Lebensmittelunverträglichkeiten sind weit verbreitet und zugleich eine versteckte Ursache für Durchfall, Müdigkeit, Bauchschmerzen, Hautreizungen bis hin zu psychischen Problemen.

Diese Symptome treten oft erst zeitversetzt auf, was die Diagnostik erschweren kann. Betroffene spüren teils starke Einschränkungen der Lebensqualität, da Unverträglichkeiten wie Energieräuber wirken können. Die Ursachen sind multifaktoriell und für Betroffene schwer durchschaubar.

Hinzu kommt, dass unsere heutige Lebensmittellandschaft von konzentrierten Allergenen und Reizstoffen durchzogen ist (z. B. Sorbit, Gluten, Fruktose in unnatürlich hohen Mengen).

In diesem Artikel möchte ich Dir alles Wichtige vermitteln und Wege aufzeigen, wie Du den Teufelskreis durchbrichst. Du wirst erfahren, welche Lebensmittelunverträglichkeiten es gibt, wie Du sie erkennst und behandelst.

Schließlich sollen uns Lebensmittel zu Gesundheit führen und nicht schwächen. Wie Hippokrates schon sagte: „Lass die Nahrung Deine Medizin sein und Medizin Deine Nahrung!

 

Was ist eine Lebensmittelunverträglichkeit?

Eine Lebensmittelunverträglichkeit ist durch eine Hypersensibilität gegenüber Nahrung bzw. Nahrungsbestandteilen geprägt.

Die Lebensmittel- oder Nahrungsmittelunverträglichkeit gilt als Oberbegriff für verschiedene Unterkategorien, die Du in dieser Abbildung findest:

Grafik Lebensmittelunverträglichkeiten 

Abgrenzung der Lebensmittelunverträglichkeiten

Die auslösenden Lebensmittel oder ihre Bestandteile können entsprechende Reaktionen des (1) Immunsystems oder des (2) Darms auslösen.

(1) Das Immunsystem reagiert auf theoretisch harmlose Lebensmittelbestandteile mit einer feindlichen Antikörperreaktion, die zu den klassischen Allergiesymptomen wie Jucken, Husten oder Atemnot führen kann. Die Reaktion tritt häufig sehr schnell auf.

(2) Der Darm wird meist dadurch belastet, dass bestimmte Lebensmittelbestandteile schwer verdaulich sind und infolge dessen negative Begleiterscheinungen wie Verdauungsbeschwerden, Müdigkeit oder Hautprobleme auftreten. Dies kann zum Beispiel daran liegen, das bestimmte Enzyme zur Aufspaltung nicht vorhanden sind (z. B. Laktoseunverträglichkeit).

In Kürze: Die Abgrenzung zur Lebensmittelallergie besteht in der zugrundeliegenden Reaktion des Körpers. Allergien werden durch immunologische Reaktionen hervorgerufen und Lebensmittelunverträglichkeiten durch Reaktionen im Darm.

Aufgrund der verschiedenen Arten von Unverträglichkeiten können auch die Symptome sehr unterschiedlich ausfallen. Die zeitliche Spanne bis zum Auftreten der Symptome kann bis zu 48 Stunden betragen.

Etwa 50 – 80 % der Bevölkerung sind von Intoleranzen betroffen und etwa 2 – 5 % der Erwachsenen und 5 – 10 % der Kinder leiden unter Lebensmittelallergien.

Für den deutschsprachigen Raum finden sich diese Schätzungen:

  • ca. 80 % der Bevölkerung vertragen kein Sorbit (Zuckerersatzstoff z. B. in Kaugummis)
  • rund 33 % haben Unverträglichkeiten auf Fruchtzucker
  • 25 % sind intolerant gegen Milchzucker

 

Unterschied Lebensmittelunverträglichkeit und Lebensmittelallergie

In der Literatur und Artikeln im Internet fallen oft mehrere Schlagworte: Lebensmittelunverträglichkeit, Lebensmittelintoleranz und Lebensmittelallergie.

