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Kupfer – So wichtig ist das Spurenelement!

von Martin Auerswald, M.Sc.
Veröffentlicht: Zuletzt bearbeitet:
Lebensmittel, die Kupfer enthalten. Hummer, Austern, Nüsse, Samen und Leber.

Kupfer ist ein chemisches Element, das in der Erdkruste vorkommt und inder Elektrotechnik Verwendung findet. Tatsache ist jedoch auch, dass Kupfer – gleich nach Zink und Eisen – das drittwichtigste essenzielle Spurenelement im menschlichen Körper darstellt.

Dort erfüllt es zahlreiche Funktionen: Es unterstützt unsere Leistungsfähigkeit, ist bedeutsam für unsere Haut- und Haargesundheit, für die Energiegewinnung und es partizipiert an der Aktivierung unseres Immunsystems.

Leider ist unser Körper nicht dazu in der Lage, Kupfer selbst zu synthetisieren, weshalb seine Zufuhr über die Nahrung erfolgen muss.

In diesem Beitrag möchte ich Dich eingehender über die Funktionen des lebenswichtigen Spurenelements informieren. Weiterhin sollst Du erfahren, wie hoch der Tagesbedarf ausfällt, wie sich ein Kupfermangel äußert, welche Lebensmittel besonders kupferhaltig sind und was im Fall einer Überversorgung mit Kupfer geschieht.

 

Welche Funktionen erfüllt Kupfer im Körper?

Beginnen wir direkt mit den Funktionen von Kopfer im menschlichen Körper. Warum ist das Spurenelement so wichtig für uns und warum sollte jeder gut damit versorgt sein?

 

#1 Gesunder Stoffwechsel

Kupfer sorgt für das reibungslose Funktionieren enzymatischer Reaktionen, was als Grundlage zur Aufrechterhaltung eines gesunden Stoffwechsels dient [1]. Aus diesem Grund sind Kupferenzyme besonders reichlich in denjenigen Körpergeweben vorhanden, die sich durch eine starke Stoffwechselaktivität auszeichnen: Herz, Gehirn und Leber.

Wegen seines Einflusses auf Stoffwechselvorgänge ist Kupfer außerdem für das Nervensystem, Herz-Kreislauf-System und für das Verdauungssystem von Bedeutung.

Ergo: Kupfermangel zieht einen trägen Stoffwechsel nach sich, was zu Energieverlust und Gewichtszunahme führen kann.

 

#2 Energieversorgung

Kupfer wird für die Produktion von Adenosintriphosphat (kurz ATP) benötigt, das in den Mitochondrien der Zellen gebildet wird und dem Körper als Treibstoff dient [2]. Hier arbeitet es zusammen mit Eisen und Magnesium, zwei weitere für unsere Energie wichtige Nährstsoffe.

 

#3 Gehirnfunktion

Kupfer beeinflusst wichtige Gehirnbahnen, die mit dem Neurotransmitter Dopamin in Verbindung stehen, und wird für dessen Bildung benötigt. Liegt ein Kupfermangel vor, sinkt auch der Dopaminspiegel, was Antriebslosigkeit, mangelnde Motivation und schlechte Konzentration zur Folge hat [3].

 

#4 Gesundes Nervensystem

Durch eine ausreichende Versorgung mit Kupfer können sich die Nervenbahnen vollständig und gesund entwickeln, was zur Verbesserung kognitiver Funktionen führt, wie z. B. der Kreativität, des Gedächtnisses und der Kommunikation.

Weiterhin trägt Kupfer zum Erhalt der Myelinscheide bei. Dabei handelt es sich um eine lipidreiche Schicht, die bestimmte Teile der Nerven umgibt und eine schnellere Erregungsleitung ermöglicht.

 

#5 Kupfer für die Knochengesundheit

Bekanntermaßen spielt Kalzium eine große Rolle für die Knochengesundheit, doch auch Kupfer ist in dieser Hinsicht unabdingbar. Liegt ein Kupfermangel vor, äußert sich dieser nicht selten durch brüchige oder nicht vollständig entwickelte Knochen sowie schwache Gelenke.

 

#6 Bedeutung für Haut, Haar und Augen

Ist der Körper mit Kupfer versorgt, ist die Bildung des Enzyms Tyrosinase möglich, das wiederum die Produktion des Pigments Melanin erlaubt. Melanin verleiht Haut, Haaren und Augen ihre Farbe und schützt die Haut vor den negativen Effekten von UV-Strahlung. Im Rahmen einer Studie wurde vorzeitiges Ergrauen bei jungen Erwachsenen u. a. mit einem niedrigen Kupferspiegel in Verbindung gebracht [4].

