell unerwünschte Substanzen können leichter gebunden und über Darm und Leber ausgeschieden werden.

Zusätzlich liefern Wildkräuter eine Vielzahl antioxidativer Pflanzenstoffe, die dabei helfen können, oxidativen Stress im Körper zu reduzieren.

Damit ist es nicht nur möglich, den Körper von eingelagerten Toxinen zu befreien, es senkt erfahrungsgemäß auch den Cholesterinspiegel.

Wilde Kräuter sind damit ein gutes Detox Lebensmittel für den Alltag.

 

Immunstärkend

Aufgrund der enthaltenen Inhaltsstoffe sind Wildkräuter ein effektiver Booster für Dein Immunsystem. Auch Beeren und Pilze sind hier zu nennen und können ebenfalls wild gesammelt werden.

Wildkräuter (7)

 

Antibakteriell

Viele Wildkräuter wirken nicht nur als „Ballaststoff-Lieferanten“ und natürliche Bindemittel im Magen-Darm-Trakt, sondern enthalten auch Pflanzenstoffe mit antibakteriellen Eigenschaften.

Diese können dabei helfen, das Wachstum bestimmter unerwünschter Keime zu hemmen. Dadurch entsteht im Darm ein günstigeres Milieu, in dem sich nützliche Bakterien leichter vermehren können – und die Darmflora insgesamt stabiler und widerstandsfähiger wird.

 

Viele weitere Vorteile

Viele Wildkräuter sind inzwischen gut wissenschaftlich untersucht – und ihre gesundheitlichen Effekte sind in der Pflanzenheilkunde seit Jahrhunderten beschrieben. 

Brennnessel gilt beispielsweise als mildes natürliches Diuretikum (harntreibend), wird traditionell zur Unterstützung der Nierenfunktion eingesetzt und kann Studien zufolge auch Effekte auf den Blutzuckerstoffwechsel bei Typ-2-Diabetes haben. Zudem wird sie in der Naturheilkunde häufig als Tonikum für die Leber beschrieben.

Es lohnt sich also, bei Wildkräutern genauer hinzusehen und sich mit ihren individuellen Wirkstoffen und Besonderheiten zu beschäftigen. Alle potenziellen Vorteile im Detail aufzuzählen, würde an dieser Stelle allerdings den Rahmen sprengen. Im Quellenverzeichnis findest Du deshalb eine Auswahl wissenschaftlicher Studien als Einstieg.

Infographik zu Wildkräutern

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Essbare Wildkräuter Liste – welche Wildkräuter kann man essen?

Hier findest Du eine Liste essbarer Wildkräuter.

  1. Ackerschachtelhalm (Equisetum arvense)
  2. Bärlauch (Allium ursinum)
  3. Beifuß (Artemisia vulgaris)
  4. Breitwegerich (Plantago major)
  5. Brennnessel + Brennnessel-Samen (Urtica dioica / Urtica urens)
  6. Brombeerblätter (Rubus fruticosus)
  7. Erdbeerblätter (Fragaria vesca)
  8. Gänseblümchen (Bellis perennis)
  9. Gemeine Wegwarte (Cichorium intybus)
  10. Giersch (Aegopodium podagraria)
  11. Gundermann (Glechoma hederacea)
  12. Himbeerblätter (Rubus idaeus)
  13. Hirtentäschel (Capsella bursa-pastoris)
  14. Kamille (Matricaria chamomilla)
  15. Knoblauchsrauke (Alliaria petiolata)
  16. Löwenzahn (Taraxacum officinale)
  17. Rotklee (Trifolium pratense)
  18. Sauerampfer (Rumex acetosa)
  19. Schafgarbe (Achillea millefolium)
  20. Spitzwegerich (Plantago lanceolata)
  21. Vogelmiere (Stellaria media)
  22. Waldmeister (Galium odoratum)
  23. Weißer Gänsefuß (Chenopodium album)
  24. Wegmalve (Malva neglecta)
  25. Wiesenschaumkraut (Cardamine pratensis)
  26. Wilde Karde (Dipsacus fullonum) – Wurzel

Ich bin mir sicher, einige davon kennst Du noch von früher. Manche Namen hast Du vielleicht schon einmal gehört, wusstest aber nicht, dass diese Pflanzen essbar sind. Und andere hast Du bestimmt schon oft gesehen – ohne zu ahnen, was da eigentlich direkt vor Deinen Füßen wächst.

Mit den Bildern hier im Artikel – oder einem guten Bestimmungsbuch – gelingt die Identifikation meist ganz unkompliziert.