Oft werden die Lebensmittelunverträglichkeiten als Oberbegriff verwendet. Wir unterscheiden hier zwischen Unverträglichkeiten und Allergien.

Die Lebensmittelallergie ist durch die Schulmedizin klar definiert. Hier liegt eine Reaktion des Immunsystems zugrunde, die sich durch die Ausbildung sogenannter IgE-Antikörper bemerkbar macht und zu teilweise heftigen Symptomen führen kann. Folgende Symptome können schlagartig auftreten und sogar lebensgefährlich sein:

  • Juckreiz
  • Hautauschlag
  • Atemnot
  • Schwellungen

Die Lebensmittelunverträglichkeit oder -intoleranz ist dagegen nicht durch die Reaktion des Immunsystems gesteuert, sondern findet im Darm statt. Die Symptome treten im Gegensatz zur Allergie zeitversetzt auf, da das Lebensmittel den Verdauungsprozess durchläuft und erst im Darm zu Problemen führt.

Eine Sonderform ist die IgG4-vermittelte Unverträglichkeit, bei der der Körper lebensmittelspezifische IgG4-Antikörper bildet, die sich aber auch wieder zurückbilden können.

 

Ursachen der Lebensmittelunverträglichkeit

Wenn Du unser Magazin regelmäßig liest, überrascht es Dich wahrscheinlich nicht, dass die zunehmende Zahl an Menschen mit Lebensmittelunverträglichkeiten eng mit der modernen Ernährung zusammenhängt.

Unser Körper beziehungsweise unser Verdauungssystem ist immer größeren Belastungen ausgesetzt:

  • Wir ernähren uns künstlich (Fertigprodukte mit zugesetzter Laktose, Soja, Fruktose, Glutamat).
  • Die Vielseitigkeit nimmt ab (einseitige Ernährung, viel Getreide).
  • Wir leben heute in einem Überangebot an Nahrung, die gleichzeitig stark belohnend wirkt und regelrecht süchtig machen kann – durch ständige Verfügbarkeit, Fastfood und Süßigkeiten. Dieses Muster wird oft als Overfeeding-Syndrom beschrieben.

„Auch wenn es zunächst überraschend klingt: Hauptgrund für die wachsende Zahl von Nahrungsmittelunverträglichkeiten sind einige Errungenschaften der modernen Zivilisation.“ (Ledochowski, 2009)

Dass unser Körper schlussendlich eine Lebensmittelunverträglichkeit entwickelt, liegt meist an einer Überlastung des Darmsystems. Da 80 % unseres Immunsystems im Darm liegen, schaltet sich dieses auch schnell ein. Zudem nehmen auch pseudoallergische Beschwerden zu, die unter anderem mit IgG4-vermittelten Unverträglichkeitsreaktionen in Verbindung gebracht werden.

Das sogenannte Reizdarmsyndrom kommt in manchen Regionen Europas bei 25 % der Einwohner vor – Tendenz steigend.

Aber ich will die moderne Ernährung nicht vollständig verteufeln, denn wir können ja immerhin die Wahl treffen: siehe Clean-Eating oder Paleo-Ernährung.

Auch genetische Faktoren können eine Rolle spielen – etwa dann, wenn im Verdauungssystem bestimmte Enzyme fehlen, die Nahrungsbestandteile korrekt aufspalten. Ein klassisches Beispiel ist die Laktase, das Enzym zur Spaltung von Milchzucker (Laktose). Ein Laktasemangel betrifft schätzungsweise rund 25 % der Bevölkerung.


Welche Arten der Lebensmittelintoleranz gibt es?

Es gibt zahlreiche Lebensmittelbestandteile, die Unverträglichkeiten und Intoleranzen auslösen können. Schätzungen zufolge entfallen rund 80 % aller Fälle auf wenige Hauptauslöser – vor allem Laktose, Fruktose, Sorbit, Histamin und Gluten. Diese können auch in Kombination auftreten.