Darüber hinaus unterstützt Kupfer die Bildung von Kollagen und Elastin. Ersteres verleiht der Haut Elastizität, letzteres sorgt hingegen für ihre Flexibilität. Daher wird Kupfer zusammen mit Mangan und Vitamin B6 immer häufiger in Nahrungsergänzungsmittel gegeben, welche die körpereigene Kollagen- und damit Bindegewebe-Synthese regulieren.

 

#7 Bildung roter Blutkörperchen

Bei der Synthese des Hämoglobins und der roten Blutkörperchen wirken die essenziellen Spurenelemente Eisen und Kupfer eng zusammen. Durch Kupfer wird zudem die Aufnahme von Eisen aus dem Darmtrakt erleichtert [5].

Liegt Kupfer jedoch im Mangel vor, führt dies aller Wahrscheinlichkeit nach zum Absinken des Eisenspiegels, was in Anämie (Blutarmut) münden kann.

 

#8 Kuper fürs Immunsystem

Kupfer wirkt immunanregend sowie entzündungshemmend. Studien haben diesbezüglich gezeigt, dass in der Nähe von Infektionsherden höhere Kupferkonzentrationen vorkommen [6]. Womöglich ist es an der Bildung und Regeneration körpereigener Antioxidantien wie Glutathion beteiligt.

Aus anderen Studien ging hervor, dass ein Mangel an Kupfer mit einer erhöhten Anfälligkeit für Infektionen in Verbindung steht; erfolgt ein Kupferzusatz, verbessert sich die Immunantwort hingegen [7].

Zahnräder aus Kupfer

Unser Körper benötigt ausreichend Kupfer, um reibungslos zu funktionieren.

 

Wie hoch ist der Tagesbedarf an Kupfer?

Die eben geschilderten Funktionen von Kupfer können nur gewährleistet werden, wenn der Körper ausreichend versorgt ist. Die tägliche Zufuhr, die benötigt wird, ist vom jeweiligen Alter abhängig.

Die angegebenen Mengen entsprechen den Empfehlungen der DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) [8] und sind als Mindestverzehrsmenge zu verstehen:

Tagesbedarf an Kupfer (nach DGE):

  • Säuglinge 0 bis unter 4 Monate: 0,2 bis 0,6 mg
  • Säuglinge 4 bis unter 12 Monate: 0,6 bis 0,7 mg
  • Kinder 1 bis unter 7 Jahre: 0,5 bis 1,0 mg
  • Kinder ab 7 Jahren, Jugendliche und Erwachsene: 1,0 bis 1,5 mg

 

Wie äußerst sich ein Kupfermangel?

Ehe ich auf typische Symptome zu sprechen komme, möchte ich Dir einige mögliche Ursachen nennen, die den Zustand eines Kupfermangels heraufbeschwören können.

Wenn Du Deine Ernährung zu einseitig gestaltest, Du mitten in einer Diät steckst oder Du an Unterernährung leidest, kann ein Kupfermangel resultieren.

Vermutungen zufolge könnte sich außerdem die Einnahme hoher Vitamin-C-Dosen negativ auf den Kupferspiegel niederschlagen; dies ist jedoch nicht abschließend geklärt [9-11].

Auch bestimmte Medikamente, Steroide sowie hochdosierte Zinkpräparate [12] können dafür sorgen, dass der Kupferspiegel absinkt.

Die Symptome eines Kupfermangels sind die folgenden:

  • Verblassen oder Ergrauen der Haare
  • Pigmentstörungen auf der Haut
  • Verdauungsstörungen
  • Appetitverlust
  • Blutarmut
  • niedrige Körpertemperatur und Kältegefühle
  • Müdigkeit
  • Leistungs- und Konzentrationsschwäche
  • hohe Anfälligkeit für Infektionen
  • schlechte Wundheilung
  • Knochen- und Gelenkprobleme
  • unerklärlicher Muskelkater

Die Symptome ähneln sehr stark denen eines Eisenmangels und einer Schilddrüsenunterfunktoin – und gehen häufig Hand in Hand.

Einige ausgewählte Gruppen sind häufiger von einem Kupfermangel betroffen als andere. Hierzu zählen Menschen mit diagnostizierten Essstörungen, Vegetarier, Veganer sowie Übergewichtige. Des Weiteren Raucher und Alkoholiker. Auch bei Menschen, die an Zöliakie oder Mukoviszidose leiden, liegt Kupfer des Öfteren im Mangel vor.

