Startseite » Algenöl – Der beste Omega-3-Fettsäuren-Lieferant in Zukunft?

Algenöl – Der beste Omega-3-Fettsäuren-Lieferant in Zukunft?

von Martin Krowicki, M.A.
Grün bewachsenes Ufer im Sonnenuntergang

Zuletzt aktualisiert am 30. Mai 2020 um 10:22

Hast Du schon von Algenöl als neue und zukunftsfähige Quelle für Omega-3-Fettsäuren gehört? Wir finden es spannend, was Algen für unsere Gesundheit tun können.

Denken wir zum Beispiel an die Chlorella und Spirulina Algen, welche uns als gute Eiweiß- und Glutathionlieferanten dienen können oder die Wakame Alge, die als wertvoller Jod- und Selenlieferant dient.

Sicher haben viele von uns Algen immer als nutzlosen Meeresschmutz betrachtet. Doch mittlerweile dienen sie uns als ernsthafte Ressource für eine gesunde Ernährung.

Algenöl gilt als wertvoller Lieferant für Omega-3-Fettsäuren und stellt eine ökologische und vielleicht auch gesunde Alternative zu Fischöl dar. Als veganes Omega 3-Öl könnte es in Zukunft unsere wichtigste Omega 3-Quelle werden.

Ob Algenöl wirklich hält, was es verspricht, klären wir in diesem Artikel. Du erfährst, welche Gesundheitswirkungen es hat, wie es im Vergleich zu Fischöl abschneidet und woran Du gutes Algenöl erkennst.

 

Was ist Algenöl?

Algenöl ist – wie Fischöl – ein Konzentrat aus marinen Omega-3-Fettsäuren (EPA und DHA), welches aus Algen hergestellt wird.

Vor allem Fische fressen bestimmte Mikroalgen, um ihren Omega-3-Bedarf zu decken. Bis vor Kurzem haben wir auch nur diese Fische als Omega-3-Quelle in Betracht gezogen. Fische enthalten nur so viele Omega-3-Fette, weil sie so viele Algen essen. Wir können die Algen auch so essen – ohne die Fische als Zwischenstufe.

Die pflanzliche Omega-3-Fettsäure ALA, die in Leinöl vorkommt, zeigt nicht die selben Wirkungen wie EPA und DHA – wir wollen uns hier auf letztere fokussieren.

Warum sollten wir nicht auch direkt auf Algen zurückgreifen und das konzentrierte Algenöl selbst konsumieren?

Deshalb gibt es seit einigen Jahren Algenöl, welches aus Algen gewonnen wird, die in künstlich angelegten Farmen gezüchtet wurden.

Die Herstellung ist simpel, naturschonend und noch mehr ausbaubar. Über UV-Licht, Sauerstoff, Natrium, Glukose und Wärme, wird die Produktion der Fettsäuren in den Algen angeregt und wir können als unerschöpfliche Ressource davon profitieren.

Algenöl als Alternative zu Fischöl zu nutzen bietet einige Vorteile, da es die Weltmeere schont und auch für Vegetarier und Veganer gut geeignet ist.

Algenöl ist dabei ein genauso guter Lieferant wie die wichtigen Omega-3-Fettsäuren DHA und EPA, welche wichtig für unsere Zellgesundheit, unser Immunsystem, unser Gehirn und unser Herz-Kreislauf-System sind.

 

So wird Algenöl hergestellt

Eine verantwortungsvolle Herstellung von Algenöl ist nachhaltig und umweltschonend. Hier findest Du eine beispielhafte Beschreibung einer guten Algenfarm (Quelle Norsan):

  • Die Farm besteht aus Behältern mit künstlichem Meerwasser, was Ressourcen schont und die Nahrungsgrundlage für Meeresbewohner erhält.
  • In diesem Wasser werden Mikroalgen kultiviert (z.B. Meeresmikroalge Schizochytrium sp.).
  • Die mikroskopisch kleinen einzelligen Algen ernähren sich rein von organischen und pflanzlichen Substanzen.
  • Zusätzlich wird die Omega-3-Fettsäuren Produktion der Algen mit UV-Licht und geeigneten Temperaturen beschleunigt.
  • Zur Herstellung des Algenöls werden die Algen in wässriger Umgebung fermentiert.
  • Zuletzt werden sie in eine Zentrifuge gegeben und das Rohöl tritt aus.
  • Süßwasseralgen können so auch kultiviert werden – das sieht dann im industriellen Maßstab so aus:

Algen wachsen auf einer Algenfarm in Rohren

 

Ist Algenöl gesund? Die wichtigsten Vorteile für die Gesundheit

Algenöl wird hauptsächlich hergestellt, um als Nahrungsergänzung für unsere Gesundheit zu dienen. Es gibt nur wenige hoch-dosierte Quellen für Omega-3-Fettsäuren, auf welche die durchschnittliche Bevölkerung zurückgreift.

