Startseite » Lebensmittelunverträglichkeit – Das solltest Du wissen!

Lebensmittelunverträglichkeit – Das solltest Du wissen!

von Martin Krowicki, M.A.
Zwei ausgestreckte Männerhände mit bunten Pixeln zwischen den Händen

Zuletzt aktualisiert am 4. Mai 2020 um 9:46

Kennst Du diese Probleme nach dem Essen? Durchfall, Müdigkeit, Bauchschmerzen oder Hautreizungen können die Folge einer Lebensmittelunverträglichkeit sein. Da diese Symptome meist zeitversetzt auftreten, können Betroffene die Ursache meist nicht direkt zuordnen.

Eine Lebensmittelunverträglichkeit kann zu starken Einschränkungen der Lebensqualität führen und Dir Deine Lebensenergie rauben. Die Ursachen sind multifaktoriell und für Betroffene schwer durchschaubar.

In diesem Artikel möchte ich Dir alles Wichtige vermitteln und Wege aufzeigen, wie Du den Teufelskreis durchbrichst. Wie Hippokrates schon sagte: „Lass die Nahrung Deine Medizin sein und Medizin Deine Nahrung!

 

Was ist eine Lebensmittelunverträglichkeit?

Eine Lebensmittelunverträglichkeit ist durch eine Hypersensibilität gegenüber Nahrung bzw. Nahrungsbestandteilen geprägt. Diese Lebensmittel sind für den Darm schwer verdaulich und infolge dessen können negative Begleiterscheinungen wie Verdauungsbeschwerden, Müdigkeit oder Hautprobleme auftreten.

Die Abgrenzung zur Lebensmittelallergie besteht in der zugrundeliegenden Reaktion des Körpers. Allergien werden durch immunologische Reaktionen hervorgerufen und Lebensmittelunverträglichkeiten durch Reaktionen im Darm.

Aufgrund der verschiedenen Arten von Unverträglichkeiten können auch die Symptome sehr unterschiedlich ausfallen. Die zeitliche Spanne bis zum Auftreten der Symptome kann bis zu 48 Stunden betragen.

Etwa 50 – 80 % der Bevölkerung sind von Intoleranzen betroffen.

Für den deutschsprachigen Raum finden sich diese Schätzungen:

  • ca. 80 Prozent der Bevölkerung vertragen kein Sorbit (Zuckerersatzstoff z.B. in Kaugummis)
  • rund 33 Prozent haben Unverträglichkeiten auf Fruchtzucker
  • 25 Prozent sind intolerant gegen Milchzucker

 

Unterschied Lebensmittelunverträglichkeit und Lebensmittelallergie

In der Literatur und Artikeln im Internet fallen oft mehrere Schlagworte: Lebensmittelunverträglichkeit, Lebensmittelintoleranz und Lebensmittelallergie.

Eine gute Erklärung findest Du in diesem kurzen Video:

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Oft werden die Lebensmittelunverträglichkeiten als Oberbegriff verwendet. Wir unterscheiden hier zwischen Unverträglichkeiten und Allergien.

Die Lebensmittelallergie ist durch die Schulmedizin klar definiert. Hier liegt eine Reaktion des Immunsystems zugrunde, die sich durch die Ausbildung sogenannter IgE-Antikörper bemerkbar macht und zu teilweise heftigen Symptomen führen kann. Folgende Symptome können schlagartig auftreten und sogar lebensgefährlich sein:

  • Juckreiz
  • Hautauschlag
  • Atemnot
  • Schwellungen

Die Lebensmittelunverträglichkeit oder -intoleranz ist dagegen nicht durch die Reaktion des Immunsystems gesteuert, sondern findet im Darm statt. Die Symptome treten im Gegensatz zur Allergie zeitversetzt auf, da das Lebensmittel den Verdauungsprozess durchläuft und erst im Darm zu Problemen führt.

Eine Sonderform ist die IgG4-vermittelte Unverträglichkeit, bei der der Körper lebensmittelspezifische IgG4-Antikörper bildet, die sich aber auch wieder zurückbilden können.

 

Ursachen der Lebensmittelunverträglichkeit

Wenn Du regelmäßig unser Magazin liest, dann ist es sicher nicht überraschend für Dich, dass die wachsende Zahl der Menschen mit Lebensmittelunverträglichkeiten durch die moderne Ernährung geprägt ist.