Dasselbe gilt für Betroffene von Morbus Crohn – durch die chronische Entzündung des Darms ist die Absorption von Spurenelementen wie Kupfer beeinträchtigt.

Mitunter ist die Wahrscheinlichkeit für einen Kupfermangel nach einer Magenbypass-Operation erhöht.

 

Wie können Kupferwerte bestimmt werden?

Du hast die Möglichkeit, Deine Nährstoffwerte im Blut beim Arzt oder Heilpraktiker bestimmen zu lassen. Allerdings messen dies nur wenige Ärzte  bereitwillig.

Was auch geht und einfacher ist (aber weniger präzise) ist ein Haarmineralanalyse-Test wie bei mineralanalyse-shop.de

 

Welche Lebensmittel enthalten viel Kupfer und wann eignen sich Kupfer-Präparate?

Zahlreiche Lebensmittel bergen nennenswerte Mengen Kupfer. Von daher ist es möglich, den täglichen Bedarf über die Nahrung zu decken. Kupferreiche Lebensmittel (tierisch und pflanzlich) sind die folgenden:

  • Rinderleber: 3,1 mg pro 100 g
  • Schweineleber: 1,3 mg pro 100 g
  • Rindfleisch: 1,3 mg pro 100 g
  • Austern: 0,9 mg pro 100 g
  • Hummer: 0,7 mg pro 100 g
  • Spirulina: 1,8 mg pro 100 g
  • Shiitake: 1,5 mg pro 100 g
  • Austernpilze: 1,5 mg pro 100 g
  • Cashewkerne: 3,7 mg pro 100 g
  • Haselnüsse: 1,3 mg pro 100 g
  • Mandeln: 0,9 mg pro 100 g
  • Sesamsamen: 1,5 mg pro 100 g
  • Artischocken: 0,3 mg pro 100 g
  • Hagebutten: 1,8 mg pro 100 g
  • dunkle Schokolade: 3,8 mg pro 100 g
Dunkle Schokolade

Zahlreiche Lebensmittel stellen hervorragende Kupferquellen dar.

Den Bedarf an Kupfer über die Nahrung zu decken, stellt den Optimalfall dar.

 

Kupfer in Nahrungsergänzungsmitteln

Kupferpräparaten zu nutzen, ist hingegen nur sinnvoll, wenn tatsächlich im Blut nachgewiesen wurde, dass der Kupferspiegel zu niedrig ist. Die Einnahme von Kupferpräparaten, in Form von Kapseln oder Tabletten oder einem Kollagen-Pulver, stellt eine alternative zum Konsum kupferhaltiger Lebensmittel dar und sollte, sofern nicht anders angeordnet, nur kurzzeitig erfolgen.

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Bitte beachte: Die Einnahme von Präparaten sollte stets auf Deinen Bedarf abgestimmt sein. Nimmst Du, ohne vorher im Blut zu messen oder sorgfältig zu überlegen, hohe Dosen zu Dir, droht eine Überversorgung mit Kupfer. Ziel ist jedoch ein ausgeglichener Spiegel.

 

Was geschieht bei einer Überversorgung mit Kupfer?

Eine Überversorgung mit Kupfer kommt im Allgemeinen seltener vor als ein Mangel. Gestaltest Du Deine Ernährung ausgewogen, ist es unwahrscheinlich, dass eine Überversorgung mit Kupfer droht.

Hiervon ausgenommen sind Menschen, die an HPU (Hämopyrrollaktamurie) leiden: Hierbei handelt es sich um eine genetisch bedingte Stoffwechselstörung, die einen Mangel an Zink, Mangan und Vitamin B6 verursacht sowie einen erhöhten Kupferspiegel (bzw. ein ungünstiges Kupfer-Zink-Verhältnis) bedingt. Da die Ausleitung von Kupfer nicht einwandfrei funktioniert, gilt es, den Konsum kupferhaltiger Lebensmittel zu reduzieren.

Überdies sollten Betroffene von Morbus Wilson – auch „Kupferspeicherkrankheit“ genannt – stark kupferhaltige Lebensmittel meiden, denn die erbliche Stoffwechselstörung vermindert die Ausscheidung des Spurenelements, das sich aufgrund dessen in verschiedenen Geweben ablagert.

Durch die Einnahme hochdosierter Präparate kann es passieren, dass dem Körper mehr Kupfer zugeführt wird, als er benötigt.