Hauptsächlich wird der Bedarf über fettreichen Fisch wie Lachs, Dorsch oder Sardinien gedeckt. Als zusätzliche Ergänzung wird Fischöl schon lange als Nahrungsergänzung genutzt.

Deshalb ist Algenöl auch grundsätzlich als gesundheitsförderliches Produkt konzipiert. Die positiven Gesundheitswirkungen gleichen denen des Fischöls. Es gibt jedoch auch zwei entscheidende Vorteile, welche ich Dir im übernächsten Kapitel nenne.

Zunächst findest Du hier die wichtigsten Vorteile von Algenöl (Omega-3-Fettsäuren):

 

#1 – Algenöl schützt unsere Gefäße (Herz-Kreislauf-System)

Algenöl wirkt in vielfältiger Weise auf unsere Herzgesundheit und die Gesundheit unserer Arterien und Gefäße.

Die Omega-3-Fettsäuren tragen dazu bei, dass unser Herzschlag reguliert wird, der Blutdruck sinkt, die Gerinnungsfähigkeit verbessert wird und Entzündungen reduziert werden.

Über diese positiven Effekte kann das Risiko für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall reduziert werden.

Für viele Menschen kann auch der Einfluss auf die Blutfettwerte interessant sein: Algenöl reduziert das schlechte LDL-Cholesterin sowie Triglyceride und steigert das gute HDL-Cholesterin.

 

#2 – Algenöl reduziert Entzündungen

Entzündungen entstehen häufig, wenn wir zu viele Omega-6-Fettsäuren in uns tragen, also unsere Blutfettwerte zu einem zu großen Anteil aus dien Fettsäuren besteht.

Leider ist unsere moderne Ernährung sehr reich an diesen Omega-6-Fettsäuren. Unser Körper benötigt jedoch ein gesundes Verhältnis aus beiden Fettsäuregruppen. Algenöl kann daher als Lieferant für Omega-3-Fettsäuren dienen, welche wiederum einen positiven Einfluss auf unsere Blutfettwerte haben.

Omega-3-Fettsäuren schützen die Zellen und senken Entzündungen im Körper. Studien zeigen, dass die Fettsäuren gegen Arthritis oder auch chronisch-entzündliche Darmerkrankungen wirken.

 

#3 – Algenöl schützt und stärkt das Gehirn

Unser Gehirn besteht zu einem Großteil aus Omega-3-Fettsäuren. Besonders wichtig ist dabei die Fettsäure DHA, welches die nervalen Prozesse im Gehirn unterstützt.

Algenöl ist ein wichtiger Lieferant für DHA und kann dabei die Gesundheit unseres Gehirns und Nervensystems stärken (Brainfood).

Dadurch profitieren wir von besseren kognitiven Funktionen: bessere Merkfähigkeit, Konzentration und Wohlbefinden.

Weiterhin kann Algenöl zu Prävention von neuronalen Erkrankungen wie Alzheimer oder Parkinson wirksam sein, oder sogar bereits eingetretene Symptome verbessern.

Nahaufnahme von Frau, die Algenölkapsel in ihrer Hand beäugt

Eine Kapsel, viele Vorteile …

 

#4 – Algenöl ist gut für unsere Augen

Omega-3-Fettsäuren sind ein wichtiger Bestandteil unserer Augen. Besonders unsere Sehzellen sind reich an DHA:

Augenreizungen nehmen durch zunehmende Tätigkeiten vor Bildschirmen und den längeren Aufenthalten in klimatisierten Räumen immer mehr zu.

Algenöl kann dazu dienen, trockene und ermüdete Augen mit wertvollen Omega-3-Fettsäuren zu versorgen. Besonders für Büroarbeiter kann Algenöl eine gute Methode zur Verbesserung der Augengesundheit sein.