Unser Körper beziehungsweise unser Verdauungssystem ist immer größeren Belastungen ausgesetzt:

  • Wir ernähren uns künstlich (Fertigprodukte mit zugesetzter Laktose, Soja, Fruktose, Glutamat)
  • Die Vielseitigkeit nimmt ab (einseitige Ernährung, viel Getreide).
  • Wir haben ein Überangebot an Nahrung, die zugleich süchtig macht (ständige Verfügbarkeit, Fastfood, Süßigkeiten) Overfeeding-Syndrom.

„Auch wenn es zunächst überraschend klingt: Hauptgrund für die wachsende Zahl von Nahrungsmittelunverträglichkeiten sind einige Errungenschaften der modernen Zivilisation.“ (Ledochowski, 2009)

Das unser Körper schlussendlich eine Lebensmittelunverträglichkeit entwickelt, liegt dann meist an einer Überlastung des Darmsystems.

Das sogenannte Reizdarmsyndrom kommt in manchen Regionen Europas bei 25 Prozent der Einwohner vor – Tendenz steigend!

Aber ich will die moderne Ernährung nicht vollständig verteufeln, denn wir können ja immerhin die Wahl treffen: siehe Clean-Eating oder Paleo-Ernährung.

Es können überdies auch genetische Faktoren eine Rolle spielen, wenn zum Beispiel einfach bestimmte Enzyme im Verdauungssystem fehlen, die die Nahrungsbestandteile aufspalten können. So fehlt vielen Menschen das Enzym Laktase, welches Milchzucker aufspaltet.

 

Welche Arten der Lebensmittelunverträglichkeit gibt es?

Es gibt verschiedene Lebensmittelbestandteile, die zu Unverträglichkeiten und Intoleranzen führen können. Man geht davon aus, dass rund 80 Prozent aller Unverträglichkeiten auf entweder Laktose, Fruktose, Sorbit, Histamin oder Gluten bestehen. Diese können auch in Kombination auftreten.

 

#1 Laktoseintoleranz

Laktose ist ein Doppelzucker, der in Milchprodukten enthalten ist. Um Milchzucker zu spalten und zu verwerten, benötigt der Körper ein Enzym namens Laktase. Wenn dieses Enzym nicht oder nur wenig vorhanden ist, kann es zu Problemen im Darmsystem kommen. Landet der unverdaute Milchzucker im Dickdarm, können Gärungsprozesse zu Symptomen wie Blähungen, Bauchschmerzen oder Übelkeit führen.

Laktoseunverträglichkeit

Die Produktkennzeichnungen beinhalten meist folgende Schlagwörter:

  • Milchzucker
  • Molke
  • Laktose oder
  • Milchpulver.

 

#2 Fruktoseintoleranz

Bei einer Fruktoseintoleranz kann der Körper den Fruchtzucker (Fruktose) im Darm nicht richtig aufnehmen und in den Blutkreislauf überführen. Hierbei ist das körpereigene Transportsystem gestört, welches durch das Enzym Glut-5 geprägt ist. Man spricht deshalb auch von einer Fruktosemalabsorption.

Fünf Glasflaschen mit Säften und Obst auf Holztisch

So können Obst und Gemüse, aber auch Lebensmittel mit Fruchtzuckerzusatz (Süßigkeiten, Softdrinks) Beschwerden auslösen.

Lebensmittel mit viel Fruktose sind diese:

  • Äpfel, Birnen, Pflaumen, Aprikosen
  • fruktosehaltiger Maissirup
  • Trockenfrüchte
  • Fruchtsäfte
  • gekaufte Marmelade
  • Honig (in geringen Mengen)
  • Sirup

 

#3 Sorbitmalabsorption

Die Sorbitmalabsorption wird meist in Verbindung mit der Fruktoseintoleranz genannt, denn sie führt zu ähnlichen Symptomen. Sorbit ist ein Zuckeralkohol, der als Zuckerersatz verwendet wird (E 420).

Weiße Kaugummis auf weißem Hintergrund

Kaugummis sind oft mit Zuckerersatzstoffen gefüllt. Das häufige Kaugummi-Kauen kann daher zu Symptomen der Unverträglichkeit führen.

Du erkennst Sorbit unter den Bezeichnungen Xylit, Lactit oder Maltit. Oft kommt es vor allem in Produkten vor, die als zuckerfrei gelten (Diabetiker Produkte, Light-Varianten, manche Kaugummi-Sorten). Fatal ist, dass nahezu 80 Prozent der Bevölkerung kein Sorbit vertragen!

Sei vorsichtig bei Lebensmitteln mit diesen Inhaltsstoffen.