 

Wildkräuter bestimmen und sammeln

Wilde Kräuter kannst Du in der Natur suchen, sammeln und dann zubereiten. Doch wie beginnen?

Wildkräuter-Experten wie Dr. Markus Strauß empfehlen für den Einstieg, sich ein Wildkraut herauszusuchen und dieses dann gezielt in der Natur zu suchen und zu ernten. Beispielsweise Löwenzahn. Nächste Woche dann der Giersch. Dann Sauerampfer.

So baust Du nach und nach Dein persönliches Wildkräuter-Repertoire auf. Einfach losstapfen und alles sammeln, was essbar aussieht, ist nicht empfehlenswert und hat nicht den gleichen Lerneffekt, wie sich nach und nach heranzutasten.

Ein gutes Buch zur Bestimmung hilft dabei.

 

Wildkräuter – Wie zubereiten?

Je nach Pflanze und Geschmack kannst Du Wildkräuter ganz verschieden nutzen:

  • Wildkräutersaft (Shot): Manche Wildkräuter lassen sich hervorragend entsaften. Florian Sauer empfiehlt zur Unterstützung der Entgiftung 1–2 Shotgläser täglich.
  • Wildkräutersalat: Viele Kräuter eignen sich für einen frischen Wildkräutersalat – entweder pur kombiniert oder als Ergänzung zu einem „klassischen“ Salat.
  • Trocknen und als Tee verwenden: Wenn Du ein Dörrgerät hast, kannst Du Wildkräuter problemlos trocknen. So werden sie haltbar und lassen sich später als wohltuender Kräutertee aufgießen.
  • Tinktur ansetzen: Getrocknete Kräuter kannst Du mit 70 % Ethanol oder alternativ DMSO ansetzen und als Tinktur für gesundheitliche Zwecke nutzen. Als Einstieg empfehle ich Bücher von Dr. Markus Strauß.
  • Einfach roh essen: Einige Kräuter kannst Du auch ganz unkompliziert pur essen. Ich selbst sammle beim Joggen oft eine Handvoll Löwenzahn. Nach dem Duschen wasche ich die Blätter gründlich, lasse sie trocknen – und esse sie einfach so.
  • Im Smoothie: Wildkräuter passen auch in grüne Smoothies. Besonders gut eignen sich dafür Löwenzahn und Sauerampfer, da sie geschmacklich relativ harmonisch sind.
  • Kochen: Manche Wildkräuter wie Giersch kannst Du wie Spinat oder anderes grünes Gemüse verwenden – ideal für warme Gerichte. Kennst Du schon Giersch-Knödel?

 

Kann ich wilde Kräuter roh und ungewaschen essen?

Eine der ersten Fragen, die bei Wildkräutern fast immer kommt, ist die nach Parasiten – insbesondere nach dem Fuchsbandwurm. Laut Dr. Markus Strauß und auch nach Angaben aus offiziellen Meldestellen (u. a. dort, wo Bandwurmfälle dokumentiert werden) ist dieses Risiko in der Praxis sehr gering. Die Sorge ist in den meisten Fällen also unbegründet.

Anders gesagt: Es kommt extrem selten vor, dass sich jemand über Wildkräuter tatsächlich einen Bandwurm oder andere Parasiten einfängt. Trotzdem gilt: Wenn Du auf Nummer sicher gehen willst, solltest Du Wildkräuter vor dem Verzehr gründlich waschen.

Außerdem ist sinnvoll, nicht direkt an Stellen zu sammeln, an denen Hunde regelmäßig markieren, und auch nicht unmittelbar an Wildgehegen oder stark frequentierten Wegen.

Wenn ich mitten in der Natur unterwegs bin, esse ich Wildkräuter manchmal auch direkt – allerdings eher als Ausnahme und nicht als tägliche Routine.


Fazit – Wildkräuter sind gesund

Für uns ein absolutes Superfood – Wildkräuter! Sie sind fast überall verfügbar, kosten nichts, sind unheimlich gesund und lassen sich vielseitig in der Küche einsetzen.

Jeden Tag eine Handvoll Wildkräuter ist eine gesunde Ergänzung in Deinem Alltag und für Deine Gesundheit ein großes Plus. Vor allem zur Deckung Deines Nährstoffbedarfs, für Deine Entgiftung und Darmgesundheit sind sie sehr wichtig.

Was ist Dein Lieblingskraut? Habe ich etwas wichtiges vergessen? Möchtest Du gerne etwas ergänzen?

Ich freue mich auf Deinen Kommentar!

 


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