Es wurde auch gezeigt, dass die Omega-3-Fettsäuren bei der Prävention von altersbedingten Erkrankungen des Auges dienen (z.B. Makuladegeneration).

 

#5 – Algenöl für ein starkes Immunsystem

Für die Entwicklung einer guten Abwehrkraft benötigt unser Immunsystem auch Omega-3-Fettsäuren. Es gibt einige Immunzellen, welche diese Fettsäuren benötigen, um ihre Schutzfunktionen aufrecht zu erhalten.

So helfen Omega-3-Fettsäuren zur Bekämpfung von Autoimmunerkrankungen und wiederkehrenden Infekten.

 

#6 – Algenöl unterstützt eine gesunde Schwangerschaft

Omega-3-Fettsäuren werden im Rahmen einer gesunden Schwangerschaft schon lange empfohlen.

Für die Entwicklung eines gesunden Gehirns des Kindes ist eine ausreichende Versorgung besonders wichtig. Besonders die Fettsäure DHA ist hierbei wichtig.

Vor allem ab dem 4. Monat der Schwangerschaft beschleunigt sich die Entwicklung des Gehirns, und der Bedarf für Mutter und Kind erhöht sich.

Algenöl kann auch hier als gesunde Ergänzung dienen und ist dabei im Vergleich zu Fischöl potenziell schadstoffärmer.

 

Vergleich: Was ist besser, Algenöl oder Fischöl?

Fischöl und Algenöl wirken beide aufgrund ihrer enthaltenen maritimen Fettsäuren. Die beschriebenen Effekte sind daher gut miteinander vergleichbar.

Dennoch bietet Algenöl drei entscheidende Vorteile gegenüber Fischöl:

  1. Die Nutzung von Algenöl als Omega-3-Fettquelle schützt die Weltmeere vor Überfischung und sichert damit unsere Fischbestände.
  2. Fische haben oft einen höheren Gehalt an Schadstoffen. Sie sammeln Toxine wie Quecksilber, Dioxine und polychlorierte Biphenyle (PCB) in ihrem Körper an. Dieser Nachteil wird bei guten Fischölen reduziert, indem junge Fischarten genutzt werden. Dennoch bleibt ein gewisses Restrisiko bestehen. Bei Algen – wenn sie schonend kultiviert werden – ist der Gehalt an Schwermetallen und Toxinen deutlich reduziert und beeinflussbarer.
  3. Ein weiterer sehr wichtiger Vorteil, den wir bei der Analyse der Norsan Omega-3-Produkte festgestellt haben, ist der höhere Gehalt der DHA Omega-3-Fettsäure in Algenöl im Vergleich zu Fischöl! DHA ist insbesodere für unser Gehirn wichtig (Konzentration, Merk- und Denkfähigkeit). Auch wir waren überrascht von diesem Vorteil.

Hier siehst Du den direkten Vergleich:

Vergleich der Nährwerttabellen von Algenöl und Fischöl.

Die Herstellung von Algenöl kann daher als zukünftige Quelle für maritime Fettsäuren noch weiter ausgebaut werden. Im Sinne der Nachhaltigkeit ist die Nutzung von Algenöl bereits jetzt schon empfehlenswert.

Ein kleiner Nachteil ist derzeit noch im Preis zu sehen. Die weltweite Gesamtproduktion ist derzeit noch zu gering, weshalb es bisher noch zu wenige Anbieter gibt.

Das Algenöl von Norsan ist aktuell das beste und kostengünstigste Produkt auf dem Markt. Der Geschmack ist sehr angenehm und eine Flasche sehr ergiebig, da die Konzentartion an Omega 3-Fetten sehr hoch ist. 1 TL (5ml) des Öls enthält bereits die empfohlene Tagesdosierung von 2.000 mg Omega 3-Fettsäuren.

Zudem gibt Norsan als Oxidationsschutz Vitamin E, Rosmarin-Extrakt und Olivenöl hinzu, um die wertvollen Fette zu schützen. Das lohnt sich: Untersuchungen zufolge weist das Norsan Algenöl die geringsten Oxidationswerte aller Produkte auf dem Markt auf!

Übrigens: Mit dem Rabttcode EM803 sparst Du 15 % auf Deine erste Bestellung bei Norsan!