  • Sorbit oder Sorbitol (E420)
  • Isomalt/Isomaltitol (E 953)
  • Maltit/Maltitol (E 965)
  • Mannit/Mannitol (E 421)

 

#4 Histaminintoleranz

Histamin ist in fast allen Lebensmitteln enthalten, die einen Reifungsprozess durchlaufen. Dazu zählen verschiedene Obst- und Gemüsesorten, aber auch Wein, Wurst und Käse.

Gereifter Käse, Rotwein, Butter und Trauben auf Gartentisch

Sehr lecker, aber problematisch für Menschen mit Histaminintoleranz. Rotwein und Käse sind beides gereifte Lebensmittel.

Reichert sich dieses im Körper an, löst es Allergie-ähnliche Symptome aus, die auch recht zeitnah nach dem Verzehr spürbar werden können. Häufig ist dies zum Beispiel die Rötung der Haut nach dem Konsum von Rotwein.

Die Histaminintoleranz ist durch ein Missverhältnis zwischen Histaminbildung und -abbau geprägt.

Lebensmittel, die Probleme durch Histamin auslösen können, sind folgende:

  • Käse
  • Wurstprodukte
  • verarbeitete Fleisch- und Fischprodukte
  • fermentierte Lebensmittel, wie Sauerkraut
  • Alkohol (Rotwein und Sekt)
  • Fertiggerichte (Zusatzstoffe)
  • Tomaten
  • Erdbeeren
  • Zitrusfrüchte
  • Schokolade

 

#5 Glutenunverträglichkeit

Die Glutenunverträglichkeit kann sich in Form von Zöliakie als chronische Erkrankung manifestieren. Hier können bereits kleine Mengen an glutenhaltiger Nahrung (Getreide: Brot, Nudeln, Pizza) zu heftigen Beschwerden führen.

Nussbrot und Nüsse auf Holztisch

Glutenunverträglichkeit muss keinen Verzicht bedeuten. Ein Brot aus Mandelmehl und Flohsamenschalen kann sogar gesünder sein.

Eine noch recht milde Variante ist das glutensensitive Reizdarmsyndrom, welches etwa 25 % der Europäer betrifft.

Ursache für die Glutenunverträglichkeit ist ein Eiweiß, welches in Getreide vorhanden ist: Gliadin bzw. umgangssprachlich Gluten. Dieses Klebeeiweiß gibt zum Beispiel Weizen seine typischen Eigenschaften, die es als optimale Zutat für Brot und Nudeln macht.

Im Körper kann es aber die Darmschleimhaut auf lange Sicht schädigen und zu immunologischen Reaktionen im Dünndarm führen. Infolge dessen, kann das Immunsystem geschwächt und unser Energielevel reduziert werden.

Gluten findest Du in sehr vielen Lebensmitteln:

  • Dinkel, Gerste, Hafer, Roggen, Weizenprodukte
  • Bier
  • Suppenwürze und Fertigsaucen
  • Fertiglebensmittel aller Art
  • Eiscreme

 

Lebensmittelunverträglichkeit Symptome

Es gibt ein paar Lebensmittelunverträglichkeit Symptome, die einen wichtigen Hinweis darauf liefern können, ob Du bestimmt Lebensmittel gut verträgst und ob es Deinem Körper schadet.

Im Allgemeinen zählt dazu das klassische Schnitzelkoma, als Anzeichen für Trägheit und Müdigkeit nach dem Essen. Dies spüren wir durch den starken Drang, auf der Coach die schweren Arme und Beine hochzulegen. Meist ist die Ursache die hohe Kalorienmenge, die gegessen wurde.

Doch oft reichen schon kleine Mengen Essen aus und Betroffene erleben ähnliche Symptome. In diesem Fall ist eine Lebensmittelunverträglichkeit wahrscheinlich.

Weitere Lebensmittelunverträglichkeit Symptome findest Du hier:

  • Durchfall, Blähbauch, Völlegefühl, Übelkeit
  • Herzrasen
  • erhöhter Blutdruck
  • Konzentrationsprobleme
  • Hautausschläge
  • Kopfschmerzen
  • dauerhafte Müdigkeit
  • laufende Nase
  • Hautrötungen und -unreinheiten

Infografik Wissenswertes über Lebenmittelunverträglichkeit

 

Lebensmittelunverträglichkeit testen

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie Du Dich auf Lebensmittelunverträglichkeit testen kannst.

Zum einen gibt es schon valide Möglichkeiten des Selbsttests durch einfach Fragen. Bluttest, Prick-Tests und Atemtests sind weitere Möglichkeiten, mit denen Du auslösende Lebensmittel identifizieren kannst.