Typische Symptome einer Kupferüberversorgung sind:

  • Übelkeit
  • Erbrechen
  • Durchfall
  • Krämpfe
  • Kopfschmerzen
  • Schwindel
  • In schweren Fällen drohen Kreislaufversagen, Leberschäden sowie Herz- und Nierenversagen

 

Gibt es sonst noch etwas zu beachten?

Wenn Dir daran gelegen ist, Deine Kupferaufnahme zu verbessern, solltest Du im Hinterkopf behalten, dass das Spurenelement Zink seiner Aufnahme hinderlich ist, während Selen, Vitamin C und Proteine sie hingegen fördern.

Konsumierst Du also eine Kombination aus selen- und kupferhaltigen Lebensmitteln, optimierst Du die Aufnahme von Kupfer.

 

Zusammenfassung und Fazit – Kupfer für die Gesundheit, Energie und für schöne Haut und Haare

In diesem Beitrag hast Du erfahren, warum es sich lohnt, auf eine gute Versorgung mit Kupfer zu achten. Obwohl unser Körper nur winzige Mengen davon braucht, sind die Funktionen, die das Spurenelement erfüllt, von enormer Bedeutung. Oder mit anderen Worten: Kupfer ist lebensnotwendig.

Sollte es Dir an Kupfer mangeln, kannst Du Deinen Bedarf über den gezielten Konsum kupferhaltiger Lebensmittel decken. Eine Alternative stellen Kupfer-Präparate dar. Entscheidest Du Dich für letztere, lass Vorsicht bei der Dosierung walten, denn eine Überversorgung geht mit zahlreichen negativen Symptomen einher.

 

 

 


  • [1] Osredkar J, SustarN (2011) Copper and Zinc, Biological Role and Significance of Copper/Zinc Imbalance. J Clinic Toxicol S3:001. doi:
  • [2] American Society for Biochemistry and Molecular Biology. „Cell biology: Scientists fill in a piece of the copper transport puzzle.“ ScienceDaily. ScienceDaily, 14 February 2018. www.sciencedaily.com/releases/2018/02/180214150212.htm
  • [3] Opazo CM, Greenough MA, Bush AI. Copper: from neurotransmission to neuroproteostasis. Front Aging Neurosci. 2014;6:143. Published 2014 Jul 3. doi:10.3389/fnagi.2014.00143 https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4080678/
  • [4] Fatemi Naieni F, Ebrahimi B, Vakilian HR, Shahmoradi Z. Serum iron, zinc, and copper concentration in premature graying of hair. Biol Trace Elem Res. 2012 Apr;146(1):30-4. doi: 10.1007/s12011-011-9223-6. Epub 2011 Oct 7. PMID: 21979243. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/21979243/
  • [5] Gulec S, Anderson GJ, Collins JF. Mechanistic and regulatory aspects of intestinal iron absorption. Am J Physiol Gastrointest Liver Physiol. 2014;307(4):G397-G409. doi:10.1152/ajpgi.00348.2013 https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4137115/
  • [6] Besold AN, Culbertson EM, Culotta VC. The Yin and Yang of copper during infection. J Biol Inorg Chem. 2016;21(2):137-144. doi:10.1007/s00775-016-1335-1 https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5535265/
  • [7] Djoko KY, Ong CL, Walker MJ, McEwan AG. The Role of Copper and Zinc Toxicity in Innate Immune Defense against Bacterial Pathogens. J Biol Chem. 2015 Jul 31;290(31):18954-61. doi: 10.1074/jbc.R115.647099. Epub 2015 Jun 8. PMID: 26055706; PMCID: PMC4521016. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/26055706/
  • [8] https://www.dge.de/wissenschaft/referenzwerte/kupfer-mangan-chrom-molybdaen/
  • [9] Milne DB, Omaye ST. Effect of vitamin C on copper and iron metabolism in the guinea pig. Int J Vitam Nutr Res. 1980;50(3):301-308. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/7429759/
  • [10] Finley EB, Cerklewski FL. Influence of ascorbic acid supplementation on copper status in young adult men. Am J Clin Nutr. 1983;37(4):553-556. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/6837490/
  • [11] Jacob RA, Skala JH, Omaye ST, Turnlund JR. Effect of varying ascorbic acid intakes on copper absorption and ceruloplasmin levels of young men. J Nutr. 1987;117(12):2109-2115. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/3694287/
  • [12] Rowin J, Lewis SL. Copper deficiency myeloneuropathy and pancytopenia secondary to overuse of zinc supplementation. J Neurol Neurosurg Psychiatry. 2005;76(5):750-751. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/15834043/

 

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