Norsan Algenöl
  • Pflanzliches Algenöl: Reich an EPA & DHA
  • 2.000 mg Omega-3 pro Tagesdosis (1 Teelöffel)
  • Schadstoffarme und umweltschonende Kultivierung
  • Biologisches Olivenöl als Antioxidans
  • 800 IE Vitamin D3 (vegan)
  • Milder Zitronengeschmack

 

Wie viel Algenöl sollte ich täglich zu mir nehmen?

Organisationen wie die DGE oder das BfR empfehlen derzeit folgende Zufuhr von Omega-3-Fettsäuren:

„[…] die tägliche Zufuhr an Omega-3-Fettsäuren [sollte] bei 0,5 % der Gesamtenergiezufuhr liegen. Bezogen auf eine durchschnittliche Energiezufuhr von 2400 kcal entspricht dies einer Menge von etwa 1,3 g pro Tag.“

Zu vermerken ist hierbei jedoch, dass in dieser Empfehlung die dritte Fettsäure der Omega-Gruppe enthalten ist: alpha-Linolensäure.

Für EPA und DHA sind daher 300-400 mg täglich empfehlenswert, das heißt circa 3 g pro Woche.

Je nach Produkt ist dieser Bedarf mit circa 1 ½ Teelöffeln Algenöl zu decken. Bitte beachte, dass die Empfehlungen der DGE immer als Mindestmenge gegeben wird. Es besteht also Luft nach oben, wenn Du eine gute Gesundheit und Leistungsfähigkeit anstrebst.

Natürlich empfehlen wir auch weiterhin alle anderen Omega-3-Fettsäure Lebensmittel als Grundversorgung zu konsumieren. Dazu zählen sowohl die erwähnten maritimen Quellen als auch tierische Produkte wie Bio-Eier oder Weidefleisch.

Pflanzliche Produkte wie Walnüsse, Leinsamen oder Chiasamen sind ebenfalls reich an diesen Fettsäuren (insbes. Alpha-Linolensäure).

 

Welche Nebenwirkungen hat Algenöl?

Bei einem normalen Verzehr von Algenöl ist von keinen Nebenwirkungen auszugehen.

Bei sehr hohen Dosierungen im höheren Grammbereich kann das Blut dünner werden und die Thrombozytenaggregationshemmung („aspirinartiger Effekt“) nimmt ab.

Vorbeugend sollte darauf geachtet werden, das Öl dunkel und kühl zu lagern. Eine ungünstige und lange Lagerung kann dazu führen, dass die Fettsäuren mit der Zeit oxidieren. Der Hersteller Norsan gibt jedoch an, dass die Oxidationswerte im Vergleich zu Fischölprodukten deutlich niedriger sind.

Übersichtstabelle über Oxidationswerte von Fischölen im Vergleich

Oxidationswerte im Vergleich (Quelle: Norsan),

Algenöl kaufen: Gibt es Empfehlungen für gutes Algenöl?

Ein gutes Algenöl sollte aus möglichst schadstoffarm-produzierten Algen stammen. Wichtig dabei sind eine gute Wasserqualität und ein sorgsamer Umgang mit den Ressourcen (Umweltschutz).

Da extrahierte Fettsäuren natürlicherweise mit der Zeit oxidieren, enthalten gute Algenöle eine zusätzliche Beigabe von Antioxidantien.

Bei der Auswahl des Produktes sollte auf eine ausreichend hohe Menge an DHA und EPA geachtet werden – hier ist sonst viel Spielraum für Schummelpackungen.

Alle Kriterien erfüllt aus unserer Sicht der deutsche Hersteller Norsan. Das Algenöl „Omega-3 Vegan“ können wir Dir guten Gewissens empfehlen.

Spare 15 % auf Deine erste Bestellung mit dem Rabattcode EM803!

Norsan Algenöl
  • Pflanzliches Algenöl: Reich an EPA & DHA
  • 2.000 mg Omega-3 pro Tagesdosis (1 Teelöffel)
  • Schadstoffarme und umweltschonende Kultivierung
  • Biologisches Olivenöl als Antioxidans
  • 800 IE Vitamin D3 (vegan)
  • Milder Zitronengeschmack

 

Fazit – Algenöl ist die Zukunft

Es ist oft ein Zwiespalt, der mich selbst auch immer wieder beschäftigt. Einerseits sind Fische und andere Meeresprodukte wichtige Lebensmittel für unsere Gesundheit, die für uns elementar sind. Andererseits sind die Überfischung der Weltmeere und die Belastung mit Schadstoffen in der Vergangenheit immer mehr vorangeschritten.