 

#1 Laktoseintoleranz

Laktose ist ein Doppelzucker, der in Milchprodukten enthalten ist. Um Milchzucker zu spalten und zu verwerten, benötigt der Körper ein Enzym namens Laktase. Wenn dieses Enzym nicht oder nur wenig vorhanden ist, kann es zu Problemen im Darmsystem kommen. Landet der unverdaute Milchzucker im Dickdarm, können Gärungsprozesse zu Symptomen wie Blähungen, Bauchschmerzen oder Übelkeit führen.

Die Produktkennzeichnungen beinhalten meist folgende Schlagwörter:

  • Milchzucker
  • Molke
  • Laktose
  • Milchpulver

 

#2 Fruktoseintoleranz

Bei einer Fruktoseintoleranz kann der Körper den Fruchtzucker (Fruktose) im Darm nicht richtig aufnehmen und in den Blutkreislauf überführen. Hierbei ist das körpereigene Transportsystem gestört, welches durch das Enzym Glut-5 geprägt ist. Man spricht deshalb auch von einer Fruktosemalabsorption.

Lebensmittel mit viel Fruktose sind diese:

  • Äpfel, Birnen, Pflaumen, Aprikosen
  • fruktosehaltiger Maissirup
  • Trockenfrüchte
  • Fruchtsäfte
  • gekaufte Marmelade
  • Honig
  • Sirup
  • Fruchtsäfte auf einem Tisch  Fruktose kann zu unangenehmen Symptomen führen

 

#3 Sorbitmalabsorption

Die Sorbitmalabsorption wird meist in Verbindung mit der Fruktoseintoleranz genannt, denn sie führt zu ähnlichen Symptomen. Sorbit ist ein Zuckeralkohol, der als Zuckerersatz verwendet wird (E 420).

Du erkennst Sorbit unter den Bezeichnungen Xylit, Lactit oder Maltit. Oft kommt es vor allem in Produkten vor, die als zuckerfrei gelten (Diabetiker-Produkte, Light-Varianten, manche Kaugummisorten). Fatal ist, dass nahezu 80 % der Bevölkerung kein Sorbit vertragen.

Sei vorsichtig bei Lebensmitteln mit diesen Inhaltsstoffen:

  • Sorbit oder Sorbitol (E420)
  • Isomalt/Isomaltitol (E 953)
  • Maltit/Maltitol (E 965)
  • Mannit/Mannitol (E 421)

 

#4 Histaminintoleranz

Histamin ist in fast allen Lebensmitteln enthalten, die einen Reifungsprozess durchlaufen. Dazu zählen verschiedene Obst- und Gemüsesorten, aber auch Wein, Wurst und Käse.

Wenn sich Histamin im Körper anreichert, kann es allergieähnliche Beschwerden auslösen, die oft kurz nach dem Essen auftreten. Ein typisches Beispiel ist eine Hautrötung (Flush) nach dem Konsum von Rotwein.

Eine Histaminintoleranz entsteht meist durch ein Ungleichgewicht zwischen der aufgenommenen bzw. freigesetzten Histaminmenge und der Fähigkeit des Körpers, Histamin ausreichend abzubauen.

Zu den Lebensmitteln, die bei Histaminintoleranz häufig Probleme verursachen können, zählen:

  • Käse
  • Wurstprodukte
  • verarbeitete Fleisch- und Fischprodukte
  • fermentierte Lebensmittel wie Sauerkraut
  • Alkohol (Rotwein und Sekt)
  • Fertiggerichte (Zusatzstoffe)
  • Tomaten
  • Erdbeeren
  • Zitrusfrüchte
  • Schokolade

 

#5 Glutenunverträglichkeit

Die Glutenunverträglichkeit kann sich in Form von Zöliakie als chronische Erkrankung manifestieren. Hier können bereits kleine Mengen an glutenhaltiger Nahrung (Getreide: Brot, Nudeln, Pizza) zu heftigen Beschwerden führen.