 

Selbsttest

Wir haben Dir in Kooperation mit Lykon einen Schnelltest auf Lebensmittelunverträglichkeiten erstellt.

Nutze unseren Fragebogen und erfahre anhand von 17 Fragen wie wahrscheinlich eine Unverträglichkeit bei Dir ist:

 

Haut (Prick-)Test

Beim Prick-Test werden auf die Innenseite des Unterarms Tropfen der zu testenden Allergene aufgebracht (oft 10 – 10 verschiedene Allergene). Danach wird die obere Hautschicht aufgebrochen und eine eventuelle Reaktion des Körpers provoziert. Der Test misst eher Lebensmittelallergien.

 

Blut (Rast-)Test

Beim Rast-Test wird dem Patienten etwas Blut abgenommen und ins Labor geschickt. Dort wird nach Antikörpern vom IgE-Typ gesucht. Der Test kann als Absicherung des Prick-Tests verwendet werden, um die Aussagekraft zu erhöhen. Auch hier werden Lebensmittelallergien gemessen.

 

H2 Atemtest

Beim H2-Atemtestwerden durch den Arzt verschiedene Lebensmittelbestandteile verabreicht (Fruchtzucker, Milchzucker, Traubenzuckern …). Über den Wasserstoffgehalt der Atmung können dann Lebensmittelunverträglichkeiten abgeleitet werden.

 

Von zuhause aus Lebensmittelunverträglichkeit testen

Eine recht neue Möglichkeit sind Unverträglichkeit-Tests für zuhause. Wir selbst nutzen den Bluttest myNutrition100* von Lykon. Damit hast Du die Möglichkeit, die 100 häufigsten Lebensmittel auf Unverträglichkeit zu testen.

Der Test untersucht viele Sorten von Nüssen, Früchten, Gemüse, Kräuter, Getreide und Tierprodukten, darunter auch die oben genannten Lebensmittel.

Lebensmittelunverträglichkeit Testergebnis

Ein Auszug aus dem Dashboard des Lykon myNutrition100.

Mithilfe einer grafischen Auswertung kannst Du Deinen Ernährungsplan anpassen und recht schnell von den Verbesserungen profitieren. Lykon unterstützt Dich mit Ernährungsplänen, die von Ärzten und Ernährungsberatern konzipiert wurden.

Erfahrungsbericht:

„Erstaunlich ist, was durch so eine individuelle Ernährungsumstellung passieren kann. Meine Partnerin hatte starke Reaktionen auf Haselnuss gezeigt. Da Haselnüsse und ihre Bestandteile in so vielen Lebensmitteln enthalten sind, war der Kontakt mit dieser Lebensmittelgruppe sehr hoch. Das erklärte auch Konzentrationsprobleme und Energieschwankungen nach dem Essen. Seitdem sie die Tipps beherzigt hat und die richtigen Lebensmittel wählt, haben sich die Symptome sehr deutlich verbessert. Der Test hat sich dadurch auf jeden Fall gelohnt.“

Da wir überzeugt von Lykon sind und uns selbst schon vor Ort von der Qualität überzeugen konnten, haben wir einen Rabatt von 15 % für unsere Leser ausgehandelt. Nutze dafür unseren Rabattcode: GESUND15

 

Behandlung bei Lebensmittelunverträglichkeit

Wenn Du eine Lebensmittelunverträglichkeit erkannt hast, ist es der erste Schritt das Lebensmittel zu meiden. Dadurch lassen sich bereits schnelle Erfolge vermeiden. Die Stärkung der Darmfunktion sollte danach im Fokus der Behandlung stehen.

Hier findest Du ein paar Tipps für Lebensmittelunverträglichkeit:

  • Meide das auslösende Lebensmittel für mindestens vier Wochen. Danach kannst Du Dich mit kleinen Mengen herantasten – oft ist die Quantität entscheidend.
  • Fasten kann ebenfalls dazu beitragen, den Darm zu entlasten und Reaktionen auf Lebensmittel zu mildern.
  • Betrachte die Unverträglichkeit nicht als Last, sondern als Möglichkeit Deine Ernährung zu verbessern, neue Lebensmittel zu nutzen und vielfältiger zu essen.
  • Bei Lebensmittelallergie kann eine Hyposensibilisierung wirksam sein, dafür ist der Arzt Dein erster Ansprechpartner.
  • Stärke Deine Darmflora mit förderlichen Lebensmitteln wie Heilpilze, Kombucha, Sauerkraut, Kefir oder anderen Probiotika.
  • Iss reichlich Ballaststoffe aus gesundem Gemüse (Brokkoli, Spinat) oder Samen (Leinsamen) und Nüssen.
  • Nutze Lebensmittel, die Entzündungen im Körper minimieren (vorausgesetzt, sie sind nicht der Auslöser):

 

Fazit – Lebensmittelunverträglichkeit

Lebensmittelunverträglichkeiten sind keine Seltenheit. Die Symptome sind oft schwer zuzuordnen und sie können Deine Lebensqualität stark einschränken. Eine schnelle Linderung tritt oft ein, wenn Du die auslösenden Lebensmittel oder sonstige Ursachen erkannt und beseitigt hast.