Die Wahl war bisher immer nicht so einfach. Algenöl stellt aber einen guten Weg dar, welcher die Natur bestmöglich schont und uns mit denselben wertvollen Omega-3-Fettsäuren versorgt.

 

Quellen- und Studienverzeichnis
  • Adarme-Vega, T. Catalina; Lim, David K. Y.; Timmins, Matthew; Vernen, Felicitas; Li, Yan; Schenk, Peer M. (2012): Microalgal biofactories: a promising approach towards sustainable omega-3 fatty acid production. In: Microb Cell Fact 11, S. 96. DOI: 10.1186/1475-2859-11-96.
  • Burdge, Graham C.; Wootton, Stephen A. (2002): Conversion of alpha-linolenic acid to eicosapentaenoic, docosapentaenoic and docosahexaenoic acids in young women. In: The British journal of nutrition 88 (4), S. 411–420. DOI: 10.1079/BJN2002689.
  • Calder, Philip C. (2017): Omega-3 fatty acids and inflammatory processes: from molecules to man. In: Biochemical Society transactions 45 (5), S. 1105–1115. DOI: 10.1042/BST20160474.
  • Chen, Bingcan; Rao, Jiajia; Ding, Yangping; McClements, David Julian; Decker, Eric Andrew (2016): Lipid oxidation in base algae oil and water-in-algae oil emulsion: Impact of natural antioxidants and emulsifiers. In: Food research international (Ottawa, Ont.) 85, S. 162–169. DOI: 10.1016/j.foodres.2016.04.038.
  • Colussi, G.; Catena, C.; Novello, M.; Bertin, N.; Sechi, L. A. (2017): Impact of omega-3 polyunsaturated fatty acids on vascular function and blood pressure: Relevance for cardiovascular outcomes. In: Nutrition, metabolism, and cardiovascular diseases : NMCD 27 (3), S. 191–200. DOI: 10.1016/j.numecd.2016.07.011.
  • Craddock, J. C.; Neale, E. P.; Probst, Y. C.; Peoples, G. E. (2017): Algal supplementation of vegetarian eating patterns improves plasma and serum docosahexaenoic acid concentrations and omega-3 indices: a systematic literature review. In: Journal of human nutrition and dietetics : the official journal of the British Dietetic Association 30 (6), S. 693–699. DOI: 10.1111/jhn.12474.
  • Frankel, Edwin N.; Satue-Gracia, Teresa; Meyer, Anne S.; German, J. Bruce (2002): Oxidative stability of fish and algae oils containing long-chain polyunsaturated fatty acids in bulk and in oil-in-water emulsions. In: Journal of agricultural and food chemistry 50 (7), S. 2094–2099. DOI: 10.1021/jf0111458.
  • Ryan, Alan S.; Keske, Michelle A.; Hoffman, James P.; Nelson, Edward B. (2009): Clinical overview of algal-docosahexaenoic acid: effects on triglyceride levels and other cardiovascular risk factors. In: American journal of therapeutics 16 (2), S. 183–192. DOI: 10.1097/MJT.0b013e31817fe2be.
  • Wu, Juan; Cho, Eunyoung; Giovannucci, Edward L.; Rosner, Bernard A.; Sastry, Srinivas M.; Willett, Walter C.; Schaumberg, Debra A. (2017): Dietary Intakes of Eicosapentaenoic Acid and Docosahexaenoic Acid and Risk of Age-Related Macular Degeneration. In: Ophthalmology 124 (5), S. 634–643. DOI: 10.1016/j.ophtha.2016.12.033.

Ähnliche Beiträge

Hinterlasse einen Kommentar ¹

¹ Durch Benutzung dieser Kommentarfunktion stimmst Du unseren Kommentar-Bedingungen zu.
² Durch Benutzung dieser Kommentarfunktion stimmst Du der Speicherung einiger Deiner Daten zu. Wir behandeln sie selbstverständlich vertraulich.

Diese Website benutzt Cookies, damit wir uns ständig verbessern können. Wir hoffen, das ist für Dich in Ordnung. Wenn nicht, kannst Du Dich von den Cookies austragen. Geht in Ordnung.

SchnellEinfachGesund Abnehmen, Ernährung, Superfoods, Gesundheitstipps hat 4,96 von 5 Sternen 231 Bewertungen auf ProvenExpert.com