Eine vergleichsweise milde Form ist das glutensensitive Reizdarmsyndrom (auch: nicht-zöliakische Glutensensitivität), das Schätzungen zufolge bis zu 25 % der Europäer betreffen kann.

Auslöser ist ein Eiweißbestandteil aus Getreide – vor allem Gliadin, das umgangssprachlich häufig unter dem Begriff Gluten zusammengefasst wird. Dieses sogenannte Klebereiweiß verleiht insbesondere Weizen seine typischen Backeigenschaften und macht ihn zur idealen Grundlage für Brot, Gebäck und Pasta.

Bei empfindlichen Menschen kann Gluten jedoch langfristig die Darmschleimhaut reizen und immunologische Prozesse im Dünndarm begünstigen. Das kann sich unter anderem in Verdauungsbeschwerden, einem geschwächten Immunsystem und einem spürbar reduzierten Energielevel äußern.

Gluten findest Du in sehr vielen Lebensmitteln:

  • Dinkel, Gerste, Hafer, Roggen, Weizenprodukte
  • Bier
  • Suppenwürze und Fertigsaucen
  • Fertiglebensmittel aller Art
  • Eiscreme

 

Lebensmittelintoleranz Symptome

Es gibt einige typische Symptome einer Lebensmittelunverträglichkeit, die Dir wichtige Hinweise darauf geben können, ob Du bestimmte Lebensmittel wirklich gut verträgst – oder ob sie Deinem Körper eher schaden.

Ein klassisches Beispiel ist das bekannte „Schnitzelkoma“: Trägheit und Müdigkeit nach dem Essen, oft begleitet von dem Gefühl, am liebsten sofort auf die Couch zu sinken und Arme und Beine schwer werden zu lassen. Häufig liegt die Ursache schlicht in einer sehr kalorienreichen Mahlzeit.

Manchmal treten solche Beschwerden jedoch schon nach kleinen Portionen auf. Wenn Du regelmäßig nach dem Essen ungewöhnlich müde wirst oder Dich „benebelt“ fühlst, kann das ein Hinweis auf eine Lebensmittelunverträglichkeit sein.

Weitere typische Symptome findest Du hier:

  • Durchfall, Blähbauch, Völlegefühl, Übelkeit
  • Herzrasen
  • Erhöhter Blutdruck
  • Konzentrationsprobleme
  • Hautausschläge
  • Kopfschmerzen
  • Dauerhafte Müdigkeit
  • Laufende Nase
  • Hautrötungen und -unreinheiten


Welche Arten der Lebensmittelallergie gibt es?

Es gibt sieben Lebensmittel, die für etwa 90 % aller Lebensmittelallergien verantwortlich sind (Studie anhand von Daten der amerikanischen Bevölkerung).

Diese sind auch meist auf den Zutatenlisten von Lebensmittel gesondert gekennzeichnet:

  • Milch
  • Eier
  • Nüsse
  • Soja
  • Getreide
  • Krustentiere
  • Fisch

 

Lebensmittelallergie Symptome

Wie bereits erwähnt können Lebensmittelallergie-Symptome zeitnah nach dem Verzehr auftreten und bereits im Mundraum oder bei Hautkontakt spürbar sein.

Entsprechende Symptome sind:

  • Verdauungsbeschwerden: Durchfall, Verstopfung, Bauchschmerzen, Übelkeit
  • Juckreiz im Mundraum (Lippen, Zunge, Gaumen)
  • Verdickte Schleimhäute
  • Tränende und juckende Augen
  • Nies- und Hustenreiz
  • Kopfschmerzen
  • Müdigkeit, Trägheit, Lethargie
  • Stimmungsschwankungen
  • Herzrasen
  • Hautreizungen (Nesselsucht)
  • Allergischer Schock (Anaphylaxie – lebensbedrohlich!)