Solltest Du öfter unter den oben beschriebenen Symptomen leiden, dann ist ein Test auf Unverträglichkeiten ratsam. Das Weglassen provozierender Nahrungsmittel aus dem Ernährungsplan sorgt bei Betroffenen oft für schnelle Linderung. Die beste und einfachste Testmöglichkeit bietet der Lykon myNutrition100*. Zusätzlich zum Testergebnis erhältst Du auch ein auf Dich abgestimmtes Ernährungsprogramm!

Werbebanner Lebensmittelunverträglichkeit testen

15 % Rabattcode: GESUND15

Quellen
  • Ledochowski, M. (2009). Genussvoll leben trotz Nahrungsmittelintoleranzen. Goldmann Verlag.
  • Lavine, E. (2012, April 3). Blood testing for sensitivity, allergy or intolerance to food. CMAJ. vol. 184 no. 6.
  • Bach, J. F. „The Effect of Infections on Susceptibility to Autoimmune and Allergic Diseases.“ N Engl J Med 347, no. 12 (Sep 19 2002): 911-20. https://dx.doi.org/10.1056/NEJMra020100
  • Macdonald, T. T., and G. Monteleone. „Immunity, Inflammation, and Allergy in the Gut.“ Science 307, no. 5717 (Mar 25 2005): 1920-5. https://dx.doi.org/10.1126/science.1106442
  • Messina, M. „Insights Gained from 20 Years of Soy Research.“ J Nutr 140, no. 12 (Dec 2010): 2289s-95s. https://dx.doi.org/10.3945/jn.110.124107
  • Fedewa, A., & Rao, S. S. (2014). Dietary fructose intolerance, fructan intolerance and FODMAPs. Current gastroenterology reports, 16(1), 370. doi:10.1007/s11894-013-0370-0
  • Oku, Tsuneyuki; Nakamura, Sadako (2007): Threshold for transitory diarrhea induced by ingestion of xylitol and lactitol in young male and female adults. In: Journal of nutritional science and vitaminology 53 (1), S. 13–20.
  • Molina-Infante, J.; Santolaria, S.; Sanders, D. S.; Fernandez-Banares, F. (2015 May): Systematic review: noncoeliac gluten sensitivity. England.
  • Rachid, R., and T. A. Chatila. „The Role of the Gut Microbiota in Food Allergy.“ Curr Opin Pediatr 28, no. 6 (Dec 2016): 748-53. https://dx.doi.org/10.1097/mop.0000000000000427
  • Ribeiro, J. C., L. M. Cunha, B. Sousa-Pinto, and J. Fonseca. „Allergic Risks of Consuming Edible Insects: A Systematic Review.“ Mol Nutr Food Res 62, no. 1 (Jan 2018). https://dx.doi.org/10.1002/mnfr.201700030 Saarinen, K., J. Jantunen, and T. Haahtela. „Birch Pollen Honey for Birch Pollen Allergy–a Randomized Controlled Pilot Study.“ Int Arch Allergy Immunol 155, no. 2 (2011): 160-6. https://dx.doi.org/10.1159/000319821
  • Weiss, S. T. „Eat Dirt–the Hygiene Hypothesis and Allergic Diseases.“ N Engl J Med 347, no. 12 (Sep 19 2002): 930-1. https://dx.doi.org/10.1056/NEJMe020092.
  • Worth, A., and A. Sheikh. „Food Allergy and Atopic Eczema.“ Curr Opin Allergy Clin Immunol 10, no. 3 (Jun 2010): 226-30. https://dx.doi.org/10.1097/ACI.0b013e3283387fae

Ähnliche Beiträge

Hinterlasse einen Kommentar ¹

¹ Durch Benutzung dieser Kommentarfunktion stimmst Du unseren Kommentar-Bedingungen zu.
² Durch Benutzung dieser Kommentarfunktion stimmst Du der Speicherung einiger Deiner Daten zu. Wir behandeln sie selbstverständlich vertraulich.