Lebensmittelunverträglichkeiten testen

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie Du testen kannst, ob bei Dir eine Lebensmittelunverträglichkeit vorliegt.

Ein erster Schritt sind oft einfache Selbsttests, zum Beispiel durch gezielte Beobachtung und das Beantworten bestimmter Fragen (Symptomtagebuch, Eliminations- und Provokationsprinzip). Darüber hinaus können auch medizinische Verfahren wie Bluttests, Prick-Tests und Atemtests dabei helfen, mögliche Auslöser einzugrenzen und besser zu identifizieren.


Haut (Prick-)Test

Beim Prick-Test werden auf die Innenseite des Unterarms mehrere Tropfen potenzieller Allergene aufgetragen (häufig 10 bis 20 verschiedene). Anschließend wird die oberste Hautschicht leicht angeritzt, um eine mögliche Reaktion gezielt auszulösen. Zeigt sich eine Quaddel oder Rötung, kann das auf eine allergische Reaktion hinweisen.

Wichtig: Der Prick-Test eignet sich vor allem zur Diagnose von echten Lebensmittelallergien (IgE-vermittelt) – weniger für klassische Lebensmittelintoleranzen.

 

Bluttest (RAST-Test)

Beim RAST-Test wird dem Patienten Blut abgenommen und im Labor untersucht. Dabei wird geprüft, ob im Blut spezifische Antikörper vom Typ IgE gegen bestimmte Allergene vorhanden sind.

Der Test wird häufig ergänzend zum Prick-Test eingesetzt, um den Verdacht auf eine Allergie weiter abzusichern und die Aussagekraft zu erhöhen. Auch hier geht es vor allem um die Diagnose von echten Lebensmittelallergien (IgE-vermittelt) – nicht um klassische Intoleranzen.

 

H2-Atemtest

Beim H2-Atemtestwerden durch den Arzt verschiedene Lebensmittelbestandteile verabreicht (Fruchtzucker, Milchzucker, Traubenzuckern …). Über den Wasserstoffgehalt der Atmung können dann Lebensmittelunverträglichkeiten abgeleitet werden.

 

Behandlung bei Lebensmittelunverträglichkeiten

Wenn Du eine Lebensmittelunverträglichkeit erkannt hast, ist der erste Schritt, das Lebensmittel zu meiden. Dadurch lassen sich schnell Erfolge erzielen. Die Stärkung der Darmfunktion sollte danach im Fokus der Behandlung stehen.

Hier findest Du ein paar Tipps bei Lebensmittelunverträglichkeit:

  • Meide das auslösende Lebensmittel für mindestens vier Wochen. Danach kannst Du Dich mit kleinen Mengen herantasten – oft ist die Quantität entscheidend.
  • Fasten kann ebenfalls dazu beitragen, den Darm zu entlasten und Reaktionen auf Lebensmittel zu mildern.
  • Betrachte die Unverträglichkeit nicht als Last, sondern als Möglichkeit Deine Ernährung zu verbessern, neue Lebensmittel zu nutzen und vielfältiger zu essen.
  • Bei Lebensmittelallergie kann eine Hyposensibilisierung wirksam sein, dafür ist der Arzt Dein erster Ansprechpartner.
  • Stärke Deine Darmflora mit förderlichen Lebensmitteln wie Heilpilzen, Kombucha, Sauerkraut, Kefir oder anderen Probiotika.
  • Iss reichlich Ballaststoffe aus gesundem Gemüse (Brokkoli, Spinat) oder Samen (Leinsamen) und Nüssen.

  • Nutze Lebensmittel, die Entzündungen im Körper minimieren (vorausgesetzt, sie sind nicht der Auslöser):
    • Olivenöl
    • Leinsamen
    • Kurkuma
    • Ingwer und Ingwertee
    • Grüntee
    • anderer entzündungshemmender Tee
    • Naturjoghurt
    • Rote Beete
    • Apfelessig
    • Hagebutten
    • Spinat
    • Brokkoli
    • Haferflocken (für Sportler)
    • Knoblauch
    • Rohkakao
    • Zimt
    • Pilze und Heilpilze

 

Fazit – Lebensmittelunverträglichkeit

Lebensmittelunverträglichkeiten sind keine Seltenheit. Die Symptome sind oft schwer zuzuordnen und sie können Deine Lebensqualität stark einschränken. Eine schnelle Linderung tritt ein, wenn Du die auslösenden Lebensmittel meidest oder sonstige Ursachen beseitigst.

Infographik zu Lebensmittelunverträglichkeiten

Klicke hier und folge uns für noch mehr Gesundheitstipps auf Instagram!



  • Ledochowski, M. (2009). Genussvoll leben trotz Nahrungsmittelintoleranzen. Goldmann Verlag.
  • Lavine, E. (2012, April 3). Blood testing for sensitivity, allergy or intolerance to food. CMAJ. vol. 184 no. 6.
  • Bach, J. F. „The Effect of Infections on Susceptibility to Autoimmune and Allergic Diseases.“ N Engl J Med 347, no. 12 (Sep 19 2002): 911-20. https://dx.doi.org/10.1056/NEJMra020100
  • Macdonald, T. T., and G. Monteleone. „Immunity, Inflammation, and Allergy in the Gut.“ Science 307, no. 5717 (Mar 25 2005): 1920-5. https://dx.doi.org/10.1126/science.1106442
  • Messina, M. „Insights Gained from 20 Years of Soy Research.“ J Nutr 140, no. 12 (Dec 2010): 2289s-95s. https://dx.doi.org/10.3945/jn.110.124107
  • Fedewa, A., & Rao, S. S. (2014). Dietary fructose intolerance, fructan intolerance and FODMAPs. Current gastroenterology reports, 16(1), 370. doi:10.1007/s11894-013-0370-0
  • Oku, Tsuneyuki; Nakamura, Sadako (2007): Threshold for transitory diarrhea induced by ingestion of xylitol and lactitol in young male and female adults. In: Journal of nutritional science and vitaminology 53 (1), S. 13–20.
  • Molina-Infante, J.; Santolaria, S.; Sanders, D. S.; Fernandez-Banares, F. (2015 May): Systematic review: noncoeliac gluten sensitivity. England.
  • Rachid, R., and T. A. Chatila. „The Role of the Gut Microbiota in Food Allergy.“ Curr Opin Pediatr 28, no. 6 (Dec 2016): 748-53. https://dx.doi.org/10.1097/mop.0000000000000427
  • Ribeiro, J. C., L. M. Cunha, B. Sousa-Pinto, and J. Fonseca. „Allergic Risks of Consuming Edible Insects: A Systematic Review.“ Mol Nutr Food Res 62, no. 1 (Jan 2018). https://dx.doi.org/10.1002/mnfr.201700030 Saarinen, K., J. Jantunen, and T. Haahtela. „Birch Pollen Honey for Birch Pollen Allergy–a Randomized Controlled Pilot Study.“ Int Arch Allergy Immunol 155, no. 2 (2011): 160-6. https://dx.doi.org/10.1159/000319821
  • Weiss, S. T. „Eat Dirt–the Hygiene Hypothesis and Allergic Diseases.“ N Engl J Med 347, no. 12 (Sep 19 2002): 930-1. https://dx.doi.org/10.1056/NEJMe020092.
  • Worth, A., and A. Sheikh. „Food Allergy and Atopic Eczema.“ Curr Opin Allergy Clin Immunol 10, no. 3 (Jun 2010): 226-30. https://dx.doi.org/10.1097/ACI.0b013e3283387fae